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Kanada für Touristen wieder erreichbar

Kanada lässt ausländische Touristen ab dem 7. September wieder ohne Quarantäne einreisen. Natürlich ist die Grenzöffnung an einige Voraussetzungen gebunden. So erlaubt die kanadische Regierung nur vollständig Immunisierten die Einreise in das Land. Außerdem müssen zusätzlich dazu ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 72 Stunden sein darf.  Air Canada hat sich darauf schon vorbereitet – und schon am 22. Juli die ganzjährigen Nonstop-Flüge nach Wien nach 14-monatiger CoV-Zwangspause wieder aufgenommen. 

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Geschäftsreisen: Eurowings reagiert auf steigende Nachfrage

Die Nachfrage nach Geschäftsreisen steige stetig: Die Buchungseingänge für Geschäftsreise-Ziele hätten sich von einem niedrigen Niveau innerhalb weniger Wochen vervielfacht. Mit Beginn des Geschäftsreisemonats September wird die Airline daher ihr Angebot an Business-Verbindungen im Vergleich zu August 2021 kurzerhand verdoppeln. So werden stark nachgefragte Verbindungen etwa nach Zürich, Kopenhagen, Dresden oder Bremen ab sofort zweimal täglich angeboten – mit den Schwerpunkten ab Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn. Auch die Flughäfen Berlin, Hannover, Nürnberg und Leipzig sind ab September wieder stärker angebunden. Neue Business-Strecken in ganz Europa Weitere Highlights im Flugplan ab September und Oktober: Von Hamburg können Eurowings Passagiere ab sofort die Metropolen Prag, Paris, Barcelona, Malaga, Cagliari, Faro, Rom, London, Neapel und Valencia wieder per Direktflug erreichen. Ab Köln/Bonn fliegt die Airline ihre Gäste nach Budapest, Brindisi, Rom, Malaga, Bologna, London, Mailand, Neapel, Lamezia Terme und Salzburg.  Stuttgart wird per Direktflug mit Alicante, Bilbao, Faro, Brüssel, Graz, Rom und Mailand verbunden. Ab Düsseldorf fliegen Passagiere neu nach Lissabon, Linz, Zagreb, Kiew, Breslau, Genf, Lyon, Dublin, Bukarest, Edinburgh, Jerez und Newcastle. Auch die Kanaren werden im September und Oktober wieder von Berlin, Hamburg, Köln/Bonn, Stuttgart und Düsseldorf angeflogen. Im Laufe des Monats werde man auch an zehn Flughäfen die Lounges für Vielflieger wieder öffnen.

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Ryanair: Passagieraufkommen steigt weiter

Im August flogen erneut deutlich mehr Menschen mit dem Billigflieger. Im vergangenen Monat beförderte die Fluggesellschaft 11,1 Millionen Passagiere, wie Ryanair am Donnerstag in Dublin mitteilte. Dies war ein Anstieg von fast 60 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat, als die Airline noch sieben Millionen an Bord begrüßte. Auch im Vergleich zum Vormonat gingen die Zahlen weiter hoch: Im Juli dieses Jahres hatte der Low-Coster noch 9,3 Millionen Passagiere gezählt. Das Niveau vor der Pandemie hat Ryanair indes noch nicht erreicht, im August 2019 hatte die Gesellschaft noch 14,9 Millionen Passagiere geflogen.

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Lufthansa stellt wieder digitale Bordkarten aus

