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Mitnahme von Wintersportausrüstung: Das müssen Passagiere beachten

Ein Skiurlaub im März in Europa bietet viele Vorteile: Die Tage werden länger, die Pisten leerer und viele Skigebiete locken mit abwechslungsreichen Veranstaltungen. Um die Fahrtzeit in die Berge zu verkürzen, können Wintersportler auch mit dem Flugzeug Richtung Skigebiet reisen. Wer Angst vor Schneemangel hat, kann auch direkt einen weiteren Weg auf sich nehmen und beispielsweise zu den Rocky Mountains in die USA reisen – dort ist eine wahnsinnige Schneemenge und -qualität garantiert. Aber wie lassen sich das Snowboard oder die Skier im Flieger transportieren? Das Reisen mit besonderen Gepäckstücken kann eine ziemliche Herausforderung sein, denn es gibt einige spezielle Regeln und unterschiedliche Verfahren der Fluggesellschaften, die Sportbegeisterte kennen und einhalten sollten. Das Travel-Tech-Unternehmen AirHelp klärt Reisende auf: Das sollten Sie beachten, wenn Sie Skier oder Snowboard mit in den Flieger nehmen möchten: Das müssen Reisende wissen, wenn die Sportausrüstung verloren geht „Bei Gepäck mit Sportausrüstung treten Menschen normalerweise ihre Reise für einen bestimmten Grund an: Sie möchten ihre Zeit mit Wintersportaktivitäten in einem Skigebiet verbringen. Wenn Snowboard oder Skier bei der Ankunft nicht am Flughafen sind, können Urlauber den eigentlichen Zweck der Reise also nicht genießen. Daher sollten Betroffene zunächst die Ausrüstung, die sie benötigen, mieten, bis das Gepäck geliefert wird – auch wenn es sich dabei um den gesamten Zeitraum handelt. Anschließend können Sportler die Leihgebühr von der Fluggesellschaft einfordern. Dabei ist es wichtig, die Quittung aufzubewahren“, erklärt Nina Staub, Rechtsexpertin bei AirHelp. Staub ergänzt: „Falls Snowboard oder Skier innerhalb von 21 Tagen nicht mehr auftauchen, können Reisende

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Hong Kong Airlines stockt Flüge nach Tokio Narita auf

Die Fluggesellschaft Hong Kong Airlines plant den Ausbau ihres Angebots nach Tokio Narita. Bald soll die japanische Hauptstadt viermal wöchentlich angeflogen werden. Die Fluggesellschaft Hong Kong Airlines plant, ihre Verbindung zwischen Hongkong und Tokio Narita auf vier wöchentliche Flüge auszubauen. Der vierte Flug soll ab Ende März morgens starten, berichtet das Portal Aero Routes. Der Flug wird mit einem Airbus A320 durchgeführt.

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Memmingen: Ryanair stellt Zagreb-Flüge ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird die im Regelfall von Lauda Europe durchgeführten Nonstopflüge zwischen Zagreb und Memmingen einstellen. Die Aufgabe dieser Route, die momentan dreimal wöchentlich bedient wird, ist zum 30. März 2024 geplant. Laut Ex-Yu-Aviation.com waren im Vorjahr auf dieser Route 44.265 Reisende unterwegs. Die Auslastung der Flüge soll bei 87,9 Prozent gelegen haben. Ryanair machte keine näheren Angaben zur Aufgabe dieser Route.

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Juni: Air Arabia fliegt nach Basra

Die Fluggesellschaft Air Arabia will im zweiten Quartal 2024 ihre vierte Strecke in den Irak eröffnen. Geplant sind Flüge nach Basra. Die Fluggesellschaft Air Arabia plant, im zweiten Quartal des laufenden Jahres eine weitere Strecke im Irak aufzunehmen. Die Route Sharjah-Basra soll mit drei wöchentlichen Flügen bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Aufnahme der Verbindung ist für Anfang Juni geplant. Das vierte Ziel der Airline wird mit Airbus A320-Flugzeugen bedient.

