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Klimaticket: City Airport Train gewährt nun 50 Prozent Rabatt

Das österreichische Klimaticket hat auf dem City Airport Train, der zwischen Flughafen Wien und Bahnhof Wien-Mitte Landstraße verkehrt, keine Gültigkeit. Ab 1. Juni 2022 soll man zumindest einen Preisnachlass in der Höhe von 50 Prozent bekommen. Die Privatbahn ist ein Joint-Venture der Österreichischen Bundesbahnen und der Flughafen Wien AG. Man ist kein Mitglied des Verkehrsverbund Ostregion und unter anderem aus diesem Grund nicht in das Klimaticket einbezogen. Auch die von Blaguss Reisen und Dr. Richard durchgeführten inländischen Fernbusverkehre unter der Marke Flixbus sind kein Bestandteil des Klimatickets. „Der City Airport Train leistet mit diesem Angebot nicht nur einen Beitrag zur nachhaltigen Reisegestaltung, sondern reagiert auch auf die rege Nachfrage seiner Passagiere. Wir sind stolz, so den Klimaschutz unterstützen und für alle InhaberInnen des KlimaTickets diese Reduktion anbieten zu können“, so die CAT Geschäftsführer Christoph Korherr und Michael Forstner.   Weiters erhalten Inhaber der Jahreskarte der Wiener Linien sowie der ÖBB-Vorteilscard beim CAT einen Preisnachlass in der Höhe von 50 Prozent. Im Zuge der Fahrkartenkontrolle sind die beiden zuvor genannten Karten oder das Klimaticket gemeinsam mit dem City-Airport-Train-Fahrschein vorzuweisen.

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Turkish kehrt nach Leipzig zurück – nach Graz aber nicht

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wird am 30. Juni 2022 ab Leipzig/Halle die Hub-Anbindung an das Drehkreuz Istanbul reaktivieren. Es handelt sich um eine der letzten Routen in der Deutschland-Österreich-Schweiz-Region, die ein Comeback feiert. Der Carrier kündigt an, dass man ab Ende Juni 2022 wieder täglich zwischen Istanbul und Leipzig/Halle v.v. fliegen wird. Damit ist der ostdeutsche Airport wieder an das Hauptdrehkreuz des türkischen Star-Alliance-Mitglieds angebunden. Verglichen mit den Wiederaufnahmen der Verbindungen zu anderen Airports hat sich Turkish Airlines recht spät für Leipzig/Halle entschieden. Bislang wurden jedoch noch nicht alle Verbindungen, die man vor der Pandemie hatte, reaktiviert. Beispielsweise liegt die Strecke Graz-Istanbul weiterhin brach. Derzeit gibt es seitens Turkish Airlines zumindest keine kurzfristigen Wiederaufnahmepläne. Man evaluiert die Lage laufend, aber eine Rückkehr im Sommerflugplan 2022 ist eher unwahrscheinlich. In Österreich fokussiert man sich im Bereich der Passagierflüge auf Wien und Salzburg. Der Flughafen Linz wird im Rahmen von Cargo-Verbindungen angesteuert.

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München hat Feuerwehr-Oldie ausgeflottet

Der Flughafen München hat ein Löschfahrzeug, das bereits am alten Riem-Airport im Einsatz war, offiziell ausgeflottet. Der auf einem MAN-Lastwagen basierende Aufbau von Saval Kronenburg wurde im Jahr 1991 übernommen. Nun wurde das Flughafenlöschfahrzeug an ein Museum übergeben, wo es nebst anderen dort ausgestellten Großexponaten besichtigt werden kann. Das Spektrum derAusstellung reicht von der historischen Handdruckspritze aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu modernen Löschfahrzeugen, die eine Wurfweite fürLöschmittelschaum bzw. Löschwasser von bis zu 70 Metern haben. Die Münchner Flughafenfeuerwehr sorgte im Juni 1994 mit einem ähnlich ausgestatteten, 1.000 PS starken Löschfahrzeug für einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde: Bei der Rekordfahrt am Münchner Airport wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 141 km/h gemessen.

