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ANA hat zwei „Inlands-B787-10“ übernommen

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways hat mit den Boeing 787-10, die die Registrierungen JA981A und JA983A tragen, zwei besondere Exemplare übernommen. Es handelt sich um die ersten Einheiten, die speziell für den japanischen Inlandsverkehr konfiguriert sind. Manche Routen innerhalb Japans sind derartig aufkommensstark, dass in der Vergangenheit gar Muster wie Boeing 747 in besonders enger Bestuhlung eingesetzt wurden. Derzeit sind bei All Nippon Airways die in die Jahre gekommenen Boeing 777-300 das Domestic-Arbeitstier. Diese sollen von werksneuen B787-10 abgelöst werden. Die Kabinenkonfiguration der neuen Jets umfasst 28 Sitze in der Premium Class und 401 Sitze in der Economy Class, also insgesamt 429 Sitze in beiden Kabinen. Die Fluggesellschaft betreibt außerdem mehrere 787-9, die ebenfalls ausschließlich auf innerjapanischen Strecken eingesetzt werden. Darüber hinaus hat ANA derzeit drei 787-10 auf internationalen Strecken im Einsatz, die allerdings in einer Drei-Klassen-Konfiguration mit 294 Sitzen ausgestattet sind. Die erste dieser Maschinen ist im April 2019 bei der Fluggesellschaft eingetroffen. Gegenüber den ansonsten auf der Langstrecke eingesetzten Exemplaren unterscheiden diese sich hinsichtlich der Konfiguration der Kabine, um möglichst viele Passagiere befördern zu können. Laut All Nippon Airways sollen diese speziellen Dreamliner hauptsächlich ab Tokio-Haneda in Richtung Osaka, Fukuoka, Sapporo und anderen japanischen Großstädten eingesetzt werden. Die Nachfrage im Inlandsverkehr ist traditionell äußerst hoch, dass Großraumgerät schon seit vielen Jahrzehnten zum Einsatz kommt. ANA hat in den letzten Tagen gleich zwei B787-10, die in diesem Segment eingesetzt werden sollen, übernommen. Diese wurden mit Zwischenstopps nach Tokio-Haneda überstellt. In Kürze sollen diese innerhalb Japans in den Liniendienst

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Ostern 2024: Dresden und Leipzig erwarten PAX-Ansturm

Zum Osterfest heben von Gründonnerstag bis Ostersonntag insgesamt 129 Passagiermaschinen von den Mitteldeutschen Flughäfen ab – 46 am Flughafen Dresden und 83 am Flughafen Leipzig/Halle. Neben Urlaubsregionen am Mittelmeer, im Atlantik, am Roten Meer sowie am Persischen Golf stehen innerdeutsche Ziele und europäische Metropolen auf dem Flugplan. Ab Leipzig/Halle starten an Ostern 54 Flugzeuge zu Sonnenzielen und 29 Linienflüge. Allein nach Antalya und Hurghada fliegen 16 beziehungsweise zwölf Maschinen. Mallorca wird sechs Mal angeflogen. Nach Las Palmas und Marsa Alam starten jeweils fünf Ferienflieger. Weitere Flüge bringen Passagiere nach Fuerteventura, Teneriffa, Dubai, Abu Dhabi, Funchal und Korfu. Im gleichen Zeitraum sind 29 Linienflüge zu internationalen Drehkreuzen geplant, darunter 14 nach Frankfurt und sechs nach München. Istanbul und Wien werden vier beziehungsweise drei Mal angeflogen, London zwei Mal. Am Sonntag, den 31. März, tritt der Sommerflugplan in Kraft. Das Angebot am Flughafen Leipzig/Halle umfasst Verbindungen zu 33 Zielen in 16 Ländern, die von 29 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 221 Flüge im Passagierverkehr. Ab Dresden starten an Ostern 34 Linien- und zwölf Urlaubsmaschinen. Antalya wird fünf Mal angesteuert. Nach Palma de Mallorca und Hurghada heben drei beziehungsweise zwei Flugzeuge ab. Angeflogen werden zudem Las Palmas und Fuerteventura. Lufthansa startet an Ostern ab Dresden am häufigsten. Die Airline steuert 15 Mal das Drehkreuz Frankfurt an. Nach München starten zwölf Flüge. Über die Drehkreuze ist eine Vielzahl von Zielen weltweit bequem erreichbar. Des Weiteren fliegt Eurowings nach Düsseldorf. KLM verbindet Dresden drei Mal mit Amsterdam. SWISS fliegt ebenfalls drei Mal

