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Nach 4,5 Jahren: Niki-Gläubiger bekommen 23-prozentige Quote

Das Konkursverfahren, das vor knapp viereinhalb Jahren über die einstige Fluggesellschaft Niki Luftfahrt GmbH eröffnet wurde, steht kurz vor dem Abschluss. Laut Erklärung des Kreditschutzverbandes von 1870 sollen die Gläubiger eine Quote von 23 Prozent erhalten. Der Zusammenbruch der Air Berlin Group zog auch die österreichische Tochter Niki in den Strudel der Pleite. Zunächst versuchte Air-Berlin-Insolvenzverwalter Lucas Flöther das Verfahren in Deutschland zu führen. Ursprünglich sollte Lufthansa das Unternehmen bekommen, jedoch hatte die EU-Kommission erhebliche Bedenken. Anschließend schloss Flöther einen Kaufvertrag mit Vueling ab, jedoch hielt dieser nicht, denn das deutsche Insolvenzverfahren wurde mangels Zuständigkeit – Niki ist ein österreichisches Unternehmen – gekippt. Das Landesgericht Korneuburg hat dann ein echtes Verfahren eröffnet, denn jenes, das zuvor in Deutschland geführt wurde, ist für rechtswidrig und damit null und nichtig erklärt worden. Der Verkauf der Assets wurde neu angegangen und diesmal bekam die Laudamotion GmbH von Niki Lauda den Zuschlag. Das Unternehmen Niki Luftfahrt GmbH wurde dabei aber nicht verkauft. Auch die Markenrechte wurden nicht übernommen, sondern lediglich betriebsrelevante Assets. Rund 4,5 Jahre nach der Eröffnung des Konkursverfahrens steht dieses vor dem Abschluss. Der Kreditschutzverband von 1870 teilte mit, dass an die Gläubiger eine Quote in der Höhe von 23 Prozent verteilt. Der staatlich zugelassene Gläubigerschutzverband bezeichnet diese als hoch und damit als erfreulich. Die Insolvenzverwalterin hob die Zusammenarbeit mit dem Landesgericht Korneuburg positiv hervor. Niki-Gläubiger haben erstmals im Vorjahr Geld aus der Konkursmasse erhalten. Damals wurden im Rahmen einer so genannten Zwischenverteilung rund acht Prozent verteilt. Mit Abschluss des Insolvenzverfahrens wird

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Ab Rom und Wien: Wizz Air reaktiviert Eilat-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air ist zuletzt Anfang März 2020 zwischen Wien und Eilat-Ramon geflogen. Seither pausiert die Route aufgrund der Corona-Pandemie. Im Dezember 2022 feiert die Strecke ihr Comeback. Ab Rom-Fiumicino und Wien-Schwechat wird Wizz Air wieder Eilat-Ramon ansteuern. Die Wiederaufnahme ab der italienischen Hauptstadt erfolgt am 17. Dezember 2022. Geflogen wird an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. Ab Wien geht es ab 21. Dezember 2022 jeweils Mittwochs und Samstags in die israelische Küstenstadt. Ein kleines Portrait über das Dolphin-Reef in Eilat hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Ab Bari wird der pinkfarbene Billigflieger künftig nach Tel Aviv fliegen. Die Verbindung soll am 16. Dezember 2022 aufgenommen und an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. Von London-Luton aus wird Wizz Air UK ab 13. Dezember 2022 dreimal wöchentlich Amman, die Hauptstadt Jordaniens ansteuern. „Wir freuen uns die Aufnahme der vier neuen Routen heute bekannt zu geben und unser Streckenportfolio damit weiter zu vergrößern. Wizz Air ist bestrebt, ihren Kundinnen und Kunden ein vielfältiges Netzwerk an Destinationen zu günstigen Preisen zu bieten und mit der heutigen Ankündigung werden wir neue spannende Reiseziele anfliegen“, so Sprecherin Paulina Gosk. Wizz Air teilte auch mit, dass man ab zahlreichen Flughäfen die Frequenzen in Richtung Tel Aviv aufstocken wird. Die Änderungen sind in nachstehender Tabelle dargestellt. Route  Frequenz  Bukarest – Tel Aviv  12 > 16  Budapest – Tel Aviv  12 > 14  Cluj-Napoca – Tel Aviv  2 > 3  Catania – Tel Aviv  2 > 3  Warschau – Tel Aviv  5 > 6   London

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Etihad Airways will bei Air Serbia an Bord bleiben

