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Langstrecke: Swiss denkt über Impfpflicht nach

Bei der Lufthansa-Tochter Swiss denkt man laut darüber nach, dass eine Impfpflicht auf Langstreckenflügen eingeführt werden könnte. Dabei setzt man auf Kooperationen mit anderen Staaten, die dazu führen sollen, dass die Passagiere ohne Quarantäne einreisen können. Das Projekt befindet sich laut lokalen Medienberichten noch in einem frühen Stadium. Involviert ist auch das Bundesamt für Zivilluftfahrt, denn derartige Dinge müssen bilateral zwischen Staaten verhandelt werden. Sofern die Schweiz mit anderen Ländern Vereinbarungen abschließen kann, könnte es dazu kommen, dass auf bestimmten Swiss-Flügen nur geimpfte Passagiere reisen dürfen. Diese sollen dann auf beiden Seiten der Grenze den Vorteil haben, dass die Quarantäne entfällt. Vermarktet werden könnte das Vorhaben als so genannte „Vaccinated Travel Flights“. Angelehnt sind diese an die einstigen „Tested Flights“, die von den Vereinigten Staaten beispielsweise in Kooperation mit Italien angeboten wurden.

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Qantas will ab 1. Juli 2022 den A380 in die Luft bringen

Qantas hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass man den Maschinentyp Airbus A380 wieder in die Luft bringen will. Momentan leidet man aber unter den defacto-Grenzschließungen in Australien. Die Regierung steht wegen ihrer umstrittenen Zero-Covid-Politik, die sich nach und nach als wirkungslos erweist, in der Kritik. Derzeit geht Qantas davon aus, dass man ab Juli 2022 wieder mit den Superjumbos fliegen kann. Aus Flugplandaten ist ersichtlich, dass ab diesem Zeitpunkt wieder Maschinen des Typs Airbus A380 hinterlegt sind. Die ersten Flüge sollen – dem aktuellen Planungsstand nach – am 1. Juli 2022 auf der Strecke Sydney-Los Angeles durchgeführt werden. Die tatsächliche Umsetzung gilt es abzuwarten. Diese liegt nur indirekt in den Händen von Qantas, denn um eine nennenswerte Nachfrage generieren zu können, müssen die Einreise- und Quarantänebestimmungen gelockert werden. Derzeit ist nicht absehbar wann Australien diesen Schritt setzen wird.

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Tanner verspricht große Airpower 2022

Im kommenden Jahr will das österreichische Verteidigungsministerium im steirischen Zeltweg wieder die Flugshow Airpower über die Bühne gehen lassen. Ministerin Klaudia Tanner (ÖVP) stellte am Montag einige Details auf dem Red-Bull-Ring vor. „Die Besucher können sich aus erster Hand einen Eindruck verschaffen, was unsere Luftstreitkräfte im Stande sind zu leisten. In der Vorbereitung und beim Event selbst werden wir bereits bei der Planung besonders auf Nachhaltigkeit achten und bei der Organisation die Aspekte Klimaschutz, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bedenken und umsetzen. Ich weiß, dass wir gemeinsam eine tolle Veranstaltung auf die Beine stellen, die tausende Menschen begeistern wird. Das ist nur als Team möglich“, so das Regierungsmitglied. Man erwartet, dass bis zu 300.000 Besucher aus den verschiedensten Ländern kommen werden. Es handelt sich um die zehnte Auflage dieser Flugschau. Die Kosten der Veranstaltung werden gemeinsam vom Österreichischen Bundesheer und den Partnern Land Steiermark und Red Bull zu gleichen Teilen getragen. Nachdem die Weltpremiere 2019 wetterbedingt nicht stattfinden konnte, dürfen sich die Zuschauer der Airpower22 auf dieses besondere Highlight freuen. Zum ersten Mal werden mit Helikopter, Flugzeug und Skydiver drei Elemente für eine Choreographie gemeinsam in die Luft gehen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zu sehen sein werden actionreiche Manöver, die nur mit höchster Präzision und perfektem Timing möglich sind und bei denen Zuschauern für Begeisterung sorgen werden.

