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Indien: Akasa Air bestellt 150 Boeing 737-Max

Die indische Fluggesellschaft Akasa Air hat im Rahmen der Messe „Wings India“, die momentan in Hyderabad stattfindet, die Bestellung von 150 Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max bekanntgegeben. Für den U.S.-amerikanischen Hersteller dürfte diese Großbestellung von besonderer Bedeutung sein, denn die Max-Serie ist aufgrund des jüngsten Vorfalls, der sich erst vor wenigen Tagen ereignet hat, neuerlich in die Kritik geraten. Im Steigflug verlor eine B737-Max-9 eine Notausgangstür. Die FAA hat umfangreiche Untersuchungen sowie ein temporäres Flugverbot angeordnet. Akasa Air hat erst vor etwa zwei Jahren den Flugbetrieb aufgenommen. Die jüngste Order umfasst die Modelle B737-Max-200, die spezielle Billigfliegervariante der Max-8, sowie B737-Max-10. Der Auftragsbestand des indischen Carriers erhöht sich damit auf 226 Flugzeuge. Derzeit hat man bereits 22 Maschinen der B737-Max-Reihe im Einsatz. Diese werden überwiegend innerhalb Indiens eingesetzt. Indische Fluggesellschaften haben innerhalb der vergangenen 12 Monate einige Großbestellungen getätigt. Beispielsweise haben Indigo und Air India zahlreiche Maschinen bei den Herstellern Airbus und Boeing bestellt. Auf dem lokalen Markt besteht derzeit eine sehr hohe Nachfrage, die auch mit Hilfe von Wetlease-Flugzeugen abgedeckt wird. Für die nächsten Jahre wird ein starkes Wachstum prognostiziert. Darauf bereiten sich indische Fluggesellschaften vor, denn jeder Anbieter will seinen Teil vom „Kuchen“ haben.

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Passagier beißt Flugbegleiterin: ANA-Dreamliner kehrt nach Tokio zurück

Am 16. Jänner 2024 musste die von All Nippon Airways betriebene Boeing 787-8 mit der Registrierung JA814A aus einem ungewöhnlichen Grund eine Rücklandung absolvieren. Ein betrunkener U.S.-Amerikaner biss eine Flugbegleiterin. Der Langstreckenjet befand sich unter der Flugnummer NH118 auf dem Weg von Tokio-Haneda nach Seattle. Zunächst sah es nach einem Routineflug aus, aber ein 55-jähriger Mann machte dem einen Strich durch die Rechnung. Er fiel zunächst durch unangemessenes Verhalten auf ehe er dann auf eine Ermahnung einer Flugbegleiterin äußerst ungewöhnlich reagierte. Der U.S.-Amerikaner soll die Kabinenmitarbeiterin von All Nippon Airways im Zuge gebissen haben. Die Frau erlitt dadurch zumindest leichte Verletzungen. Der Vorfall wurde umgehend dem Kapitän gemeldet, der dann entschieden hat, dass sofort nach Haneda zurückgekehrt wird, um den bissigen Störenfried der Exekutive zu übergeben. Laut japanischen Medien soll der U.S.-amerikanische Staatsbürger zum Zeitpunkt des Vorfalls stark alkoholisiert gewesen sein. Nach der Landung in Haneda wurde er von der Polizei abgeführt und in Gewahrsam genommen. Während dem ersten Verhör soll der Mann gesagt haben, dass er sich an die Abläufe an Bord nicht erinnern kann und er nicht weiß, ob er die Flugbegleiterin gebissen hat oder eben nicht. An Bord von ANA-Flug NH118 befanden sich am 16. Jänner 2024 insgesamt 159 Passagiere. Durch den Beiß-Vorfall ist eine nicht unerhebliche Flugverspätung entstanden. In den letzten Jahren nehmen so genannte „unruly-PAX-Zwischenfälle“ deutlich zu. Gebissen wird selten, aber auch das ist schon vorgekommen. Beispielsweise in diesem Fall.

