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UK: Einreise mit Personalausweis ab 01.10. nicht mehr möglich

Aktuell heben von Wien aus jede Woche fünf Wizz-Maschinen in Richtung LTN ab. Damit das in Zukunft weiterhin reibungslos abläuft informiert der Low-Coster über sich ändernde Einreisebestimmungen, die ausnahmsweise mal nichts mit Corona zu tun haben. Für die Einreise in das Vereinigte Königreich werden ab 01. Oktober 2021 keine Personalausweise mehr akzeptiert. Die Fluglinie ruft ihre Kunden daher auf, früh genug ihre Reisepässe zu erneuern, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Grund dafür seien geänderte Bestimmungen durch den Brexit, so das Unternehmen in einer Aussendung. Eine Ausnahme gibt es für EU-Bürger, die bereits einen sogenannten „Pre-Settled Status“ oder „Settled Status“ erhalten haben. Sie können ihren Personalausweis bis 2025 verwenden.

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Easyjet brockte Passagieren teure Hotel-Quarantäne ein

Viele Staaten kündigen Änderungen hinsichtlich der Corona-Einstufung von Herkunftsländern mittlerweile mit etwas Vorlaufzeit an. So auch das Vereinigte Königreich, das Montenegro in die “rote Liste” verschoben hat. Easyjet wollte mit einem Sonderflug zahlreiche Passagiere noch rechtzeitig am 29. August 2021 nach UK zurückfliegen. Das ging aber gehörig daneben. Seit 30. August 2021 stuft die UK-Regierung Montenegro rot ein. Das hat zur Folge, dass man eine teure Hotel-Quarantäne antreten muss. Hat man es aber noch rechtzeitig vor der Umstellung geschafft, so genügen Impf- und Testnachweis. Und genau das ist auch das Problem an der Sache, denn der Easyjet-Sonderflug von Tivat nach London-Gatwick war verspätet. „Wir bedauern diese äußerst schwierige Situation, die sich bei dem betroffenen Flug durch den veränderten Status von Montenegro als rotes Herkunftsland für Reisen nach Großbritannien und den technischen Defekt des Flugzeuges ergeben hat. Wir haben alles in unserer Macht Stehende getan und ein zweites Rückführungsflugzeug eingeflogen, um alle Kunden rechtzeitig vor Ablauf der Frist nach Großbritannien zurückzubringen. Wir sind unseren Piloten und unserer Crew sehr dankbar, dass sie 155 Kunden noch vor Ablauf der Frist zurückbringen konnten“, so eine Easyjet-Sprecherin. Die Reisenden sind damit erst nach der Umstufung angekommen und müssen im Landesteil England eine zehntägige Hotelquarantäne auf eigene Kosten antreten. Die Selbstisolation zu Hause ist bei “roten Ländern” nicht erlaubt. Die Behörden bleiben, auch wenn es sich nur um wenig “überzogene” Zeit handelt, hat. Dabei wollte sich Easyjet besonders bei den Kunden profilieren, denn der Carrier bietet neuerdings “Quarantäne-Evakuierungsflüge” an, wenn die UK-Regierung Länder auf die

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Eurocontrol: Corona-Kontrollen verursachen Verspätungen