Auf vielen Strecken haben Passagiere der Lufthansa Group nach dem Web-Check-in keine Bordkarte, sondern eine Aufforderung diese am Check-in-Schalter abzuholen, erhalten. Dokumentenkontrolle, so die Begründung. Das ändert sich nun für Geimpfte. Diese können während dem digitalen Check-in ihr EU-Impfzertifikat hochladen. Dieses wird automatisch überprüft und anschließend wird die Bordkarte für das Smartphone oder zum Selbstausdrucken ausgestellt. Laut Lufthansa soll dieses Verfahren auf vielen Strecken möglich sein. Bei Test-Nachweisen funktioniert dies derzeit nur dann, wenn diese von Centogene stammen. “Auf allen rund wöchentlichen 2000 Flügen aus Nichtrisikogebieten des Schengenraums, (also derzeit beispielsweise aus Spanien, Italien oder Schweden) nach Deutschland können Reisende ihre Bordkarte beim Einchecken auf dem Smartphone wieder direkt ausstellen lassen”, beschreibt Lufthansa das Vorgehen. Beim Mobile-Check-in ist vorgesehen, dass die Passagiere die CR-Codes ihrer Papier-Impfzertifikate scannen sollen.Die digitale Bordkarte wird automatisch ausgestellt und ein zusätzlicher Dokumentencheck beim Check-In-Schalter am Flughafen ist nicht mehr erforderlich.  Aber auch für viele andere Flüge gilt: Wer Sorge hat, nicht die richtigen Zertifikate für die Reise zu haben, kann diese bereits bis zu 72 Stunden vor Abflug durch ein Lufthansa Service Center prüfen lassen. Dies können Nachweise über Tests, eine überstandene Covid-19 Erkrankung und Impfungen sein. Auch die Bestätigungen digitaler Einreiseanmeldungen können so geprüft werden. Durch neue digitale Lösungen erfolgt die Prüfung nun auch im Service Center teilweise automatisch und damit deutlich schneller. Die Airline weist ihre Gäste darauf hin, dass neben dem digitalen Nachweis bis auf weiteres auch die ausgedruckten Originalzertifikate auf der Reise weiterhin mitgeführt werden müssen. Welche Dokumente mitgeführt werden müssen

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Alternative fürs Handgepäck: Festes Shampoo

Manche Dinge sind beim Fliegen einfach lästig: Kostenpflichtiges Gepäck, immer kleiner werdende Dimensionen der Handgepäckstücke oder aber die Flüssigkeitsregeln. Letztere führen gerade im Sommer dazu, dass bei der Sicherheitskontrolle unter anderem Shampoos und Duschgels in die Mülltonne wandern müssen. Im Nachgang terroristischer Anschläge wurde im Jahr 2006 EU-weit eingeführt, dass Flüssigkeiten im Handgepäck pro Behälter ein maximales Fassungsvermögen von 100 Millilitern haben dürfen. Alles muss in einen wiederverschließbaren Beutel, der eine maximale Kapazität von einem Liter haben darf, verpackt werden. Neu ist diese Vorschrift definitiv nicht, aber gerade Wenigflieger, die allenfalls einmal im Jahr in den Sommerurlaub fliegen, denken oftmals nicht daran. Auch Vielflieger aus Staaten, die diese Regeln nicht haben, tappen in der Europäischen Union gelegentlich in diese “Mülltonnen-Falle”. Nicht nur Getränke, sondern auch alle anderen Arten von Flüssigkeiten, die 100 Milliliter (es zählt der Aufdruck auf dem Behälter), dürfen nicht mitgenommen werden. Bezüglich Shampoos und Duschgels gibt es aber eine Alternative, die noch dazu umweltfreundlich ist. Diese nennen sich “festes Shampoo” bzw. “Seife”. Ersteres ist in dieser Form recht neu auf dem Markt und mittlerweile in so ziemlich jeder Drogerie und verschiedenen Supermärkten erhältlich. Es gibt zahlreiche Hersteller und sogar günstige Eigenmarken der Händler. Im Grunde ist es ein herkömmliches Shampoo, dem jedoch die Flüssigkeit entzogen wurde. Dadurch entfallen auch Konservierungsstoffe und einige Chemikalien, was es hinsichtlich dem Umweltaspekt interessant macht. Auch ist kein Kunstoffbehälter drumherum notwendig. Optisch sieht es aus wie ein klassisches Stück Seife. Die erste Frage ist natürlich: Wie soll man sich denn mit einem

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Eurowings: Neue Handgepäckregeln sind nun „scharf“

