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Basis Wien: Wizz Air sucht dringend zusätzliches Personal

Der Billigflieger Wizz Air befindet sich derzeit wieder auf der Suche nach Personal, das ab der Basis Wien eingesetzt werden soll. Dem Vernehmen nach hat der Carrier derzeit besonders im Bereich der Flugbegleiter zu wenige Mitarbeiter für den Sommer 2022. Die Präsenz des ungarischen Lowcosters fällt heuer deutlich kleiner aus als noch vor der Corona-Pandemie, denn die angekündigte Aufstockung der Basis Wien ist nicht gekommen. Der Carrier hat Flugzeuge abgezogen und zahlreiche Strecken gestrichen. Dem “Streichkonzert” sind auch typische Ferienziele wie Palma de Mallorca zum Opfer gefallen. Im Gegensatz zu Austrian Airlines meldete die im österreichischen Firmenbuch eingetragene Wizz-Air-Zweigniederlassung keine Kurzarbeit an. Dem fliegenden Personal wurde wiederholt mangels Flügen nur der Grundlohn ausbezahlt. Dieser ist nicht sonderlich hoch und führte dazu, dass viele Flugbegleiter das Unternehmen verlassen haben und sich in anderen Branchen neu orientiert haben. Der Billigflieger will nun wieder neue Mitarbeiter einstellen, die an der stark verkleinerten Basis Wien benötigt werden. Trotz des Umstands, dass in der österreichischen Hauptstadt deutlich weniger Flugzeuge stationiert sind und eigenen Angaben nach nur noch 38 Ziele in 23 Ländern angesteuert werden, braucht man offensichtlich dringend zusätzliche Arbeitskräfte. Man wendet sich dabei sowohl an Personen mit Vorerfahrung als auch an Neu- und Quereinsteiger. „Wir freuen uns, diesen Sommer wieder wie gewohnt durchstarten zu können und dabei auch viele neue Routen von der Basis in Wien anzufliegen. Wir haben gemerkt, dass die Lust auf Reisen nach der Corona-bedingten Pause nun umso größer ist, was sich auch in unseren Buchungszahlen widerspiegelt. Daher suchen wir in

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Austro Control sieht sich für Sommer-Peak optimal vorbereitet

Die österreichische Flugsicherung Austro Control ist der Ansicht, dass man für den Sommer 2022 gut gerüstet ist. Bereits jetzt soll das Flugaufkommen schon nahe dem Vorkrisenniveau sein, wobei während der Hauptreisezeit mit einer gesteigerten Nutzung des österreichischen Luftraums gerechnet wird. Nach den Verkehrseinbrüchen in der Luftfahrt wegen der Corona-Pandemie geht es jetzt wieder deutlich aufwärts. Hat sich der Verkehr zu Jahresbeginn aufgrund der Omikron-Varianten noch schwächer entwickelt, nähert sich der Flugverkehr wieder dem Niveau von 2019. Im Überflug sind die Flugverkehrszahlen aus 2019 bereits erreicht und sollen laut Prognosen im Sommer sogar überschritten werden. Erwartet werden für den österreichischen Luftraum dann über 3.500 Flugbewegungen pro Tag, aktuell sind es etwa 3.000. Für den Flughafen Wien liegt das Verkehrsniveau mit rund 650 Starts und Landungen pro Tag derzeit bei und 80% und soll über den Sommer auf rund 90% im Vergleich zu 2019 steigen. Die ACG betont, dass man während der Krise die Zeit genutzt habe, um die Lotsen fortzubilden und auf die Bewältigung eines wieder höheren Verkehrsaufkommens vorzubereiten. Aufgrund der geringen Frequenz im Live-Verkehr wurde das verstärkt durch Trainings im Simulator sichergestellt. Weiters teilte die Austro Control mit, dass man während der verkehrsarmen Zeit die Ausbildung fortgesetzt und den Personalstand erhöht habe. Dadurch will man im Sommer 2022 in der Lage sein den Luftraum optimal kontrollieren zu können. Im Rahmen eines Bewerbertags, der am 11. Juni 2022 durchgeführt wird, sucht man wieder Maturanten, die sich für den Beruf des Fluglotsen interessieren. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im

