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Pilotenmangel: Eastern Airways und German Airways helfen bei KLM Cityhopper aus

Im der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 setzt die Regionalfluggesellschaft KLM Cityhopper auch Wetlease-Maschinen, die von Eastern Airways und German Airways betrieben werden, ein. Hintergrund ist, dass man zu wenige eigene Piloten zur Verfügung hat. Gegenüber Aviation Week räumte ein KLM-Sprecher ein, dass man bei der Tochtergesellschaft KLM Cityhopper derzeit einen Mangel an Flugzeugführern hat. Der Regio-Carrier betreibt die Embraer-Flotte, die auf vielen Routen im Auftrag der Mainline zum Einsatz kommt. Da es an Piloten mangelt, kann man die eigene Flotte nicht in dem Maß auslasten, das erforderlich wäre, um den Flugbetrieb ohne extern eigemietete Maschinen aufrecht erhalten zu können. Somit hat man sich dazu entschlossen, dass die schon seit längerer Zeit bestehende ACMI-Kooperation mit German Airways fortgeführt wird. Ebenso fliegt Eastern Airways im Auftrag von KLM Cityhopper. Das deutsche Unternehmen fliegt derzeit mit sechs E190 für die niederländische Regionalfluggesellschaft. Eastern ist mit je einem E170 und E190 für die KLM-Tochter im Einsatz. Somit hat Cityhopper derzeit insgesamt acht Wetlease-Flugzeuge eingemietet. Wetlease bedeutet vereinfacht dargestellt, dass eine Fluggesellschaft (in diesem Fall KLM Cityhopper) eine andere Airline mit der Durchführung von Flügen beauftragt. Dabei stellt der Auftragnehmer (zum Beispiel German Airways) sowohl das Flugzeug als auch das Personal, jedoch wird – im Gegensatz zum Charter – unter dem Code des Auftraggebers geflogen. Im Normalfall ist der Treibstoff in den Raten nicht inkludiert, da dieser zumeist direkt zwischen Mineralölgesellschaft und Auftraggeber verrechnet wird, so dass der Wetlease-Partner diesen quasi „gestellt“ bekommt und sein Geld mit der reinen Dienstleistung verdient. Es gibt aber auch andere

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Reblaus-Express startet in die Saison 2024

Die Waldviertelbahn und der Reblaus Express starten am 1. Mai 2024 in die neue Saison. Gäste erwartet auf beiden Bahnen ein vielfältiger Angebotsmix aus kulinarischen, historischen und unterhaltsamen Programmpunkten. Der Saisonkarten-Frühbucherrabatt (minus 50 Prozent) ist für beide Bahnen noch bis 31. Mai gültig. „Mit unserer Waldviertelbahn und dem Reblaus Express bieten sich unseren Landsleuten viele attraktive Ausflugsmöglichkeiten. Für Familien, Sportbegeisterte und Eisenbahnliebhaber sind die beiden Bahnen eine bequeme und sichere Möglichkeit, ihre Freizeit zu genießen und Niederösterreich zu entdecken. Wir freuen uns auf einen großartigen Saisonstart“, informiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Die Waldviertelbahn zählt zu den beliebtesten Schmalspurbahnen Niederösterreichs. Sie verkehrt ab Gmünd wahlweise bis Litschau oder Groß Gerungs und erschließt zahlreiche Ausflugsziele entlang der über 120 Jahre alten Bahnstrecke. „Zusätzlich zu den kulinarischen und tierischen Angeboten starten neue Themenzüge wie der Zauberer- oder der Hammerschmiedezug. Neu ist auch ein exklusives Kombiangebot mit Führung durch das Schloss Litschau, das sonst nicht öffentlich zugänglich ist. Das beliebte Jausenwagerl der Waldviertelbahn darf natürlich auch nicht fehlen. Die Fahrradmitnahme ist kostenfrei, Stellplätze im Zug müssen jedoch reserviert werden“, ergänzt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek.