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Wien baut Verbindung zu den F-Busgates

Am Flughafen Wien wird wieder gebaut: Zwischen den sich im Terminal 3 befindlichen Gates F32 und F36 wird ein Verbindungsbauwerk errichtet. Dieses soll dazu dienen, dass Passagiere die Busgates im Erdgeschoss einfacher erreichen können. Das Terminal 3 des Flughafens Wien-Schwechat verfügt auch über reine Busgates. Diese sind dem Schengen-Bereich F zugeordnet und tragen die Nummern F61 bis F76. Bislang werden diese nur sehr selten genutzt. Erst vor wenigen Wochen wurde die entsprechende Beschilderung angebracht. Der „erste Zugang“ ist bereits entsprechend gekennzeichnet und der zweite befindet sich derzeit in Bau. Die Busgates im Erdgeschoss des Terminals 3 sollen die momentan zu Stoßzeiten beengte Situation verbessern. „Bei der Baustelle handelt es sich um eine zusätzliche bauliche Verbindung der Busgates im Erdgeschoss mit den anderen Ebenen mit einem Lift, um für Transferpassagiere den Wechsel zwischen den verschiedenen Stockwerken im Terminal 3 weiter zu erleichtern“, erklärt ein Flughafensprecher gegenüber Aviation.Direct. Derzeit werden einige Flüge auch ab den C-Busgates des Terminals 1 abgefertigt. Diese sind daran zu erkennen, dass als Gate F02 angegeben ist und auf den Anzeigetafeln der Hinweis erscheint, dass man 45 bis 60 Minuten vor dem Abflug am Gate erscheinen sollen. Von dort aus verkehrt ein Shuttlebus zu den C-Busgates, die baulich nur über einen Verbindungsgang mit dem Pier verbunden sind. Übrigens: Unter dem Gate-Stern des Bereichs C wurden vor der Corona-Pandemie weitere Busgates errichtet, aber bislang nicht in Betrieb genommen wurden. Übersicht über den aktuellen Betriebsstatus am Flughafen Wien Terminal Status Anmerkung Terminal 1 – öffentlich offen nur Check-in, keine Siko

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Rom: Zwei Airports, die unterschiedlicher kaum sein können

Die italienische Hauptstadt Rom verfügt über zwei internationale Flughäfen, die unterschiedlicher kaum sein können. Gemeinsam ist den beiden Airports, dass sie von der Aeroporti di Roma, einer Tochter des Atlantia-Konzerns der Benetton-Familie, betrieben werden. Der Rom-Fiumicino trägt den IATA-Code FCO und ist der größere der beiden Flughäfen und wurde am 20. Oktober 1960 offiziell eröffnet. Seither wurde dieser Airport zum Großflughafen ausgebaut. Derzeit gibt es mit den Terminals 1 und 3 zwei große Abfertigungsgebäude. Das Terminal 2, das vormals überwiegend von Lowcostern genutzt wurde, ist im Jahr 2018 abgerissen worden. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind in Fiumicino deutlich spürbar. Das Terminal 1 wird momentan nur für Check-in und Sicherheitskontrolle genutzt. Anschließend geht es Airside über eine Verbindungsbrücke ins Terminal 3, wo dann das Einsteigen in die Flugzeuge stattfindet. Für Vielflieger ärgerlich: Im Schengen-Bereich sind – im Gegensatz zu Non-Schengen – alle Lounges weiterhin geschlossen. Auch sonst hält sich das gastronomische Angebot eher auf Sparflamme. Seit einigen Jahren verfügt FCO mit dem Gatebereich E auch über ein Satteliten-Terminal. Nur wenige Airlines nutzen derzeit die Check-in-Schalter im Terminal 1. Das hat zur Folge, dass die überwiegende Mehrheit der Counter, die oftmals in den Farben von Alitalia gebrandet sind, verwaist ist. Teilweise haben diese auch eine kleine Staubschicht angesetzt. Es ist derzeit nicht absehbar wann diese wieder benötigt werden. Dennoch kann der FCO das Terminal 1 nicht gänzlich geschlossen lassen, denn die Kapazität im Terminal 3 ist hinsichtlich Check-in und Sicherheitskontrolle nicht ausreichend. Genutzt wird Fiumicino von so ziemlich allen Airlines, die Rom