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Flüge in die Schweiz: Swiss pfeift auf deutsche Maskenpflicht

Die Fluggesellschaft Swiss soll laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” die von Deutschland weiterhin vorgeschriebene Maskenpflicht nicht mehr ernst nehmen. So soll am vergangenen Sonntag auf “mindestens zwei Flügen” von Hamburg und Berlin nach Zürich dazu gekommen sein, dass das Kabinenpersonal nicht auf die deutsche Maskenpflicht hingewiesen hat. Daraus konstruiert “Der Spiegel” einen regelrechten Mini-Skandal, denn im Gegensatz zu Deutschland hat die Schweiz die Tragepflicht von Mund-Nasen-Schutz an Bord von Verkehrsflugzeugen aufgehoben. Die Bundesrepublik ist eines der letzten europäischen Länder, die noch auf MNS an Bord von Flugzeugen pocht. Das deutsche Notam sieht unter anderem vor, dass an Bord aller Flüge von/nach Deutschland Mund und Nase bedeckt werden müssen. Im krassen Widerspruch dazu: Das schweizerische Notam erklärt, dass die Verpflichtung auf allen Flügen in die/von der Schweiz aufgehoben ist. Das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” suggeriert daher, dass deutsche Anweisungen grundsätzlich Vorrang hätten. Das ist aber nicht der Fall. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Passagier, der sich daran gestört hat, dass die Crew nicht auf die Maskenpflicht hingewiesen hat und angeblich eine Flugbegleiterin gesagt habe, dass Swiss entschieden habe, dass es die Verpflichtung nicht mehr gibt, zitiert wird. Offiziell will Swiss von den “Vorfällen” nichts wissen und verweist gegenüber dem Spiegel darauf, dass die Maskenpflicht auch weiterhin gelte, wenn es vom Zielstaat vorgeschrieben wird. Nach Deutschland wäre das der Fall, jedoch nicht in Richtung der Schweiz. “Unsere Flugzeuge sind in der Schweiz immatrikuliert, somit gilt an Bord auch die Schweizer Gesetzgebung”, so ein Sprecher der Swiss. Grundsätzlich liegt

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Zecken-Impfung sollte vor dem Urlaub überprüft werden

In den letzten Jahren ist das Thema Zecken und deren unliebsamen Begleiterscheinungen wie FSME wieder aktuell geworden. Der österreichische Verband der Impfstoff-Hersteller empfiehlt nun, dass man rechtzeitig vor dem Abflug in den Urlaub den Impfpass prüfen sollte. Man vertritt die Ansicht, dass FSME ein immer größeres Problem wird. Diese Krankheit wird hauptsächlich durch Zeckenbisse übertragen. Selbst im hohen Norden Europas oder auch in den beliebten südlichen Urlaubsländern ist das Virus schon angekommen. In Österreich entkommt man dem Risiko eines Zeckenstiches – und damit einer möglichen Infektion mit FSME – ohnehin nicht. Schließlich gilt das ganze Land als Endemiegebiet. Jetzt ist die Zeit, den Impfpass zu überprüfen und sich gegebenenfalls eine Auffrischungsimpfung zu holen, schließlich stehen die langen Wochenenden und damit bei vielen ein Aufenthalt in der Natur vor der Tür.   Die warmen Temperaturen und die bevorstehenden langen Wochenenden laden zu Freizeitaktivitäten im Grünen geradezu ein. Doch man sollte bedenken: Selbst beim Radfahren oder Golfen kann man von einer Zecke gestochen werden. Es reicht, wenn man beim Vorbeifahren im Gebüsch anstreift oder den Golfball aus dem hohen Gras holt. Zecken können sich ganz schnell „fallen lassen und festkrallen“, vor allem, wenn sie direkt in Kontakt mit der nackten Haut kommen.   Dass Wandern die eigene Zeckenexposition erhöht, erschließt sich ohnehin von selbst, besonders, wenn man in mittleren Lagen unterwegs ist. Allerdings können Zecken auch noch – etwas seltener – in höheren Lagen unterwegs sein, selbst in Seehöhen von über 1000 Meter. Besonders achtgeben sollte man beim Picknick beziehungsweise beim Genuss unpasteurisierter Milchprodukte