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Virgin Australia denkt über Änderung der Max-10-Order nach

Das Luftfahrtunternehmen Virgin Australia zieht laut lokalen Medienberichten eine Anpassung ihrer Boeing 737-Max-10-Bestellung in Erwägung. Man ist über den Umstand, dass noch immer kein Termin für die Zertifizierung durch die FAA feststeht, verärgert. Nun denkt man über eine Umwandlung in B737-Max-8 nach. Die Varianten Max-7 und Max-10 haben bis dato keine Zulassung seitens der FAA erhalten. Aufgrund der jüngsten Probleme im Hause Boeing ist auch nicht absehbar, dass es zu einer zügigen Zertifizierung kommen wird. Dies hat Auswirkungen auf die Kunden, denn beispielsweise Southwest Airlines plant das Jahr 2024 ganz ohne die bestellten Max-7. Auch bei der Max-10 gibt es mittlerweile mehrjährige Lieferverzögerungen. Virgin Australia hat vor einiger Zeit 25 Exemplare der größten Version der Max-Reihe bestellt. Allerdings ist nicht absehbar wann die Auslieferungen starten. Laut einem Bericht des Australian Financial Journals prüft der Carrier momentan, dass die Order teilweise oder möglicherweise auch komplett in die kleinere Variante Max-8 umgewandelt werden könnte. Diese verfügt über eine geringere Sitzplatzkapazität, jedoch ist die Reichweite größer. Noch ist bei Virgin Australia keine endgültige Entscheidung gefallen. Vieles dürfte auch davon abhängen wann man die eventuellen zusätzlichen Max-8 erhalten kann, denn auch in diesem Bereich hat der U.S.-amerikanische Hersteller erhebliche Lieferverzögerungen. Die Airline wäre von Boeing dahingehend informiert worden, dass man aus der aus 13 Exemplaren bestehenden Max-8-Order in diesem Jahr nur vier Exemplare erhalten wird. Vertraglich vereinbart waren deutlich mehr Einheiten. Überblick über die Flotte von Virgin Australia: Typ Anzahl Boeing 737-700 9 Boeing 737-800 75 Boeing 737-Max-8 4

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Ryanair begrüßt Führungswechsel bei Boeing

Der europäische Boeing-Großkunde Ryanair begrüßt in einer Medienaussendung den Umstand, dass Stan Deal von Stephanie Pope abgelöst wird und auch David Calhoun abtreten wird. „Wir begrüßen diese dringend benötigten Veränderungen im Management in Seattle. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Stephanie Pope, um die Auslieferung von B737-Flugzeugen an Kunden, einschließlich Ryanair in Europa, für den Sommer und Herbst 2024 zu beschleunigen. Wir freuen uns auch auf die weitere Zusammenarbeit mit Boeing-CEO Dave Calhoun und CFO Brian West und darauf, Boeing dabei zu helfen, seine Flugzeugauslieferungen wieder anzukurbeln, damit Ryanair als Boeing-Kunde Nr. 1 hier in Europa weiter stark wachsen kann“, erklärt Konzernchef Michael O’Leary.

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Marathon Airlines findet neuen Auftraggeber im Kamerun

Nach dem Rauswurf als Wetlease-Partner von Air Serbia hat die griechische Fluggesellschaft Marathon Airways zumindest teilweise neue Aufträge für ihre Embraer-Flotte gefunden. Allerdings nicht in Europa, sondern auf dem afrikanischen Kontinent. Die im Kamerun ansässige Camair-Co hat auf Anfrage bestätigt, dass man drei von Marathon Airlines betriebene E-Jets ins Wetlease genommen hat. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com handelt es sich um die Maschinen mit den Registrierungen SX-PTM, SX-RMA und SX-KAA. Diese wurden zwischenzeitlich nach Douala überstellt und fliegen im Auftrag von Camair-Co. Damit konnte Marathon Airlines den Verlust des Air-Serbia-Auftrags zumindest teilweise kompensieren. Die Betonung liegt auf teilweise, denn im Sommer 2024 hätte man mit fünf E-Jets für das serbische Unternehmen fliegen sollen. Allerdings wurde der Vertrag nach einem Vorfall, der sich auf dem Flughafen Belgrad ereignet hat, fristlos beendet. Der vorläufige Untersuchungsbericht kritisiert die Entscheidungen der Piloten heftig. Laut CH-Aviation.com soll der Vertrag zwischen Camair-Co und Marathon Airlines für vorerst zwei Jahre abgeschlossen worden sein. Bislang wurde lediglich die SX-RMA in das Farbenkleid des Auftraggebers versetzt. Die beiden anderen Embraer-Jets sollen nach und nach ebenfalls die Livery von Camair-Co erhalten. Überblick über die Marathon-Airlines-Flotte: Flugzeugtyp Anzahl Embraer 175 3 Embraer 190 1 Embraer 195 3 Embraer Legacy 600 1

