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Tampere: Air Baltic setzt Frankfurt-Flüge temporär aus

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic nimmt im Winterflugplan 2022/23 einige Änderungen am Angebot ab der finnischen Basis Tampere vor. Unter anderem werden die Flüge nach Frankfurt am Main und Oslo während der kalten Jahreszeit nicht angeboten. Im Mai 2022 eröffnete der Carrier im finnischen Tampere eine Basis. Es handelt sich um den ersten eigenwirtschaftlichen Stützpunkt außerhalb der baltischen Staaten. Vor Ort sind Maschinen des Typs Airbus A220-300 stationiert. Gelegentlich kommen auch Wetlease-Flugzeuge anderer Operators zum Einsatz. Im Winterflugplan 2022/23 werden die bislang dreimal wöchentlich durchgeführten Flüge nach Frankfurt am Main nicht angeboten. Selbiges gilt für die Oslo-Strecke. Derzeit ist geplant, dass diese mit Beginn der Sommerperiode 2023 reaktiviert werden sollen. Aufgestockt werden die Frequenzen auf der Amsterdam-Route. Diese soll per 30. Oktober 2022 täglich bedient werden. Die Strecke Tampere-München ist von der temporären Einstellung der Frankfurt-Flüge nicht betroffen. In Richtung Bayern sollen weiterhin drei Umläufe pro Woche angeboten werden. Ebenso plant Air Baltic die Ziele Kopenhagen, Malaga und Riga ab Tampere anzubieten. Es kommt auf diesen drei Routen zu Änderungen der Flugzeiten. Die Verbindung in die lettische Hauptstadt reduziert Air Baltic in der Zeit von 11. Jänner 2023 bis voraussichtlich 7. März 2023 auf fünf wöchentliche Umläufe.

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Salzburg: Zoll stellt Luxusuhren im Wert von 500.000 Euro sicher

Der österreichische Zoll konnte im ersten Halbjahr 2022 einige außergewöhnliche Aufgriffe verzeichnen. Beispielsweise wurden am Salzburger Flughafen zahlreiche Luxusuhren sichergestellt. Am Flughafen Salzburg reisten vier türkische Staatsbürger aus Istanbul nach Österreich ein und wollten nach ihrer Ankunft bereits den Grünkanal des Flughafens passieren, als sie zu einer Kontrolle in die Zollstelle gebeten wurden. Dabei gelang den Zöllnerinnen und Zöllnern ein glänzender Aufgriff: 15 Luxusuhren, ein Ziffernblatt, 5 Uhrenarmbänder und 6 Garantiekarten mit einem geschätzten Warenwert von mehr als 500.000 Euro wurden sichergestellt. „Die Halbjahresbilanz zeigt eindrucksvoll die Ergebnisse der professionellen Arbeit unserer Zöllnerinnen und Zöllner. Damit schützt der Zoll die heimische Wirtschaft, sorgt für die Einhaltung unserer Gesetze und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten sowie zum Artenschutz“, so Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP). Laut Finanzministerium gab es verschiedene Umstände, die zu vermehrten Aufgriffen geführt haben. Einerseits handelt es sich um die seit 1. Juli 2021 veränderte eCommerce-Regelung, aber auch um den Umstand, dass sich die Pandemie-Situation dahingehend geändert hat, dass wieder mehr gereist wird. Auch der russische Angriff auf die Ukraine spielt eine gewisse Rolle. Während in den Vorjahren zahlreiche Reiseeinschränkungen bestanden haben, ist nunmehr wieder eine deutliche Zunahme des Reisegeschehens zu beobachten. Mit rund 8,3 Mio. Reisenden von Jänner bis Juni 2022 gegenüber rund 5,5 Mio. in der ersten Hälfte des Jahres 2021 besteht eine Steigerung von rund 52 Prozent im Halbjahresvergleich. In Folge des Kriegs in der Ukraine ist zu beobachten, dass Risikoflüge aus den Konfliktregionen bzw. anderen Destinationen wegfallen. Andererseits ist anzunehmen, dass

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Swiss-Piloten stimmen über Streiks ab