Golfcarrier Etihad Airways war einst auf Einkaufstour unterwegs und beteiligte sich an Fluggesellschaften wie Air Berlin, Darwin Airline, Alitalia, Jet Airways, Air Seychelles und Air Serbia. Mit Ausnahme der zuletzt genannten Fluggesellschaft hat man die Kapitalverknüpfungen aufgelöst oder aber Insolvenzen folgten. Bei Air Serbia will Etihad weiterhin an Bord bleiben. Kürzlich führte das serbische Luftfahrtunternehmen eine Kapitalerhöhung durch. Diese wurde vollständig vom Staat als Mehrheitseigentümer bereitgestellt. Dadurch sank die Beteiligung von Etihad Airways auf 16,4 Prozent ab. Es wird spekuliert, dass sich der Golfcarrier mittelfristig komplett zurückziehen könnte. In der Firmenzentrale in Abu Dhabi sieht man das aber anders. Man will bei Air Serbia weiterhin an Bord bleiben und verweist auch darauf, dass sich dieses Projekt gut entwickelt habe. Der heutige serbische Carrier ist im Jahr 2013 aus Jat Airways hervorgegangen. Damals ist Etihad mit 49 Prozent eingestiegen und der heutige Name Air Serbia wurde aus der Taufe gehoben. Von der einstigen Etihad-Allianz, der beispielsweise auch Air Berlin, Darwin Airline, Niki und Alitalia angehört haben, ist heute nichts mehr übrig. Auch seitens Air Serbia betont man die gute Zusammenarbeit mit Etihad Airways und verweist unter anderem darauf, dass der Golfcarrier bei der Umwandlung von Jat Airways in die heutige Airline massive Unterstützung geleitet habe. Die Vertreter von Etihad im Aufsichtsrat würden sich auch heute aktiv an der Weiterentwicklung von Air Serbia beteiligen, so das Unternehmen in einer Stellungnahme. Der Umstand, dass sich die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi nicht an der Kapitalerhöhung beteiligt habe, soll auch den Folgewirkungen der Corona-Pandemie geschuldet

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Hoffnung auf Linienflüge: Portorož saniert das 1970er-Jahre-Terminal

Der slowenische Flughafen Portorož hofft darauf, dass man im Sommerflugplan 2023 nach einigen Jahren „Pause“ wieder regelmäßige Linienflüge hat. Aus diesem Grund verpasst man dem aus den 1979er-Jahren stammenden Terminal ein umfangreiches Fresh-Up. Man will künftig übliche Leistungen wie beispielsweise eine Lounge anbieten können. Hinsichtlich der Passagierzahlen ist Portorož der zweitgrößte Airport Sloweniens. Da es jedoch keine regelmäßigen Linienflüge gibt, sind derzeit alle Reisenden mit der Bedarfsluftfahrt bzw. im Rahmen der General Aviation unterwegs. In diesem Segment ist der kleine Flughafen besonders stark. Aufgrund der kurzen Piste ist man im Linienverkehr stark eingeschränkt, da beispielsweise Airbus A320 oder Boeing 737 hier weder starten noch landen können. Derzeit befindet man sich mit Air Serbia und Van Air Europe in Verhandlungen über die Aufnahme von Linienflügen. Derzeit stehen Destinationen wie Lugano, Budapest, Brno, Prag und Belgrad zur Debatte. Endgültige Zusagen hat man von den beiden Carriern aber noch nicht bekommen. Die Verantwortlichen wollen Portorož auch nicht als Billigdestination positionieren, sondern als eine Art Saint-Tropez Sloweniens. Daher ist – im Falle einer Aufnahme von Linienflügen – nicht mit billigen Ticketpreisen zu rechnen. Zum angestrebten Anspruch passt das momentane Terminal, das noch aus den 1979er-Jahren stammt, nicht wirklich. Daher renoviert man dieses zügig, so dass es im Sommerflugplan 2023 in neuem Glanz erscheinen wird. Unter anderem will man eine Lounge, einen hellen Wartebereich, ein Restaurant, einen Duty-Freeshop sowie Räumlichkeiten für die Flugsicherung, den Zoll und die Polizei schaffen bzw. erneuern. Auf dem Parkplatz will man künftig Ladesäulen für Elektroautos anbieten. Die MK-Group, die Mehrheitseigentümerin

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Schottland: Loganair steht zum Verkauf