Seit Dienstag sind bei Eurowings die verschärften Regeln für die Mitnahme von Handgepäck in Kraft. Diese betreffen Buchungen in der Tarifklasse Basic. Es handelt sich um eine Art Blaupause von den Mitbewerbern Ryanair und Wizz Air. Wer ab dem 31. August 2021 den Basic-Tarif bucht, darf bei Eurowings nur noch eine kleine Tasche mit den maximalen Abmessungen 40x30x25 Zentimeter mit an Bord nehmen. Möchte man den klassischen Trolley im IATA-Standardformat mitnehmen, muss das Priority-Paket dazu gebucht werden. Dieses kostet mindestens zehn Euro pro Person und Strecke. Die Preisgestaltung ist aber dynamisch, so dass keine pauschale Aussage zu den tatsächlichen Kosten gemacht werden kann. Genau wie bei den Mitbewerbern Ryanair und Wizzair darf man dann mit “Priority Boarding” eine kleine Tasche (40x30x25 Zentimeter) sowie einen Trolley im IATA-Standardformat mitnehmen. Die Tarifklassen Smart und Biz sind von der Umstellung nicht betroffen. Auch haben bestehende Flugscheine, die vor der Umstellung ausgestellt wurden, Bestandsschutz. Bei diesen werden noch die alten Regeln angewandt. Die Veränderung der Handgepäckbestimmungen dient in erster Linie der Erhöhung der Einnahmen, was Eurowings dementiert. Man schreibt unter anderem: “Die neue Handgepäckrichtlinie hilft zudem, durch Handgepäck verursachte Verspätungen zu minimieren, sodass Eurowings Kunden auch im Jahr 2021 mit einer der pünktlichsten Airlines Europas an ihr Reiseziel gelangen.”

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Wizz Air Hungary: Dubai statt Abu Dhabi

Eigentlich wollte Wizz AIr die Präsenz in den Vereinigten Arabischen Emiraten in Abu Dahbi bündeln. Dazu gründete man sogar einen lokalen Ableger, aber nun werden einige Strecken ins Nachbar-Emirat Dubai verlegt. Es soll sich laut einem Sprecher aber nur um eine temporäre Maßnahme handeln, denn Abu Dhabi praktiziert wesentlich strengere Einreiseregeln als das nahe gelegene Dubai. Betroffen sind nur Flüge, die von Wizz Air Hungary durchgeführt werden. Jene von Wizz Air Abu Dhabi werden weiterhin den Hauptstadt-Flughafen nutzen. In der Vergangenheit nutzte Wizz Air den Flughafen Dubai-World Central. Sämtliche ab diesem Airport angebotenen Verbindungen wurden nach Abu Dhabi umgezogen. Nun werden die Flüge ab Bukarest, Budapest, Catania, Cluj, Kattowitz und Sofia zumindest bis Jahresende 2021 in Dubai-International statt Abu Dhabi starten und landen. Man hofft, dass die Einreisebestimmungen gelockert werden und will dann wieder die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate zurückkehren. Wie bereits erwähnt: Verbindungen, die von Wizz Air Abu Dhabi bedient werden, sind von der temporären Maßnahme nicht betroffen.

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AUA hat kein Interesse an „Ryanair-Handgepäcksregeln“

Bei der Austrian-Airlines-Konzernschwester Eurowings gelten seit wenigen Tagen neue Handgepäckbestimmungen. Diese orientieren sich offensichtlich an jenen, die von den Mitbewerbern Ryanair und Wizz Air schon seit längerer Zeit praktiziert werden. Die AUA hat eigenen Angaben nach keine Pläne, dass man die bestehenden Regeln ändert. Eine Sprecherin sagte gegenüber Aviation Direct bezüglich der maximalen größe des kostenfreien Handgepäcks: “Seitens Austrian Airlines gibt es derzeit keine Überlegungen die Größe des maximal erlaubten Handgepäcks zu verkleinern.” Da auch die AUA in der Economy-Class im am häufigsten gebuchten Tarif “Economy light” für die Aufgabe von Gepäckstücken am Schalter extra kassiert, versuchen viele Reisende das inkludierte Handgepäck maximal auszureizen. Wie bei fast allen Fluggesellschaften kann es – sofern die Maschine komplett ausgebucht ist – in den Fächern ziemlich eng werden.  Auf die Frage was eigentlich passiert, wenn viele Reisende die Freigrenze für ihr Handgepäck ausnutzen und noch dazu Duty-Free-Sackerln und ggfs. Damenhandtaschen dabei haben, antwortete die Medienreferentin: “Sollte jeder Passagier die Handgepäcksgrenze ausreizen und es an Bord keinen Platz mehr zum Verstauen der Gepäckstücke geben, dann werden sie kostenlos im Frachtraum verladen”.