Nachdem die Pilotengewerkschaft Aeropers das jüngste Angebot der Swiss-Geschäftsleitung zurückgewiesen hat, stehen nun die Zeichen auf Streik. Eine entsprechende Urabstimmung unter den Mitgliedern wurde eingeleitet. Im Oktober 2022 könnte die Arbeit niedergelegt werden. Die Arbeitnehmervertreter und Swiss verhandeln seit einiger Zeit über einen neuen Generalarbeitsvertrag. Seitens der Gewerkschaft wurde das jüngste Angebot der Geschäftsführung als unzureichend zurückgewiesen. Darauf reagierte der Carrier in einer Medienmitteilung regelrecht verschnupft. Aeropers beginnt nun mit den Vorbereitungen auf einen möglichen Streik, um den Druck auf den Arbeitgeber zu erhöhen. Dieser betonte in der jüngsten Pressemitteilung, dass man weiterhin für Verhandlungen zur Verfügung stehen würde. Sollte es zuvor zu keiner Einigung kommen, könnten Mitte Oktober 2022 die gewerkschaftlich organisierten Swiss-Piloten ihre Arbeit niederlegen. „Mit ihrem Verhalten lässt uns die Geschäftsleitung der Swiss keine andere Wahl, als weitere Optionen vorzubereiten. Das tun wir, indem wir den Abstimmungsprozess für eine Arbeitsniederlegung einleiten“, so Aeropers-Gewerkschafter Thomas Steffen. Konkret steht als erster Streiktrag der 17. Oktober 2022 im Raum. Über diese Maßnahme stimmen nun die Mitglieder ab. Sollte es zu Arbeitsniederlegungen kommen, würde man Swiss durchaus empfindlich treffen, da das Herbstgeschäft als durchaus wichtig gilt.

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Mangelhafte Ausrüstung: Brussels Airlines setzte Monrovia ultrakurz aus

Die Fluggesellschaft Brussels Airlines musste ihre Flüge zwischen Brüssel und Monrovia temporär einstellen. Hintergrund ist, dass die technische Ausstattung des Airports nicht dem internationalen Standard entsprechen sollen. Laut lokalen Medienberichten geht es primär darum, dass die Anflug- und Landesysteme weder dem Betriebsverfahren von Brussels Airlines noch dem ICAO-Standard entsprechend sollen. Die Ausrüstung des Airports ist beschädigt bzw. derzeit nicht einsatztauglich. Seitens der ICAO wurde Liberia aufgefordert diese binnen drei Monaten wieder betriebstauglich zu machen. Dies schließt auch das ILS-System von Monrovia ein. Diese Frist ist nun verstrichen, jedoch ist nicht viel. Brussels Airlines könne nun aus Sicherheitserwägungen aber auch im Einklang mit der belgischen Gesetzgebung, der man unterliegt, nicht mehr nach Monrovia fliegen, teilte das Unternehmen lokalen Medien mit. Anschließend ging alles ganz schnell. Nur einen Tag nachdem Brussels Airlines mitgeteilt hatte, dass man den Airport vom Streckennetz abhängen musste, teilte der Carrier mit: „Am Freitag, den 16. September, hat Brussels Airlines von den lokalen Behörden die offizielle Bestätigung erhalten, dass die erforderlichen technischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Betrieb erfüllt sind. Die belgische Fluggesellschaft wird daher ihren Flugbetrieb zwischen Brüssel ab sofort wiederaufnehmen, mit einem nächsten planmäßigen Flug am Sonntag, den 18. September“.

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Ab Deutschland und der Schweiz: Corendon kürzt den Winterflugplan 2022/23

Die Fluggesellschaft Corendon Airlines reduziert im Winterflugplan 2022/23 ihre Präsenz in Deutschland. Zahlreiche Strecken werden nicht bedient und der Verkauf von Flugtickets wurde bereits eingestellt. Weitere Routen stehen auf der Kippe, denn diese sind als „ausverkauft“ gekennzeichnet. Die Mehrheit der Streichungen betrifft den Verkehr zwischen Deutschland und der Türkei. Beispielsweise bietet man die Destination Ankara im Winter 2022/23 nicht ab Stuttgart, München, Hannover, Düsseldorf und Köln/Bonn an. Auf der Kippe stehen die Flüge in die türkische Hauptstadt ab Hamburg und Frankfurt. Bei vielen Fluggesellschaften ist es ein deutliches Indiz dafür, dass eine Strecke eingestellt wird, wenn im Reservierungssystem entweder absurd hohe Ticketpreise hinterlegt sind oder diese als angeblich ausverkauft gekennzeichnet sind. Letzteres ist beispielsweise bei den Ankara-Flügen ab Hamburg und Frankfurt der Fall. Allerdings sind auch zahlreiche weitere Routen betroffen: Unter anderem ab Köln/Bonn die Ziele Funchal, Adana, Gaziantep, Kayseri, Trabzon und Zonguldak. In Düsseldorf geht es um die Strecken nach Funchal, Sharm El Sheikh, Adana, Gaziantep, Samsun und Trabzon. Ab Nürnberg sind die Flüge nach Izmir bereits fix gestrichen und jene nach Sharm El Sheikh, Agadir und Funchal stehen auf der Kippe. Ab Münster/Osnabrück ist ungewiss, ob Corendon Airlines bzw. Corendon Europe die Destinationen Funchal, Sharm El Sheikh und Zonguldak bedienen werden. In Hannover sind die Strecken Agadir, Sharm El Sheikh, Adana, Diyarbakir und Kayseri betroffen. Die zuletzt genannte Destination steht auch am Hamburg auf der Kippe. In Basel stehen die Routen nach Funchal und Lanzarote vor einer ungewissen Zukunft. Selbiges gilt für Fuerteventura ab München und Memmingen. Ein