Die schottische Regionalfluggesellschaft Loganair könnte schon bald verkauft werden, denn die bisherigen Eigentümer haben entschieden, dass sie sich aus dem Unternehmen zurückziehen werden. Derzeit strebt man an, dass der Verkauf bis etwa Mitte 2023 abgeschlossen werden soll. Aus Altersgründen wollen sich Stephen und Peter Bond aus der Luftfahrt verabschieden. Daher befindet man sich für Loganair auf der Suche nach einem Käufer. Es wurde bereits ein Berater beauftragt, der bei der Suche nach einem geeigneten Investor oder Käufer unterstützen soll. Geschäftsführer Jonathan Hinkles bestätigte dies. Man strebt momentan an, dass Loganair bis Mitte 2023 an neue Eigentümer übergeben wird. Noch ist völlig unbekannt an wen der Carrier gehen soll. Laut Fluggesellschaft befindet sich das Verkaufsverfahren in einer frühen Marktevaluierungsphase. Man verspricht Interessenten eine profitable Regionalfluggesellschaft, die sämtliche Covid-19-Schulden bereits vorzeitig zurückgezahlt hat. Stephen und Peter Bond wollen ihren Nachfolgern den Carrier geordnet übergeben. Eine finanzielle Notwendigkeit zum Verkauf besteht offiziellen Angaben nach nicht. Der Rückzug erfolge aus Altersgründen. Die beiden Brüder sind im Jahr 1997 bei Loganair, die lange Zeit als Franchisenehmer unter der Marke Flybe aktiv war, eingestiegen. Schrittweise hat man das Unternehmen komplett übernommen. Seit dem Jahr 2012 sind die beiden Bonds die alleinigen Eigentümer der schottischen Regionalfluggesellschaft. Laut CH-Aviation.com besteht die Flotte momentan aus 44 Maschinen. Man betreibt ATR72, ATR42, Saab 340, Embraer ERJ-145, de Havilland DHC-6 Twin Otter und Britten-Norman BN-2 Islander. In der Vergangenheit hatte man auch zahlreiche andere Muster, darunter Embraer ERJ-135 und Saab 2000.

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Fotogalerie: Fliegerische Special Visitors des Arraiolos-Treffens

In der vergangenen Woche fand in Malta das Treffen der so genannten Arraiolos-Gruppe statt. Es handelt sich um ein informelles Meeting von Staatsoberhäuptern von 15 EU-Staaten. Der Name des Treffens leitet sich von der portugiesischen Stadt Arraiolos ab, denn im Jahr 2003 fand dort das Meeting erstmals statt. Ursprünglich haben nur sechs Präsidenten an dieser Veranstaltung teilgenommen. Mittlerweile sind 15 Staatsoberhäupter von EU-Staaten vertreten. Im Jahr 2023 wird die Arraiolos-Gruppe ihr zwanzigjähriges Bestehen feiern. Anlässlich des Arraiolos-Treffens, das am 6. Oktober 2022 in Malta stattfand, wurde die Insel von einer Reihe interessanter Flugzeuge besucht. Nachstehende Slideshow zeigt eine Auswahl der Special-Visitors, die anlässlich des Arraiolos-Meetings auf dem Flughafen Luqa zu Gast waren:

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Bulgarien: Varna mit Rekord-Winterflugplan

Der bulgarische Flughafen Varna hat im Winterflugplan 2022/23 so viele Destinationen wie noch nie zur Auswahl. Die ab diesem Airport tätigen Fluggesellschaften bieten 18 Ziele in neun Staaten an. Dazu kommen einzelne Charterflüge. Die Fraport-Tochter war von der Corona-Pandemie stark betroffen, denn viele Routen sind temporär weggefallen. Auch der kriegerische Überfall der russischen Armee auf die Ukraine wirkte sich negativ auf die Nachfrage in Richtung Varna aus. Im Winterflugplan 2022/23 übersteigt das Angebot hinsichtlich der Destinationsvielfalt das Vorkrisenniveau, das man im der kalten Jahreszeit 2019/2020 hatte. Der Billigflieger Wizz Air verbindet die bulgarische Stadt am Schwarzen Meer mit insgesamt acht Destinationen in Deutschland. Dabei handelt es sich um Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Köln/Bonn, Dortmund, Hamburg, Frankfurt-Hahn, Memmingen und Nürnberg. Im Vereinigten Königreich bietet der Carrier Liverpool und London-Luton an. Wizz Air steuert weiters ab Varna die Ziele Larnaka und Charleroi, Prag, Eindhoven und Tel Aviv. Gleich drei Fluggesellschaften buhlen auf der Wien-Strecke um Passagiere. Dabei handelt es sich um Austrian Airlines, Wizz Air und Ryanair. Turkish Airlines verbindet Varna mit dem Drehkreuz Istanbul. Israir fliegt von Tel Aviv aus den bulgarischen Airport an. Bulgaria Air führt tägliche Inlandsflüge in die Hauptstadt Sofia durch.

