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Lufthansa Technik Malta wartet für weit entfernte Kunden

Am maltesischen Flughafen Luqa gab es in den ersten Tagen des laufenden Monats bereits einige interessante Gäste. Beispielsweise sind Saudia und Air Caraibes zu Wartungszwecken eingeflogen. Wamos Air überraschte mit einer für das Unternehmen untypischen Livery. Am 6. September 2022 ist Saudia mit einem Airbus A330-343 aus Jeddah kommend in Luqa auf der Piste 31 gelandet. Das Langstreckenflugzeug wird bei Lufthansa Technik Malta gewartet. Wamos Air kam am 8. September 2022 mit der EC-NTY, deren Äußeres stark an den vormaligen Betreiber Air Asia X erinnert, nach Malta. Das Langstreckenflugzeug wurde aus Abuja eingeflogen und setzte dann die Reise nach Stockholm fort. Während dem Aufenthalt in Luqa war dieses Flugzeug auf dem Apron 9 geparkt. Einen besonders langen Weg musste der Airbus A350-1000 mit der Registrierung F-HMIL zurücklegen. Betreiber dieser Maschine ist Air Caraibes. Der Sitz dieser Airline befindet sich im französischen Überseegebiet Guadeloupe. Der Carrier, dessen A350-Flotte aus sechs Exemplaren, davon drei in der 1000er-Variante, besteht, lässt diese Langstreckenmaschine bei Lufthansa Technik Malta warten. Die nachstehende Slideshow zeigt einige Schnappschüsse der drei Special Visitors:

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Rom: Ita Airways expandiert in Richtung Indien

Die Fluggesellschaft Ita Airways beabsichtigt ab 3. Dezember 2022 dreimal wöchentlich zwischen Rom-Fiumicino und Neu-Delhi (Indira Gandhi) zu fliegen. Die Neuaufnahme soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330 bedient werden. Ab dem 3. Dezember 2022 fliegt Ita Airways dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und samstags, vom Flughafen Rom Fiumicino um 14.10 Uhr ab und erreicht den Indira Gandhi International Airport in Neu-Delhi um 02.00 Uhr Ortszeit. Der Flugplan ab Neu-Delhi bietet ab dem 4. Dezember 2022 jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag einen Abflug um 15:50 Uhr und eine Landung in Rom Fiumicino um 08:10 Uhr. Der italienische Carrier setzt verstärkt auf den asiatischen Markt. So nimmt man beispielsweise ab November 2022 ab Rom das Ziel Tokio auf. Im Dezember folgt Malè. Hinsichtlich der Indien-Flüge hofft man, dass man auch von den Verkehrsströmen Indien-Deutschland, Indien-Spanien, Indien-Frankreich, Indien-Nordamerika (und umgekehrt) profitieren kann. Das Unternehmen verweist unter anderem auf eigene Zubringerflüge bzw. Umsteigemöglichkeiten. Das Langstreckennetz der Ita Airways wird unter Berücksichtigung der jüngsten Ankündigung neun Destinationen, die ab Rom-Fiumicino angeboten werden, umfassen.

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Ab Pula und Split: Croatia Airlines baut Zürich-Präsenz aus

Im Winterflugplan 2022/23 wird Croatia Airlines erstmals seit langer Zeit wieder internationale Linienflüge nach Pula anbieten. Man wird bis voraussichtlich Mitte Jänner 2022 zweimal wöchentlich mit de Havilland Dash 8-400 das Ziel Zürich ansteuern. Diese Destination wird man im Winter 2022/23 neu auch ab Split bedient. Beide Routen sollen jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag geflogen werden. Ab der Homebase Zagreb kommt es zur Wiederaufnahme der Dublin-Flüge. Der Flugbetrieb nach Dubrovnik wurde auf eine einzige Inlandsverbindung reduziert, im Gegensatz zu den Wintermonaten vor der Pandemie, in denen auch Flüge nach Frankfurt angeboten wurden. Von Osijek aus wird die Fluggesellschaft weiterhin Flüge nach München anbieten, die Anfang des Jahres aufgenommen wurden. Auch von Rijeka aus wird die Fluggesellschaft Flüge in die bayerische Hauptstadt anbieten Das Buchungsaufkommen soll bei Croatia Airlines derzeit noch immer um etwa 34 Prozent unter dem Wert, den man vor der Pandemie hatte, liegen. Im direkten Vergleich mit der Vorjahresperiode konnte man aber bislang um das 1,7-fache zulegen.

