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Hohe Geldautomatengebühren im Ausland: Urlaubskassen unter Druck

Für viele Reisende ist der Griff zum Geldautomaten im Ausland unvermeidlich, aber oft schmerzhaft teuer. Eine aktuelle Untersuchung des Technologieunternehmens Wise zeigt, dass je nach Reiseziel bis zu 24 Prozent Gebühren für das Abheben von Bargeld anfallen können. Besonders betroffen von hohen Gebühren sind Länder wie Argentinien, das trotz wirtschaftlicher Turbulenzen weiterhin ein beliebtes Reiseziel bleibt. Argentinien führt die Liste mit durchschnittlichen Gebühren von 24,15 Prozent an, gefolgt von Nigeria und Suriname. Diese hohen Kosten können die Urlaubslaune schnell verderben, insbesondere für Reisende, die sich auf einen günstigen Urlaub freuen. Doch nicht überall sind hohe Gebühren ein Problem: In Ländern wie Saudi-Arabien, Oman und Französisch-Polynesien entfallen laut der Untersuchung von Wise die Gebühren komplett. In Europa zeigt sich ein ähnliches Bild: Während Länder wie Türkei und Albanien als preiswerte Urlaubsziele gelten, werden dort auch die höchsten Gebühren beim Geldabheben erhoben. Die Türkei verlangt durchschnittlich 4,04 Prozent, gefolgt von Albanien und Kroatien. Doch es gibt auch positive Ausnahmen: In Ländern wie Andorra und Belgien fallen gar keine Gebühren an. Matthieu Deraedt von Wise Europe rät Reisenden, im Voraus über die Gebühren am Zielort informiert zu sein und wenn möglich Geldautomaten im Netzwerk ihrer eigenen Bank zu nutzen, um Gebühren zu vermeiden. Er betont auch die Vorteile von Mehrwährungskarten und die Wichtigkeit, die lokale Währung am Geldautomaten zu wählen. Die Verbraucherzentren raten ebenfalls zu Vorsicht und empfehlen, sich über die Gebühren der eigenen Bank sowie der Geldautomaten im Ausland zu informieren. Trotz der potenziellen Kosten können Reisende jedoch auch von bestimmten Kartenangeboten

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Gericht: Flughafen Wien muss dritte Piste bis 2030 bauen

Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) hat entschieden, dass der Flughafen Wien nur bis 2030 Zeit hat, um den geplanten Bau seiner dritten Start- und Landebahn zu realisieren. Dies ist eine Reaktion auf den von der Landesregierung Niederösterreich gewährten Aufschub, der angesichts der Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie für den Flugverkehr als legitim angesehen wurde. Die vom Gericht genehmigte Fristverlängerung bis 2033 wurde jedoch als zu lang bemessen kritisiert, was zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Flughafen und den Behörden führt. Die Entscheidung des BVwG stellt den Flughafen Wien vor Herausforderungen. Ursprünglich hatte der Flughafen im Jahr 2023 eine Fristverlängerung um 9,5 Jahre für den Bau der dritten Piste beantragt, was für die Ausbaustufe 1 genehmigt wurde. Nachdem jedoch eine Umweltorganisation und vier Bürgerinitiativen gegen diese Entscheidung der Landesregierung Niederösterreich Beschwerde eingelegt hatten, sah sich das Bundesverwaltungsgericht mit dem Fall konfrontiert. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die ursprünglich gewährte Frist von 9,5 Jahren nicht angemessen sei. Selbst ein von der Behörde eingeholtes Gutachten ging nur von einem Zeitraum von 6,25 Jahren aus. Daher setzte das BVwG die Frist auf 6,5 Jahre neu fest, wobei bereits die Verfahrensdauer des Rechtsmittelverfahrens vor dem Gericht eingerechnet wurde. Die Reaktion des Flughafens Wien auf die Entscheidung war scharf. Ein Unternehmenssprecher bezeichnete die Rechtsansicht des BVwG als „sachlich und rechtlich nicht nachvollziehbar“ und kritisierte die Entscheidung, Umweltorganisationen im Einparteienverfahren zur Bauzeitverlängerung Parteistellung zuzuerkennen. Der Flughafen Wien AG kündigte an, die Höchstgerichte anzurufen, um gegen die Entscheidung vorzugehen. Diese gerichtliche Entscheidung wird nicht nur Auswirkungen auf den Flughafen Wien

