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Slowenien: Cyprus Airways will neue Tochter-Airline aufbauen

Die slowenische Regierung beabsichtigt nach Möglichkeit mit einem Partner eine neue nationale Fluggesellschaft aufzubauen. Offen für eine mögliche Kooperation zeigte sich Amelia International. Nun gibt es mit Cyprus Airways einen weiteren Interessenten. Das zypriotische Luftfahrtunternehmen kann sich vorstellen, dass eine lokale Tochtergesellschaft, die man gemeinsam mit der öffentlichen Hand führen könnte, aufgebaut werden könnte. Entsprechende Gespräche mit der slowenischen Regierung laufen bereits. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com sollen Vertreter von Cyprus Airways gemeinsam mit Managern von Gesellschafter Arcosjet bereits Anfang des Monats ihre Pläne und Vorschläge im Verkehrsministerium präsentiert haben. Ein Regierungssprecher bestätigte die Berichterstattung und fügte wie folgt hinzu: „Cyprus Airways beabsichtigt, in der weiteren Region zu expandieren und ist daher an der Gründung eines Unternehmens in Slowenien und möglicherweise in einigen anderen Ländern der Region interessiert“. Derzeit ist aber noch völlig offen, ob Cyprus Airways im Alleingang mit einer Slowenien-Tochter an den Start gehen würde. Die Regierung beabsichtigt jedenfalls einen neuen Carrier in die Luft zu bringen, denn die jüngsten Subventionsprogramme haben nicht den erhofften Erfolg gebracht. Zuletzt äußerte man sich dahingehend, dass man das neue Luftfahrtunternehmen nach Möglichkeit mit einem Partner hochziehen möchte. Amelia International sagte dazu, dass man nicht abgeneigt wäre, sofern die Konditionen und Umstände passen. Mit Cyprus Airways gibt es nun offensichtlich einen weiteren Interessenten. Gegenüber dem Portal CH-Aviation.com bestätigte auch der zypriotische Carrier, dass es mit der slowenischen Regierung erste Gespräche gegeben hat. Geschäftsführer Paul Sies sagte unter anderem: „Es gab Gespräche, und es ist Teil unseres strategischen Plans, mit neuen Basen rund

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Kreditkarten: Miles&More beendet Zusammenarbeit mit Deutscher Kreditbank AG

Bislang werden die deutschen Kreditkarten des Lufthansa-Vielfliegerprogramms Miles&More durch die Deutsche Kreditbank AG ausgegeben. Die Zusammenarbeit wird nicht fortgeführt, denn ab Mitte 2025 werden die Mastercards vom Mitbewerber Deutsche Bank AG ausgegeben. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern, um unseren Kundinnen und Kunden noch bessere und innovativere Angebote machen zu können. Wir bauen in der Lufthansa Group unser Premiumangebot kontinuierlich aus – weit über den eigentlichen Flug hinaus. Langfristige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen sind dabei elementar. Gemeinsam werden wir Europas führendes Loyalitätsprogramm weiterentwickeln – für unsere Kunden auf der ganzen Welt“, so Lufthansa-Vorstandsmitglied Christina Foerster. Einst galt das Geschäft mit Co-Branded-Kreditkarten als äußerst lukrativ, da gerade Vielflieger, die auf die Optimierung ihres Meilenkontostands bedacht sind, zu höheren Umsätzen neigen. Dazu kommt, dass der Issuer bei jeder Kartenverwendung Geld verdient. Von den Gebühren, die der Händler „abdrücken“ muss landen bei Kreditkarten der Marken Visa und Mastercard 0,3 Prozent bei der ausstellenden Bank. Bei Debitkarten sind es 0,2 Prozent. In der Vergangenheit waren die Kosten erheblich höher, wurden jedoch von der Europäischen Union gedeckelt. Dies führte zu sinkenden Einnahmen bei Issuern. Allerdings ist die andere Seite der Medaille, dass viele Geschäfte, die vormals ausschließlich Bargeld angenommen haben oder sich auf Bankomatkarten, in Deutschland zumeist die Insellösung Girocard, beschränkt haben, nach und nach auch Visa und Mastercard annehmen. Dies führte zu einer wesentlich gesteigerten Akzeptanz und im Falle von Miles&More-Kreditkarten zu mehr Möglichkeiten zum Sammeln von Meilen. Nach vielen Jahren werden die Deutsche Kreditbank AG und das Lufthansa-Vielfliegerprogramm aber getrennte Wege