An vielen Flughäfen in Europa bilden sich vor Check-in-Schaltern, Passkontrolle oder behördlichen “Corona-Checks” zum Teil enorm lange Warteschlangen. Laut Eurocontrol wirkt sich das auch auf die Pünktlichkeit von Flügen aus. “Während der Pandemie sind die Abflugverspätungen aufgrund von „Einwanderung, Zoll und Gesundheit“ von nahezu null auf 0,6 bis 0,8 Minuten für jeden Flug gestiegen. Tatsächlich erreichten die vorläufigen Daten für Juli 0,8 Minuten pro Flug. Das sind 10-20% aller primären Verspätungen, die auf die zusätzliche Zeit zurückzuführen sind, die hauptsächlich beim Check-in benötigt wird, um zu überprüfen, was das Reiseziel konkret benötigt, ob die Passagiere die richtige Kombination aus Test- und Impfbescheinigungen haben. Auch wenn die Passagiere früh ankommen, ist es in manchen Fällen nicht früh genug, wenn es lange Schlangen für diese Kontrollen gibt. Da es sich um Abflugstatistiken handelt, enthalten sie außerdem keine weiteren Kontrollen der Passagiere bei der Ankunft, für die auch vereinzelte Berichte über erhebliche Verspätungen vorliegen”, so Eurocontrol. Zum Teil sind die Probleme aber auch von den Airlines hausgemacht, denn punktuell wird viel zu wenig Personal eingesetzt. Zuletzt sorgte Ryanair am Flughafen Wien mit sehr langen Warteschlangen für Aufsehen. Auch meinen immer mehr Airlines “Hilfssheriff” spielen zu müssen, obwohl es seitens des Ziellandes gar keine Anweisung zur Dokumentenkontrolle gibt. Das Bodenpersonal, das meist bei Drittanbietern beschäftigt ist, ist manchmal mit den vielen unterschiedlichen Bestimmungen überfordert.

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Staatskredit: Air Austral bekommt nochmals 20 Millionen Euro

Die im französischen Übersee-Department La Réunion ansässige Air Austral erhält abermals einen staatlich garantierten Kredit über 20 Millionen Euro. Dies wurde im Amtsblatt der Republik Frankreich publiziert. Mittlerweile greift die Regierung diesem Anbieter zum dritten Mal unter die Flügel. Es handelt sich um Darlehen, für die der Staat zumindest teilweise haftet. Zunächst wurden im Vorjahr 120 Millionen Euro vergeben. Bei diesem hat die Regierung nur eine teilweise Bürgschaft abgegeben.  Für den Kredit in der Höhe von 30 Millionen Euro, der im April 2021 überweisen wurde, haftet der Staat gänzlich. Ebenso verhält es sich mit jenen 20 Millionen Euro, die in Kürze fließen sollen. Grundsätzlich ist vorgesehen, dass Air Austral die Hilfskredite zurückbezahlen muss.

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Tui schickt Reisebüro-Mitarbeiter wieder in Kurzarbeit

Der deutsche Reiseveranstalter Tui rechnet offenbar damit, dass im Herbst die Nachfrage niedrig sein könnte. Die Reisebüromitarbeiter sollen ab Oktober 2021 erneut in Kurzarbeit geschickt werden. Das Unternehmen will die Arbeitsleistung auf 70 bis 90 Prozent reduzieren. Betroffen sind sämtliche 400 Reisebüros, die man in Deutschland selbst betreibt. Franchise-Filialen sind selbstständige Unternehmer und daher von der Vereinbarung mit dem Gesamtbetriebsrat nicht betroffen. Vom Beginn der Corona-Pandemie bis Anfang 2021 hatte der Konzern viele Beschäftigte in Kurzarbeit. Jene, die in den Reisebüros arbeiten, konnten diese Anfang dieses Jahres wieder verlassen. Nun droht diese Maßnahme erneut.

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Russland hebt Flugbeschränkungen für Tschechien auf

Die Russische Föderation hat die Flugbeschränkungen für Passagierflüge, die in Tschechien starten, vollständig aufgehoben. Ebenso handelte man bezüglich Südkorea und der Dominikanischen Republik. Aufgrund der Corona-Pandemie hat Russland den Flugverkehr aus verschiedenen Staaten kommend beschränkt. Die Bandbreite der Maßnahmen reicht von der Einschränkung der Sitzplatzanzahl über maximale Anzahl von Flügen pro Woche bis hin zum vollständigen Bann. Für Flüge, die in Tschechien, Südkorea oder der Dominikanischen Republik starten gibt es nun keinerlei Corona-Beschränkungen mehr. Einige Fluggesellschaften haben bereits reagiert und ihr Russland-Angebot aufgestockt. Auch lokale Carrier haben in den letzten Tagen zusätzliche Strecken angekündigt. Die Aufhebung der Flugbeschränkungen bedeutet aber nicht, dass die Einreisebestimmungen gelockert wurden. Diese sind weiterhin aufrecht und ganz abseits der Corona-Reiseregeln benötigen viele auch weiterhin ein Visum.