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FACC fertigt künftig auch für A220-Reihe

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG wird künftig auch für die Airbus-A220-Reihe tätig sein. Dabei wird man Leitwerkskomponenten herstellen. „Um sich bei Airbus wie auch bei anderen wichtigen Kunden als innovativer, stabiler und verlässlicher Partner zu bewähren, hat FACC in den letzten 10 Jahren über 500 Mio. Euro in ihre Werke und in hochautomatisierte Anlagen investiert. Dies ist auch ein Bekenntnis zum Standort und zu unserer Crew“, so FACC-Chef Robert Machtlinger. „Das Land Oberösterreich stand uns in dieser herausfordernden Zeit stets als enger Partner zur Seite. Umso mehr freut es uns jetzt, mit dem neuen Auftrag von Airbus neue Arbeitsplätze zu schaffen und damit gleichzeitig die Region nachhaltig zu stärken“. Die Airbus A220 Flugzeuge überzeugen mit modernsten Technologie und sind die effizientesten ihrer Klasse, mit niedrigen Betriebskosten und geringem Lärmpegel. Der neue Auftrag auf dieser erfolgreichen Flugzeugfamilie positioniert FACC langfristig als wichtigen Technologiepartner von Airbus und unterstützt die Wachstumsstrategie des Unternehmens für die Zukunft. Das Projekt umfasst die Herstellung und Assemblierung der Seiten- und Höhenruder und stellt für FACC einen weiteren Meilenstein in der Partnerschaft mit Airbus dar. „Technologieführerschaft sowie der Einstieg in komplexere Flugzeugstrukturen ist ein zentrales Thema in der Flugzeugindustrie, mit dem wir uns seit Jahren intensiv beschäftigen. FACC hat durch forcierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit eine internationale Vorreiterrolle erlangt“, so Robert Machtlinger. „Das ist sicher ein wesentlicher Grund dafür, dass Airbus nun das Knowhow der FACC bei den Leitwerkskomponenten des A220 nutzt“. Die Höhen- und Seitenruder dienen zur Steuerung und Stabilisierung des Flugzeugs in der Luft und spielen daher

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Westbahn nimmt Wien-München auf

Die neuen Kiss-3-Garnituren der privaten Eisenbahngesellschaft Westbahn wurden am Montag der Öffentlichkeit vorgestellt. Die von Stadler gefertigten Züge sind die ersten, die in Österreich mit Zulassung der European Railway Agency unterwegs sind. Vor einiger Zeit überraschte die Westbahn mit dem Verkauf der gesamten Flotte an die Deutsche Bahn AG. Die Garnituren waren zu diesem Zeitpunkt noch sehr jung. Ersetzt werden diese durch fabrikneue Züge, ebenfalls aus dem Hause Stadler. Dabei handelt es sich um den Typ Kiss-3. Die Gesellschafter Hans Peter Haselsteiner und Erhard Grossnigg sowie Geschäftsführer Erich Forster und Ministeriums-Generalsekretär Herbert Kasser haben die neuen Züge am Montag der Öffentlichkeit präsentiert. Hintergrund ist auch, dass die Westbahn am so genannten Klimaticket teilnehmen wird. Der Fahrplan soll um acht Verbindungen pro Tag ausgeweitet werden. Mit dem Fahrplanwechsel folgt dann der nächste, erstmals auch internationale Schritt der Westbahn: Ab dem 12. Dezember 2021 wird sie mit den neuen KISS 3 täglich bis zu sechs durchgehende Verbindungen pro Tag zwischen Wien Westbahnhof und München Hauptbahnhof bieten. Durch den Halt in München Ost ist dabei der einfache Umstieg in die S-Bahn zum Flughafen München gewährleistet. Ebenfalls ab dem Fahrplanwechsel hält die Westbahn in Kooperation mit dem Land Salzburg und dem Salzburger Verkehrsverbund darüber hinaus morgens mit zwei Zügen nach Salzburg und nachmittags mit drei Zügen von Salzburg zusätzlich in Straßwalchen, Neumarkt am Wallersee und Seekirchen am Wallersee. Bei der dritten Flotte konnte das bewährte Alu-Leichtbaukonzept weiter optimiert werden: Das Garniturgewicht wurde trotz erweiterter technischer Ausstattung um zwei Tonnen verringert, wodurch der KISS 3