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Letzter A380 geht schon im November 2021 an Emirates

Im November dieses Jahres wird beim europäischen Flugzeugbauer Airbus eine Ära enden, denn der letzte A380 wird an Emirates Airline übergeben. Weitere Neubestellungen gibt es nicht und die Konzernleitung besiegelte bereits vor der Corona-Pandemie das Aus für das Superjumbo-Programm. Insgesamt bekommt Emirates noch drei Exemplare, wobei das letzte im November 2021 ausgeliefert wird. Ursprünglich war dieser Termin erst im Juni 2022 vorgesehen, doch der Carrier und der Flugzeugbauer einigten sich darauf diesen vorzuziehen. Alle drei noch auszuliefernde A380-Jets werden mit der neuen Premium-Economy-Klasse von Emirates sowie der neuesten Kabinenausstattung und den charakteristischen Merkmalen der Emirates A380 ausgestattet sein. Dazu gehören die Privatsuiten sowie die Spa-Duschen der First Class, die beliebte Bord-Lounge mit Bar, Flachbettsitze in der Business Class sowie die branchenweit größten Bildschirme am Platz, auf denen die Kunden in allen Klassen das umfangreiche Bordunterhaltungsprogramm ice genießen können. Mit diesen Auslieferungen wird die A380-Flotte von Emirates im November insgesamt 118 Flugzeuge umfassen, darunter sechs Jets, die mit Premium-Economy-Sitzen in einer Vier-Klassen-Konfiguration ausgestattet sind. „Wir haben uns mit Airbus darauf geeinigt, die Auslieferung unserer verbleibenden A380-Bestellungen vorzuziehen, und haben die Finanzierung für diese Flugzeuge gesichert. Mit diesen neuen Flugzeugen werden wir auch weitere, stark nachgefragte Premium-Economy-Sitze anbieten können, da wir uns auf die vollständige Einführung dieses Kabinenprodukts in den kommenden Monaten vorbereiten“, so Tim Clark, President Emirates Airline. „Emirates wird auch in den nächsten zwei Jahrzehnten der größte Betreiber dieses geräumigen und modernen Flugzeugs sein, und wir werden mit kontinuierlichen Investitionen in unser Produkt und in unsere Serviceleistungen dafür sorgen, dass

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Lufthansa: Spohr rechnet mit langem, kaltem Winter

Die Hoffnung, dass die Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen Covid-19 zu einer raschen und dauerhaften Erholung der Luftfahrt führen wird, hat man bei Lufthansa derzeit nicht mehr. Konzernchef Carsten Spohr rechnet mit einem “langen und kalten Winter”, auf den sich der Firmengruppe derzeit vorbereitet. Während der Sommerferien war in der Branche die Nachfrage durchaus hoch, aber ein Blick auf den Herbst und Winter zeigt, dass die Anzahl der Vorausbuchungen Grund zur Sorge bereitet. Lufthansa bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. Der Mitbewerb aus dem Lowcost-Segment übertrumpft sich derzeit selbst mit Rabattaktionen und auf manchen Strecken sind die Ticketpreise in den einstelligen Euro-Bereich gepurzelt. Dies ist ein klares Indiz dafür, dass man versucht über die Preise zusätzliche Buchungen an Land zu ziehen. Was Lufthansa anbelangt, so will Spohr an den selbstgesteckten Zielen festhalten. Für den Nordamerika-Markt traut er sich aber keine Prognose mehr zu, so der Manager gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Spohr rechnet damit, dass sich China nicht vor dem zweiten Quartal des kommenden Jahres öffnen. Beides hat Auswirkungen auf das Langstreckengeschäft des Konzerns. “Der Weg zur Normalität wird für uns länger dauern als für viele andere”, so Spohr. Derzeit ist man mit etwa der Hälfte der Kapazität von 2019 in der Luft. Für das Gesamtjahr rechnet der Kranich-Chef mit etwa 40 Prozent.

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