
Verkehrsbüro-Ruefa-Reisen hofft auf starke Wintersaison 2022/23
Annäherung an Vorkrisenniveau „Die Sommersaison 2022 war für uns aus touristischer Sicht bislang durchaus erfolgreich“, fasst Helga Freund, Geschäftsführerin Ruefa, beim Ruefa Trend Talk am Dienstag zusammen. „Obwohl noch zwei Monate bis zum Ende der touristischen Sommersaison fehlen, stimmen uns die Zahlen zuversichtlich. Sie werden jedenfalls deutlich besser als jene 2021 und 2020 sein und der Abstand zum Rekordergebnis 2019 wird deutlich geringer ausfallen: Bereits jetzt konnten wir den Umsatz aus dem Sommergeschäft im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln (+253 Prozent). Verglichen mit dem Rekordsommer 2019 liegen wir bei aktuell 70,6 Prozent, konnten also bis dato gut zwei Drittel des Sommerumsatzes von 2019 erwirtschaften.“ „Ganz ungetrübt waren die letzten Monate aber nicht – wir hatten mit Teuerungen, Flugchaos an neuralgischen Airports und natürlich auch mit den weiterhin hohen Corona-Infektionszahlen einige Spielverderber dabei. Das hat bei manchen Urlauber die Erinnerung an den Sommer wohl etwas getrübt – und uns in den Reisebüros sehr viel mehr Aufwand gebracht“, so Freund. Konkret mussten die Kollegen in den Reisebüros jede vierte Buchung, die einen oder mehrere Linienflüge beinhaltete, mehrfach bearbeiten. Charterflüge hingegen waren von den Schwierigkeiten wenig bis gar nicht betroffen. „Die Anfragen und Buchungen für die Sommersaison zogen mit Jahreswechsel 2021/22 bereits an. Mit Beginn des Ukrainekrieges erreichte uns eine kurzzeitige Abschwächung. Trotz und gerade wegen der anstehenden Teuerungen buchten die Österreicher dann ab Mai aber mit großer Freude – und auch sehr kurzfristig“, gibt Freund weitere Einblicke in die Sommersaison. Frühbucherangebote waren genauso gefragt wie Last Minute (in Hinblick auf kurzfristige