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Air Baltic will Fokker-Wasserstoff-Jets kaufen

Derzeit betreibt Air Baltic eine reine Airbus-A220-300-Flotte. Das könnte sich schon bald ändern, denn bei Fokker Next Gen N.V. hat man eine Absichtserklärung über den möglichen Erwerb von Wasserstoffflugzeugen unterschrieben. „Air Baltic freut sich, solche innovativen Entwicklungen in der baltischen Region zu sehen. Wir sind stolzer Betreiber einer der jüngsten Flotten in Europa und setzen uns für branchenweite Initiativen zur Dekarbonisierung ein. Wir verstehen jedoch auch, dass die Luftfahrtindustrie gemeinsame Anstrengungen bei der Entwicklung neuer Technologien benötigt, um ihre langfristigen Verpflichtungen zu erfüllen“, erklärt Airline-Chef Matin Gauss. „Wir freuen uns, diese Absichtserklärung zu unterzeichnen und mit Fokker Next Gen zusammenzuarbeiten, indem wir unsere Erkenntnisse und Expertise in ihre Arbeit zur Entwicklung eines wasserstoffbetriebenen Flugzeugs einbringen. Wir sehen dies als einen wichtigen Schritt für die Zukunft der Luftfahrt“. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung von Passagierflugzeugen mit einer Range von etwa 2.500 Kilometern. Die Kapazität soll zwischen 100 und 120 Fluggästen liegen. Air Baltic betrachtet dies auch als interessante Gelegenheit, um mögliche neue Routen erschließen zu können. Die Besonderheit am Konzept des niederländischen Startups, das einen traditionsreichen Namen trägt ist, dass die Flugzeuge sowohl mit SAF, herkömmlichen Kerosin als auch mit flüssigem Wasserstoff betrieben werden sollen. Je nachdem welcher Treibstoff verfügbar ist soll entsprechend betankt werden. „Die Beteiligung von Air Baltic an wasserstoffbetriebenen Flugzeugen ist entscheidend“, erklärt Juriaan Kellermann, CEO von Fokker Next Gen. „Unsere gemeinsamen Anstrengungen treiben nicht nur das innovative Flugzeugdesign voran, das durch direktes Feedback der Benutzer informiert wird, sondern stärken auch die niederländische und lettische Wirtschaft. Diese

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Boeings Turbulenzen: Lufthansa-Chef bleibt trotz Rückschlägen zuversichtlich

Inmitten der jüngsten Turbulenzen bei Boeing hat Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa, seine Frustration über die Rückschläge des Flugzeugherstellers zum Ausdruck gebracht und gleichzeitig einen optimistischen Ausblick auf die Erholung des Unternehmens gegeben. In einem Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung sprach Spohr die Herausforderungen an, denen sich Boeing nach Vorfällen wie dem Blowout der Steckertür bei Alaska Airlines gegenübersieht, der zu einem Rückgang der Flugzeugproduktion und damit zu finanziellen Verlusten für die Fluggesellschaften führte. „Das ist extrem ärgerlich und kostet uns sehr, sehr viel Geld. Ich bin jedoch sicher, dass Boeing die Probleme in den Griff bekommen wird. Die Branche braucht zwei starke Anbieter. Jeder hat ein Interesse daran, dass Boeing bald wieder zuverlässig tolle Flugzeuge bauen kann“, so Spohr. Trotz der Rückschläge betonte Spohr die Notwendigkeit einer robusten Boeing und hob die Bedeutung mehrerer zuverlässiger Flugzeughersteller in der Branche hervor. Seine Äußerungen spiegeln die allgemeine Stimmung in der Luftfahrtbranche wider, in der die Beteiligten sehnsüchtig auf eine Erholung von Boeing warten, um die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Marktes zu gewährleisten. Im Hinblick auf das Vertrauen der Passagiere in Boeing-Flugzeuge wies Spohr erneut auf die tadellose Sicherheitsbilanz der Luftfahrtindustrie hin. Er wies die Befürchtungen zurück und betonte die strengen Sicherheitsstandards, die von Fluggesellschaften und Flugzeugherstellern eingehalten werden, und hob die Zuverlässigkeit des Luftverkehrs im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln hervor. „Jedes Flugzeug, das für Lufthansa gebaut wird, ob von Boeing oder Airbus, wird während der Produktion überwacht, um sicherzustellen, dass es die Standards der Fluggesellschaft erfüllt“, versicherte Spohr. Während über