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Wien: Wizz Air hat Dubai-Ticketverkauf begonnen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat das ab Wien angekündigte Ziel Dubai zwischenzeitlich zur Buchung freigegeben. Dieses soll vorerst temporär im Winterflugplan 2022/23 nebst den Abu-Dhabi-Flügen angeboten werden. Ab 2. November 2022 will der Lowcoster zweimal wöchentlich zwischen Wien und Dubai fliegen. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch erfolgen. Im Dezember 2022 stockt man auf drei wöchentliche Umläufe auf. Die dritte Rotation wird am 16. Dezember 2022 aufgenommen und soll jeweils an Freitagen bedient werden. Passagiere sollten bei der Buchung von Abu-Dhabi- und/oder Dubai-Flügen über die Homepage von Wizz Air vorsichtig sein. Der Carrier führt die beiden Ziele im Buchungssystem zusammen, weist jedoch klein darauf hin „landet in Dubai“ oder „landet in Abu Dhabi“. Darauf sollten Reisende achten, um nicht ungewollt zum jeweils anderen Airport zu buchen. In den Tagen vor der Umstellung des Reservierungssystems hat Wizz Air auch die nunmehrigen Dubai-Flüge von/nach Abu Dhabi verkauft. Zwischenzeitlich wurden die Ticketinhaber per E-Mail kontaktiert und darüber informiert, dass sie nicht in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate fliegen werden, sondern nach Dubai. Der Carrier behauptet, dass lediglich die Erstattung des Geldes oder die Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug möglich werden. Das ist unwahr und entspricht nicht der Gesetzeslage. Reisende, die zu den ursprünglich gebuchten Terminen nach Abu Dhabi reisen müssen oder wollen, sollten daher auf die ihnen gemäß Fluggastrechteverordnung zustehende Ersatzbeförderung mit einer anderen Airline bestehen. Die so genannte 14-Tage-Frist spielt dabei keine Rolle. Diese wäre nur hinsichtlich Ausgleichsleistungen relevant.

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B747-Triebwerksteil kracht auf belgisches Einfamilienhaus

Wenn es auf dem Dach und/oder im Vorgarten einen lauten Knall gibt, sieht man vorsichtshalber nach. Erst recht, wenn dieser aus dem Bereich der Garage kommt. Ein Paar aus Waremme (Belgien) konnte aber den Augen nicht rauen, denn in ihrem Vorgarten lag ein großes Teil eines Flugzeugtriebwerks. Und dieses ist wahrlich groß, denn es stammte von der Boeing 747-400F mit der Registrierung TF-AMC. Der von Air Atlanta betriebene Frachter befand sich als CC320 auf dem weg zwischen Lüttich und Malta. Aus noch ungeklärter Ursache lösten sich Teile eines Triebwerks. Diese krachten auf das Dach der Eheleute. Anschließend fielen diese in den Vorgarten. Offiziellen Angaben der Hausbesitzer nach soll die Bedeckung ihres Einfamilienhauses einen erheblichen Sachschaden erlitten haben. Glücklicherweise gibt es aber keinen Personenschaden und auch das Kraftfahrzeug, das sich laut vorliegenden Fotos unmittelbar in der Nähe jenes Punktes, an dem das Triebwerksteil dann zum Liegen gekommen ist, soll heil sein. Die Familie war geschockt und konnte im ersten Moment das „Metallteil“ nicht identifizieren. Man rief Polizei und Feuerwehr. Diese eröffneten dann der Familie, dass es sich um ein Teil einer Boeing 747 handelt und sie noch dazu großes Glück hätten. Da die Feuerwehr und die Polizei für die Ursachenfindung nicht zuständig ist, gab es kurze Zeit darauf Besuch von der belgischen Flugunfallermittlungsbehörde. Diese machte unter anderem Fotos und nahm es dann für weitere Untersuchungszwecke mit.

