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Niederlande lassen A330MRTT in Luqa lackieren

Von Madrid-Getafe aus wurde vergangene Woche ein Airbus A330-243MRTT auf den maltesischen Flughafen Luqa überstellt. Dort wird das Militärflugzeug bei Aviation Cosmetics Malta gebracht lackiert und wird künftig als T-060 von den Königlichen Niederländischen Luftstreitkräften betrieben werden. Das Flugzeug wird die aktuelle Flotte des NATO-Luftkooperationsprogramms ergänzen, das auf dem Erwerb, dem Management und dem Betrieb einer Flotte von Airbus A330MRTT basiert. Erst kürzlich wurde auf Malta ein für die spanische Luftwaffe bestimmtes Flugzeug dieses Typs umgebaut und lackiert. Ein paar Tage zuvor hatte Luqa erneut Besuch von einer Lockheed C-130H der Royal New Zealand Air Force. Diese legte einen Nightstopp ein. Das Flugzeug wird von Brize Norton aus zur Unterstützung der logistischen Versorgung der vom anhaltenden Konflikt betroffenen ukrainischen Bevölkerung eingesetzt.

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Langstrecke: Condor hat einen „Wiederaufnahme-Lauf“

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat in den letzten Tagen und Wochen eine ganze Reihe von Erst- bzw. Comebackflügen auf der Langstrecke durchgeführt. So geht es zum Beispiel nach Halifax, Boston, Los Angeles, Phoenix, Anchorage, New York und Toronto. Die Verbindung von Frankfurt am Main nach Halifax (Nova Scotia) wurde am 26. Mai 2022 reaktiviert. Die Route wird dreimal wöchentlich bedient. Flug DE2414 geht dienstags, donnerstags und samstags in die kanadische Stadt. An Bord des ersten Fluges, der am Donnerstag um 17:25 Uhr gestartet ist befanden sich rund 240 Passagiere. Durchgeführt werden die Flüge mit einer B767 in einer Dreiklassenkonfiguration. Condor hat in den letzten Wochen das Nordamerika-Netzwerk hochgefahren. Nebst Halifax fliegt man wieder nach Los Angeles, Phoenix und Anchorage, Toronto, New York und Boston. Der Carrier reaktivierte die Routen im direkten Vergleich mit Mitbewerbern vergleichsweise spät. Auf manchen Routen kommen auch Airbus A330-200, die von Etihad Airways übernommen wurden, zum Einsatz. Ein ausführliches Portrait über diesem Maschinentyp bei Condor findet sich unter diesem Link.

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Hohe Tauern: 275-Kilometer-Wanderung in 17 Etappen

Der „Hohe Tauern Panorama Trail“ ist ab Sommer 2022 das Weitwander-Erlebnis der Extraklasse in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Im Rahmen von 17 Tagesetappen legen nun Wanderer vom Startpunkt am Fuße der Krimmler Wasserfälle bis ins Tal der Almen nach Hüttschlag im Großarltal 275 Kilometer und 14.000 Höhenmeter zurück.  Somit konnte der „Hohe Tauern Panorama Trail“, der 2021 mit 10 Etappen eröffnet wurde, um weitere 7 Etappen erweitert werden. Übernachtet wird wechselweise im Tal oder auf den Bergen. Der Trail führt quer durch die Nationalparkregion Hohe Tauern und eröffnet atemberaubende Ausblicke auf die höchsten Berge Österreichs. Die Nutzung von Bergbahnen oder praktischen Shuttle-Diensten an den Etappenzielen sowie ein buchbarer Gepäcktransfer bieten höchsten Komfort. Auf dem Weg liegen Naturschauspiele, sehenswerte Ausstellungen, gepflegte Nationalpark-Orte und attraktive Ausflugsziele. Die größten Wasserfälle Europas, uralte Gletscher und sagenumwobene Handelswege. Bartgeier, Murmeltiere und Gämsen, die Historie des Goldabbaus und ein einzigartiges Smaragdvorkommen. Die mächtigsten Berge Österreichs, Klammen, echte Urwälder und ein international anerkanntes Wildnisgebiet: Die Natur spielt im Nationalpark Hohe Tauern alle Stücke und ein Superlativ reiht sich an das nächste. Doch auch von Menschenhand Geschaffenes liegt auf dem „Hohe Tauern Panorama Trail“ und macht diesen nicht nur aufregend schön, sondern auch aufregend spannend und informativ: malerische Orte, seit Generationen bewirtschaftete Almhütten, weltberühmte Orte der Sommerfrische, Wallfahrtsstätten und steinerne Zeitzeugen der Geschichte sowie spektakuläre Ausflugsziele zählen dazu. Ein Wander-Erlebnis, das nachhaltig Eindruck hinterlässt Im größten Naturschutzgebiet Zentraleuropas gilt es ein fantastisches Stückchen Erde zu entdecken, das in seiner Vielfalt und Unberührtheit seinesgleichen sucht und in dem

