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Deutschland: Ryanair kündigt acht weitere Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme von acht zusätzlichen Strecken ab Deutschland an. Diese werden ab Nürnberg, Berlin, Köln/Bonn, Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden angeboten. Eigenen Angaben nach hat man im Sommerflugplan 2022 insgesamt 247 Routen ab Deutschland im Programm. Ryanair nutzt in der Bundesrepublik 12 Flughäfen. Streckennetzweit betreibt man derzeit 90 Bases. Nachstehende Strecken hat Ryanair angekündigt: Köln – Stockholm Arlanda Berlin – Krakau Memmingen – Pisa Nürnberg – Lamezia Memmingen – Abruzzen Karlsruhe/Baden-Baden – Palermo Köln – Biarritz Nürnberg – Ponta Delgada

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Austrian Airlines fährt Klagenfurt-Flüge wieder hoch

Austrian Airlines wird die Klagenfurt-Strecke schrittweise auf 13 wöchentliche Umläufe hochfahren. Zuletzt hatte man teilweise nur eine Rotation pro Woche. Im laufenden März soll bis zu siebenmal wöchentlich geflogen werden. Im April 2022 will der Carrier auf neun Umläufe pro Woche erhöhen. Anschließend soll es bis zu 13 Rotationen geben, bestätigte eine Firmensprecherin gegenüber dem Österreichischen Rundfunk. Wien ist eine von nur zwei Linienstrecken ab Klagenfurt und dient primär als Anbindung an das Drehkreuz von Austrian Airlines. Köln/Bonn, bedient von Eurowings, ist die zweite Linien-Destination ab dem Kärntner Flughafen. Weitere reguläre Ziele gibt es ab diesem Airport momentan nicht. Im Sommer 2022 werden einige Charterflüge zu Urlaubsdestinationen angeboten.

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Air-Arabia-Beteiligung Fly Jinnah stellt Livery vor

Die pakistanische Air-Arabia-Beteiligung „Fly Jinnah“ hat ihre künftige Livery und den damit verbundenen Markenauftritt vorgestellt. Dieses erinnert zwar an den Teilhaber, hebt sich dennoch in einigen Aspekten ab. Das Unternehmen beschreibt es wie folgt: „Die visuelle Markenidentität von „Fly Jinnah“ mit dem Markenkürzel „FJ“ hat das leuchtende Rot als Hauptfarbe gewählt, um den jungen und modernen Geist der Fluggesellschaft widerzuspiegeln, während das Logo und die Markenidentität, bestehend aus der einzigartigen Schriftart und dem runden Symbol, Bewegung und Kontinuität widerspiegeln. Die Markenwerte sind Ehrgeiz – den Kunden einen echten Mehrwert zu bieten und Gemeinschaften auf der ganzen Welt zu verbinden; Aufrichtigkeit – Ehrlichkeit und die Bereitschaft, etwas zu erreichen und zu wachsen, während man nach Verbesserungen strebt; und Erfindungsreichtum – die Entwicklung kreativer Lösungen, während man gleichzeitig konzentriert, praktisch und effizient bleibt. Inspiriert durch das Logo und das Markenethos, spiegelt die Flugzeuglackierung von Fly Jinnah“ eine moderne Fluggesellschaft wieder, die aufstrebend, energiegeladen und ständig in Bewegung ist“. Iqbal Ali Lakhani, Vorsitzender von Fly Jinnah, sagte: „Die neue visuelle Identität von Fly Jinnah wurde sorgfältig ausgewählt, um die Entwicklung und den Fortschritt der Luftfahrtbedürfnisse in Pakistan widerzuspiegeln. Fly Jinnah‘ wird nicht nur der pakistanischen Luftfahrtindustrie dienen, sondern auch einen Beitrag zur Infrastruktur des Landes, zum Tourismus, zu Geschäftsreisen und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze leisten. Fly Jinnah wird ein Katalysator für das Wirtschaftswachstum des Landes sein“. Fly Jinnah ist dabei, ein lokales Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) zu erhalten, mit dem die Fluggesellschaft das Recht auf den Flugbetrieb erhalten wird. Die Fluggesellschaft wird zunächst in Karatschi

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Air France-KLM will Mehrheit von ITA Airways kaufen

