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Flughafen Wien begrüßt KM Malta Airlines

Die neue staatliche Fluggesellschaft der Republik Malta, KM Malta Airlines, wurde am 4. April 2024 offiziell am Flughafen Wien-Schwechat begrüßt. An der Zeremonie haben unter anderem Natasha Meli Daudey, Botschafterin Maltas in Österreich, Corinna Ziegler, Marketing Manager Fremdenverkehrsamt Malta, Walter Fehsler, Sales Manager Austria von KM Malta Airlines und Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, teilgenommen. „Merħba KM Malta Airlines! Mit der Neugründung der staatlichen Fluglinie KM Malta Airlines bleibt eine wichtige Verbindung zwischen Wien und Malta bestehen. Die Inselgruppe Malta ist eine beliebte Urlaubsdestination und ein wichtiger Markt für den Flughafen Wien. Mit KM Malta Airlines erhält unsere Flughafenbeteiligung Malta Airport einen starken neuen Home-Carrier“, freut sich. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Wir freuen uns, den täglichen Flugbetrieb zum Flughafen Wien aufzunehmen und damit bequeme Reisemöglichkeiten sowohl für Geschäfts- als auch für Urlaubsreisende zwischen Mitteleuropa und Malta zu bieten“ David Curmi Vorstandsvorsitzender von KM Malta Airlines. KM Malta Airlines fliegt täglich zwischen Wien und Malta: Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag findet der Abflug in Malta um 06:05 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 08:25 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 09:25 Uhr mit Ankunft um 11:45 Uhr in Malta. Jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag findet der Abflug in Malta um 13:50 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 16:10 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 17:00 Uhr mit Ankunft um 19:20 Uhr in Malta. Geflogen wird mit einem modernen Airbus A320neo, der insgesamt 168 bequeme Sitzplätze in angenehmer Atmosphäre in den Buchungsklassen

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Auf Sparflamme: Ryanair kündigt Tel-Aviv-Comeback an

Die Ryanair Group hat angekündigt, dass man ab 3. Juni 2024 wieder Kurs auf den größten Flughafen Israels, Tel Aviv (Ben Gurion) nehmen wird. Allerdings in sehr stark reduziertem Umfang. Nach dem kriegerischen Überfall der Hamas gegen Israel hat Ryanair aus Sicherheitsgründen zunächst alle Flugverbindungen von/nach Tel Aviv und Eilat eingestellt. In weiterer Folge wurden auch die Flüge ins Nachbarland Jordanien (Akaba und Amman) nach und nach ausgesetzt bzw. stark zurückgefahren. Bei Akaba und Amman soll der Grund darin liegen, dass die Nachfrage stark eingebrochen sein soll. Erst vor wenigen Wochen hat Ryanair dann die Tel-Aviv-Flüge reaktiviert, jedoch kurz darauf wieder eingestellt. Der Grund diesmal: Das Terminal 1 des Airports, das hauptsächlich von Billigfluggesellschaften genutzt wird, ist übergangsweise vom Netz genommen worden. Alle Flüge werden derzeit im T3 abgewickelt. Für die Nutzung dieser Anlage fallen aber höhere Gebühren an und genau diese will Ryanair nicht bezahlen. Verhandlungen mit der Geschäftsleitung des Airports Tel Aviv haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht, so dass der irische Konzern beschlossen hat sämtliche Verbindungen zu kappen. Der Konkurrent Wizz Air bittet seine Fluggäste im Terminal 3 zusätzlich zur Kasse, worauf während dem Buchungsvorgang ohne Nennung konkreter Beträge hingewiesen wird. Ab 3. Juni 2024 will Ryanair wieder Flüge von/nach Tel Aviv anbieten und zwar ab dem Terminal 1, der wieder in Betrieb genommen werden soll. Das Angebot ist aber zunächst stark ausgedünnt, denn der Lowcoster wird zunächst lediglich 40 Flüge pro Woche anbieten. Vorläufig soll nur ab Athen, Bari, Berlin, Budapest, Malta, Mailand und Paphos nach

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Austrian Airlines: Airbus A320neo am Flughafen Wien schwer beschädigt

Am Samstag, den 6. April 2024 wurde zu später Stunde der Airbus A320neo mit der Registrierung OE-LZQ am Flughafen Wien schwer beschädigt. Die von Austrian Airlines betriebene Maschine krachte während einem missglückten Schleppvorgang in eine Gangway und machte unliebsame Bekanntschaft mit einem Beleuchtungsmasten. Sowohl am Terminal als auch am Airbus A320neo ist schwerer Sachschaden entstanden. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich weder Fluggäste noch Besatzung an Bord. Der Mittelstreckenjet sollte vom Gate F31 zu einer anderen Parkposition geschleppt werden. Dieser Vorgang ist misslungen, denn die OE-LZQ machte sich aus noch ungeklärtem Grund „selbstständig“ und krachte in den Masten bzw. in die Fluggastbrücke. Die Beschädigungen am Airbus A320neo sind enorm, wie beispielsweise auch auf nachstehend eingebetteten Fotos ersichtlich. Auch die Infrastruktur von Österreichs größtem Airport wurde in Mitleidenschaft gezogen. Derzeit ist noch unklar, ob die OE-LZQ repariert werden kann und wenn ja wie lange dies dauert. Besagtes Flugzeug ist eines der jüngsten Flottenmitglieder der Austrian Airlines, deren Flotte ansonsten durchaus betagt ist. Auch ist noch nicht absehbar welche Maßnahmen der Carrier hinsichtlich dem Hochsommer 2024 ergreifen muss, denn zum aktuellen Zeitpunkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Kapazität dieses Airbus A320neo nicht zur Verfügung steht.