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In Abwesenheit: Ex-Aeroflot-Vorstand zu Haftstrafe verurteilt

Russland hat den ehemaligen Aeroflot-Manager Andrej Panow, der kurz nach dem Beginn des Krieges gegen die Ukraine das Handtuch geworfen und die Russische Föderation verlassen hat, in Abwesenheit vor Gericht gestellt. Vor dem Bezirksgericht Moskau-Choroschewski wurde der ehemalige stellvertretende Generaldirektor der größten staatlichen Fluggesellschaft Russlands in Abwesenheit zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Es ging allerdings nicht um seine Äußerungen, die er außerhalb der Russischen Föderation nach seiner Flucht getätigt hat, sondern ihm wird Betrug im Zusammenhang mit einem Beratervertrag mit einer U.S.-amerikanischen Marketingagentur vorgeworfen. Dieser wurde im Jahr 2019 unterschrieben und hat ein Volumen von rund 3,2 Millionen U.S-Dollar. Panow äußerte sich unter anderem gegenüber der Financial Times und sagte, dass er das Vorgehen und die Verurteilung in Abwesenheit für politisch motiviert hält. Er verweist darauf, dass das Strafverfahren unmittelbar nach seiner Ausreise aus der Russischen Föderation eingeleitet worden wäre.

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Weiterhin viele Streichungen in Amsterdam

Die niederländische Fluggesellschaft KLM musste in den letzten Tagen erneut aufgrund von Personalmangel zahlreiche Flüge streichen. Am vergangenen Wochenende waren es in Amsterdam-Schiphol rund 50 Verbindungen. Doch nicht nur KLM selbst hat zu wenige Mitarbeiter, sondern auch der Airport und vor Ort tätige Dienstleister. Anfang Mai 2022 bat der größte Flughafen der Niederlande gar die Fluggesellschaften die Anzahl ihrer Flüge zu reduzieren. Zuletzt ist das Ausmaß der Streichungen zwar geringer ausgefallen als noch Anfang dieses Monats, jedoch steht die große Reisewelle mit dem Beginn der Sommerferien noch bevor. Der Flughafen Amsterdam-Schiphol versucht nun mit Hilfe einer Art Ampelsystem das Passagieraufkommen zu steuern. Im Internet und über Apps informiert man Passagiere darüber wie viel gerade los ist. So sollen die Reisenden gegebenenfalls früher zum Airport kommen. Die Probleme, die man am Flughafen hat, löst das aber nicht. Lokale Medien erheben zumindest nicht ganz unberechtigte Zweifel, dass in den Sommerferien 2022 das richtig große Chaos ausbrechen könnte. Es gilt als unwahrscheinlich, dass Airport, Fluggesellschaften und Dienstleister so schnell zusätzliches Personal einstellen und -schulen können. Jobs in der Luftfahrtbranche gelten momentan – auch aufgrund der Vorgehensweise vieler Arbeitgeber während der Corona-Pandemie – als wenig begehrt.