Der französisch-niederländische Airline-Konzern Air France-KLM und Delta Air Lines haben Interesse am Erwerb der Mehrheit an der italienischen ITA Airways bekundet. In einem gemeinsamen Schreiben, das an das Finanzministerium gerichtet wurde, untermauert man dies. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Lufthansa und MSC an einem Einstieg bei ITA Airways interessiert sind. Dies brachte offensichtlich den Mitbewerber unter Zugzwang, denn man befürchtet, dass der Zugang zum italienischen Markt verloren gehen könnte. Auch wäre bei einem Zuschlag für den Kranich-Konzern damit zu rechnen, dass ITA Airways das Skyteam verlassen und zur Star Alliance wechseln könnte. Das Angebot wäre ein Gegenvorschlag zur Interessensbekundung, die Lufthansa und der Schifffahrtsriese MSC Ende Januar abgegeben haben, wobei später klargestellt wurde, dass es sich um eine Kombination aus einer Minderheitsbeteiligung der Lufthansa und einer Mehrheitsbeteiligung von MSC handelt. Und eine dritte Interessensbekundung kam von einem anderen internationalen Fonds, der in dem Bericht von La Repubblica ebenfalls nicht genannt wird und der, so die Quelle, zuvor in „die wichtigsten Low-Cost-Carrier der Welt“ investiert hatte. Air France-KLM, Delta und Virgin Atlantic teilten der Nachrichtenagentur Reuters in einer Erklärung mit, dass sie mit dem Management der neuen Alitalia zusammenarbeiten wollen, „um unsere Zusammenarbeit zu vertiefen, einschließlich einer möglichen assoziierten Mitgliedschaft im erweiterten Joint Venture der Fluggesellschaften, das 2020 gegründet wird“, lehnten aber weitere Kommentare ab.

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Kein Versicherungsschutz: Air Astana setzt Russland-Flüge aus

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana setzt übergangsweise sämtliche Verbindungen nach Russland aus. Auch will man temporär den Luftraum der Russischen Föderation nicht mehr nutzen. Hintergrund ist, dass man momentan keinen Versicherungsschutz für dieses Gebiet hat. Die Nachrichtenagentur Tass berichtet unter Berufung auf eine Mitteilung von Air Astana, dass der Carrier mit der kasachischen Regierung in Gesprächen ist. Vorstellbar ist, dass eine Wiederaufnahme der Flüge mit Hilfe einer Staatshaftung auf die Beine gestellt werden könnte. Immer mehr Versicherer schließen den Deckungsschutz im Luftraum der Russischen Föderation aus. Indes hat die russische Regierung verfügt, dass die Flughäfen im Süden des Landes bis mindestens 20. März 2022 für den zivilen Flugverkehr geschlossen bleiben. Betroffen sind unter anderem Krasnodar, Anapa, Gelendschik und Rostow am Don. Man betont, dass Sotschi offen bleiben soll. Auch die Airports auf der annektierten Krim sind für zivile Flüge gesperrt.

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Fast eine Million Passagiere zählte der Flughafen Zürich im Februar

Im Februar 2022 sind exakt 981.835 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einer Vervierfachung der Passagierzahlen gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber Februar 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 48 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Februar 2022 bei 726.947. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 26 Prozent – in Zahlen ausgedrückt sind das 250.900 Fluggäste. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 145 Prozent auf 11.566 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 59 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 111 Fluggästen 37 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 22 Prozentpunkte auf 67 Prozent gestiegen.  Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Februar 35.324 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Februar 2019 wurde dennoch 3 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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BER eröffnet das Terminal 2: Ryanair wird Hauptnutzer

Eineinhalb Jahre nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER geht auch das zweite neu gebaute Terminal ans Netz. Low-Coster Ryanair wird am 24. März als erste Fluggesellschaft mit Passagieren abheben, die im T2 eingecheckt haben. Der Flughafen Berlin Brandenburg nimmt zum Sommerflugplan das Terminal 2 (T2) in Betrieb. Hauptnutzer wird die Fluggesellschaft Ryanair. Auch der erste Abflug vom neuen Terminal des BER wird am 24. März von der irischen Fluggesellschaft durchgeführt. In den darauffolgenden Tagen werden alle Abflüge von Ryanair im T2 abgefertigt. Ab Anfang April werden zudem die meisten Ankünfte von Ryanair und einige Ankünfte weiterer Airlines über das T2 abgefertigt, wie der Flughafenbetreiber informiert. Passagiere und Abholer sollten sich im Vorfeld über das jeweilige Terminal informieren. Bei jedem Flug ist auf den digitalen Anzeigetafeln am Flughafen, auf der Website und in der App gekennzeichnet, ob der Start oder die Landung am T1 oder am T2 erfolgt. Nach dem Check-in und der Sicherheitskontrolle wechseln Fluggäste über Brücken in Gates, die eigentlich zum Hauptterminal 1 gehören. Im Laufe des jahrelangen Baus des Flughafens hatte sich herausgestellt, dass T1 zu klein sein würde für die prognostizierten Passagierzahlen. Auf Grund der geringen Passagierzahlen während der Corona-Pandemie wurde es bisher noch nicht genutzt. Das Terminal 2 ist für sechs Millionen Passagiere im Jahr ausgelegt. 