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Vorbereitung auf Skyteam-Beitritt: SAS nimmt Atlanta-Flüge auf

Die Fluggesellschaft SAS scheint sich bereits auf ihren bevorstehenden Wechsel in die Luftfahrt-Allianz Skyteam vorzubereiten. Ab Mitte Juni 2024 wird man tägliche Nonstopflüge zwischen Kopenhagen und Atlanta durchführen. Die Wahl der U.S.-amerikanischen Destination scheint kein Zufall zu sein, denn Delta Air Lines unterhält auf diesem Airport ein großes Drehkreuz. Der genannte Carrier ist ein zukünftiger Skyteam-Partner von SAS. Somit kann die Aufnahme der Atlanta-Route auch als Vorgriff auf die künftige Mitgliedschaft im genannten Luftfahrtbündnis interpretiert werden. SAS ist ein Gründungsmitglied der konkurrierenden Star Alliance, der man momentan angehört. Allerdings wird man diese verlassen, denn einem Konsortium, das den Zuschlag für den Einstieg erhalten hat, gehört auch Air France-KLM an. Im Zuge der Bekanntgabe wurde auch erklärt, dass SAS ins Skyteam, der unter anderem auch Delta, Air France und KLM angehören, wechseln wird. Ab 17. Juni 2024 wird SAS tägliche Flüge zwischen Kopenhagen und Atlanta anbieten. Es ist durchaus vorstellbar, dass ab weiteren Airports im skandinavischen Raum Verbindungen zum Delta-Drehkreuz folgen könnten. Momentan hat man einige dezentrale New-York-Routen, die mit Airbus A321LR bedient werden. Es gilt als wahrscheinlich, dass diese künftig mit Delta so koordiniert werden, dass diese sich ins Streckennetz der U.S.-amerikaner optimal einfügen und Reisenden Zubringer bzw. Anschlüsse zur Verfügung stehen.

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Klotür auf Spicejet-Flug klemmte: Mann musste auf der Toilette ausharren

Flugzeuge sind immer wieder mal überbucht und da ist es bestimmt dem einen oder anderen Betroffenen schon in den Sinn gekommen auf der Toilette zu sitzen, um doch noch mitfliegen zu können. Ganz unfreiwillig musste ein Mann auf einem Inlandsflug in Indien auf dem „stillen Örtchen“ verbringen. Kurz nach dem Start von Spiecejet-Flug SG-268, durchgeführt mit der Boeing 737-800, die die Registrierung VT-SGV trägt, musste der Fluggast aufs WC. Er wartete das Abschalten des Fasten-Seatbelt-Signals ab und ging dann in einen Waschraum, um dort sein „Geschäft“ zu verrichten. Soweit alles ganz normal und alltäglich. Doch was dann passierte, glich wohl eher einem schlechten Horrorfilm, denn als der Mann die Tür wieder öffnen wollte, ging sie schlichtweg nicht auf. Sie klemmte. Nach einigen Versuchen betätigte der sich in misslicher Lage befindliche Passagier den Notfallknopf, um die Flugbegleiter zu alarmieren. Diese waren auch rasch zur Stelle, aber helfen konnten sie nicht, denn auch von außen hat sich die widerspenstige Toilettentür nicht öffnen lassen. Unter der Tür hindurch wurde dem Reisenden ein Zettel geschrieben, auf dem eine beruhigende Botschaft für den Reisenden zu lesen war. Man bat ihn Ruhe zu bewahren, denn man würde ohnehin bald landen und sofort danach werde sich ein Techniker um seine Befreiung kümmern. Genau das geschah dann auch. Warum sich die Tür des Waschraums der Boeing 737-800, die am Dienstag, den 16. Jänner 2024 auf dem Weg von Mumbai nach Bengaluru war, verklemmt hat und weder von innen noch von außen öffnen hat lassen, ist unklar. Jedenfalls konnte

