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Miami: TSA-Beamte stoppen Mann mit Schlangen in der Hose

Am Miami International Airport haben Beamte der Transportation Security Administration (TSA) einen Mann gestoppt, der versuchte, mit Schlangen in seiner Hose an Bord eines Fluges zu gelangen. Die Verwaltung veröffentlichte Fotos der Schlangen in sozialen Medien, nannte jedoch nicht das Ziel des Passagiers. Die Beamten am Flughafen Miami entdeckten am Freitag, dem 26. April, diese Tasche mit Schlangen, die ein Passagier in seiner Hose versteckt hatte. Die TSA rief Beamte von der CBP-Südost und der Miami-Dade-Polizei zur Hilfe, und die Schlangen wurden an die Florida Fish and Wildlife Conservation Commission übergeben. Laut der TSA wurden die Schlangen, die in einer Sonnenbrillentasche versteckt waren, während einer Kontrolle am 26. April 2024 entdeckt. Die Tasche mit den Schlangen war laut TSA in der Hose des Mannes versteckt. Auf einem der Fotos waren zwei kleine rosa Schlangen zu sehen, die sich außerhalb der Tasche umherwanderten, während weißes Verpackungsmaterial um sie herum lag. Die TSA teilte mit, dass die Zoll- und Grenzschutzbehörde sowie die Partner der Miami-Dade-Polizei zur Unterstützung bei der Entdeckung hinzugezogen wurden. Die Schlangen wurden schließlich an die Florida Fish and Wildlife Conservation Commission übergeben. Wildtier-Schmuggel ist leider weltweit eine gängige Praxis aufgrund der Nachfrage nach exotischen Haustieren. Im Oktober 2023 entkamen Ratten, Ottern und Schildkröten einem Gehege und verursachten Chaos während eines VietJet-Fluges von Bangkok nach Taipeh. Südostasien ist ein Hotspot für illegalen Wildtierhandel, und der Flughafen Bangkok (BKK) verzeichnete insbesondere zwischen 2010 und 2020 mehr als 14.000 konfiszierte lebende Tiere.

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Austrian Airlines: Kurzarbeit, Staatshilfe, Staatskredit und hohe Kosten – Kommentar

Während der Corona-Pandemie wurde die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines vom österreichischen Staat kräftig finanziell unterstützt. Neben 150 Millionen Euro an „nicht rückzahlbarem Zuschuss“, gab es auch einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag aus der Kurzarbeit. Mit Transparenz rund um Finanzmittel, die während der Corona-Pandemie verteilt wurden, hat die amtierende Bundesregierung schon von Anfang an ein Problem gehabt. Ein paar wenige Förderungen sind in der Transparenzdatenbank ersichtlich, jedoch hat man es besonders bei großen Unternehmen – beispielswiese unter dem Deckmantel Datenschutz – sehr wichtig gehabt, dass die Öffentlichkeit und das Parlament eben nicht wissen wie viel der Staat im Rahmen der Kurzarbeit für Austrian Airlines, die Flughafen Wien AG und andere große Unternehmen springen hat lassen. Auskünfte darüber wurden verweigert, so dass der Österreichische Rundfunk vor Gericht gezogen ist. Das Bundesverwaltungsgericht sah in der Verweigerung der Auskunft über die Höhe der Coronahilfen einen Gesetzesverstoß und ordnete die Herausgabe an. Insgesamt wurden 9,8 Milliarden Euro von der Regierung für die Kurzarbeit aufgewandt. An der Spitze der Liste der Einzelempfänger, die vom Österreichischen Rundfunk veröffentlicht wurde, findet sich Austrian Airlines. Zusätzlich zur Kurzarbeit hat dieses Unternehmen einen „nicht-rückzahlbaren Zuschuss“ in der Höhe von 150 Millionen Euro bekommen. Weiters wurde ein staatlich garantierter Kredit, der zwischenzeitlich getilgt wurde, gewährt. Im Jahr 2020 war Austrian Airlines das erste Großunternehmen, das Kurzarbeit angemeldet hat. Die Beschäftigten befanden sich über einen vergleichsweise sehr langen Zeitraum in dieser Maßnahme, die zum Erhalt der Arbeitsplätze dienen soll. Allerdings gab es für betroffene auch finanzielle Einbußen, denn das AMS übernimmt nicht die kompletten Lohnkosten.

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Austrian Airlines: Airbus A320neo mit Sonderbeklebung in der Luft

Austrian Airlines hat mit einem klaren Statement über den Wolken ihr Bekenntnis zu Europa unterstrichen. Ein A320neo der Fluggesellschaft, mit dem Kennzeichen OE LZO, fungiert als Botschafter der Europäischen Einheit und verbindet seit heute Wien mit der Welt. Kurz vor der Europawahl im Juni fliegen insgesamt vier Airbus A320 der Lufthansa Group Airlines Austrian, Brussels, Eurowings und Lufthansa Airlines mit dem Schriftzug „Yes to Europe“ quer über den Kontinent. Der Schriftzug ist auf dem Rumpf der Flugzeuge gut sichtbar und wird von einem europäischen Sternenkranz eingerahmt. Der A320neo von Austrian wird sogar über die Wahl hinaus für mehrere Monate mit dieser Sonderbeklebung unterwegs sein. Am 13. Mai 2024 werden sich alle vier Flugzeuge der Lufthansa Group mit dieser Europa-Sonderbeklebung am Flughafen Brüssel treffen.