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FMM: Ryanair fliegt neu nach Pisa und Pescara

Ab dem 28. März 2022 nimmt die Billig-Airline die italienischen Destinationen Pisa und Pescara nonstop ab dem Flughafen Memmingen neu ins Programm auf. Ab dem 28. März geht es jeden Montag und jeden Freitag von Memmingen mit Ryanair nonstop in die Stadt, die nicht nur für ihren schiefen Turm weltbekannt ist. Mit dem internationalen Flughafen Galileo Galilei zwei Kilometer südlich der Innenstadt verfügt sie auch über den wichtigsten Flughafen Mittelitaliens und fungiert als idealer Ausganspunkt für Reisen durch die Toskana, nach Florenz oder an das nahe Ligurische Meer. Auf der anderen Seite des Stiefels befindet sich die Hafenstadt Pescara mit ihren kilometerlangen Adria-Stränden. Der Ryanair-Flug startet erstmals am 29. März von Memmingen nach Pescara und findet ab dann jeden Dienstag und jeden Samstag statt. „Wir spüren bereits seit Woche eine große Nachfrage nach Flügen in die Sonne“, erläutert Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Dabei stehe auch Italien weit oben auf der Liste gefragter Urlaubsorte. „Umso mehr freut es uns“, so Schütz, “dass wir mit Pisa und Pescara nun zwei weitere touristische Schwergewichte anbieten können.“ Ab dem 27. März wieder nach Sardinien Die Insel im Mittelmeer wird eigenen Angaben zufolge auch sehr stark nachgefragt. Deshalb nimmt Ryanair ab 27. März wieder die Verbindung von Memmingen nach Alghero ins Programm. Zwei Mal pro Woche geht es – am Mittwoch und am Sonntag – nonstop in die Stadt an der Westküste. Sardinien, nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer, rechnet in diesem Sommer wieder mit der Rückkehr vieler Stammgäste. Am gleichen Tag starten dann auch

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Februar: Air Baltic beförderte mehr als 125.000 Fluggäste

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft 125.200 Passagiere befördert – fünfmal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. In diesem Zeitraum führte Air Baltic insgesamt 1.920 Flüge durch. „In den ersten Monaten des Jahres sahen wir eine anhaltende Erholung des Luftfahrtsektors. Im Januar und Februar haben wir bereits über 270.000 Passagiere befördert, das ist viermal mehr als Anfang letzten Jahres. Die dramatischen Entwicklungen in der Ukraine werden aber definitiv Spuren hinterlassen und die Erholung negativ beeinflussen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Vor wenigen Tagen kündigte der Carrier als Reaktion auf den kriegerischen Konflikt den Rückzug aus dem russischen Geschäft an – Aviation.Direct berichtete. Air Baltic mit Sitz in Riga ist die größte Fluglinie in den baltischen Staaten.

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Sky Gates hat Boeing 747-400 an Silkway West übergeben

Die russische Frachtfluggesellschaft Sky Gates Airlines hat eine ihrer beiden Boeing 747-400F an die aserbaidschanische Silkway West weitergereicht. Das betroffene Flugzeug war noch bis Ende Feber 2022 als VP-BCH für den russischen Carrier im Einsatz. Seit 8. März 2022 ist das Flugzeug als 4K-BCH bei Slikway im Einsatz. Diese dürfte schon sehr bald Gesellschaft bekommen, denn auch die VP-BCI wurde zwischenzeitlich nach Baku überstellt und soll in Kürze auf das AOC von Silkway registriert werden. Eigentümer beider Boeing 747-400F ist die Boeing Aircraft Holding. Zahlreiche Leasingflugzeuge in die Türkei ausgeflogen Zwischenzeitlich hat Nordwind Airlines zahlreiche von westlichen Eigentümern geleaste Verkehrsflugzeuge in die Türkei ausgeflogen. Dabei handelt es sich unter anderem um die VP-BSZ, VP-BHN, VP-BSA, VP-BDU, VP-BUI, VP-BUT, VQ-BRY und VQ-BRX. Unter anderem diese Flugzeuge sind auf dem Atatürk-Airport abgestellt. Der Mitbewerber Royal Flight hat unter anderem die VP-BGK, VP-BRE und die VP-BLG in Istanbul abgestellt. Pobeda hat die VQ-BTC in die Türkei ausgeflogen. Auch auf dem Flughafen Istanbul-SAW sind mittlerweile Maschinen russischer Airlines, die aufgrund der Sanktionen von den Leasinggebern eingefordert wurden, geparkt. Es handelt sich dabei unter anderem um die VQ-BPY von Aviastar-TU, die VP-BJG von Nordwind und die VP-BOF von Smartavia. Weitere Maschinen verschiedener russischer Carrier befinden sich derzeit auf dem Flughafen Antalya.

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