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Ab Zürich und Genf: Swiss führt Business-Pre-Order-Menüs ein

Die Lufthansa-Tochter Swiss ermöglicht auf der Langstrecken den Business-Class-Passagieren, dass diese bereits vor dem Abflug ihre gewünschte Mahlzeit auswählen können. Die kostenfreie Vorbestellung kann bis zu 36 Stunden vorher online erfolgen. Vorläufig wird dieses Service nur auf Langstreckenverbindungen ab der Schweiz angeboten. Im Rahmen des Pre-Orders stehen nach Angaben der Fluggesellschaften vier weitere Mahlzeiten zur Auswahl. Das Luftfahrtunternehmen will mit diesem Service, der ab Zürich bereits zur Verfügung steht und ab 1. Juni 2022 auch ab Genf eingeführt werden soll, die Auswahl für Business-Class-Passagiere erweitern. Innerhalb der Lufthansa Group ist man der erste Carrier, der dieses Service einführt. Es ist davon auszugehen, dass man in Frankfurt, Wien und Brüssel die Resonanz beobachten wird und gegebenenfalls nachziehen wird. Swiss-Passagiere in allen Reiseklassen haben je nach Flug unverändert die Möglichkeit, eine Spezialmahlzeit wie beispielsweise koschere oder glutenfreie Gerichte entweder direkt bei der Buchung oder anschließend über das Service Center kostenfrei vorzubestellen.

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Düsseldorf: Eurowings führte ersten A320neo-Flug durch

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat am Donnerstag mit der D-AENA den ersten Airbus A320neo offiziell in den Liniendienst gestellt. Der Erstflug wurde als EW9584 auf der Strecke Düsseldorf-Palma de Mallorca durchgeführt. Vorerst soll dieser Maschinentyp ab dem größten Airport des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalens nach Málaga, Athen, Barcelona, Berlin, Budapest, Dresden, Genf, Hamburg, Lissabon, Lyon, München, Mailand, Palma de Mallorca, Prag, Wien und Zürich eingesetzt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen die Airbus A320neo auch ab Hamburg fliegen. „Gemeinsam mit der Lufthansa Group wollen wir in allen Bereichen an der Spitze des Wettbewerbs fliegen, auch und gerade beim Thema Nachhaltigkeit“, sagte Eurowings CEO Jens Bischof. Die D-AENA trägt ein besonderes Logo, das auf die Umweltschutzbemühungen der Lufthansa Group aufmerksam machen soll.  Eurowings erhält insgesamt 13 A320neo, davon acht mit 180 Sitzen und fünf A321neo mit 232 Sitzen. Nach der Indienststellung der ersten A320neo werden in 2022 noch sechs weitere Maschinen eingeflottet, sowie eine weitere in 2024. Fünf Airbus A321neo erhält Eurowings im Laufe des Jahres 2023. Die Gepäckfächer der neuen Airspace Cabin haben ein um 40 Prozent größeres Volumen und fassen um 60 Prozent mehr Koffer, da diese vertikal in den Fächern verstaut werden können. Ein weiteres Highlight ist das neue flexible Lichtsystem, das sich abhängig von Flugphase und Tageszeit am Biorhythmus der Passagiere orientiert und die Kabine entweder in warmen Orange- oder kühleren Blautönen beleuchtet.

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Mit FlyEgypt: FTI legt wieder Marsa-Alam-Charter ab Wien auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters FTI führt die Fluggesellschaft Fly Egypt ab 4. Juni 2022 saisonale Charterflüge von Wien nach Marsa Alam v.v. durch. Diese sollen vorerst bis zum 29. Oktober 2022 angeboten werden, wobei eine Verlängerung vorstellbar ist, da traditionell Ziele in Ägypten in der Wintersaison gefragt sind. Laut FTI sollen die Charterflüge jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. Eigenen Angaben nach hat man sich für die Durchführung am sechsten Wochentag entschieden, da dieser bei Passagieren für den Urlaubsantritt besonders beliebt sein soll. Die Nachfrage nach Pauschalreisen soll zuletzt so hoch gewesen sein, dass sich FTI dazu entschlossen hat wieder Vollcharter-Flüge ab Wien-Schwechat aufzulegen. FlyEgypt ist eine Charterfluggesellschaft mit Sitz in Kairo. Das Unternehmen wurde im Jahr 2014 gegründet. Die Flotte besteht derzeit aus zwei Boeing 737-700 und sechs B737-800. Das Durchschnittsalter der Flugzeuge beträgt 14,6 Jahre.