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Klagenfurt: Eurowings setzt Köln/Bonn-Flüge aus

Die Fluggesellschaft Eurowings setzt die Nonstop-Verbindung Köln/Bonn-Klagenfurt mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 temporär aus. Der vorerst letzte Flug soll am 30. Oktober 2022 durchgeführt werden. Derzeit hat der Kärntner Airport nur zwei regelmäßige Linienverbindungen: Austrian Airlines fliegt nach Wien und Eurowings nach Köln/Bonn. Während der Corona-Pandemie gab es wiederholt längere Zeiträume, in denen Klagenfurt überhaupt keine Linienflüge hatte. Per 30. Oktober 2022 wird die Köln/Bonn-Strecke bis vorläufig 20. Dezember 2022 ausgesetzt. Dazu kommt, dass vorgesehen ist, dass ab Jänner 2023 nur noch drei Umläufe pro Woche angeboten werden sollen. Die Montagsflüge sollen bis zum Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 wegfallen. Ab April 2023 will Eurowings an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag fliegen. Begründet wird die temporäre Einstellung mit schwachen Buchungszahlen. Der Mitbewerber Ryanair plant im Winterflugplan 2022/23 insgesamt vier Strecken von/nach Klagenfurt anzubieten. Das Unternehmen erklärte kürzlich auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct, dass man mit den Vorausbuchungszahlen zufrieden ist, wobei sich London-Stansted als stärkste Route abzeichnen soll.

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Deutsche Bahn flottet 100 ICE-L von Talgo ein

Die Deutsche Bahn AG hat diese Woche in Berlin den ersten Waggon der neuen ICE-L-Züge präsentiert. Diese weisen gleich mehrere Besonderheiten auf. Unter anderem stammen die Garnituren nicht von Siemens, sondern vom spanischen Hersteller Talgo. Bislang sind alle Triebzüge, die unter der Marke Intercity Express tagen, von Siemens produziert werden. Mit dem ICE-L kommen nun auch spanische Züge zum Einsatz. Ab Herbst 2024 werden 23 ICE L – das L steht dabei für den englischen Begriff „low floor“, also „Niederflur“ – die Fernverkehrsflotte der DB schrittweise verstärken. Zuerst kommen die Züge auf der Linie Berlin–Amsterdam zum Einsatz. Im Jahr 2026 werden die Züge auch auf den touristischen Verbindungen nach Sylt und Oberstdorf verkehren. Die Neuzugänge sollen primär in die Jahre gekommene Intercity- und Eurocity-Garnituren ablösen. Teilweise werden die älteren Züge aber weiterhin im Einsatz bleiben und die ICE-L-Triebwägen werden für die Verdichtung des Angebots verwendet. Insgesamt hat man über 100 Exemplare bei Talgo bestellt. „Diese Züge einer neuen Generation werden das Angebot der DB stärken und sind Teil eines völlig neuen Standards, der vom, wie wir bei Talgo glauben, anspruchsvollsten Kunden auf dem globalen Bahnmarkt gesetzt wird. Das ist ein Paradigmenwechsel im Personenverkehr, den die Deutsche Bahn mit dem neuen ICE L einläutet und der auf dem dynamischen europäischen Markt zum Maßstab werden wird“, so Gonzalo Urquijo Fernández de Araoz, Vorstandsvorsitzender Talgo. Neuzugänge deutlich langsamer als bestehende ICE-Flotte Die Reisegeschwindigkeit des ICE-L wird mit jener der österreichischen Railjets vergleichbar sein. Die Deutsche Bahn AG gibt an, dass die Züge mit

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Eurowings: Crews tragen erstmals Sneaker zur Uniform