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Bahnanreise inkludiert: Reiseveranstalter haften für verspätete Züge

Was passiert, wenn man zu einer Pauschalreise eine Zugfahrt dazu bucht und die Bahn dann so stark verspätet ist, dass man den Flug verpasst? Mit genau dieser Frage hatte sich ein österreichisches Gericht zu befassen, denn der Reiseveranstalter wimmelte ab und fühlte sich nicht zuständig. Ein Ehepaar wollte in die Flitterwochen reisen und buchte dazu eine Pauschalreise nach Hanoi. Für die Anreise vom Mühlviertel zum Flughafen Wien-Schwechat buchten sie über den Tour Operator spezielle Fahrscheine der ÖBB, die nur über Tour Operator erhältlich sind. Dabei wird ein bestimmtes Zeitfenster, in dem die Züge auf der in Frage kommenden Strecke genutzt werden dürfen, vorgegeben. Das Paar setzte sich in den Zug, aber pünktlich angekommen sind sie nicht. Laut Arbeiterkammer Oberösterreich soll es zunächst einen längeren Aufenthalt in Amstetten gegeben haben. Dann endete die Verbindung außerplanmäßig am Wiener Hauptbahnhof und nicht wie eigentlich vorgesehen am Flughafen Wien-Schwechat. Die beiden nahmen sich in der Hauptstadt ein Taxi, jedoch waren am Airport die Check-in-Schalter schon geschlossen. Im Gegensatz zu Individualreisenden, die für solche unvorhersehbaren Dinge allenfalls eine private Reiseversicherung abschließen können, sind Pauschalreisende abgesichert. Der Reiseveranstalter muss für entsprechenden Ersatz sorgen bzw. haftet für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung, also Durchführung der gebuchten Reise. Genau das sah der Tour Operator aber komplett anders, denn dieser versuchte das Paar abzuwimmeln und vertrat die Ansicht, dass die Reise am Flughafen Wien begonnen hätte und nicht schon im Mühlviertel. Eine Haftung für die ÖBB-Verspätung wollte man nicht übernehmen. Man behielt 85 Prozent des Reisepreises als Stornokosten ein. Auch eine

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Wien: Wizz Air feiert acht Millionen Fluggäste

Der Billigflieger Wizz Air hat seit der Betriebsaufnahme der Basis Wien-Schwechat ab dieser acht Millionen Passagiere befördert. Der Jubiläumspassagier befand sich auf einem Flug von Malaga nach Wien und hat einen 200-Euro.Gutschein überreicht bekommen. „Seit der Basiseröffnung in Wien ist Wizz Air mit mittlerweile sechs stationierten Flugzeugen zu einem wichtigen Standortpartner herangewachsen. Nun der nächste erfreuliche Meilenstein: Wir gratulieren herzlich zu 8 Millionen Passagieren in Wien“, so Flughafendirektor Julian Jäger. Im Nachgang der Pleiten von Air Berlin und Niki nahm im April 2018 Wizz Air Flugverbindungen von/nach Wien auf. Im gleichen Jahr wurde eine Basis eröffnet. Zunächst wurde diese von Wizz Air Hungary betrieben. Mittlerweile kommt die Konzernschwester Wizz Air Malta zum Einsatz. In Wien liefert man sich mir Ryanair einen durchaus scharfen Wettbewerb, wobei innerhalb der letzten 12 Monate zu beobachten ist, dass sich die Kontrahenten hinsichtlich Überschneidungen in den Streckennetzen zunehmend aus dem Weg gehen. „Das Erreichen von 8 Millionen Passagieren in Wien ist ein Beweis für unser Engagement für österreichische Reisende. Wizz Air setzt sich weiterhin dafür ein, zugängliche und zuverlässige Flugreisen anzubieten, und wir freuen uns, Millionen von Passagieren zu Traumdestinationen geflogen zu haben,“ so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