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Im BER-Sicherheitsbereich: Burger King und Starbucks eröffnen

Am Flughafen Berlin-Brandenburg müssen Passagiere ab sofort nach der Sicherheitskontrolle nicht mehr auf Burger, Milchshakes und Co verzichten, denn Burger King und Starbucks haben Franchise-Filialen im Sicherheitsbereich des Terminals 1 eröffnet. Auf 329 Quadratmetern Fläche erwartet abfliegende Passagiere bei Burger King ein Schnellrestaurant mit Self-Order-Terminals und mehr als 120 Sitzplätzen. Starbucks bietet Reisenden vor dem Abflug auf mehr als 100 Quadratmetern Fläche und mit 28 Sitzplätzen die Möglichkeit, Kaffeespezialitäten sowie kalte und warme Snacks zu genießen. „Wir freuen uns sehr über die zwei neuen Gastronomie-Einheiten von Burger King und Starbucks am BER. Insgesamt haben unsere Passagiere nun die Wahl zwischen acht verschiedenen Konzepten auf dem luftseitigen Food Court. Mit der SSP-Gruppe wissen wir am BER einen starken Partner an unserer Seite. Die Expansion zeigt die Attraktivität des Flughafenstandorts sowie die gute Zusammenarbeit der Flughafengesellschaft mit den ansässigen Unternehmen“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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Easyjet will in Linate weitere Slots ergattern

In der Metropolregion Mailand ist Easyjet am Flughafen Malpensa omnipräsent. Mit dem Terminal 2 nutzt man gar einen Abfertigungskomplex mehr oder weniger exklusiv. Doch: Der Carrier will am innerstädtischen Airport Linate weiterwachsen. Bereits jetzt führt Easyjet Flüge ab Linate durch, aber man will weit mehr als man darf. Das liegt daran, dass der Carrier über weniger Start- und Landerechte verfügt als für das ambitionierte Programm notwendig. Aus diesem Grund bringt man hinsichtlich dem geplanten Einstieg von Lufthansa und Ita Airways in Stellung. Mit hoher Wahrscheinlichkeit müssen das deutsche und das italienische Luftfahrtunternehmen am Flughafen Mailand-Linate so genannte Slots freigeben. Formell gehen diese zurück an den Regulator, der sie dann an Mitbewerber neu vergeben muss. Easyjet hofft, dass man im Falle des Falles möglichst viele ergattern kann. Allerdings bedeutet die Zuweisung von Start- und Landerechten noch lange nicht, dass tatsächlich Flüge aufgenommen werden. Im Zuge des Übergangs von Alitalia auf Ita Airways mussten bereits zahlreiche Slots zurückgegeben werden. Damals war auch Ryanair erfolgreich und ist in den Besitz der als wertvoll geltenden Linate-Start- und Landerechte gekommen. Im Gegensatz zum Konkurrenten Wizz Air hat man jedoch nie Flüge ab dem innerstädtischen Airport aufgenommen, sondern man hat diese an den Regulator zurückgegeben. Easyjet hingegen nutzt die Slots. Gegenüber Reuters News betont Easyjet-Konzernchef Johan Lundgren, dass man auch diesmal einen Teil vom Kuchen abhaben will und die Präsenz in Linate deutlich ausbauen will. Seiner Meinung nach mache dies Sinn und entsprechend habe man dies in einer Stellungnahme an die EU-Kommission dargelegt.  Derzeit ist aber

