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Kroatien: Tourismus fast auf Vorkriseniveau

Das Land hat im Juli 3,7 Millionen Ankünfte von Touristen und rund 25 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Davon waren 21,6 Millionen von Ausländern und 3,3 Millionen von kroatischen Urlaubsgästen. Zum Juli 2020 stiegen die Ankünfte um 47 Prozent und die Übernachtungen um 33 Prozent. Verglichen mit dem Vorkrisenmonat Juli 2019 würden bei den Ankünften 80 Prozent des damaligen Niveaus erreicht, bei den Übernachtungen 81 Prozent. Das berichtet der ORF. Österreichische Urlauber spielen im Ländern-Ranking ganz vorne mit. Rund 1,9 Millionen Reisende aus der Alpenrepublik besuchten das Land in diesem Sommer.

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Fraport-Besucherzentrum öffnet am 2. August

Ab dem 2. August öffnet eine neue Attraktion am Flughafen Frankfurt: Das multimediale Fraport-Besucherzentrum im Terminal 1, Halle C heißt pünktlich zur Feriensaison Gäste willkommen. Auf 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche sollen knapp 30 Exponate Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens und des Fliegens geben. Dabei erleben Besucher nicht nur den laufenden Flughafenbetrieb. Auch Rückblicke in die Historie, Einblicke in die Technik rund um den Flugbetrieb und Ausblicke in die Zukunft des Luftverkehrs seien möglich. Nach zwei Jahren Bauzeit und Baukosten in Höhe von rund 5,7 Millionen Euro hat Fraport die Ausstellungsfläche bereits im Herbst 2020 fertiggestellt. „Bedingt durch die Pandemie mussten wir die Eröffnung mehrmals verschieben. Umso mehr freue ich mich, unseren Gästen ein neues Ausflugsziel präsentieren zu können. Hier wird Faszination Flughafen großgeschrieben“, sagt Anke Giesen, Vorstand Retail und Real Estate der Fraport AG. Geöffnet ist das Fraport-Besucherzentrum täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 12 Euro. Ermäßigte Personen zahlen 10 Euro gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Kinder unter vier Jahren sind kostenfrei.

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Pilatus stellt den PC-24 Super Versatile Jet vor

Der Schweizer Flugzeugbauer lanciert eine Fach-Videoreihe für eine interaktive Flugzeugbesichtigung. Dabei sprechen Experten von Pilatus über Details des Super Versatile Jets. Die aktuellen Reisebeschränkungen ermöglichen es vielen Menschen nicht, Messen zu besuchen, um ihr Traumflugzeug zu besichtigen. Deshalb bringt Pilatus in einer dreiteiligen Videoserie dem interessierten Fachpublikum den PC-24 näher, um sie von den Fähigkeiten des Super Versatile Jets zu überzeugen. Dazu hat das Unternehmen auch einen eigenen Youtube Channel erstellt. Jede Woche ein Video In der ersten Folge, die ab sofort verfügbar ist, nimmt der Pilatus Testpilot Matthew „Fish“ Hartkop die Zuschauer mit auf einen Rundgang um den PC-24. Im zweiten Teil, der ab dem 6. August ausgestrahlt wird, erhalten die Zuschauer vom Testpiloten eine Einführung in die Systeme des Cockpits, das „Advanced Cockpit Environment – ACE“. Die letzte Folge erscheint am 13. August und führt die Zuschauer in die Passagierkabine des Fliegers. „Der PC-24 stößt auf ein enormes Interesse und unsere Kunden möchten den Super Versatile Jet erleben und fühlen können. Wir wünschten, wir könnten jeden hier in unserem Werk in der Schweiz persönlich empfangen. Bis wir diese Gelegenheit wieder wahrnehmen können, ist diese Video-Tour die bestmögliche Alternative. Mit unseren beiden Spezialisten „Fish“ und Marta, erfahren Sie aus Expertensicht die Fakten über den PC-24“, so Pilatus-Chef Markus Bucher zum Launch der Videos.