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United Airlines hat Newark-Brüssel aufgestockt

Die Fluggesellschaft United Airlines hat eine saisonale zweite tägliche Flugverbindung zwischen New York (Newark) und Brüssel aufgenommen. Diese soll bis 26. Oktober 2024 angeboten werden. „Wir freuen uns, eine zweite tägliche Nonstop-Verbindung zwischen Brüssel und unserem Drehkreuz New York/Newark zu eröffnen“, so Alexander Vanryckeghem, Country Sales Manager Belgien, United Airlines.“ Mit dieser Erweiterung bieten wir den einzigen Nachmittagsabflug von Brüssel in die USA sowie den neuesten Abflug von New York nach Brüssel an. Dies ist eine großartige Nachricht für unsere Kunden in Belgien, die damit eine noch mehr Auswahl und eine bessere Anbindung an und von 150 Zielen in ganz Amerika über unsere U.S.-Drehkreuze“.

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Flughafen Zürich errichtet neue Cargo-Halle

Im Osten des Geländes des Flughafens Zürich-Kloten entsteht eine neue Cargo-Halle. Hintergrund ist, dass die ältesten Bauwerke aus den 1950er- und 1960er-Jahren stammen und nicht mehr vollumfänglich den heutigen Anforderungen im Frachtgeschäft entsprechen. Seit mehr als 60 Jahren werden am Zürcher Airport die Cargo-Hallen Mitte und West genutzt. Zum Zeitpunkt der Errichtung war es noch üblich, dass Frachtgüter auf standardisierten Paletten versandt worden sind. Im Verlauf der Jahrzehnte hat sich dies geändert, denn heute werden vermehrt kleinteilige und temperaturkritische Güter umgeschlagen. Der Trend in Richtung Spezialfracht erhöht den Bedarf an passenden Frachtflächen. Mit dem Bau der Fracht Rächtenwisen als moderne Umschlag- und Lagerhalle kann die Flughafen Zürich AG den veränderten Anforderungen gerecht werden. Im Osten des Flughafens entsteht ein Gebäude mit knapp 9.500 Quadratmetern Fläche, das unter anderem 20 Andockrampen für LKW, Flächen für die Import- und Exportprozesse sowie für die Zoll- und für die Sicherheitskontrolle bietet. Außerdem stehen Flächen für spezialisierte Prozesse für den Umschlag von Pharma- und Gefahrengütern zur Verfügung. Auf der Südseite des Gebäudes ist ein Zwischengeschoss für Büros vorgesehen. Die neue Frachthalle wird als Betonstützenkonstruktion mit einem Holztragwerk sowie einer Photovoltaikanlage auf dem Dach gebaut. Gemietet und genutzt wird die neue Frachthalle Rächtenwisen nach der Fertigstellung von der Dnata Switzerland AG, einer Dienstleisterin im Bereich Bodenabfertigung und Fracht. Gemäß aktueller Planung ist mit einer Inbetriebnahme im Jahr 2027 zu rechnen. Für den Export und Import von Gütern aus der Schweiz bzw. in die Schweiz ist der Flughafen Zürich als größter Landesflughafen von weitreichender Bedeutung. Insgesamt sind

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U.S.-Senat entscheidet über künftige NTSB-Führung

Der U.S.-Senat wird am 10. April 2024 darüber entscheiden, ob die unter anderem für die Untersuchung von Flugunfällen zuständige NTSB auch weiterhin unter der Leitung von Jennifer Homendy stehen wird. Dazu führt der Handelsausschuss eine Anhörung zur Nominierung der momentanen Behördenleiterin, deren Amtszeit vor dem Ablauf steht, durch. Auch hört man sich mögliche Alternativen an. Es wird derzeit damit gerechnet, dass es Homendy eine Vertragsverlängerung erhalten wird.