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Easyjet bekennt sich zu Berlin, aber keine Expansion geplant

Der Billigflieger Easyjet hat in den letzten Jahren die Präsenz in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin deutlich zurückgefahren. Einst hatte man sowohl in Tegel als auch in Schönefeld zahlreiche Flugzeuge stationiert. Im Nachgang der Pleite von Air Berlin sicherte sich Easyjet zahlreiche Slots, aber auch Flugzeuge, in Tegel. Man übernahm viele Routen, die vormals von Air Berlin bedient wurden und war plötzlich der Platzhirsch in Tegel. Die am eher unbeliebten Schönefeld-Airport unterhaltene Basis wurde fortgeführt, so dass man zeitweise zwei Bases in der deutschen Bundeshauptstadt hatte. Es war aber klar, dass dies kein Dauerzustand sein wird, denn es war fix, dass der Flughafen Tegel schließen wird. Nur beim „wann“ traute sich niemand eine Prognose zu, denn beim Projekt ist über viele Jahre hinweg so einiges schief gegangen. Mitten während der Corona-Pandemie wurde dann der Flughafen Berlin-Brandenburg – mit jahrelanger Verspätung – eröffnet. Der Flugverkehr fand mangels Nachfrage, die den zum Teil völlig sinnbefreiten Einreise- und Quarantänebestimmungen geschuldet waren, nur noch auf Sparflamme statt. Auch Easyjet war davon betroffen. Doch die nunmehrige Basis BER hat nie wieder jene Größe erreicht, die man „vor Corona“ in Tegel und Schönefeld zusammengerechnet hatte. Zunächst fuhr man auf nur noch 18 stationierte Airbus-Jets hoch. Zwischenzeitlich hat man gar auf elf Exemplare reduziert. Das geht natürlich nicht ohne, dass viele Strecken gestrichen wurden. Zum Beispiel bedient man die Wien-Strecke nicht mehr. Auch im innerdeutschen Verkehr hat man den Rotstift – und zwar besonders kräftig – angesetzt, denn die einstigen Rennstrecken nach Stuttgart und Köln/Bonn gibt es bei

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Getjet flottet achten Airbus A320 ein

Die litauische Fluggesellschaft Getjet Airlines hat ihre Airbus-A320-Flotte auf acht Exemplare erweitert. Der Neuzugang trägt die Registrierung LY-CAP. „Im März haben wir unsere Flotte um die fünfte Boeing 737-800 erweitert, und jetzt verstärken wir unseren Flugplan für die Hauptreisezeit mit einem weiteren Airbus A320-200. Wir sind bestrebt, unseren Airline-Partnern schnelle, flexible und effiziente Wet-Lease-Dienste zu bieten, da die Nachfrage nach ACMI-Diensten weiter steigt“, so Rūta Kulvinskaitė, CEO von Getjet Airlines. „Mit der Erweiterung unserer Flotte vor der Sommersaison stellen wir sicher, dass wir für die wachsende Nachfrage nach Unterstützung und Kapazität bestens gerüstet sind. Mit einer breit gefächerten Flotte, bestehend aus Boeing 737-800, Airbus A320 und A321, unterstreicht diese Erweiterung unsere Bereitschaft, einen breiteren Kundenstamm weltweit zu bedienen“.

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Neos fliegt im Charterbetrieb nach Zagreb und Split

Die italienische Fluggesellschaft Neos plant die Aufnahme von Charterflügen nach Kroatien. Konkret sollen die Städte Zagreb und Split im Charterverkehr angeflogen werden. Die italienische Fluggesellschaft Neos plant die Aufnahme von Charterflügen nach Kroatien. Konkret sind Flüge von Reykjavik nach Zagreb und Split geplant, wobei der Flug nach Zagreb am 9. Mai und die Flüge nach Split am 17., 24. und 27. Mai stattfinden sollen. Die italienische Fluggesellschaft wird auch die Strecke Tel Aviv-Zagreb aufnehmen, auf der im Juli vier Charterflüge geplant sind, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Alle Flüge werden mit Fliegern des Typs Boeing 737 durchgeführt.