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Wien: Behörden haben Thermal Screening beendet

Seit dem Beginn der Coronapandemie wird an vielen Flughäfen so genanntes Thermal Screening durchgeführt. Mit Hilfe von Wärmebildkameras will man Personen, deren Körpertemperatur erhöht ist, finden und „herausfischen“. Effektiv ist das nicht und Wien ist mittlerweile Schluss mit dieser Maßnahme. In vielen Ländern, darunter auch in Österreich, führte man zu Beginn der Coronapandemie „Fiebermessen“ mittels Wärmebildkameras ein. Es war jedoch keine Idee der Airports, sondern die Maßnahme wird von Behörden durchgeführt. In Österreich war hierfür das Bundesheer im Auftrag des jeweiligen Gesundheitsamts zuständig. Obwohl sich schon gegen Beginn der Pandemie zeigte, dass „Fiebermessen“ überhaupt nicht effektiv ist, wurde die Maßnahme bis zuletzt fortgeführt. In anderen Staaten hält man auch weiterhin daran fest und misst teilweise gar vor dem Zutritt in Supermärkte die Körpertemperatur. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde das so genannte Thermal Screening bei den Zugängen zur Gepäckausgabehalle durchgeführt. Die Monitore wurden dabei von Soldaten des Bundesheeres überwacht. Mittlerweile ist dies wieder Geschichte, denn die Wärmebildkameras wurden inklusive sämtlichem Zubehör entfernt. Die Dokumentenkontrollen der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha, die auch Gesundheitsbehörde für das Areal des größten Airports Österreichs ist, bleiben aufrecht. Das Bundesheer ist hierbei weiterhin im Auftrag des genannten Amts tätig. Zu Stoßzeiten ist die Abflugzone des Terminals 3 mittlerweile äußerst gut gefüllt, so dass das Einhalten von Abständen einer großen Herausforderung gleicht. Die Flughafen Wien AG nutzt die Gates der Terminals 1 und 2 momentan nicht. Lediglich bei Engpässen werden punktuell die Bus-Flugsteige im Bereich C genutzt, wobei die Passagiere mittels Bus von den Zonen F bzw. G

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Austrian Airlines dünnt den Flugplan aus

In den letzten Wochen haben zahlreiche Carrier Änderungen an ihren Flugplänen vorgenommen. So nahm auch Austrian Airlines Ausdünnungen vor. Das Unternehmen weist aber den Umfang, der sich aus einer Gegenüberstellung von Flugplandaten ergeben hat, zurück. In der Zeit „vor Corona“ planten die Fluggesellschaften im Regelfall äußerst langfristig. Man reagierte zwar auf Nachfrageschwankungen mit Reduktionen und Aufstockungen oder nahm gelegentlich auch mit kurzer Vorlaufzeit neue Strecken auf, doch bedingt durch die Corona-Pandemie plant man branchenweit eher kurzfristig. Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air haben in den letzten Wochen einige Anpassungen am Sommerflugplan 2021 vorgenommen. Beide Anbieter haben die Aufnahme von Strecken nach hinten verschoben und besonders der ungarische Carrier hat auch Frequenzen zurückgenommen. Nun zeigt sich auch bei Austrian Airlines, dass man den Rotstift ansetzen musste. Eine Gegenüberstellung der Flugplandaten zeigen, dass im August 2021 gegenüber Juli 2021 um 256 Legs pro Woche weniger im Verkauf sind. Das bedeutet konkret, dass die AUA Ausdünnungen vorgenommen hat, jedoch will man das seitens der Lufthansa-Tochter so nicht stehen lassen. Eine Sprecherin erklärte gegenüber Aviation Direct: „Die Flugpläne von Austrian Airlines werden mit großer Vorlaufzeit geplant. So wurden die Flüge für August bereits zu einem Zeitpunkt zur Buchung freigegeben, als die Entwicklung der Pandemie und ihre Folgen auf den Flugverkehr noch nicht absehbar waren. Wir haben unser Angebot für August mit Mitte Juni angepasst und seither marginale Änderungen vorgenommen, eine Reduktion um 256 Flüge pro Woche im Juli gab es nicht. Anpassungen im Flugplan je nach Auslastung sind aufgrund der hohen Volatilität des Marktes

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IAG weiterhin tief in den roten Zahlen