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Forli: Aeroitalia rollt erste Linienflüge aus

Die junge Fluggesellschaft Aeroitalia wird am 9. Juli 2022 den Linienflugbetrieb ab der Basis Forli aufnehmen. Die ersten Flüge werden nach Brindisi, Catania und Lamezia Terme führen. Mittelfristig plant man ab diesem Airport auch Langstreckenflüge anzubieten. Aeroitalia erklärte kürzlich, dass man zunächst ein Kurz- und Mittelstreckennetzwerk aufbauen will. Dieses soll in weiterer Folge auch als Feeder für die geplante Long-Haul-Operation dienen. Zunächst nimmt man mit Boeing 737-800 Kurzstreckenflüge auf, wobei die überwiegende Mehrheit der Destinationen inneritalienisch ist. International will man zunächst den maltesischen Flughafen Luqa ansteuern. Der junge Carrier hat den Verkauf von Tickets über die eigene Homepage und die üblichen Buchungskanäle eröffnet. Von Forli aus will man zunächst neun Destinationen anbieten. Brindisi soll ab dem 9. Juli 2022 viermal pro Woche angesteuert werden. Nach Catania geht es saisonal bis zum 8. Oktober 2022 dreimal wöchentlich. Lamezia Terme soll zweimal wöchentlich bedient werden. Ab 10. Juli 2022 will man vier Umläufe pro Woche nach Neapel anbieten. Olbia soll bis zum 2. Oktober 2022 viermal wöchentlich angesteuert werden. Nach Luqa (Malta) geht es ab 11. Juli 2022 dreimal pro Woche. Trapani will man zwischen 12. Juli 2022 und 4. Oktober 2022 zweimal wöchentlich bedienen. Lampedusa und Alghero will Aeroitalia ab Forli saisonal bedienen. Das Ziel auf der Insel Sardinien ist im Zeitraum von 14. Juli 2022 bis 15. September 2022 zweimal pro Woche geplant. Nach Lampedusa soll es bis zum 18. September 2022 in selbiger Frequenz gehen.

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Corendon vor Ausbau der Wetlease-Zusammenarbeit mit Malta MedAir

Die staatliche Fluggesellschaft Malta MedAir fliegt seit einigen Wochen mit dem Airbus A320, der die Registrierung 9H-MMO trägt, im Auftrag der türkischen Corendon Airlines. Das Flugzeug ist bis voraussichtlich Ende Oktober 2022 in Antalya stationiert. Das Geschäft wurde durch die persönliche Intervention von Kapitän Gaston Debono, dem Flugbetriebsleiter von Corendon Airlines Europe, ermöglicht. Sollte sich die Leistung des maltesischen Wetlease-Anbieters  als zufriedenstellend erweisen, ist nach zuverlässigen Informationen von MAviO News geplant, die Anzahl der Flugzeuge, die von Corendon Airlines auf ACMI-Basis übernommen werden, zu erhöhen. Derzeit sind für den türkischen Konzern und seine Airline-Ableger insgesamt 24 Wetlease-Flugzeuge im Einsatz. Malta MedAir betreibt weiters zwei Airbus A320 im Charter für Medsky. Das Unternehmen hat insgesamt drei Airbus A320neo bestellt, die nach und eingeflottet werden sollen. Linienflüge auf eigene Rechnung bietet man immer wieder an.