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Marokko: Dreifach-Geimpfte benötigen keinen negativen PCR-Test mehr

Das nordafrikanische Land Marokko hat kürzlich die Einreisebestimmungen dahingehend gelockert, dass Personen, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen müssen. Das lokale Tourismusamt hofft, dass dadurch dem Fremdenverkehr ein zusätzlicher Schub gegeben wird. Während der Corona-Pandemie schottete sich Marokko wiederholt regelrecht von der Außenwelt ab. Man untersagte mehrfach die Durchführung sämtlicher internationaler Flüge. Auch verlangte man zeitweise für die Einreise sowohl Impfung als auch PCR- und sogar Antikörpertest. Letzteres war ein regelrechtes Unikum, denn dies wurde von so gut wie keinem anderen Staat abverlangt. Mittlerweile können zumindest Geimpfte wieder vergleichsweise einfach nach Marokko einreisen. Das Vorweisen des Impfnachweises ist laut Tourismusamt für Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausreichend.  Vollständig geimpft bedeutet mindestens drei Stiche Wichtig: In Marokko gilt man als vollständig geimpft, wenn man zumindest drei Stiche nachweisen kann. Wer nur zwei Impfungen bekomme hat, benötigt auch weiterhin einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Unverändert ist, dass man online bzw. auf Papier ein Einreiseformular ausfüllen muss. Als Impfnachweise werden sowohl die EU-Zertifikate als auch der klassische gelbe Impfpass akzeptiert. Auch Menschen, die über keinen vollständigen Impfschutz verfügen, steht das Land offen. Hierfür ist zusätzlich zum Gesundheitsformular jedoch die Vorlage eines PCR Test notwendig, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Für Kinder unter 12 Jahren entfallen alle Anforderungen.

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Tel Aviv Air: Geschäftsbetrieb endgültig eingestellt

Zunächst hieß es seitens der insolventen Tel Aviv Air GmbH, dass man aus “technischen Gründen” bis 21. Mai 2022 keine Flüge mehr anbieten könne. Das Datum ist verstrichen und nun musste man bekanntgeben, dass der Geschäftsbetrieb aufgrund der Insolvenz endgültig eingestellt werden musste. Zunächst gab man sich noch zuversichtlich, dass neue Geldgeber gefunden werden können. Das scheint sich nun zerschlagen zu haben, denn der vorläufige Masseverwalter hat die Einstellung des Geschäftsbetriebs verfügt. Tel Aviv Air teilt dazu unter anderem mit: “Wir bedauern sehr, dass wir keine weiteren Flüge durchführen können. Alle Flugbuchungen wurden storniert. Wir können Ihnen für den Flugausfall keine Alternativen anbieten. Wir können auf Kundenanfragen nicht mehr antworten”. Das Unternehmen musste im Mai 2022 nach nur wenigen gecharterten Flügen Insolvenz anmelden. Für sämtliche Anfragen wird auf den vom Amtsgericht eingesetzten Insolvenzverwalter verwiesen. Kunden, die bei Tel Aviv Air Tickets für deren Charterflüge gekauft haben, können diese anmelden, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es mehr als eine mickrige Quote gibt, gering. Auch fallen für die Anmeldung von Forderungen staatlich festgelegte Gebühren an. Der Masseverwalter will alle Gläubiger, so auch Kunden mit nun wertlosen Flugscheinen, in den nächsten Wochen anschreiben. Im Brief sind dann alle Informationen sowie ein Formular, mit dem die Forderungsanmeldung getätigt werden kann, enthalten. Erst dann kann man dies rechtswirksam tun, weshalb das Anschreiben des Insolvenzverwalters abzuwarten ist. Sollte man der Ansicht sein, dass der Pleite-Firma die Kontaktdaten nicht bekannt sind, kann man diese beim Masseverwalter bekanntgeben.