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Eriwan: Fly Arna steuert auch Sotschi an

Die armenische Fluggesellschaft Fly Arna, an der auch die Air Arabia Group beteiligt ist, baut die Flugverbindungen in Richtung Russland weiter aus. Nachdem bereits Flüge von Eriwan nach Moskau-DME angekündigt wurden, nimmt man demnächst auch Sotschi ins Streckennetz auf. Fly Arna wird ab 23. September 2022 zweimal wöchentlich mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zwischen der Hauptstadt Armeniens und der russischen Stadt am Schwarzen Meer fliegen. Die Verbindung soll an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag jeweils über Nacht bedient werden. Taggleich wird der Carrier auch bis zu zwei tägliche Umläufe zwischen den Hauptstädten der beiden Staaten aufnehmen. In Moskau wird Fly Arna den Flughafen Domodedowo ansteuern. Derzeit ist geplant, dass mit wenigen Ausnahmen zweimal täglich mit Airbus A320 geflogen werden soll. Fly Arna ist eine junge Fluggesellschaft, die von einem staatlichen Fonds Armeniens in Kooperation mit der Air Arabia Group ins Leben gerufen wurde. Man verfolgt ein mit Billigfluggesellschaften vergleichbares Konzept. Vieles ist an Air Arabia angelehnt, jedoch gibt es auch einige Besonderheiten, die Fly Arna einzigartig gegenüber den Schwestergesellschaften hat. Aus rechtlichen Gründen ist Air Arabia Minderheitsgesellschafter.

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Planespotter aufgepasst: Erster A320neo von Austrian Airlines landet schon heute in Wien

Austrian Airlines wird bis zum Frühjahr 2023 insgesamt vier Airbus A320neo einflotten – der erste davon wird bereits heute den Flughafen Wien ansteuern. Bekanntermaßen bekommt der Carrier seit längerer Zeit wieder fabriksneue Verkehrsflugzeuge. Geplant war die Ankunft des ersten Fliegers für August 2022, mit etwas Verspätung ist es heute endlich soweit. Die Maschine mit dem Kennzeichen OE-LZN startet laut Flightradar24 um 16:00 vom Werk in Tolouse und setzt gegen 18:10 in Wien zur Landung an. Die Maschine kommt im „Hochzeitskleid“ – noch ist das Flugzeug also komplett weiß und unlackiert, wie auch eine AUA-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct bestätigt hat. Demnach werde sie sich nicht lange am Flughafen Wien-Schwechat aufhalten und wenig später weiter zu einem Technik-Standort zur Kabinenaufrüstung und Livery fliegen.

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Hongkong hat Quarantäne für einheimische Crews abgeschafft

Die chinesische Sonderverwaltungszone schickt seit 10. September 2022 lokales Flugpersonal nicht mehr in Quarantäne. Dies gilt allerdings nur dann, wenn bei der Rückkehr vom Dienst ein negatives Coronatestergebnis vorgewiesen werden kann. Hongkong praktizierte bislang besonders harte Quarantäneregeln für Crews. Diese mussten nach jedem Flugdienst drei Tage in einer speziellen Absonderungsunterkunft verbringen. Vor der Lockerung war gar eine volle Woche notwendig. Anschließend hatte man sich zu Hause aufzuhalten und musste sich weiterhin mehreren Testungen unterziehen. Derzeit gilt die jüngste Lockerung nur für Personal, das in Hongkong stationiert ist. Mitarbeiter internationaler Airlines, die im Ausland stationiert sind, müssen zumindest vorläufig weiterhin in die dreitägige Hotelquarantäne. Es wird aber erwartet, dass die chinesische Sonderverwaltungszone zunächst die Auswirkungen beim einheimischen Personal beobachten will und anschließend auch für internationale Airline-Mitarbeiter lockern wird. Die harten Quarantänebestimmungen haben sich enorm negativ auf die Konnektivität ausgewirkt. Viele internationale Carrier wollten sich nicht mehr von den Behörden Hongkongs schikanieren lassen und haben die Flugverbindungen eingestellt. Die lokalen Carrier mussten ebenfalls das Angebot stark reduzieren, denn andernfalls wäre man am Punkt angelegt, an dem sich früher oder später das gesamte fliegende Personal in Quarantäne befunden hätte. Neben der Aufhebung der Quarantänebestimmungen wird Hongkong auch die Temperaturkontrollen für einige Passagiere am internationalen Flughafen Hongkong einstellen. Ausreisende und Transitpassagiere, die über den Flughafen nach Übersee abfliegen, müssen ihre Temperatur nicht mehr kontrollieren lassen. Bei Fluggästen, die nach Hongkong einreisen, und bei abfliegenden Fluggästen, die nach China oder Macao reisen, wird jedoch weiterhin die Temperatur gemessen. Der Sinn und Zweck dieser Aktion ist