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Lufthansa stellt ein: Skyalps prüft Basis in Friedrichshafen

Nach Linz und Innsbruck hat Lufthansa auch für Friedrichshafen eine Hiobsbotschaft, denn auch am Bodensee-Airport wird man im Sommerflugplan 2024 die Hub-Anbindung nach Frankfurt am Main nicht mehr bedienen. Als offizielle Ursache gibt der Kranich-Konzern an, dass man aufgrund der Triebwerksprobleme der A320neo-Flotte die Maschinen des Typs Bombardier CRJ-900, die im Regelfall auf der Friedrichshafen-Strecke zum Einsatz kommen, andernorts benötigt. Ähnlich argumentierte auch die Konzernschwester Air Dolomiti im Zuge der Bekanntgabe der Einsteillungen der Hub-Zubringer ab Linz und Innsbruck. Laut Flughafen Friedrichshafen befindet man sich mit der Regionalfluggesellschaft Skyalps in Verhandlungen über die Stationierung von zumindest einer de Havilland Dash 8-400. Der Airport hofft, dass Lufthansa sich zumindest auf ein Interline-Abkommen einlässt, so dass durchgehende Tickets gebucht werden können. Offenbar ist der Abschluss des genannten Vertrags die Bedingung dafür, dass Skyalps eine Basis in Friedrichshafen eröffnet. Man würde dann die Frankfurt-Strecke übernehmen. Für Umsteiger wäre eine reine Point-to-Point-Verbindung ohne Interlining recht nutzlos, da dann eventuelles Gepäck neu aufgegeben werden muss. Ein solches Abkommen ermöglicht die Kombination von Tickets. Ob auch ein Special-Pro-Rate-Vertrag im Gespräch ist, ist derzeit nicht bekannt. Ohne dieses würden lediglich die Standard-Tarife ab Friedrichshafen und dann ab Frankfurt „zusammengestoppelt“ werden. Dies könnte zur Folge haben, dass Tickets deutlich teurer wären als bisher. Dem Vernehmen nach ist derzeit von Codesharing oder gar Wetlease keine Rede mehr. Skyalps-Chef Josef Gostner hatte eine solche Zusammenarbeit mit Austrian Airlines und Lufthansa angekündigt, jedoch wurde dies von den beiden Fluggesellschaften bislang nicht bestätigt. „Die kurzfristige Entscheidung der Lufthansa ist keine gute Nachricht

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Air Dolomiti stellt auch Frankfurt-Innsbruck ein

Die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird im Sommerflugplan 2024 die Strecke Frankfurt am Main-Innsbruck nicht mehr bedienen. Als Grund dafür gibt der Tiroler Airport an, dass der Kranich-Konzern Kapazitätsengpässe hat. Ein Ersatz ist, zumindest im Sommerfluglan 2024, nicht vorgesehen. Der Flughafen Innsbruck verweist in einer Aussendung darauf, dass Reisenden alternative Umsteigeverbindungen, beispielsweise über Wien oder Amsterdam, zur Verfügung stehen sollen. Im Mai 2022 wurde die Strecke nach vorübergehender Streichung zu Pandemiezeiten mit dem damals für Innsbruck neuen Airline-Partner Air Dolomiti wiederaufgenommen und im Auftrag von Lufthansa bedient. Die Strecke hat sich gut etabliert, obgleich es immer wieder zu operationellen Schwierigkeiten auf Grund des Personalmangels in Frankfurt und den damit verbundenen Flugunregelmäßigkeiten gekommen ist. Lufthansa würde – so der Flughafen Innsbruck – die Kapazitäten von Air Dolomiti auf anderen Routen benötigen, um die Ausfälle von Maschinen der A320neo-Reihe kompensieren zu können. Auch der Flughafen Innsbruck ist von diesen temporären Streckenstreichungen betroffen – mit April 2024 wird die Strecke von / nach Frankfurt bis auf Weiteres aus dem Flugprogramm genommen. „Wir bedauern die überraschende Streichung der Strecke und damit den Wegfall der Anbindung an das so wichtige Drehkreuz Frankfurt sehr“, reagiert Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta auf die Ankündigung der Lufthansa. „Darüber hinaus werden wir sowohl mit bestehenden als auch mit potenziellen neuen Airline-Partnern Gespräche führen, um zu versuchen, Frequenzerhöhungen von bestehenden Zubringerflügen zu erzielen bzw. einen neuen Partner für die Frankfurt-Strecke zu finden“, kündigt Pernetta an. Zukünftig denkbar wäre beispielsweise eine Übernahme der Frankfurt-Strecke durch die Südtiroler Fluglinie Skyalps, die im kommenden Sommer 2024