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Geschäftszahlen: Zeitfracht mit deutlichem Umsatz-Plus

Der Zeitfracht-Konzern, dem auch die Fluggesellschaft German Airways sowie der Airport Rostock-Laage angehören, konnte im Vorjahr den Umsatz von 556,5 Millionen Euro auf 817,8 Millionen Euro steigern. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg von 23,3 Millionen Euro auf 62,1 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge stieg von 4,2 Prozent auf 7,6 Prozent. Die von Wolfram Simon-Schröter geleitete Firmengruppe begründet die Verbesserung der Zahlen unter anderem mit organischem Wachstum, aber auch dem Zukauf der Adler Modemärkte AG. „2021 war für uns ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr, in dem wir von unserer soliden und breit diversifizierten Marktpositionierung in allen Geschäftsfeldern profitieren konnten. Unser gutes Ergebnis ist insbesondere auf das große Engagement unserer Mitarbeiter zurückzuführen, die sich intensiv weitergeführt haben unsere internen Abläufe und Prozesse optimieren“, sagt Wolfram Simon-Schröter, Geschäftsführer der Zeitfracht Logistik Holding. „Für das laufende Geschäftsjahr und darüber hinaus werden wir weiter an der konsequenten Umsetzung unserer strategischen Ziele arbeiten, insbesondere der Digitalisierung der Verlade- und Tourenplanung sowie der stetigen horizontalen und vertikalen Integration aller Geschäftsbereiche. Beides erfordert Investitionen mit die wir unser gewachsenes Unternehmen in seinen Strukturen weiterentwickeln können, dabei ist es uns wichtig, unsere Mitarbeiter einzubeziehen”. Zur Umsetzung der strategischen Wachstumspläne prüft das Management der Zeitfracht Logistik kontinuierlich Finanzierungsmöglichkeiten, die auch die Aufnahme von Fremdkapital wie die Begebung einer weiteren Anleihe beinhalten.

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Linz: Tui verzeichnet starke Nachfrage in Oberösterreich

Der Tour Operator Tui bietet auch heuer wieder zahlreiche Urlaubsflüge ab Linz-Hörsching an. Das Portfolio umfasst heuer 19 wöchentliche Flüge in fünf Länder. Der Saisonstart wurde dieses Jahr auf den 1. Mai 2022 vorgezogen. Den Auftakt machten Reisen in Richtung Hurghada. Am 14. und 15. Mai 2022 wurden die griechischen Destinationen Rhodos und Heraklion aufgenommen. In Linz ist wieder eine von European Air Charter betriebene McDonnell Douglas MD-82 stationiert. Im Rahmen der Umläufe kommt diese heuer auch wieder ab dem Flughafen Graz zum Einsatz. Eigenen Angaben nach verzeichnet der Reiseveranstalter Tui ab Oberösterreich eine besonders starke Nachfrage. Dabei beruft man sich unter anderem auf die Ergebnisse einer selbst durchgeführten Kundenumfrage. Demnach wollen etwa 55 Prozent der oberösterreichischen Tui-Gäste in diesem Sommer zumindest zweimal vereisen. Die Buchungszahlen auf den klassischen Urlaubsstrecken im Mittelmeerraum sollen laut Tui über dem Niveau, das man im Jahr 2019 hatte, liegen. Detailzahlen nannte der Tour Operator aber nicht. Nachstehende Ziele bietet Tui im Sommer 2022 ab Linz an: Heraklion – fünf wöchentliche Flüge Rhodos – fünf wöchentliche Flüge Karpathos/Kos – ein wöchentlicher Flug Korfu – ein wöchentlicher Flug Hurghada – zwei wöchentliche Flüge Palma de Mallorca – zwei wöchentliche Flüge Burgas – ein wöchentlicher Flug Antalya – zwei wöchentliche Flüge Larnaka – zwei wöchentliche Flüge während der Herbstferien

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Nürnberg: Global Airways fliegt für Corendon Europe

Die neugegründete Fluggesellschaft Global Airways mit Sitz in Vilnius hat am 21. Mai 2022 den kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen. Bislang ist nur ein Airbus A320-200 auf dem AOC des neuen Anbieters registriert. Mit dem genannten Fluggerät fliegt man im Rahmen eines Wetlease-Vertrags im Auftrag der maltesischen Corendon Europe. Zuvor wurde die LY-LGA im zypriotischen Larnaka gewartet. Der Mittelstreckenjet ist auf dem bayerischen Flughafen Nürnberg stationiert und bedient von dort aus für Corendon Europe diverse Ferienstrecken. Global Airways ist eine Tochtergesellschaft der südafrikanischen Global Aviation. Die Muttergesellschaft arbeitet bereits seit einigen Jahren mit der türkischen Corendon Airlines zusammen. Um einen besseren Zugang zum EU-Markt zu bekommen hat man in Litauen einen Ableger ins Leben gerufen. Mit der LY-LGB und der LY-LGD sollen in Kürze zwei weitere Airbus A320, die ebenfalls für Corendon Europe fliegen werden, eingeflottet werden. Das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Vilnius hat erst kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen.