Crews der deutschen Fluggesellschaft tragen am heutigen Freitag erstmals weiße Sportschuhe mit Eurowings Logo zur Uniform. Die Airline aus der Lufthansa Group wolle damit dem Wunsch der Belegschaft nach einem sportlichen Reisebegleiter nachkommen, heißt es in einer Aussendung. Die Sportschuhe des Kooperationspartners Puma gab es gratis und frei Haus geliefert. Die ganz in weiß gehaltenen Sneaker mit Eurowings Logo können fortan nicht nur privat und im Büro, sondern testweise auch an Bord von Eurowings Flügen getragen werden – immer an ausgewählten Freitagen, den sogenannten „Sneaker Flydays“. Der nächste Sneaker Flyday findet am Freitag, 7. Oktober statt, danach immer am jeweils ersten Freitag eines Monats. „Ein Sportschuh zur Uniform? Sneaker als Teil des Business Looks? Während es früher undenkbar gewesen wäre im Geschäftsleben Sportschuhe zu tragen, sind Sneaker heute nahezu weltweit und jederzeit passend. Wie kaum ein anderes Kleidungsstück symbolisiert der Sneaker den Wandel des Zeitgeistes, der Business und Casual über eine lockere Kleiderordnung verbindet“, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Eurowings will nun zeigen, dass das sportliche Outfit auch zu ihrer Neuausrichtung als Value-Airline passt – und zwar weit über Deutschland hinaus. Neben Eurowings Deutschland wird auch der Flugbetrieb Eurowings Europe an den „Sneaker Flydays“ teilnehmen – mit sportlichen Stationen an den Standorten Mallorca, Stockholm, Prag, Salzburg und Pristina.

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Übung: Weeze trainierte den Ernstfall

Am Donnerstagabend wurde am deutschen Regionalflughafen Weeze eine turnusmäßige Notfallübung durchgeführt. An dieser waren rund 230 Personen, überwiegend Rettungskräfte, beteiligt. Geschäftsführer Sebastian Papst zeigt sich mit dem Verlauf zufrieden. Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen müssen Flughäfen regelmäßig den Ernstfall trainieren. In Weeze war es am Donnerstag soweit. Laut Erklärung des Airports ist die Übung positiv verlaufen und habe gezeigt, dass die Rettungseinheiten, Behörden und Institutionen auch grenzüberschreitend einwandfrei zusammenarbeiten. Beteiligt waren an der Übung neben Abteilungen und Dienstleistern des Airport Weeze unter anderem diese Behörden, Sicherheitseinheiten und Institutionen: Die Bezirksregierung Düsseldorf als Aufsichtsbehörde, die Kreisleitstelle Kleve, die Kreispolizeibehörde Kleve sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Weeze, Kevelaer, Uedem, Goch und die Brandweer Bergen. Beteiligt war außerdem der Rettungsdienst und die MANV-Einheiten des Kreis Kleve, die DFS Aviation Services und das THW. Mitglieder der DLRG aus dem Kreis Kleve stellten Statisten, die Verletzte und Angehörige spielten. Das Szenario sah einen Unfall der fiktiven Fluggesellschaft „Air Exercise“ auf dem Flughafenareal vor, bei dem ein Feuer ausbricht. Wesentliches Übungsziel war es, die direkte Rettung an der Unglücksstelle mit Verletztenversorgung und Brandbekämpfung zu koordinieren. Ein dauerhaft geparktes Flugzeug, das eine Fluggesellschaft für diese Übung bereitgestellt hatte, ermöglichte einen realitätsnahen Ablauf der Notfallübung. Während der Übung, die am Donnerstag von 18:30 bis 22 Uhr stattfand, lief der Flugbetrieb regulär weiter. Durchsagen im Terminal informierten die Reisenden über das Übungsszenario.

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Zürich: Pilotengewerkschaft lehnt neues Swiss-Angebot ab

Im Tarifstreit zwischen der Pilotengewerkschaft Aeropers und der Fluggesellschaft Swiss konnte bislang kein Kompromiss erzielt werden. Die Arbeitnehmervertreter haben das jüngste Angebot der Geschäftsleitung als unzureichend zurückgewiesen. In einer Medienmitteilung zeigt sich Swiss regelrecht verschnupft und verweist darauf, dass man das Offert für einen neuen Cockpit-Gesamtarbeitsvertrag um 60 Millionen Schweizer Franken nachgebessert habe. Die Gewerkschaft hingegen fordert rund 200 Millionen Franken mehr. Das Unternehmen erklärt aber, dass man für weitere Verhandlungen zur Verfügung stehen würde. Es ist nicht das erste Mal, dass die Aeropers ein Angebot der Swiss-Geschäftsleitung ablehnt. Bereits im August 2022 hat man das damalige Offert als unzureichend zurückgewiesen. Swiss betont, dass man dieses stark nachgebessert hat, jedoch ist es aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter noch immer zu weit von den Forderungen entfernt.

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