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SunExpress: Wetlease-Zuammenarbeit mit Anadolujet endet

Mit Jahresende beendet Turkish Airlines die Wetlease-Zusammenarbeit mit der Ferienfluggesellschaft SunExpress. Diese ist derzeit mit 12 Boeing 737 für die Lowcost-Marke Anadolujet unterwegs. Die Flugzeuge sollen künftig im eigenen Streckennetz von SunExpress eingesetzt werden. Seit einigen Jahren mietet Turkish Airlines zwölf Boeing 737 samt Crews von SunExpress. Diese fliegen auf diversen Routen der Billigmarke Anadolujet, die keine eigene Airline, sondern lediglich eine Abteilung der größten Fluggesellschaft der Türkei ist. Mit Jahresende läuft diese Kooperation aus. SunExpress will die Maschinen im eigenen Streckennetz ab Antalya, Izmir und Ankara einsetzen. Den betroffen Mitarbeitern sollen dort Arbeitsplätze angeboten werden. Finanzielle Unterstützungen für etwaige Wohnsitzwechsel sollen geleistet werden. Noch ist im Reservierungssystem des Ferienfliegers nicht ersichtlich in welchem Umfang das Streckennetz ausgebaut wird. Da es sich um zwölf Maschinen handelt ist anzunehmen, dass der Carrier zahlreiche neue Strecken aufnehmen wird. Immerhin benötigt man für diese ab 1. Jänner 2023 eine Beschäftigung, um Einnahmen generieren zu können. SunExpress ist ein Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines. Demnach war es auch nicht verwunderlich, dass dieser Carrier über einige Jahre hinweg auch unter dem Anadolujet-Brand unterwegs war. In der Vergangenheit gab es mit SunExpress Deutschland auch einen Ableger in der Bundesrepublik, jedoch wurde dieser im Zuge der Corona-Pandemie geschlossen. Als indirekter „Nachfolger“ brachte der Kranich-Konzern Eurowings Discover an den Start. Im kommenden Jahr soll die Flotte von SunExpress weiter aufgestockt werden. Dabei sollen auch jene zwölf Maschinen, die man dann auf eigene Rechnung und nicht mehr in den Farben von Anadolujet betreiben wird, zum Wachstum beitragen. Es

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Air Moldova darf nicht nach Moskau fliegen – Prag wird reaktiviert

Zuletzt ist Air Moldova im Juli 2010 zwischen Chisinau und Prag geflogen. Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 will man diese Route reaktivieren. Derzeit ist vorgesehen, dass man drei Rotationen pro Woche durchführt. Air Moldova musste kurz nach dem kriegerischen Überfall der Armee der Russischen Föderation gegen die Ukraine den Flugbetrieb unfreiwillig einstellen. Die Regierung der Republik Moldau verfügte aus Sicherheitsgründen eine Luftraumsperre. Diese dauerte einige Zeit an und erst jetzt läuft das zivile Flugangebot nach und nach wieder ein. Beispielsweise fährt der Billigflieger Wizz Air sein Chisinau-Angebot wieder hoch. Auch Air Moldova ist dabei das Streckennetz wiederherzustellen bzw. auch die eine oder andere neue Strecke aufzunehmen. Prag ist nicht wirklich neu, da man dieses Ziel bereits in der Vergangenheit im Portfolio hatte, jedoch wurde der letzte Air-Moldova-Flug zwischen den beiden Hauptstädten im Juli 2021 durchgeführt. Ab 30. Oktober 2022 will der Carrier von Chisinau aus die Stadt Prag an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag ansteuern. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319 eingesetzt werden. Bereits am 16. Oktober 2022 sollen zwei wöchentliche Umläufe nach Tiflis aufgenommen werden. Per 30. Oktober 2022 soll die Strecke Chisinau-Tiflis auf vier Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Die Wiederaufnahme der Warschau-Flüge ist ebenfalls geplant. Zivilluftfahrtbehörde untersagt Moskau-Flüge Hinsichtlich der in der Vorwoche angekündigten Reaktivierung der Flüge zwischen Chisinau und Moskau-Domodedowo bekam der Carrier eine Untersagung seitens der Zivilluftfahrtbehörde der Republik Moldau. Air Moldova wollte ab 1. Oktober 2022 bis zu zehnmal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Der Verkauf von Tickets wurde bereits

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