Die International Airlines Group, der unter anderem Iberia und British Airways angehören, schrieb im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust in der Höhe von 981 Millionen Euro. Dies teilte der Konzern am Freitag mit. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte man den Fehlbetrag zwar fast halbieren, jedoch steckt man weiterhin tief in den roten Zahlen. Besonders bei British Airways und Aer Lingus lief das Geschäft nicht sonderlich gut. Als Grund hierfür gab die IAG-Spitze an, dass die harten Einreise- und Quarantänebeschränkungen, die Irland und das Vereinigte Königreich praktizieren, äußerst nachteilig bezüglich der Nachfrage sein sollen. Hingegen schnitten Vueling und Iberia wesentlich besser ab. Beide Carrier konnten von der anziehenden Spanien-Urlaub-Nachfrage profitieren. Dennoch hatte man gruppenweit im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres nur etwa 5,5 Millionen Fluggäste. Zum Vergleich: Im identen Zeitraum im Jahr 2019 beförderte die IAG um 83 Prozent mehr Passagiere. Der Umsatz lag zuletzt bei 1,2 Milliarden Euro. Hoffnungen setzt Konzernchef Luis Gallego auf mögliche Lockerungen im Transatlantikverkehr zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika. Ein konkreter Termin ist noch nicht in Aussicht, aber die seitens Kanada angekündigte Öffnung zum 7. September 2021 lässt die International Airlines Group vermuten, dass es bald zum Wiederanziehen der Nachfrage kommen könnte. Eine Detailprognose hierfür und für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres wollte man aber nicht abgeben.

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Wizz Air: Varadi will mit voller Kapazität in den August 2021

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air will in den verbleibenden Wochen des Sommers 2021 so viel Geschäft wie nur irgendwie möglich machen. Firmenchef Jozsef Varadi kündigte an, dass die Kapazität bei annähernd 100 Prozent des Werts von 2019 liegen wird. Laut dem Wizz-Air-CEO soll das Angebot im August 2021 bei etwa „90 bis 100 Prozent“ des Niveaus, das man vor der Corona-Pandemie hatte, liegen. Weiters rechnet er damit, dass sich dieses noch vor Weihnachten auf 100 Prozent einpendeln wird oder sogar leicht darüber liegen wird. In Flugzeugen ausgedrückt: Varadi rechnet damit, dass im August etwa 100 der rund 140 Maschinen im Liniendienst stehen werden. Zuletzt musste sich Wizz Air aufgrund akutem Personalmangel mit Wetlease-Flugzeugen behelfen. Während der Pandemie haben besonders viele Flugbegleiter das Unternehmen verlassen. Daher befindet man sich weiterhin auf Personalsuche. Jozsef Varadi schränkt aber auch ein: Er wagt keine finanzielle Prognose für das Gesamtjahr, denn mögliche neuerliche Reisebeschränkungen könnten dazu führen, dass man das bis Weihnachten 2021 angepeilte Ziel nicht erreichen kann. Je nach weiterer Entwicklung der Pandemie und der damit verbundenen Entscheidungen der Regierung könnte sich das Szenario des Vorjahres wiederholen: Enorm starker Einbruch über den Herbst und Winter. Daher sind die jüngsten Ankündigungen des Wizz-Air-Chefs mit entsprechender Vorsicht zu genießen, da der Carrier die Kapazität offensichtlich primär für die verbleibenden Sommerwochen plant.

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UFO und VC kritisieren Slot-Pläne der EU-Kommission

Die deutschen Gewerkschaften UFO und Vereinigung Cockpit üben heftige Kritik an der seitens der EU-Kommission geplanten Verschärfung der Slot-Regeln. Zuvor hatte sich Lufthansa dahingehend geäußert, dass es im Winter möglicherweise zu Leerflügen kommen könnte. Der momentan zur Diskussion stehende Plan sieht vor, dass mindestens 50 Prozent der Start und Landerechte genutzt werden müssen, um diese vom Winterflugplan 2021/22 in den Sommer 2022 übertragen zu können. Wird diese Quote nicht erfüllt, so gehen die Slots zur Neuverteilung zurück an den jeweiligen Regulator. Da derzeit nicht absehbar ist wie sich die Corona-Pandemie weiterentwickeln wird, könnte es bei neuerlichen Reisebeschränkungen dazu kommen, dass manche Airlines Leerflüge durchführen müssen, um ihre Start- und Landrechte sichern zu können. „Für uns ist es nicht nachvollziehbar, wie in der aktuellen Situation solche Entscheidungen getroffen werden können. Der europäische Luftverkehr befindet sich noch in den Anfängen der Erholungsphase, aber immer noch weit entfernt von einem Niveau wie vor der Krise. Die Pläne der EU-Kommission wären eine massive zusätzliche Belastung des ohnehin schon stark gebeutelten Luftverkehrs“, so Daniel Kassa Mbuambi, Vorstandsvorsitzender der UFO.  „Wir müssen Leerflüge auf jeden Fall vermeiden“, sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit.“Aus umweltpolitischer Sicht ist die von der EU beschlossene 50-Prozent-Regel nicht nachvollziehbar. Zusätzlich wird die Branche und damit die Sicherheit hunderttausender Arbeitsplätze in Europa völlig unnötig aufs Spiel gesetzt. Die EU-Kommission muss an dieser Stelle realistisch sein. Die Krise ist noch lange nicht vorbei und die Luftverkehrswirtschaft braucht politische Rückendeckung.“ Für UFO sind die Folgen aus diesem Vorstoß der EU-Kommission besorgniserregend und nicht vereinbar mit der aktuellen Realität im Luftverkehr: “Die Gefahren sind hier komplett außer Acht gelassen

