secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

Türkei schafft Corona-Einreiseformular ab

Passagiere, die in die Türkei einreisen wollen, müssen künftig kein digitales Coronaformular mehr ausfüllen. Dieses wurde abgeschafft. Die 3G-Regel bleibt beim Betreten des Staats auf dem Luftweg aufrecht. Auf dem See- und Landweg entfällt auch diese. Laut Mitteilung des türkischen Fremdenverkehrsamts wurde ich die Maskenpflicht teilweise aufgehoben. In gut durchlüfteten Räumen oder aber wenn mindestens 1,5 Meter Abstand eingehalten werden können, muss kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden. In öffentlichen Verkehrsmitteln, so auch Flugzeugen, bleibt die Maskenpflicht vorerst. Bislang verlangte die Türkei, dass eine digitale Einreiseanmeldung vorab ausgefüllt werden musste. Ein QR-Code diente dann zur Nachverfolgung von Kontakten. Dieser musste beispielsweise in Restaurants oder bei Sehenswürdigkeiten vorgezeigt werden. Auch dies entfällt künftig, da die Türkei das Contact Tracing in dieser Form nicht mehr durchführen wird.

weiterlesen »

Köln/Bonn: Aegean nimmt Athen auf

Die griechische Fluggesellschaft Aegean wird ab 20. Juni 2022 zweimal wöchentlich zwischen Köln/Bonn und Athen fliegen. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits über die Homepage des Carriers sowie Reisebüros aufgenommen. Das Star-Alliance-Mitglied wird von der Hauptstadt Griechenlands aus nach Köln/Bonn fliegen. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag geflogen werden soll. In Athen stehen zahlreiche Anschlussmöglichkeiten mit Aegean und der Tochtergesellschaft Olympic Air zur Verfügung. Aegean Airlines ist die größte Fluggesellschaft Griechenlands. Derzeit besteht die Flotte aus 52 Flugzeugen. Weitere 17 Maschinen werden von der Regionaltochter Olympic AIr, die hauptsächlich im Inland unterwegs ist, betrieben.

weiterlesen »

2021: FACC muss wieder rote Zahlen hinnehmen

Der Luftfahrtzulieferer mit Sitz in Ried im Innkreis muss für das Geschäftsjahr 2021 erneut den Rotstift ansetzen: Unter dem Strich (Ergebnis nach Steuern) steht ein Verlust von 23,6 Millionen Euro zu Buche – ein Jahr davor waren es noch 77 Millionen Euro. Das geht aus dem Geschäftsbericht am Mittwoch hervor. Der Umsatz belief sich auf 497,6 Millionen Euro, einmalige Effekte im Ausmaß von 29,4 Millionen Euro drückten das EBIT (operatives Ergebnis) auf Minus 25,1 Millionen Euro. Hintergrund für den schmälernden Einmaleffekt war ein verlorener Rechtsstreit mit einem Zulieferer. Aber auch die Auswirkungen der Pandemie seien im Jahr 2021 noch deutlich zu spüren gewesen. Anhaltende Reisebeschränkungen führten dazu, dass der internationale Flugverkehr lediglich ein Viertel des Vorkrisen-Volumens ausmachte, schrieb das Unternehmen, das Flugzeugteile an Airbus und Boeing liefert. Für das Jahr 2022 rechnet FACC beim Flugverkehr mit einer langsamen Erholung, mittelfristig soll das jährliche Wachstum wieder bei 3 bis 4 Prozent und damit auf dem Vorkrisenniveau liegen. „2021 war für die FACC AG ein besonderes Jahr. In einem herausfordernden Marktumfeld haben sich unsere Markteinschätzungen bestätigt: Die Umsatzentwicklung war wie prognostiziert, das operative EBIT war sogar leicht besser als geplant. Auch der von den Kunden bestätigte steigende Bedarf an Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen für die kommenden Jahre deckt sich mit unseren Einschätzungen zum Markt, “ berichtet CEO Robert Machtlinger. Lediglich der negative Ausgang einer Rechtsstreitigkeit aus dem Jahr 2008 kam für den Zulieferer unerwartet. Die zweite Jahreshälfte 2021 sei vor allem von Lieferkettenproblemen, fehlenden Fachkräften und Schwankungen auf den globalen Märkten geprägt gewesen, was

weiterlesen »