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Zwei neue ATR72-Betreiber in Bangladesch

In den letzten Tagen sind gerade zwei neue ATR72-Betreiber in Bangladesch bekannt geworden. Die neue Frachtfluggesellschaft NXT Air und die Regionalfluggesellschaft Air Astra setzten auf den europäischen Turboprop. Lange dominierten in Bangladesch die Turbopropflugzeuge der DHC-8-Familie von Bombardier resp. DeHavilland Canada den Inlandverkehr. Die Fluggesellschaften Biman Bangladesh Airlines, GMG Airlines, Regent Airways, Royal Bengal Airline, United Airways und US-Bangla Airlines setzten DHC-8-Flugzeuge ein. Übrig geblieben ist nur noch die Nationalairline Biman, welche aktuell fünf Q400 operiert. Der erste ATR-Betreiber in Bangladesch war die nicht mehr existierende United Airways. Als Ersatz für die DHC-8-100 setzte sie ab dem Jahr 2010 bis zur Betriebseinstellung im Jahr 2016 drei ATR72-200 ein. Richtig durchgestartet ist das französisch-italienische Flugzeug aber erst bei NovoAir. Diese Gesellschaft ersetzt die Embraer 145-Flotte mit sieben ATR72-500. Nach dem tragischen Unglück einer DHC-8-400 der US-Bangla Airlines am 12. März 2018 wechselte auch diese Airline die Flotte aus. Auch US-Bangla setzt sieben Stück ein, jedoch von der moderneren 600-Version. Neben NovoAir und US-Bangla betreibt die Hello Airlines noch eine kleinere ATR42 als Frachtflugzeug. Und genau die Hello Airlines hat nun mit der NXT Air ein neues Tochterunternehmen gegründet, welche bald ein erster ATR72-200 Frachter einsetzen wird. Dies hat Ende August 2021 das Leasingunternehmen ACIA Aero bekannt gegeben. Mit der Air Astra steht eine neue Regionalfluggesellschaft am Start. Ab Januar 2022 soll der Start-Up vier ATR72-600 auf Inlandsflügen einsetzen, schreibt The Daily Star. Hinter der Air Astra steht mit Imran Asif ein Kenner des lokalen Flugmarkts. Imran Asif war bereits Geschäftsführer bei

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AUA schmeißt 6-Euro-Leberkäsesemmeln von der Speisekarte