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Urlaub: Deutsche nehmen besonders viel Bargeld mit

Viele Deutsche scheinen im Urlaub eher auf Bargeld zu vertrauen. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage, die im Auftrag des deutschen Kreditinstituts Postbank durchgeführt wurde. Bemerkenswert dabei ist, dass jüngere Reisen Münzen und Scheine gegenüber Debit- und Kreditkarten bevorzugen. Die Tochtergesellschaft der Deutsche Bank stellte mit Hilfe einer Umfrage fest, dass 72,7 Prozent der Deutschen im Urlaub die Bezahlung mit Bargeld bevorzugen. Dabei nehmen die meisten die Scheine und Münzen aus Deutschland mit. Dadurch will man die Abhängigkeit von Bankomaten vor Ort verringern. Welt am Sonntag zitiert aus der Erhebung der Postbank, dass der Anteil der Cash-Nutzung während dem Urlaub gegenüber dem Vorjahr um 6,7 Prozentpunkte auf 43,4 Prozent gestiegen ist. In der Altersgruppe der unter 40-Jährigen liegt der Anteil sogar bei knapp unter 60 Prozent. Gefragt nach den Gründen gaben viele an, dass sie Bargeld für besonders sicher auf Reisen halten. Bankomatkarten stufen nur 26,6 Prozent der Umfrageteilnehme als sicher ein. Kreditkarten trauen gar nur 25,4 Prozent über den Weg. Hintergrund ist, dass viele Deutsche Bargeld für das sicherste Reisezahlungsmittel halten. 40,7 Prozent sagen das. Die Zahlung per Girokarte gilt dagegen nur bei 26,6 Prozent als sicher, der Einsatz per Kreditkarte bei 25,4 Prozent. Dennoch ist der Anteil der Personen, die am Urlaubsort zumindest eine Zahlung mit ihrer Debitkarte vorgenommen haben, um knapp zehn Prozent auf 57,8 Prozent gestiegen. Bei der Postbank sieht man den Umstand, dass viele Deutsche ihre Urlaubskasse in bar mitnehmen, durchaus kritisch. Man verweist darauf, dass es im Falle von Diebstahl oder Verlust nicht ersetzt

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FK Austria Wien flog mit Lauda zum Match in Island

Im Auftrag des österreichischen Bundesligisten FK Austria Wien führte die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe Charterflüge nach Keflavik durch. Die Mannschaft flog am 28. Juli 2021 nach Island. Unter der Flugnummer FR9990 ging es am Mittwoch für die Profifußballer der Wiener Austria mit der 9H-LMG von Wien nach Keflavik. In Island trafen die Sportler im Europacup auf Breidablik. Das Fußballmatch haben die Österreicher nicht gewonnen. Der Rückflug wurde am Donnerstag als FR9991 durchgeführt. Lauda Europe parkte die Maschine während dem Aufenthalt des FK Austria Wien auf dem isländischen Flughafen Keflavik. Der Airbus A320 wurde daher zwischen den beiden Flügen nicht zurück zur Basis geholt. Seit einiger Zeit forciert Lauda Europe das Chartergeschäft. Firmenchef David O’Brien erklärte im Juli 2021 gegenüber Aviation Direct, dass man bereits zahlreiche Verträge an Land ziehen konnte. Künftig will man in diesem Segment stärker vertreten sein.

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