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Kommentar: Klimakleber zeigen ungewollt akute Sicherheitsprobleme an deutschen Flughäfen auf

In der Vorwoche haben die Klimakleber wieder an zwei deutschen Airports zugeschlagen und damit – wohl ungewollt – eklatante Sicherheitsmängel an Flughäfen aufgezeigt. Mit handelsüblichen Bolzenschneidern konnten in Düsseldorf und Hamburg die Zäune durchschnitten werden und bis zum Einschreiten von Exekutive und Sicherheitsdienst war ausreichend Zeit, um mit Fahrrädern Rollwege erreichen zu können, um sich dort festzukleben. Selbstredend haben die neuerlichen Vorfälle zu Einschränkungen im Flugbetrieb geführt, denn aus Sicherheitsgründen mussten beide Airports temporär unterbrechen. Ankommende Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet und Starts waren nicht möglich. Sowohl die Polizei als auch die Betreiber hätten eigentlich damit rechnen müssen, dass es während dem Sommer 2023 zu neuerlichen Störungen durch die selbsternannten „Klimaschützer“ kommen könnte. Gelernt hat man aus vorherigen „Aktionen“, die sich unter anderem in Berlin, München und Sylt ereignet haben, offenbar nur wenig bis gar nichts. Mit identer Vorgehensweise konnten die Klimakleber auch in Hamburg und Düsseldorf auf das Vorfeld gelangen und sich obendrein mit Hilfe von umweltschädlichem Sekundenkleber auf dem Asphalt fixieren. Der Abtransport durch die Polizei nahm gleich mehrere Stunden in Anspruch. Der Umstand, dass die Klimakleber sich weitgehend friedlich verhalten haben, darf nicht darüber hinweg täuschen, dass eine ganze Reihe von möglichen Straftaten bestehen könnte. Diese fängt bei der mutwilligen Sachbeschädigung des Zauns an und führt auch über mögliche gefährliche Eingriffe in die Luftsicherheit. Allerdings gehen Exekutive und Justiz in Deutschland äußerst behutsam mit den Klimaklebern vor. Dies könnte auch ein Grund dafür sein, dass man derartige „Aktionen“ in diesem Staat durchführt und sich davor scheut

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Juni 2023: Flughafen Wien Gruppe nähert sich Vorkrisenniveau an

Die Flughafen-Wien-AG-Gruppe, der die Airports Luqa, Kosice und Wien angehören, hatte im Juni 2023 hatte im Juni 2023 um 19,4 Prozent mehr Fluggäste als im Vorjahresmonat. Gemeinsam haben die drei Flughäfen 3.661.554 Reisende gezählt. Mit 2.836.449 Passagieren ist der „Löwenanteil“ auf den Flughafen Wien-Schwechat entfallen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man sich um 18,2 Prozent steigern. Damit beträgt das Passagieraufkommen im Juni 2023 in der Gruppe 97,2 Prozent und am Standort Wien 95 Prozent im Vergleich zu Juni 2019 – und liegt damit nur mehr knapp unter dem Niveau des Jahres vor der Corona-Pandemie. In Wien hatte man 2.156.112 Lokalpassiere und damit um 21,4 Prozent mehr als im Juni 2022. Die Anzahl der Umsteiger wird mit 672.660 Fluggästen beziffert. Gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 8,9 Prozent. Die Flugbewegungen stiegen auf 20.715 Starts und Landungen (+14,2%). Das Frachtaufkommen wuchs gegenüber dem Juni 2022 leicht um 2,2% auf 20.481 Tonnen. Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Juni 2023 stieg nach Westeuropa auf 990.058 Passagiere (+14,4% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Juni 2023 insgesamt 249.863 Passagiere (+11,9%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 45.906 Reisende (+20,9%) und nach Afrika 23.063 (+12,8%). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Juni 2023 insgesamt 78.329 (+49,1%) und in den Fernen Osten 40.154 Passagiere (+302,1%). Die Flughafen-Wien-Beteiligungen wachsen bereits über das Vorkrisenniveau hinaus: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Juni 2023 auf 754.258 Reisende (+25,0%) und liegt damit 4,5% über dem Vorkrisenniveau (Juni 2019). Am Flughafen Kosice