Seit 1. September 2021 gibt es bei Austrian Airlines im Bereich des Paid-Caterings wieder eine neue Speisekarte. Offenbar waren die zuletzt beworbenen Leberkäsesemmeln um sechs Euro nicht sonderlich nachgefragt, denn das Produkt wird nicht mehr angeboten. Im Frühjahr hat Austrian Airlines auf der Kurz- und Mittelstrecke ein Paid-Catering-Angebot eingeführt. Dieses wird intern „Austrian Melangerie“ genannt. Unter dem Deckmantel „Corona“ hatte man im Vorjahr mit der Wiederaufnahme des Flugbetriebs das Angebot in der Economy-Class auf Tee, Kaffee und Wasser reduziert. Auch die Bestellmenüs wurden ausgesetzt und mit der Umstellung auf das Buy-on-Board-Konzept endgültig abgeschafft Einige Speisen, die Austrian Airlines an Bord anbietet, werden frisch zubereitet und in die bei Maschinen geladen. Bei anderen handelt es sich um TK-Ware aus dem Hause Do&Co, das hier als „Henry for Austrian“ auftritt. Das wirtschaftliche Risiko des Onboard-Verkaufs tragen weder die Airline noch der österreichische Catering-Betrieb, sondern die deutsche Retail in Motion GmbH. Diese ist offizieller Vertragspartner jener Passagiere, die sich an Bord Speisen und/oder Getränke kaufen. Unverändert bleibt, dass Austrian Airlines auch weiterhin auf Anfrage einen Becher kostenloses Wasser ausschenkt. Ansonsten wurde die Speisekarte, die unter diesem Link zum Download bereitgestellt ist, überarbeitet und gleichzeitig wurde die Anzahl der Produkte ein wenig reduziert. Die 6-Euro-Leberkäsesemmeln sind nicht mehr im Angebot.

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Innsbruck mit vielfältigem Winterflugplan 2021/22

Der österreichische Flughafen Innsbruck wird im Winterflugplan 2021/22 mehrere neue Destinationen im Programm haben. Dabei handelt es sich um Brüssel, Vilnius und Belfast. Weiters wollen zahlreiche Airlines ihr Comeback in Tirol geben. Derzeit wirken die Planungen für Innsbruck äußerst umfangreich, jedoch steht die tatsächliche Umsetzung unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie. Geplant sind derzeit: Vilnius (Getjet Airlines), Antwerpen (ASL Belgium, Tui Belgium), Brüssel (Transavia), Berlin (Easyjet Europe), Frankfurt (Air Dolomiti), Hamburg (Eurowings), Belfast (BA Cityflyer), Birmingham (Jet2, Tui Airways UK), Bristol (Titan Airways, Easyjet, Jet2), Dublin (Tuifly Nordic), Edinburgh (Jet2, Titan Airways, Tui Airways Nordic), London-Gatwick (British Airways, Easyjet, Titan Airways, Tui Airways UK), London-Heathrow (British Airways), London-Luton (Easyjet), London Stansted (Jet2, Tui Airways UK), Manchester (Jet2, Easyjet, Tui Airways UK), Newcastle (Tui Airways UK), Tel Aviv (Arkia, Israir), Luxemburg (Luxair), Amsterdam (Easyjet Europe, KLM, Transavia), Eindhoven (Transavia), Rotterdam (Transavia), Wien (Austrian Airlines), Moskau-DME (S7 Airlines), Billund (Danish Air Transport), Göteborg (BRA Regional, Eurowings), Helsinki (Finnair), Kopenhagen (Atlantic Airways, Copenhagen Air Taxi, Eurowings, Norwegian, SAS), Oslo (Norwegian, SAS) und Stockholm-Arlanda (Copenhagen Air Taxi, Norwegian, SAS). Die oben genannten Fluggesellschaften und Destinationen stellen den aktuellen Stand der Planung dar. Auch sind reine Incoming-Charter, die nur über Reiseveranstalter buchbar sind, inkludiert. Sollten alle Pläne der Airlines und Tour Operators umgesetzt werden, so steht Innsbruck ein vielfältiger Winter bevor. Dieser Airport macht normalerweise den Großteil des Jahresumsatzes in der kalten Jahreszeit, denn viele Wintersportler landen hier. Der Winterflugplan 2020/21 war aufgrund der Corona-Pandemie ein sprichwörtlicher Totalausfall.

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