Tui zahlt erste Kreditlinien zurück

Angesichts der wieder anziehenden Urlaubsnachfrage gibt der Reisekonzern wie angekündigt einen Teil der Kreditlinien aus dem staatlichen Rettungspaket aus der Corona-Krise zurück.  Die von der Bundesregierung und privaten Banken zur Verfügung gestellten Finanzmittel würden zum 1. April um rund 700 Millionen Euro reduziert, teilt der Reisekonzern mit. „In den vergangenen Wochen haben wir die staatlichen Kreditlinien schon nicht mehr in Anspruch genommen“, sagte Tui-Chef Fritz Joussen. Die gewährten staatlichen Kreditlinien hätten lediglich als Sicherheitspuffer während der Corona-Pandemie und dem pandemiebedingtem Lockdown fungiert. Nach der Teilrückgabe der Kreditlinien verfüge der Konzern einschließlich verbliebener Kreditlinien noch über flüssige Mittel von 3,4 Milliarden Euro. Inzwischen sieht Joussen den Konzern auf dem Weg zurück in die Normalität, nachdem die Pandemie und die deshalb verhängten staatlichen Reisebeschränkungen den Touristikunternehmen vor zwei Jahren weitgehend die Geschäftsgrundlage entzogen hatten. „Die Menschen wollen verreisen, wir sehen die Nachfrage in den Buchungen und erwarten bei Tui einen guten Sommer 22“, sagte der Manager. So erwartet Tui, dass der bevorstehende Reisesommer nahezu das normalisierte Niveau aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 erreicht. Zuletzt lagen die Buchungen den Angaben zufolge bei 80 Prozent des Niveaus vom Sommer 2019. 

weiterlesen »

Finnair zieht sich endgültig aus Ljubljana zurück

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird künftig nicht mehr zwischen Helsinki und dem slowenischen Ljubljana fliegen. Die Route wurde kurz nach dem Beginn der Coronapandemie ausgesetzt und sollte im Sommerflugplan 2022 reaktiviert werden. Der Carrier hat sich nun dagegen entschieden. Es gab im Vorfeld einige Anzeichen dafür, dass es kein Finnair-Comeback in Slowenien geben wird. Die Fluggesellschaft hat die Wiederaufnahme wiederholt nach hinten verschoben. Zuletzt wurde aus dem 28. März 2022 der 1. Juni 2022 und nun folgt die endgültige Absage. Man bietet nun als Ersatz in Kooperation mit British Airways Flüge mit Umstieg in London an. Im slowenischen Ljubljana zeichnet sich seit einiger Zeit ab, dass sich der Airport in einer schwierigen Situation befindet. Trotz des Umstands, dass die Regierung neue Carrier mit Subventionen lockt bzw. den Ausbau bestehender Strecken fördert, haben sich bereits einige Anbieter dauerhaft zurückgezogen. Die Folge daraus ist, dass das Streckennetz schrumpft. Ab der kroatischen Hauptstadt Zagreb will Finnair ab 1. Mai 2022 drei wöchentliche Helsinki-Flüge anbieten. Diese sind vorerst saisonal bis zum 29. September 2022 geplant. Laut Ex-Yu-Aviation.com soll der Carrier auf der Ljubljana-Strecke einen hohen Anteil an Umsteigern in Richtung Asien gehabt haben. Aufgrund der Luftraumsperren, die dem Krieg in der Ukraine geschuldet sind, dünnte der finnische Carrier die Destinationsvielfalt in Asien aus.

weiterlesen »