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Rauchentwicklung: Widerøe-Dash-8-400 muss in Bergen rücklanden

Am 21. April 2024 musste die von Widerøe betriebene de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung LN-WDT eine Rücklandung auf dem Flughafen Bergen absolvieren, da es eine Rauchbildung im Bereich eines Turboproptriebwerks gegeben hat. Unter der Flugnummer WF591 sollte die Maschine Kurs auf Kristiansand nehmen. Allerdings traten kurz nach dem Start Triebwerksprobleme auf. Dabei wurde offiziellen Angaben nach auch Rauch aus einem der beiden Triebwerke gesichtet. Es wurde eine sofortige Rücklandung in Bergen eingeleitet. Die 54 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder konnten die LN-WDT sicher und unverletzt verlassen. Vorsorglich wurden Feuerwehr und Rettungskräfte bereitgestellt. Ob es tatsächlich einen Triebwerksbrand, wie einige Passagiere behaupten, gegeben hat, ist Teil der bereits eingeleiteten Flugunfallermittlungen. Jedenfalls bestätigte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Avinor, dass Rauch in die Kabine eingedrungen ist. Aus diesem Grund wäre den Fluggästen eine medizinische Untersuchung angeboten worden.

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Juni: China Eastern fliegt zweimal täglich nach London

Die Fluggesellschaft China Eastern plant, die Strecke Shanghai Pu Dong-London Gatwick auszubauen. Die Strecke soll künftig mit zwei täglichen Flügen bedient werden. Die Fluggesellschaft China Eastern plant den Ausbau der Strecke zwischen Shanghai Pu Dong und London Gatwick. Die Strecke soll künftig mit zwei täglichen Flügen bedient werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der zweite tägliche Flug soll ab dem 18. Juni 2024 mit einer Boeing 777-300ER durchgeführt werden.

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Lot fliegt wieder nach Tel Aviv und Beirut

Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften hat das polnische Star-Alliance-Mitglied Lot die Flugverbindungen nach Tel Aviv und Beirut rasch reaktiviert. Der Carrier hatte nach dem Angriff des Irans auf Israel die beiden Routen aus Sicherheitsgründen temporär eingestellt. Nun ist man aber der Ansicht, dass sich die Lage soweit stabilisiert habe, dass man ab Warschau-Chopin wieder nach Tel Aviv und Beirut fliegen könne. Allerdings behält sich Lot vor, dass im Falle von kurzfristigen Änderungen der Sicherheitslage die Flüge erneut ausgesetzt werden könnten.

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Air Astana fliegt wieder nach Seoul

Die Fluggesellschaft Air Astana plant ab Juni 2024 die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Astana und Seoul Incheon. Die Strecke wurde vier Jahre lang nicht bedient. Die Fluggesellschaft Air Astana plant ab Juni 2024 die Wiederaufnahme der Strecke Astana-Seoul Incheon. Die Strecke soll nach vier Jahren Pause reaktiviert werden, Air Astana plant dabei die Durchführung von zwei wöchentlichen Flügen. Die Wiederaufnahme ist konkret für den 15. Juni geplant, geflogen wird mit einem Airbus A321neo LR, so das Portal Aero Routes.

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Mögliches Nachtflugverbot: Transavia droht mit Abzug aus den Niederlanden

Die niederländische Fluggesellschaft Transavia droht damit, dass man im Falle der Umsetzung des derzeit für den Amsterdam-Schiphol Airports diskutierten Nachflugverbots diesem Flughafen den Rücken kehren könnte. Sogar den kompletten Abzug aus den Niederlanden stellt Firmenchef Marcel de Nooijer in den Raum. Derzeit gibt es eine Diskussion darüber, dass künftig zwischen Mitternacht und 6 Uhr 00 nicht mehr von/nach Schiphol geflogen werden könnte. Für Transavia wäre das aber durchaus problematisch, denn in dieser Zeitspanne besitzt man 73 Prozent aller verfügbaren Slots. Man argumentiert, dass moderne Maschinen wesentlich leiser wären und ein in den Raum gestellter Abzug von Transavia aus den Niederlanden dazu führen würde, dass die Ticketpreise generell steigen würden. Marcel de Nooijer, Geschäftsführer von Transavia, stellt gegenüber niederländischen Medien die Drohung in den Raum, dass man bei Umsetzung des sich in Diskussion befindlichen Schiphol-Nachflugverbots künftig nicht mehr ab den Niederlanden fliegen würde und die Kapazität komplett ins Ausland verlagern könnte.

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