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EU empfiehlt neue Beschränkungen für Reisende aus USA

Die Europäische Union hat die USA von der Liste der Länder gestrichen, die von den CoV-Einreisebeschränkungen ausgenommen sind. Unter anderem befinden sich auch Israel, der Kosovo, der Libanon, Montenegro und Nordmazedonien nicht mehr auf dieser Liste. Damit wird den EU-Mitgliedsstaaten empfohlen, neue Beschränkungen für Reisende aus den Vereinigten Staaten zu erlassen. Die Liste ist zwar nicht verbindlich – die Entscheidung über die spezifischen Einreisebeschränkungen ist den nationalen Regierungen vorbehalten. Der Großteil der Staaten folgte jedoch seit Beginn der Pandemie den Empfehlungen der EU.Erst vor wenigen Wochen hatte die EU die Vereinigten Staaten auf ihre Liste von Drittstaaten gesetzt, für die keine Einreisebeschränkungen mehr gelten sollen. Doch die Amerikaner zogen nicht mit, das sorgte für Kritik. Das berichtet der ORF.

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Juli: Fast zehn Millionen Fluggäste zählen die deutschen Flughäfen

Im Monat Juli 2021 steigt das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen auf knapp 40 Prozent des Vorkrisenniveaus. Exakt 9.911.416 Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen, informiert der Flughafenverband ADV. Gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 beträgt der Rückgang nunmehr -60,2 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2020 sind das also mehr als doppelt so viel Passagiere (+98,6 Prozent). Das Cargo-Aufkommen performt weiterhin mit +20,4 Prozent und 452.752 Tonnen (gegenüber 2019 +11,5 Prozent) auf hohem Niveau. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit +38,7 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -43,2 Prozent deutlich niedriger. 120.958 Starts und Landungen verzeichneten die Flughäfen.

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Jet2 bestellt 36 Airbus A321neo

Die britische Fluggesellschaft Jet2 hat sich nun auf ein Nachfolgemuster für die teilweise in die Jahre gekommenen Boeing-Maschinen festgelegt. Der Auftrag ging an Airbus. Insgesamt ordert der Carrier 36 A321neo. Die Maschinen werden mit 232 Sitzen bestuhlt und mit der Airspace-Kabine ausgerüstet sein. Bei letzterem verspricht der Hersteller, dass bis zu 60 Prozent mehr Stauraum für Handgepäck zur Verfügung stehen soll. Hinsichtlich der Triebwerke hat man sich noch nicht entschieden.  „Jet2.com wird stolz darauf sein, in den kommenden Jahren den Airbus A321neo zu betreiben. Dieses Flugzeug ist unserer Meinung nach das effizienteste und umweltfreundlichste Flugzeug, das derzeit am Himmel fliegt. Es wird unseren Fluggästen ein wunderbar komfortables und angenehmes Erlebnis bieten, wenn sie mit uns in ihren wohlverdienten Jet2-Urlaub fliegen“, sagte Philip Meeson, Executive Chairman von Jet2.

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Italien verschäft die CoV-Regeln 

Die italienische Regierung stellt neue Corona-Regeln auf. Hauptsächlich beschränken diese sich auf die Benutzung diverser Fortbewegungsmittel. Schlüssel für den Zutritt ist der „Green Pass“, wie in Italien das von der EU eingeführte Covid-Zertifikat genannt wird. Ausländische Touristen müssen hingegen keinen Grünen Pass mitführen, ein vergleichbarer 3G-Nachweis, digital oder in Papierform, reicht aus. Hierfür braucht es neu zusätzlich das Covid-Zertifikat, um Zutritt zu erhalten: Schiffe und Fähren (interregional, mit Ausnahme der Verbindungen in der Meerenge von Messina), Züge für die Personenbeförderung im Inter-City-, Inter-City-Nacht- und Hochgeschwindigkeitsverkehr, interregionale Autobusse und Charter-Busse. Das berichtet abouttravel.ch.

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