Wien-Terminal 2: Shops und Gastro in neuem Glanz

Nach über zwei Jahren coronabedingter Schließung ist das Terminal 2 am Flughafen Wien-Schwechat am Dienstag wieder in Betrieb genommen werden. Das hat zur Folge, dass die Gatebereiche B, C und D wieder von Fluggesellschaften genutzt werden. Im Bereich der Gastronomie gibt es einige Neuigkeiten. Die bekannte Wiener Traditionsmarke Trzesniewski feiert ihr Comeback am Airport und bietet ab heute in der Abflughalle des Terminal 2 ein umfangreiches Brötchensortiment. Mehr österreichische Produkte bietet ab sofort auch der vergrößerte Heinemann Main Duty-Free- und Travel-Value-Shop nach der Sicherheitskontrolle. Ein Hingucker ist dabei die im Stil des Wiener Stephansdoms gestaltete Deckenkonstruktion. Ebenfalls bereits wieder in Betrieb sind das Panorama-Restaurant Zugvogel mit Blick auf das Flughafen-Vorfeld, die Juice Factory und die Shops von Swarovski, CAPI, Lamy und viele mehr. Weitere Neuigkeiten sind demnächst zu erwarten: In Kürze eröffnet im Terminal 2 ein Standort der innovativen heimischen Gastronomiemarke Veganista/The LaLa und im Frühjahr steht die Eröffnung des österreichweit ersten Restaurants von Wolfgang Puck in der Ankunftshalle des Terminal 3 an. „Ab heute ist der neugestaltete Terminal 2 und damit die gesamte Terminalinfrastruktur am Flughafen wieder in Betrieb. Passagiere erleben neue Gastronomie- und Einkaufsangebote und ich freue mich, dass in den nächsten Wochen noch einige spannende Eröffnungen kommen werden. Heimische Gastronomie nimmt dabei einen großen Schwerpunkt ein“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Trzesniewski kehrt nach etwa zehn Jahren Pause wieder an den Flughafen Wien zurück: In der Abflughalle des Terminal 2 gelegen bietet die Wiener Traditionsmarke Trzesniewski ihr gewohnt frisches Brötchensortiment im öffentlich zugänglichen Bereich.

weiterlesen »

German Airways ordert 17 Wingcopter-Drohnen

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways bestellt 17 Lieferdrohnen bei Wingcopter. Weiters hat man Optionen für bis zu 115 weitere abgeschlossen. Der Flughafen Rostock-Laage soll im Rahmen einer Entwicklungskooperation als Testfeld genutzt werden. Die Zeitfracht Gruppe und German Airways werden weltweit zu den ersten Unternehmen gehören, die Drohnen in der Logistik kommerziell einsetzen. In einer gemeinsamen Absichtserklärung mit dem deutschen Hersteller Wingcopter vereinbarten die Unternehmen jetzt den Kauf von 17 Transportdrohnen vom Typ Wingcopter 198 und Optionen für die Bestellung von zusätzlichen 115 Fluggeräten in zwei weiteren Tranchen bis Ende 2023. Das Fluggerät soll ab dem zweiten Halbjahr 2024 zum Einsatz kommen – zunächst offshore etwa für Ersatzteillieferungen in Windparks. In diesem Geschäft ist die Zeitfracht Gruppe bereits mit ihrer Spezialreederei OPUS Marine erfolgreich tätig. Entsprechend technisch anspruchsvoll ist der Einsatz der Lieferdrohnen: Sie müssen auch auf einem fahrenden Schiff punktgenau landen können. German Airways und Wingcopter werden bei der Entwicklung dieses Features eng zusammenarbeiten. Die Wingcopter werden vom Flughafen Rostock-Laage aus starten, der seit Jahresbeginn ebenfalls zur Zeitfracht Gruppe gehört und dem Entwicklungsteam von Wingcopter ein ideales Umfeld für ausgedehnte Testflüge sowie Räumlichkeiten für Messungen und die Auswertung der dabei gesammelten Daten bietet. Als Unternehmen mit einem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) erfüllt German Airways bereits wesentliche Voraussetzungen, um Wingcopters Lieferdrohnen in der „specific category“ und später auch in der „certified category“ betreiben zu können. Zudem ist German Airways auch IOSA zertifiziert und arbeitet damit nach den höchsten international vereinbarten Standards der internationalen Luftfahrtbehörde IATA. Die von Wingcopter entwickelten Drohnen können mit einer

weiterlesen »