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Winter 2022/23: Wizz Air fährt Präsenz in Ljubljana zurück

Der Billigflieger Wizz Air reduziert im Winterflugplan 2022/23 die Präsenz auf dem slowenischen Hauptstadtflughafen Ljubljana. Mit Wirksamkeit zum 27. Oktober 2022 setzt man die Nonstop-Verbindung nach Charleroi aus. Derzeit bietet der Lowcoster ab der Hauptstadt Sloweniens die Destinationen Charleroi und London-Luton an. Das belgische Ziel steuert man an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag an. Am 27. Oktober 2022 soll auf dieser Route der vorläufig letzte Flug durchgeführt werden. Luton will man auch im Winterflugplan 2022/23 anbieten, jedoch soll zumindest im November 2022 der Donnerstag-Umlauf wegfallen. Die Strecke Charleroi-Ljubljana soll nicht gänzlich aus dem Streckennetz gestrichen werden. Wizz Air will diese Route ab 26. März 2023 wieder bedienen. Man will dann wieder an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag fliegen. Mit dem Flughafen Klagenfurt führte Wizz Air gegen Anfang dieses Jahres intensive Gespräche über die mögliche Aufnahme von Nonstopverbindungen nach Bukarest und London-Luton. Allerdings haben diese nicht dazu geführt, dass der Lowcoster den Start in Kärnten angekündigt hat. Der Konkurrent Ryanair wird nach vielen Jahren Abwesenheit im Winterflugplan 2022/23 wieder nach Klagenfurt zurückkehren. Nebst Dublin, Manchester und London-Stansted bietet man auch Charleroi an, das der Mitbewerber Wizz Air ab Ljubljana temporär einstellen wird.

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Businessjet-Betreiber Elit’Avia Malta will 20 E-Flugzeuge kaufen

Der maltesische Businessjet-Operator Elit’Avia Malta Limited hat eine Absichtserklärung über den Erwerb von 20 Elektroflugzeugen mit dem französischen Startup Aura-Aero unterschrieben. Der Hersteller machte die Unterschrift im Zuge der Kommunikation von 130 weiteren LOIs publik. Derzeit ist Elit’Avia ausschließlich mit klassischen Businessjets unterwegs. Die E-Flugzeuge sollen bis zu 19 Passagiere befördern können und sind damit auch für den Linienverkehr auf kurzen Strecken geeignet. Noch macht das Unternehmen keine Angaben zum künftigen Einsatzweck. Die Absichtserklärung ist auch noch keine Festbestellung. Aura Aero wurde erst im Jahr 2018 gegründet und beschäftigt eigenen Angaben nach 100 Mitarbeiter. Der Firmensitz befindet sich im französischen Toulouse. Das neuentwickelte Elektroflugzeug soll ein MTOW von 8,1 Tonnen haben. Der Payload soll bei maximal 2,5 Tonnen liefern. Die Range wird mit 380 Kilometern angegeben, wobei diese mit Hilfe eines Gasturbinen-Generators auf 1.850 Kilometer erweitert werden kann. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 555 Stundenkilometern kommuniziert.

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Condor startet SB-Kofferaufgabe am Flughafen Hamburg

Passagiere der Ferienfluggesellschaft Condor können nun auch am Flughafen Hamburg SB-Gepäckaufgabeautomaten nutzen. Vor Ort stehen elf Geräte zur Verfügung, die jedoch nicht exklusiv von diesem Carrier genutzt werden. Seit Montaghaben auch Condor-Fluggäste die Wahl, ob sie ihren Koffer vor dem Abflug am Schalter oder zeitlich unabhängiger am Automaten aufgeben. Rund zwei Drittel aller Passagiere in Hamburg haben diese Möglichkeit bereits. Das Angebot wird sehr gut angenommen: Jeder vierte Koffer wird inzwischen an einem der 30 Automaten selbst aufgegeben. Laut Flughafen Hamburg bieten nebst Condor auch Swiss, SAS, KLM, Eurowings, Finnair, Easyjet, Lufthansa, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Air France die SB-Gepäckaufgabe an Automaten an. Mit Inbetriebnahme der ersten Gepäckautomaten im November 2017 hat der Hamburger Flughafen in ein Projekt der Zukunft investiert. Wer mit einer der teilnehmenden Fluggesellschaften fliegt, kann die Gepäckautomaten nutzen. Technisch überzeugen die Geräte mit innovativen und automatisierten Funktionen. Wird ein zu großes bzw. zu schweres Gepäckstück erkannt, erhält der Passagier einen Hinweis über das Display, das Gepäckstück als Sperrgepäck aufzugeben. Bordkarte einscannen, Koffer auf das Band stellen, Anhänger drucken – in durchschnittlich 60 Sekunden ist das Gepäck am Automaten selbst aufgegeben. Auch wer mit Condor fliegt, kann seine Koffer ab sofort an einem der Self-Bag-Drop-Automaten selbstständig aufgeben. Condor-Gäste, die diesen Service nutzen möchten, müssen die Bordkarte bereits ausgedruckt oder online vorliegen haben. Wer selbst eincheckt und die Gepäckautomaten nutzt, muss nicht mehr zum Schalter gehen – und das spart gerade am Abreisetag viel Zeit.

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