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Höhere Pilotengehälter bei Eurowings

Die Fluggesellschaft Eurowings sorgt vor: Die Airline konnte sich mit der Gewerkschaft auf eine langfristige Gehaltserhöhung für die Piloten einigen. Damit wird vor allem der Streikgefahr vorgebeugt. Die Fluggesellschaft Eurowings hat sich kürzlich mit der Pilotengewerkschaft geeinigt: Beide Seiten konnten sich auf einen Tarifvertrag einigen, der beide Seiten zufrieden stellt. Im Tarifvertrag konnte eine rückwirkende Gehaltserhöhung vereinbart werden, die Eurowings-Piloten erhalten rückwirkend ab dem 1. Januar 2024 eine Gehaltserhöhung von 7 Prozent, auch in den Folgejahren werden die rund 800 Piloten der deutschen Fluggesellschaft eine Gehaltserhöhung erhalten, 2025 und 2026 erhalten die Piloten eine Erhöhung von rund 5 Prozent, wie das Portal Aero.de berichtet.

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BA CityFlyer fliegt nach Split

Die britische Regionalfluggesellschaft BA CityFlyer plant für den Herbst die Aufnahme einer zeitlich begrenzten Verbindung zwischen London Stansted und Split. Der Flugbetrieb soll im September aufgenommen werden. Die britische Regionalfluggesellschaft BA CityFlyer plant, im September eine Flugverbindung zwischen London Stansted und Split aufzunehmen. Die Airline plant, vom 7. September bis zum 5. Oktober einmal wöchentlich nach Split zu fliegen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Embraer E190 durchgeführt.

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Lufthansa Technik mit Gewinnrückgang in Q1/2024

Lufthansa Technik verzeichnet trotz einiger Herausforderungen im ersten Quartal 2024 erneut ein dreistelliges Millionenergebnis. Mit einem Adjusted EBIT von 116 Millionen Euro, im Vergleich zu 135 Millionen Euro im Vorjahr, liegt das Ergebnis unter den Erwartungen, hauptsächlich aufgrund von Streiks in Deutschland und Materialversorgungsproblemen. Trotz des schwierigen Starts ins Jahr strebt das Unternehmen für das Gesamtjahr ein Ergebnis auf Vorjahresniveau an. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 15 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro, während die Adjusted-EBIT-Marge auf 6,6 Prozent zurückging. Trotzdem bleibt Lufthansa Technik ein gefragter Partner, der im ersten Quartal 174 neue Verträge abschloss, darunter mit Cebu Pacific und Condor. Die Mitarbeiterzahl stieg auf über 23.000, und das Unternehmen plant für das Jahr 2024 einen weiteren Zuwachs. Die gestiegenen Personalkosten sind jedoch eine Herausforderung, die in den kommenden Jahren bewältigt werden muss.

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Turkish Airlines will 235 zusätzliche Flugzeuge bestellen

Turkish Airlines plant, ihre Flotte weiter auszubauen, indem sie mit Airbus und Boeing über die Bestellung von zusätzlichen 235 Flugzeugen verhandelt. Dies gab der Aufsichtsratsvorsitzende Ahmet Bolat in Istanbul bekannt. Bolat betonte, dass Turkish Airlines stets eine ausgewogene Politik zwischen Airbus und Boeing verfolgt habe und dass sie trotz aktueller Probleme bei Boeing keine Eile haben, Entscheidungen zu treffen.

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Portugal: Korean Air fliegt nach Lissabon

Die Fluggesellschaft Korean Air will ab September Seoul mit Lissabon verbinden. Die portugiesische Hauptstadt soll dreimal wöchentlich angeflogen werden. Die Fluggesellschaft Korean Air will im September die Strecke zwischen Seoul Incheon und Lissabon aufnehmen. Konkret sollen die Flüge in die portugiesische Hauptstadt am 11. September aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Geplant sind drei wöchentliche Flüge mit einer Boeing 787-9 Dreamliner.

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South African reaktiviert Johannesburg-Perth

Perth Airport feiert die Rückkehr von South African Airways (SAA) mit der Wiederbelebung ihrer Direktverbindung zwischen Johannesburg und Perth. Die stellvertretende Premierministerin Rita Saffioti betont die Bedeutung für die Erholung der Luftfahrt und die Tourismusbranche in Westaustralien und hebt die Vorteile für südafrikanische Expats und Besucher bei großen Veranstaltungen hervor. Jason Waters, CEO des Perth Airport, äußert Begeisterung für die Partnerschaft und erwartet eine Erhöhung der Flugfrequenz. SAA-CEO John Lamola betont die strategische Bedeutung der Strecke und ihre Rolle bei der Stärkung der Beziehungen zwischen Südafrika und Westaustralien. Mit einem Fokus auf Komfort und Effizienz betreibt SAA die Strecke mit einem Airbus A340-300 und bietet sowohl Business- als auch Economy-Class-Optionen.

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Air Baltic nimmt weitere Flüge ab Tallinn auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat die Aufnahme neuer Flüge ab Tallinn bekannt gegeben. Die Airline plant, im Sommer weitere Strecken ab Tallinn aufzunehmen. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic plant die Aufnahme weiterer Strecken ab Tallinn. Die Airline plant im Sommer 2024 Flüge ab Tallinn nach Billund, Malta und Burgas aufzunehmen. Die Aufnahme der Strecken soll im Mai erfolgen, wobei Billund und Malta Anfang des Monats aufgenommen werden sollen, während Burgas erst gegen Ende Mai aufgenommen werden soll. Die dänische Stadt Billund wird zweimal wöchentlich angeflogen, Malta einmal wöchentlich. Die bulgarische Stadt Burgas wird zweimal wöchentlich angeflogen.

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