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Sommer 2023: Condor plant einige neue Ferienstrecken ab Deutschland

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat bereits mit den Planungen für den Sommerflugplan 2023 begonnen. Ab Deutschland beabsichtigt der Carrier auf der Kurz- und Mittelstrecke einige neue Routen aufzulegen und auf bestehenden Strecken die Frequenzen zu erhöhen. Neu soll es von München und Hamburg aus nach Malaga gehen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass von der Hansestadt aus voraussichtlich ab 1. April 2023 zweimal pro Woche geflogen werden soll. Ab dem bayerischen Airport will man die spanische Stadt ab 1. Mai 2023 dreimal wöchentlich bedienen. Ebenso neu ins Programm aufnehmen will Condor ab München die Ziele Jerez de la Frontera (ab 12. Mai 2023 dreimal pro Woche), Faro und Alicante (jeweils ab 13. Mai 2023 dreimal wöchentlich). Von Stuttgart aus soll es ab 4. Mai 2023 einmal wöchentlich nach Funchal gehen. Ab Düsseldorf will Condor neu nach Alicante (ab 12. Mai 2023 dreimal pro Woche) sowie Faro (ab 13. Mai 2023 dreimal wöchentlich) fliegen. Das zuletzt genannte Ziel soll auch ab Hamburg in selbiger Frequenz angeboten werden.  Den aktuellen Flugplandaten nach will Condor in der Sommerflugplanperiode 2023 ab München häufiger nach Hurghada, Funchal, Teneriffa Süd, Lanzarote, Las Palmas, Ibiza, Split und Kefalonia fliegen. Ab Frankfurt am Main will man die Destinationen Hurghada, Alicante und Faro häufiger ansteuern. Von Hamburg aus beabsichtigt die Ferienfluggesellschaft die Frequenzen nach Hurghada, Funchal und Rhodos zu erhöhen. Da bis zum Beginn des Sommerflugplans 2023 noch viel Zeit vergeht, ist damit zu rechnen, dass Condor noch einige Veränderungen und Justierungen vornehmen wird. Daher sind die jüngsten Flugplandaten noch

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Genf: L’Odyssey will mit gecharterter Saab 340B an den Start gehen

Unter dem Namen L’Odyssey will in der Schweiz eine virtuelle Fluggesellschaft mit französischem Background an den Start gehen. Ab Ende Juni 2022 will man von Genf aus Charterflüge mit Saab 340B anbieten. Die operative Durchführung soll durch RAF-Avia erfolgen. Derzeit plant das Unternehmen ab Genf die Ziele Toulon, Deauville, Bergerac und Dinard bedienen zu lassen. Zusätzlich soll London-City mit Zwischenstopp in Deauville angesteuert werden. Eigenen Angaben nach soll das gecharterte Fluggerät mit 27 Sitzen bestuhlt sein. Der Erstflug soll am 30. Juni 2022 in Richtung Tolon durchgeführt werden. Diese Destination soll viermal wöchentlich ab Genf angeflogen werden. Nach Deauville will man zweimal wöchentlich ab dem 1. Juli 2022 fliegen lassen. Die London-City-Flüge sollen am 2. Juli 2022 aufgenommen werden und ab Deauville zweimal täglich bedient werden. Bergerac und Dinard will man ab selbigem Tag je einmal pro Woche ansteuern. Laut CH-Aviation.com ist L’Odyssey eine Tochtergesellschaft der in Paris ansässigen Jet Airlines. Diese hat in der Vergangenheit einige Charterflüge mit Cessna Citation 525A durchführen lassen. Betrieben wurde die Maschine von Dal Aviation. Auf den Flügen ab Genf soll die Saab 340B mit der Registrierung YL-RAE zum Einsatz kommen. Diese ist seit 18. Februar 2022 auf dem Flughafen Örebro abgestellt.

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