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PTS wird gewartet: Schienenersatzverkehr am Flughafen München

Seit 15. Jänner 2024 verkehrt auf dem Areal des Flughafens München-Franz Josef Strauß ein Schienenersatzverkehr. Betroffen ist die unterirdische Verbindung zwischen dem Terminal 2 und dem T2-Satelliten. Der Grund dafür, dass das Personentransportsystem temporär nicht verkehren kann, ist laut Flughafen München, dass dringend notwendige Wartungsarbeiten vorgenommen werden müssen. Dies hat zur Folge, dass der unterirdische Zug außer Betrieb genommen werden musste. Dem derzeitigen Planungsstand nach wird das PTS erst am 25. Feber 2024 wieder in Betrieb gehen. Es wurde ein Schienenersatzverkehr mit Autobussen eingerichtet. Der Airport weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser eine wesentlich längere Fahrzeit als das PTS hat. Passagiere werden ersucht zumindest 20 Minuten mehr Zeit für den Wechsel zwischen T2 und T2-Sattelit (sowie umgekehrt) einzuplanen. Betroffen sind Reisende, die ab dem Terminal 2, das hauptsächlich von Lufthansa und anderen Star-Alliance-Carriern genutzt werden. Die Gatebereiche J, K und L befinden sich im Satelliten-Terminal, das normalerweise mit dem Personentransportsystem rasch erreicht werden kann. Reisende, die dort abfliegen, müssen mehr Zeit einplanen. Das gilt auch für Umsteiger, die im Satellit ankommen und ab dem T2 (Gatebereiche G und H) weiterfliegen. In den Abfertigungsgebäuden weist eine eigene Beschilderung auf die Haltestellen der Shuttlebusse hin.

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Chile: Kleinflugzeug touchiert Strommast und stürzt ab

Am 15. Jänner 2024 ist es auf dem Flughafen Panguilemo (Chile) zu einem schweren Unfall einer Thrush 710P gekommen. Die Maschine stürzte nahe einer Autobahn ab und touchierte dabei einen Strommasten. Die für Air Andes fliegende Maschine kam nahe der Ruta 5 bei Panguilemo einem Strommasten viel zu nahe. Warum der Pilot dermaßen dicht an der Leitung geflogen ist, ist derzeit noch vollkommen unklar. Jedenfalls zeigt ein Video, dass dabei ein Teil der rechten Tragfläche regelrecht abgeschnitten wurde. Das Flugzeug geriet anschließend ins Schleudern und überschlug sich noch vor dem Aufprall. Auch sind Flammen zu sehen. Die kleine Maschine wird als Single-Pilot-Aircraft betrieben. Das bedeutet, dass sich nur ein Pilot an Bord befindet. Dieser hat den offensichtlich schweren Unfall überlebt. Auch die vier Passagiere sollen überlebt haben, jedoch Verletzungen unbestimmten Grades erlitten haben. Somit dürften die fünf Personen Glück im Unglück gehabt haben. Nachstehende Videos des Zwischenfalls wurden von Augenzeugen auf Sozialen Medien geteilt:

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