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Krank im Urlaub: Die E-Card gilt nicht überall

Lebensmittelvergiftung in Deutschland, Mopedunfall in der Türkei oder Sonnenstich in Griechenland: Medizinische Behandlungen im Urlaub können sehr teuer werden. „Die E-Card gilt nur bei Ärzten und in Krankenhäusern, die einen Kassenvertrag haben“, warnt AK Niederösterreich-Sozialrechtsexperte Josef Fraunbaum und rät, sich vor Reiseantritt Gedanken über die Krankenversicherung zu machen und im Zweifelsfall eine Reiseversicherung abzuschließen. Man sollte meinen, dass sie überall gilt: Die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) auf der Rückseite der E-Card. In der EU wird sie anerkannt, ebenso in praktisch allen europäischen Ländern, die nicht in der EU sind. Allerdings: Im Detail wird es sehr schnell sehr kompliziert. „In Serbien, Bosnien und Montenegro müssen Sie die Karte vor einer Behandlung beim zuständigen Sozialversicherungsträger vorlegen und sich einen ortsüblichen Behandlungsschein holen“, erklärt AK Niederösterreich-Sozialrechtsexperte Josef Fraunbaum. In der Türkei gilt die E-Card nicht. Dort ist ein Betreuungsschein notwendig, der beim Dienstgeber oder bei der ÖGK erhältlich ist. Dieser muss gegen einen örtlichen Krankenschein getauscht werden. Bargeld statt E-Card In Ländern, in denen die E-Card nicht gilt, muss die Arztrechnung vorerst selbst bezahlt werden. Die heimische Krankenversicherung ersetzt dann gegen Vorlage der Rechnung bis zu 80 Prozent der Kosten, die bei einer vergleichbaren Behandlung zu Hause entstanden wären. „Erkundigen Sie sich, ob Sie über ihre Kreditkarte oder ihren Automobilclub unfall- und krankenversichert sind“, rät der AK-Sozialrechtsexperte, „wer auf Nummer Sicher gehen will, kann eine private Reiseversicherung für den Urlaub abschließen.“ Auch in Staaten, in denen die E-Card gilt, können Selbstbehalte oder Vorabzahlungen anfallen. AK-Tipps: Wenn Sie für eine Behandlung im Ausland bezahlen müssen:

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Neues Wien Museum öffnet am 6. Dezember 2023

Nach über vierjähriger Umbau- und Sanierungsphase soll das Wien Museum, das sich am Karlsplatz der österreichischen Bundeshauptstadt befindet, im Dezember 2023 wieder seine Pforten öffnen. Die Besucher erwartet ein erweitertes und umgestaltetes Gebäude. Neu sind beispielsweise ein schwebendes Geschoss, gastronomische Angebote sowie eine öffentlich zugängliche Terrasse. Im ehemaligen Atrium wird eine rund 1,7 Tonnen schwere Walfigur zu sehen sein. Diese stammt vom ehemaligen Gasthaus „Zum Walfisch“, das sich im Prater befindet. Das Atrium selbst wurde zu einer etwa 25 Meter hohen Halle umgebaut. Derzeit gehen die Betreiber davon aus, dass ab 6. Dezember 2023 wieder Besucher empfangen werden können. Gleichzeitig hat man zum 1. Feber 2024 eine Sonderausstellung, die sich mit den Werken von Baumeister Baumeister Johann Bernhard Fischer von Erlach befassen wird. Im Mai 2024 wird man die Secessionsbewegungen, die es um das Jahr 1900 herum in München, Berlin und Wien gab, bestaunen können.