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Apollo vor 500-Millionen-Euro-Investment in Air France-KLM

Der französisch-niederländische Luftfahrtkonzern Air France-KLM verhandelt mit dem Fonds Apollo Global Management über eine Investition in der Höhe von 500 Millionen Euro verhandelt. Derzeit befindet man sich im Status so genannter “exklusiver Verhandlungen”. Die Finanzmittel sollen nicht direkt an Air France-KLM, sondern eine Wartungstochter. Mit dem Geld will man den Schuldenstand gegenüber dem französischen Staat reduzierten. Vereinfacht gesagt: Ähnlich wie der deutsche Mitbewerber Lufthansa beginnt man nun die Staatskredite auf alternative Finanzierungsmöglichkeiten umzuschulden. Air France-KLM hat im Zuge der Corona-Pandemie von den Regierungen der Niederlande sowie Frankreichs milliardenschwere Staatshilfe erhalten. Diese war indirekt auch an gewisse Umweltauflagen geknüpft. Besonders Paris versucht durchzusetzen, dass die Anzahl der Inlandsflüge stark reduziert wird. Dies betrifft aber alle Anbieter, auch jene, die überhaupt keine Staatshilfe bekommen haben.

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800 Millionen U.S.-Dollar: Ukraine rechnet mit hohen Kosten für neue An-225

Bereits kurz nachdem bekannt wurde, dass die weltweit einzige Antonow An-225 während der ersten Kriegstage in Hostomel zerstört wurde, kündigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an, dass man eine neue Mrija bauen werden. Das Vorhaben wird ziemlich teuer. Derzeit geht man davon aus, dass das Projekt rund 800 Millionen U.S.-Dollar kosten wird. Wie die Finanzmittel aufgebracht werden können ist unklar. Laut der Agentur Interfax Ukraina soll es weniger ums Geld, sondern eher ums Prestige gehen. Das geplante Transportflugzeug solle jenen PIloten, die in der Schlacht um Mariupol gefallen sind, gewidmet werden. Die Zerstörung der weltweit einzigen An-225 könnte durchaus auch strategischer Natur gewesen sein, denn in der Ukraine galt das Flugzeug als Nationalstolz. Durch russische Angriffe wurde die Mrija irreparabel beschädigt. Ob die Ukraine in der Lage ist einen Neubau zu realisieren, wird die Zukunft zeigen,.

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Wirtschaftskammer: Wiener Hotels schreiben wieder schwarze Zahlen

Die Wiener Hotellerie hat laut Wirtschaftskammer wieder die Gewinnzone erreicht. Der April 2022 wäre äußerst stark gewesen und auch im noch laufenden Mai 2022 verzeichnen die Beherbergungsbetriebe hohe Nächtigungszahlen. Die Zimmerpreise sind allerdings gestiegen, was die Wirtschaftskammer den Lockdowns und den gestiegenen Energiepreisen in die Schuhe schiebt. Derzeit soll die Auslastung stadtweit bei etwa 70 Prozent liegen, weshalb man ungeachtet der ungünstigen Kostensituation die Gewinnschwelle erreicht habe. „Wir haben das Tief durchschritten“, ist Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien, überzeugt. Nachdem im April wieder mehr als eine Million Nächtigungen in Wien erzielt wurde, sollen nun weitere starke Monate folgen: „Im Mai läuft es mit 74 Prozent Auslastung hervorragend, auch für die folgenden Monate ist die Buchungslage schon wieder sehr gut, wir liegen über den für uns so wichtigen 70 Prozent“, weiß der Hotellerie-Obmann. Dass nun die letzten Einreise-Restriktionen gefallen sind, habe einen weiteren Schub gebracht: „Die Gäste reagieren da sehr schnell. Wenn sie wieder uneingeschränkt reisen dürfen, dann kommen sie auch.“ Dass aufgrund der derzeitigen Energiepreis-Krise auch in der Hotellerie die Preise ansteigen, ist für Schmid ein notwendiger Schritt, mit auch positiven Folgen für die Mitarbeiter: „Die Hoteliers zahlen nicht nur mehr für Gas und Strom, sie haben zuletzt auch die Gehälter angehoben. Neue Verträge werden mit rund 10 Prozent Gehaltsplus dotiert. Und die Gäste akzeptieren und verstehen auch die höheren Zimmerpreise“.

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