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Veganista und The LaLa eröffnen am Flughafen Wien

Im Terminal 2 des Flughafens Wien-Schwechat eröffnete kürzlich Österreichs erstes kombiniertes Veganista & The LaLa Take-Away Restaurant auf einer Fläche von 60 Quadratmetern. Angeboten werden unter anderem vegane Speisen und Eis. Die gastronomische Einrichtung wird von den Schwestern Cecilia Havmöller und Susanna Paller betrieben. Eigenen Angaben nach haben diese sich mit ihrem Veganista & The LaLa Restaurant den Traum der Fusion der beiden Marken erfüllt.  „Wir erweitern das Angebot an heimischen Top-Marken am Flughafen Wien: Die Local-Heroes Cecilia Havmöller und Susanna Paller sind ab sofort mit einem Veganista/The LaLa Shop im Terminal 2 vertreten. Das Angebot an frischen veganen, koscher und halal Speisen passt perfekt an einen internationalen Ort wie den Flughafen. Rechtzeitig vor dem Sommer zieht damit auch ein veganer Eissalon auf dem Wiener Airport ein“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Vereinigung Cockpit: „Easyjet darf Berlin nicht weiter ausbluten lassen“

Am Dienstag wurde bekannt, dass die Billigfluggesellschaft Easyjet ihre Basis Berlin-Brandenburg weiter verkleinern wird und auch zahlreiche Stellen vor dem Aus stehen. Das stößt der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit sauer auf. Derzeit plant die Geschäftsleitung des Lowcosters in der deutschen Bundeshauptstadt bis zu 275 Jobs zu streichen. Aus internen Quellen, die jedoch offiziell nicht kommentiert bzw. bestätigt wurden, ist gar zu hören, dass noch mehr Mitarbeiter um ihre Jobs bangen müssen. Easyjet wurde durch die Übernahme zahlreicher Flugzeuge von Strecken aus der Insolvenzmasse von Air Berlin zum größten Anbieter in Berlin. Die Vereinigung Cockpit ist der Ansicht, dass Easyjet seither “regelmäßig mit Einschnitten für Verunsicherung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern” gesorgt habe. Nun fordert man, dass den Beschäftigten “endlich mehr Sicherheit und langfristige Perspektiven” gegeben werden sollen. Dazu Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit: „Das Unternehmen muss jetzt seiner sozialen Verantwortung gerecht werden. Nachdem die Belegschaft in den zurückliegenden Jahren schon so viele Einschnitte verkraften musste, darf Easyjet den Standort Berlin jetzt nicht noch weiter ausbluten lassen.“

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1. FC Nürnberg hat eigenes „Club-Gate“ bekommen

Der Flughafen Nürnberg hat ein Gate samt Fluggastbrücke im Design des Fußball-Bundesligisten 1. FC Nürnberg gestaltet. Am Mittwoch wurde dies von der Airport-Geschäftsleitern und Vertretern des Sportvereins offiziell eröffnet. Bereits seit etwa zwei Jahren ist die Fluggesellschaft Corendon mit einer Boeing 737-800, die für den 1. FCN wirbt, in der Luft. Nun zieht der Airport nach und widmet dem Bundesligisten ein eigenes Gate. Dieter Hecking, Vorstand Sport beim 1. FC Nürnberg, Niels Rossow, Kaufmännischer Vorstand beim 1. FC Nürnberg, und Flughafengeschäftsführer Michael Hupe eröffneten im Wartebereich des Terminals das „Club-Gate“ am Schalter A19 und spielten sich gegenseitig die Bälle zu. Clubfans können künftig in einem exklusiv im Club-Markenauftritt gestalteten Gate-Bereich im Warteraum u. a. auf einer originalen Trainerbank auf ihren Abflug warten. Die Fluggastbrücke am Gate A19 wurde innen aufwändig mit Club-Motiven gestaltet: Abfliegende und ankommende Fluggäste werden begrüßt. Beim Passieren der Brücke lässt sich die Vereinsgeschichte und das vielfältige Engagement des Club nachvollziehen. Im Gegenzug erhält der Airport Werbe- und Hospitality-Leistungen im Max-Morlock-Stadion und tritt verstärkt bei den Club-Heimspielen in Erscheinung. „Der 1. FC Nürnberg und der Albrecht Dürer Airport Nürnberg sind jeweils auf ihrem Gebiet bekannte Marken aus der Metropolregion Nürnberg – beide mit vielen Fans. Umso erfreulicher ist es, dass wir nun in die Verlängerung unserer seit Jahren bewährten Kooperation gehen und uns weiterhin die Bälle zuspielen können“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe, der dem Club die Daumen für die nächste Spielzeit drückt.

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