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ÖBB legen wieder Nightjet-Kombitickets auf

Rail Tours, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Bundesbahnen, legt im Zeitraum von 1. Mai bis 31. Oktober 2024 wieder Nightjet-Kombitickets in 21 Tiroler Tourismusgebiete auf. Die Fahrscheine inkludierten die Anreise mit Nachtzügen sowie den Transfer zur gebuchten Unterkunft und wieder zurück. Weiters sollen Reisende in Kooperation mit Komoot wieder Vorschläge für Rad- und Wandertouren erhalten. Das Kartenmaterial soll sowohl online als auch offline zur Verfügung gestellt werden.

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Etihad stellt A321neo demnächst in Dienst

Die Fluggesellschaft Etihad Airways beabsichtigt in Kürze den Maschinentyp Airbus A321neo in den kommerziellen Liniendienst zu stellen. Dieser soll am 1. Mai 2024 auf der Route Abu Dhabi-Kairo stattfinden, berichtet das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com. In der Konfiguration von Etihad Airways befinden sich an Bord dieses Maschinentyps insgesamt 198 Sitzplätze, davon 16 in der Business-Class.

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China: Luftschiff AS700 absolviert erfolgreiche Testfahrt

Das in der Volksrepublik China entwickelte Luftschiff des Typs AS700 hat am 2. April 2024 eine Testfahrt absolviert. Diese führte von Jingmen nach Jingzhou. Die Fahrzeit des Luftschiffes wurde seitens der Projektverantwortlichen mit einer Stunde und 46 Minuten angegeben. Es soll maximal zehn Passagier befördern können. Die Reichweite soll bei 700 Kilometern liegen, wobei das Luftschiff bis zu zehn Stunden in der Luft bleiben kann. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die erste Einheit gegen Jahresende 2024 in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann.

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Smartlynx mit neuem stellvertretenden Chef

Das Luftfahrtunternehmen Smartlynx Airlines hat mit Jan Belina einen neuen stellvertretenden Generaldirektor ernannt. Dieser ergänzt das Führungsteam rund um Edvinas Demenius. „Vor etwa zehn Jahren hatte ich die Gelegenheit, in meiner früheren Funktion mit SmartLynx zusammenzuarbeiten, und ich war wirklich beeindruckt von dem bemerkenswerten Wachstum und den Erfolgen der Fluggesellschaft im Laufe der Jahre. Ich habe volles Vertrauen in die Vision von SmartLynx und freue mich darauf, mein Fachwissen einzubringen und zur Erreichung unserer gemeinsamen Ziele beizutragen“, so Belina.

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Ryanair hat Sarajevo-Flüge aufgenommen

In der Vorwoche hat die Billigfluggesellschaft Ryanair mit dem Hochfahren des Flugangebots ab Sarajevo begonnen. Der Carrier konnte vor einiger Zeit eine Ausschreibung gewinnen. Seitens der lokalen Behörden werden Subventionen gewährt. Ryanair beabsichtigt ab diesem Airport unter anderem die Ziele Göteborg, London-Stansted, Bergamo, Charleroi, Memmingen und Thessaloniki zu bedienen. Die Erstflüge werden schrittweise bis Juni 2024 durchgeführt.

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Flynas hat nun 50 Airbus A320neo

Die Billigfluggesellschaft Flynas hat in der vergangenen Woche ihren Airbus A320neo Nummer 50 übernommen. Der in Saudi-Arabien ansässige Lowcoster befindet sich auf Expansionskurs. In den nächsten Jahren will man die Anzahl der bedienten Destinationen auf 250 Stück erhöhen. Den ersten Airbus A320neo hat man im Jahr 2018 aufgrund einer Order, die ein Jahr zuvor getätigt wurde, übernommen.

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OLG Wien kippt Servicegebühren von Ö-Ticket

Im März letzten Jahres hatte der Verein für Konsumenteninformation (VKI) im Auftrag des Sozialministeriums die CTS Eventim Austria GmbH, die das Ticketservice „Ö-Ticket“ betreibt, geklagt. Gegenstand des Verfahrens waren Klauseln in den Vertragsbedingungen von Ö‑Ticket, darunter auch solche, die „Servicegebühren“ für den Kauf von Veranstaltungstickets und deren Rückerstattung regeln. Nachdem bereits das Handelsgericht (HG) Wien die vom VKI beanstandeten Regelungen zur Servicegebühr für unzulässig erklärt hatte, bestätigte das Oberlandesgericht (OLG) Wien jetzt die Gesetzwidrigkeit der Klauseln. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Auf der Website, in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und auf der Buchungsmaske bei Ö-Ticket befinden sich Textpassagen, welche die Verrechnung einer „Servicegebühr“ regeln. Das OLG Wien beurteilte diese Bestimmungen, wie schon zuvor das HG Wien, als intransparent und gröblich benachteiligend, weil sie die Verbraucher im Unklaren lassen, welche konkreten Leistungen für die Servicegebühr tatsächlich erbracht werden und welche Rechte die Kunden im Gegenzug haben. Die Kunden müssen aber erkennen können, welche Serviceleistungen in diesem Zusammenhang erbracht werden, da sie sonst auch nicht beurteilen können, ob diese Leistungen vom Unternehmen ordnungsgemäß erbracht wurden. Zudem blieb bei der Servicegebühr unklar, ob sie einmal pro Kauf oder gesondert je Ticket anfällt. Für das OLG Wien genügte es nicht, dass die Kunden die Möglichkeit haben, über einen Hyperlink die konkrete Höhe der jeweils anfallenden Servicegebühr zu erfahren. Denn unmittelbar im Zusammenhang mit der Klausel konnte von den Gerichten kein aufklärender Hinweis festgestellt werden. Eine ebenfalls vom OLG Wien verworfene Klausel regelte, dass angefallene „Service-, Versand- und Sorgenfreigebühren“ im Falle einer Veranstaltungsabsage nicht