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Skopje: Wizz Air fliegt nicht mehr nach Bremen, Kopenhagen und Stockholm

Der Low-Cost-Carrier Wizz Air hat Kürzungen im Flugbetrieb ab der mazedonischen Hauptstadt Skopje angekündigt. Die Kürzungen reichen von einer einfachen Reduzierung der Flugfrequenzen bis hin zur vollständigen Annullierung einzelner Strecken. Der Low-Cost-Carrier Wizz Air kündigt die Streichung bestimmter Strecken für die Wintersaison an. Betroffen sind die Flüge von Skopje nach Bremen, Kopenhagen und Stockholm. Diese Strecken werden derzeit noch bedient, sollen aber in der Wintersaison nicht mehr geflogen werden. Dies zeige sich vor allem in der Ablehnung von Buchungen für Flüge, die in der Wintersaison stattfinden sollen, so das Portal Ex-Yu Aviation news.

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China Eastern fliegt von Peking nach Bangkok

Die Fluggesellschaft China Eastern plant die Aufnahme von Flügen zwischen Peking und Bangkok. Der Flugbetrieb soll Ende Mai aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft China Eastern plant die Aufnahme von Flügen zwischen Peking und Bangkok. Der Flugbetrieb soll am 27. Mai beginnen und fünf Wochen dauern, berichtet das Portal Aero Routes. Konkret bezieht sich die Bedienung auf den Zeitraum zwischen dem 27. Mai und dem 29. Juni 2024. Die Flüge sollen mit einem Airbus A320 durchgeführt werden.

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Air India fliegt künftig mit A350 nach Dubai

Die indische Fluggesellschaft Air India plant den Einsatz eines neuen Flugzeugtyps auf der Strecke Mumbai-Dubai. Konkret plant die Airline den Einsatz eines Airbus A350 in Richtung Dubai. Die Fluggesellschaft Air India plant, die Flugstrecke zwischen Mumbai und Dubai zu überarbeiten. Die Airline plant einen täglichen Flug mit einem Airbus A350 anstelle einer Boeing 787-8. Konkret sollen drei Flüge pro Tag durchgeführt werden, einer davon also mit einem A350, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Änderung soll ab dem 1. Juni 2024 erfolgen.

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Air India baut Flugangebot in Europa aus

Die Fluggesellschaft Air India baut ihr Angebot nach Europa aus. Konkret werden die Destinationen Amsterdam, Mailand und Kopenhagen aufgestockt. Die Fluggesellschaft Air India baut ihr Angebot nach Europa aus. Die indische Fluggesellschaft plant, ihre Flüge von Delhi nach Amsterdam zu erhöhen, konkret sollen sieben wöchentliche Flüge nach Amsterdam durchgeführt werden. Die Strecke Delhi-Kopenhagen soll mit fünf wöchentlichen Flügen bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge nach Mailand Malpensa sollen von fünf auf sieben wöchentliche Flüge erhöht werden.

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SunExpress fliegt von Erfurt nach Antalya

Die Fluggesellschaft SunExpress plant die Aufnahme von Flügen von Erfurt nach Antalya. Geplant sind drei Direktflüge pro Woche nach Antalya. Die Fluggesellschaft SunExpress will künftig vom Flughafen Erfurt nach Antalya fliegen. Die Airline plant drei wöchentliche Flüge. Der Flugbetrieb soll am 26. September aufgenommen werden, das Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines plant den Start rechtzeitig vor den Herbstferien.

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Edelweiss fliegt zu den Lofoten

Die Fluggesellschaft Edelweiss hat den Flugbetrieb zu den Lofoten aufgenommen. Die Fluggesellschaft plant eine wöchentliche Verbindung zu den Lofoten. Die Fluggesellschaft Edelweiss fliegt künftig von Zürich nach Harstad-Narvik. Der Flugbetrieb in Richtung Lofoten soll am 21. Dezember aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Schweizer Fluggesellschaft plant einen wöchentlichen Flug jeweils samstags.

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