Dänemark schafft letzte Corona-Einreisebeschränkungen ab

Nach der Einreise nach Dänemark müssen sich ab sofort auch Ungeimpfte, die aus Nicht-Schengen-Staaten kommen, nach der Einreise nicht mehr auf das Coronavirus testen lassen. Damit gibt es keine Covid-19-Einreisebeschränkungen mehr. Bislang mussten sich Personen, die weder geimpft noch genesen waren und von außerhalb der Schengen-Zone nach Dänemark eingereist sind, binnen 24 Stunden auf das Coronavirus testen lassen. Diese Vorschrift wurde ersatzlos gestrichen. Damit hat der nordeuropäische Staat keinerlei Corona-Einreisebestimmungen mehr. Im Inland wurden per 1. Feber 2022 so gut wie alle Coronamaßnahmen aufgehoben. Das gilt auch für die Maskenpflicht. Im Alltag muss praktisch nirgendwo mehr Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Im Gegensatz dazu halten beispielsweise Deutschland und Österreich mit zum Teil wenig nachvollziehbaren Argumenten an den unliebsamen Masken fest. In Dänemark ist die Siebentages-Inzidenz – trotz faktischer Abschaffung der Maskenpflicht – erheblich niedriger als in Österreich und/oder Deutschland.

weiterlesen »

Australien: PCR-Vorlagepflicht bei der Einreise entfällt

Mit Wirksamkeit zum 17. April 2022 lockert Australien die Einreisebestimmungen: Vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen müssen dann keinen negativen Coronatest mehr vorlegen. Bislang verlangt Downunder, dass ein PCR-Befund vorgelegt wird. Als vollständig geimpft gilt man aus australischer Sicht, wenn man mindestens zwei Injektionen nachweisen kann. Die zusätzliche Auflage der Vorlage eines negativen PCR-Tests hat sich laut lokalen Behörden als wenig wirksam erwiesen. Am Umstand, dass nur Geimpfte einreisen dürfen, will man aber weiterhin festhalten. Derzeit hat man auch keine Bestrebungen, dass die Maskenpflicht in Flugzeugen bzw. auf Kreuzfahrtschiffen abgeschafft werden könnte. Gesundheitsminister Greg Hunt bezeichnete diese als besonders wichtig.

weiterlesen »

Ljubljana: FlyDubai stockt Dubai-Flüge auf

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai wird im Sommer 2022 den Flughafen Ljubljana häufiger ansteuern. Momentan wird diese Strecke fünfmal wöchentlich bedient. Während der Hauptsaison will man täglich fliegen. FlyDubai erhöht mit Wirksamkeit zum 27. Juni 2022 die Frequenzen. Bis inklusive 19. September 2022 soll täglich geflogen werden. Anschließend fährt man wieder auf fünf Umläufe pro Woche zurück. Die Strecke Dubai-Ljubljana wurde im September des Vorjahres mit ursprünglich drei wöchentlichen Rotationen aufgenommen. Als Fluggerät setzt FlyDubai auf dieser Route im Regelfall Maschinen des Typs Boeing 737 Max ein. Gelegentlich fliegt man auch mit dem Vorgängermodell Boeing 737-800. Man verfügt über ein Codeshare-Abkommen mit der Konzernschwester Emirates Airline, so dass Umsteige auf deren Streckennetz in Dubai möglich sind.

weiterlesen »