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Hamburg mit neuer Kunst-am-Gate-Ausstellung

Am Hamburger Flughafen ist eine neue Ausstellung bei Kunst am Gate gestartet: „Arts & Science“ nimmt die Passagiere schon vor Abflug mit auf eine spannende Reise – eine Reise in die Mikrowelt. Alle Aufnahmen zeigen die Forschungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihre Ergebnisse ästhetisch ansprechend festgehalten haben. Die Motive strahlen eine Schönheit aus, die mit dem bloßen Auge sonst nicht erkennbar ist. Zu bestaunen gibt es wellenförmige Gebilde, Farbexplosionen bis hin zu Makrobildern aus dem Elektronenmikroskop. Bis Ende Juni läuft die Ausstellung noch im Wartebereich der Gates C12 bis C14. „Arts & Science“ geht auf eine Initiative des Exzellenzclusters „CUI: Advanced Imaging of Matter“ der Universität Hamburg zurück, bei der die Mitglieder gebeten wurden, ästhetisch ansprechende Bilder einzureichen – unabhängig von ihrer wissenschaftlichen Aussagekraft oder Aktualität. Inzwischen hat sich die Initiative als ein sehr erfolgreiches Projekt der Wissenschaftskommunikation etabliert. „Wir möchten die Besucherinnen und Besucher dazu einladen, das Künstlerische und die Ästhetik in den Naturwissenschaften zu entdecken“, sagt CUI-Vorstandsmitglied Prof. Peter Schmelcher. Der Forschungsalltag sei geprägt von Pioniergeist und dem wissenschaftlichen Fokus, nur selten ändere man den Blickwinkel. „Lässt man sich darauf ein, sieht man eine unglaubliche Vielfalt.“ „So was gab es noch nie bei Kunst am Gate“, sagt Anke Redeker vom Künstlerischen Beirat am Hamburg Airport. „Auf den ersten Blick wirken die Bilder wie Pop- oder Street-Art-Werke. Erst, wenn man näher herangeht und sich die Begleittexte durchliest, merkt man, dass es sich um echte, wissenschaftliche Erkenntnisse handelt. Es lohnt sich, etwas Zeit mitzubringen und die Schönheit der Naturwissenschaften

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Sunexpress setzt auf neuen KI-Reiseplaner

Seit wenigen Tagen setzt die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress auf ihrer Homepage einen Reiseplaner, der auf künstlicher Intelligenz basieren soll. Dieser soll Interessenten bei der Zusammenstellung von Urlaubsreisen unterstützen. Das Ergebnis wird direkt und ohne die Eingabe persönlicher Daten angezeigt. Städtereisen lassen sich genauso gut ausarbeiten wie etwa ein Strandurlaub mit Ausflügen. Neben den klassischen SunExpress Zielen wie Antalya, Izmir oder Dalaman können User natürlich auch nach jeder anderen beliebigen Destination weltweit suchen. Außerdem erstellt die Anwendung auf Knopfdruck ein PDF des Reisevorschlags zum Herunterladen. Zusätzlicher Mehrwert: Über eine integrierte Buchungsfunktion lässt sich das Ticket fürs Museum, die Rundfahrt oder ein Event ganz einfach und direkt über renommierte Anbieter wie Viator oder GetYourGuide mitbuchen.

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Kärnten Card: Neue Sondertarife bei der Großglockner Hochalpenstraße

Schon die Anreise wird zum Urlaubserlebnis: Über die Großglockner Hochalpenstraße in den Kärnten Urlaub und mit der Kärnten Card Ausflugsziele noch vor dem Check-In besuchen. Aufgrund der Tunnelsanierungsarbeiten auf der A10 (Tauernautobahn) ist in der zweiten Bauphase bis Juni 2024 eine Tunnelröhre gesperrt, in der zweiten Röhre herrscht Gegenverkehr. Die Großglockner Hochalpenstraße bietet sich als erlebnisreiche Alternativvariante auf dem Weg in den Kärnten Urlaub an und hat für 2024 extra dafür für den An- und Abreisetag einen Sondertarif eingeführt (€ 33,00 für PKW anstatt € 43,00 sowie € 26,50 für Motorräder anstatt € 33,00). Die Buchungsbestätigung eines Kärntner-Beherbergungsbetriebes gilt als Nachweis. Diese Aktion gilt 2024 im Zeitraum, in dem die A10 einspurig befahrbar ist. Ausgenommen der Sommermonate von Anfang Juli bis 9. September.

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