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Wingo übernimmt Bogota-Caracas

Die kolumbianische Billigfluglinie Wingo plant künftig weitere Flüge nach Venezuela durchzuführen. Die Airline plant konkret die Aufnahme der Strecke Bogota-Caracas. Wingo möchte auch in Venezuela einen Bekanntheitsgrad erreichen: Die Airline soll künftig, wie das Portal Aeroroutes bestätigt, Flüge der Strecke Bogota-Caracas übernehmen. Die Strecke soll ab dem 25. Juli 2023 drei wöchentliche Flüge mit Boeing 737-800-Flieger übernehmen.

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Asiana Airlines stockt Seoul Incheon-Sydney auf

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Airlines plant eine Erhöhung der Flüge auf der Strecke Seoul Incheon-Sydney. Künftig sollen zwei weitere Flüge wöchentlich durchgeführt werden. Der Carrier Asiana Airlines plant eine Erhöhung des Flugausmaßes in Hinsicht der Verbindung zwischen Seoul Incheon und Sydney. Die Airline plant für den Nordwinter zwei weitere Flüge in der Woche ein, womit die Zahl der wöchentlichen Flüge dieser Strecke auf neun anwächst. Diese Flugfrequenz soll bis zum 30. Dezember beibehalten werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Aufgepasst: Einreisegebühren bei Bali-Reise!

Schlechte Nachrichten für Bali-Liebhaber: Künftig müssen Touristen, die Bali als Urlaubsdestination wählen, Einreisegebühren in Höhe von 10 US-Dollar an den Staat entrichten. Touristen, die gerne Urlaub auf Bali verrichten, können sich künftig eher weniger auf die folgende Nachricht freuen. Für Reisegäste, die Bali bereisen wollen, entsteht künftig die Pflicht einer Einreisegebühr, wie das Portal Aero.de berichtet. Die Gebühr wird ab dem 1. Jänner 2024 eingeführt und soll 10 US-Dollar, also umgerechnet 9 Euro pro Tourist betragen.

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Hurghada: Schauinsland-Reisen legt Pauschalreisen in die Neverland-City auf

Nach jahrelanger Planung mit vielen kreativen Ideen und einer liebevollen Umsetzung sind die Arbeiten in der „Neverland-City“ in Hurghada nun komplett abgeschlossen. Der Aufwand hat sich gelohnt: Das aus insgesamt drei Pickalbatros-Hotels bestehende Resort bildet mit dem Neverland-Aquapark und der vergnügungsparkähnlichen Midway-Street das mit Abstand spektakulärste Freizeitresort in ganz Afrika. Ab dem Winter gibt es in der Anlage außerdem frisch renovierte und im mediterranen Stil errichtete Bungalow-Familienzimmer, die Schauinsland Reisen für seine Gäste exklusiv eingekauft hat. Die Hotelkette Pickalbatros lässt die Resorts Alf Leila Wa Leila, Water Valley und Jungle Aqua Park zu einer atemberaubenden Hotel-Erlebniswelt verschmelzen. „Die dort entstandene ‚Neverland-City‘ ist eines der außergewöhnlichsten und aufregendsten Resorts, das unsere Gäste mit einer einzigartigen Mischung aus Unterhaltung und Abenteuer begeistern wird“, verspricht Niklas Heigl, der bei Schauinsland Reisen den Hoteleinkauf für Ägypten verantwortet. Der Neverland-Aquapark mit mehr als 100 Wasserspielen ist der größte seiner Art in ganz Ägypten. Unter anderem gibt es dort mehrere spektakuläre Wasserrutschen, darunter eine Freefall-, eine Looping- und eine Schlangenrutsche. Neu und einmalig in Ägypten ist auch der Surf-Pool, in dem sich nicht nur fortgeschrittene Surfer, sondern auch Anfänger aufs Brett wagen können. In der imposanten und neu erbauten Midway Street bieten sich den Gästen außerdem zahlreiche Attraktionen, die man sonst nur aus Freizeitparks kennt. Für jede Mange Spaß sorgen dort neben einem Kettenkarussell, einem Auto-Scooter und einem Top Spin vor allem der Drop Tower, bei dem die Insassen den freien Fall erleben. Der Aquapark und die Attraktionen der Midway Street sind für alle Gäste der

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