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B737-Max-Vorfall: Alaska Airlines erhält erste Entschädigung von Boeing

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat an Alaska Airlines eine Entschädigung in der Höhe von 160 Millionen U.S.-Dollar geleistet. Diese steht im Zusammenhang mit dem temporären Flugverbot, das im Jänner 2024 für den Maschinentyp B737-Max-9 ausgesprochen wurde. Aus einer Börsenmitteilung von Alaska Airlines geht hervor, dass das Luftfahrtunternehmen von Boeing zunächst 160 Millionen U.S.-Dollar an Entschädigung für entgangene Gewinne während des Flugverbots, das die FAA nach dem Vorfall, der sich im Jänner 2024 mit Alaska-Airlines-Flug 1282 ereignet hat, ausbezahlt hat. Weiters schreibt der Carrier in der Mitteilung vom 4. April 2024 unter anderem, dass sich sowohl der Zwischenfall als auch das anschließende Grounding des Maschinentyps Boeing 737-Max-9 äußerst nachteilig auf die Geschäftszahlen ausgewirkt haben. Am 5. Jänner 2024 verlor Alaska-Airlines-Flug 1282 kurz nach dem Start in Portland eine Notausgangstür. Diese war mit einer Blende verkleidet. Es ist an Bord zu einer schnellen Dekompression gekommen. Unter anderem aus diesem Grund haben zahlreiche Passagiere Klagen sowohl gegen den Hersteller als auch gegen Betreiber Alaska Airlines eingebracht. Die Ermittlungen der NTSB haben unter anderem ergeben, dass die Bolzen fehlerhaft montiert und zum Teil gar nicht vorhanden waren. Die FAA nimmt seither die Produktionsabläufe bei Boeing genau unter die Lupe und hat beispielsweise die geplante Ausweitung der Fertigungsrate untersagt. Dies hat Auswirkungen auf zahlreiche Kunden, darunter Ryanair. Der irische Konzern bekommt deutlich weniger Maschinen ausgeliefert als vertraglich vereinbart und muss deshalb Kürzungen im Sommerflugplan 2024 vornehmen. Es geht bei Ryanair um das Modell Boeing 737-Max-200 und nicht um die Max-9, die man gar nicht bestellt

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Sunweb und Brussels kaufen 250 Tonnen SAF

In Kooperation mit dem Reiseveranstalter Sunweb Group erwirbt die Fluggesellschaft Sunweb Airlines insgesamt 250 Tonnen SAF-Treibstoff. Der alternative Kraftstoff, der von der Branche als besonders umweltfreundlich dargestellt wird, soll auf Brussels-Airlines-Flügen ab Brüssel zum Einsatz kommen. Laut Mitteilung der beiden Unternehmen soll die reservierte Menge für etwa 80.000 Flugkilometer mit dem Maschinentyp Airbus A320neo ausreichen.

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Norwegian reaktiviert Basis Las Palmas

Im Winterflugplan 2024/25 beabsichtigt der Billigflieger Norwegian wieder zwei Boeing 737 in Las Palmas zu stationieren. Bereits in der Vergangenheit hatte man eine Basis auf Gran Canaria, jedoch wurde diese im Zuge des Insolvenzverfahrens, in das man sich während der Pandemie begeben musste, aufgelöst. Das Unternehmen teilte mit, dass man von Las Palmas aus primär Destinationen im skandinavischen Raum ansteuern wird. Zunächst hat man die Destinationen Sandefjord, Stockholm-Arlanda, Oslo und Göteborg als erste Ziele bestätigt. In den nächsten Wochen sollen weitere Routen zur Buchung freigegeben werden. Mit der Wiederinbetriebnahme der Basis Las Palmas wird Norwegian dem aktuellen Stand der Dinge nach im Winterflugplan 2024/25 vier Stützpunkte in Spanien unterhalten. Während man in Palma de Mallorca lediglich wärend der warmen Jahreszeit Maschinen stationiert hat, betreibt man die Bases Barcelona, Malaga und Alicante ganzjährig. In der Vergangenheit gab es auch am Flughafen Teneriffa-Süd einen Stützpunkt, jedoch wurde dieser im Zuge der Corona-Pandemie aufgelöst und bis dato nicht reaktiviert. In Las Palmas sollen zunächst zwei Boeing 737 stationiert werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass man vor Ort bis zu 120 Mitarbeiter beschäftigen wird. Die Wiedereröffnung dürfte auch eine Reaktion auf Air Baltic sein, denn der lettische Carrier unterhält seit dem Winterflugplan 2023/24 eine saisonale Basis in Las Palmas. Nebst Destinationen im Baltikum hat man auch einige Ziele in Skandinavien im Portfolio.

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Deutschland: Streiks haben Flugstreichungen enorm ansteigen lassen

Seit Beginn des Jahres 2024 sind in Deutschland unter anderem in der Luftfahrt zahlreiche Streiks verschiedener Berufsgruppen über die Bühne gegangen. Diese sollen die Anzahl der Streichungen exponentiell ansteigen lassen, so das Fluggastrechteportal Airhelp. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres soll es laut diesem Anbieter in Deutschland insgesamt zehn Streikereignisse, die zum Ausfall zahlreicher Flüge geführt haben, gegeben haben. Damit hat man schon fast das Niveau des Vorjahres erreicht, denn im Gesamtjahr 2023 soll es insgesamt elf Streiktage gegeben haben.

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