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Tui chartert zusätzliche Kreta-Kapazität bei Austrian Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat bekanntgegeben, dass man aufgrund der hohen Kreta-Nachfrage im Sommer 2024 die Kapazität aufstocken wird. Neu im Programm sind zudem je zwei Flugverbindungen mit Wizz Air ab Wien nach Chania und ab Budapest nach Heraklion. In den Monaten Juli und August 2024 chartert man zusätzlich bei Austrian Airlines, so dass etwa 1.800 zusätzliche Kunden nach Heraklion geflogen werden können. Kreta wird ab Wien im Sommer mehrmals täglich angeflogen. Allein samstags gehen ab Wien fünf Flüge nach Heraklion und zwei Flüge nach Chania. Ab 1. Juli startet jeden Montag der neue TUI Vollcharter-Flug mit Austrian Airlines nach Heraklion. Geflogen wird bis 2. September mit einem Airbus A320, der 180 Sitzplätze für Tui Gäste zur Verfügung stellt. Außerdem gibt es ab 30. Juni zu den drei bestehenden Flugverbindungen mit Austrian Holidays nach Chania zwei zusätzliche Chania-Flüge mit Wizz Air. Ab den Bundesländerabflughäfen gehen mehrmals wöchentlich Flüge direkt nach Heraklion: 5x ab Linz, 4x ab Graz, 3x ab Salzburg und 2x ab Innsbruck . Ab Budapest bietet Tui in den Sommermonaten Juni bis September jeden Donnerstag und Samstag eine neue Flugverbindung mit Wizz Air nach Heraklion an.

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So sehen die neuen ÖBB-Railjets von innen aus

Die Österreichischen Bundesbahnen haben vor wenigen Tagen mit dem Rollout der Railjets der jüngsten Generation begonnen. Bereits am 19. März 2024 hat man bekanntgegeben, dass 19 weitere Exemplare dieses Typs bestellt wurden. In den neuen Zügen gibt es einige Neuerungen für die Fahrgäste. Jene Railjet-Garnituren, die nun sukzessive in den Liniendienst gestellt werden, sind eine Weiterentwicklung ihres bestehenden Vorgängers. Die ÖBB haben eigenen Angaben nach ein paar Schwachstellen ausgemerzt und sind auch auf den Wunsch der Fahrgäste nach Abteilen in der Zweiten Klasse eingegangen. In den Bestandszügen gibt es in dieser Beförderungsklasse lediglich Großraumwägen. Aus älteren Waggons, die beispielsweise als Inter- und/oder Eurocity durch Österreich fahren, sind die 6er-Abteile in der Zweiten Klasse noch gut bekannt. Genau diese gab es aber in den Railjet-Zügen bislang nicht. Dies wurde von Fahrgästen immer wieder kritisiert. Nun feiern diese ihr Comeback in der jüngsten Generation des Flaggschiffes der Österreichischen Bundesbahnen. In der Business-Class, in der es auch schon zuvor Abteile gegeben hat, bleiben diese bestehen. Jene Züge, die nun in den Fahrbetrieb gestellt werden, haben jedoch nichts mit den bei Stadler bestellten Doppelstockzügen des Typs Kiss III, die ebenfalls von den ÖBB als Railjet vermarktet werden sollen, zu tun. Die Order beim schweizerischen Hersteller ist zusätzlich zu jener, die nun nach und nach auf die Schiene kommt. Die Nachbestellung bei Siemens, die am 19. März 2024 kommuniziert werden, ist abermals on-top. Die Österreichischen Bundesbahnen haben im Bereich der Speisewägen das Design erneuert. Wie auf den Fotos ersichtlich ist so ziemlich kein Stein auf

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Vertragsverlängerung: Heinemann bleibt am Flughafen Graz

Am Flughafen Graz wird auch weiterhin Heinemann Austria GmbH den Duty-Free-Shop betreiben. Das Unternehmen setzte sich in einer zweistufigen Ausschreibung durch. Heinemann ist seit fast 20 Jahren am Grazer Airport tätig. „Heinemann hat den Shop in den letzten 20 Jahren mit dem motivierten Team immer wieder mit viel Engagement weiterentwickelt“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Ich freue mich daher sehr, dass wir diese Zusammenarbeit weiterführen können.“ Die Heinemann Austria GmbH führt den 420 Quadratmeter großen Duty Free Shop am Flughafen Graz seit 2005. Der Einbau des regionalen Bereichs „Steiermarkt“ ist auf viel Resonanz gestoßen, weshalb in Zukunft auf die Regionalität ein noch größerer Fokus gesetzt werden soll, damit Reisende am Flughafen Graz ein Stück Österreich bzw. Steiermark in ihr Zielland mitnehmen können.

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