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SBB-Personenverkehr zurück in der Gewinnzone

Den SBB ist es im Geschäftsjahr 2023 gelungen trotz hoher Energiekosten in die schwarzen Zahlen zu fahren. Dies soll primär daran gelegen haben, dass man mit 1,32 Millionen Fahrgästen wieder das Niveau, das man im Rekordjahr 2019 hatte, erreicht hat. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man im Jahr 2022 erreichen konnte, steigerten die SBB im Geschäftsjahr 2023 die Erträge im Segment Personenverkehr um 9,9 Prozent auf 3741 Millionen Schweizer Franken Der Fernverkehr, der in 2022 mit 47 Millionen Schweizer Franken in der Verlustzone war, schrieb einen Gewinn in der Höhe von 117 Millionen Schweizer Franken.

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El Al stockt zahlreiche Flüge in Europa auf

Die israelische Fluggesellschaft El Al plant zahlreiche Serviceausweitungen in Europa. So soll Barcelona künftig 14 Mal pro Woche angeflogen werden. Die israelische Fluggesellschaft El Al plant zahlreiche Serviceausweitungen in Europa. So will der Carrier die Strecke zwischen Tel Aviv und Barcelona auf 14 wöchentliche Flüge aufstocken. Bisher wurde Barcelona zwölfmal wöchentlich angeflogen. Neben Barcelona sollen auch die Flüge in die rumänische Hauptstadt Bukarest aufgestockt werden. Wie das Portal Aero Routes berichtet, soll Bukarest künftig zwölfmal wöchentlich angeflogen werden, bisher gab es elf wöchentliche Flüge ab Tel Aviv. Auch die französische Hauptstadt Paris soll von dieser Streckenerweiterung profitieren. Die Strecke Tel Aviv-Paris CDG soll mit dieser Streckenerweiterung 27 Mal wöchentlich bedient werden, bisher gab es 22 wöchentliche Flüge. Darüber hinaus plant die israelische Fluggesellschaft einen Ausbau der Flüge nach Rom. Die italienische Hauptstadt soll mit 14 wöchentlichen Flügen bedient werden, bisher waren es 12 wöchentliche Flüge.

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Nesma Airlines führt Ägypten-Charter für ETI durch

Der auf Ägypten-Reisen spezialisierte Reiseveranstalter ETI legt Vollcharterflüge ab Frankfurt, München, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Nürnberg, Leipzig/Halle, Wien, Linz und Zürich auf, die von Nesma Airlines durchgeführt werden sollen. Zusammengerechnet auf alle genannten Airports werden wöchentlich elf Hurghada-Flüge durch die ägyptische Fluggesellschaft für ETI durchgeführt. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Neu ist in dieser Saison unter anderem, dass Passagiere gegen Aufpreis ihren Wunschsitzplatz vorab reservieren können.

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Flughafen Heringsdorf modernisiert Navigationsverfahren

Der Flughafen Heringsdorf nimmt pünktlich zum Sommer 2024 modernisierte Navigationsverfahren in Betrieb. Die Umstellung auf satellitenbasierte Systeme soll zum 4. Mai 2024 vollzogen werden. Laut Mitteilung des Airports soll dies zur Folge haben, dass in beiden Richtungen der Runway dann so genannte Präzisionsanflüge möglich sind. In weiterer Folge will man sich damit auch attraktiver machen und hofft auf weitere Fluggesellschaften. Für den Sommer 2024 haben sich unter anderem Luxair, Lufthansa und Rhein-Neckar-Air (operated by MHS Aviation) angemeldet.

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Air France und El Al planen Codeshare-Abkommen

Die Fluggesellschaften Air France und El Al planen in Kürze eine Codeshare-Zusammenarbeit zu starten. Die beiden Carrier wollen damit die Konnektivität zwischen Israel und Frankreich verbessern. Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024/25 soll ein bilaterales Codeshareabkommen starten. Dies ist vorläufig auf die Routen von Marseille, Nizza und Paris-Charles de Gaulle nach Tel Aviv beschränkt. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Zusammenarbeit auch auf Zubringerflüge ausgedehnt werden. Das Vorhaben muss noch von den zuständigen Zivilluftfahrtbehörden bewilligt werden.

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Lufthansa setzt Airbus A350 innerdeutsch ein

Im April 2024 führt Lufthansa innerdeutsche Trainingsflüge mit dem Maschinentyp Airbus A350 durch. Jeweils geht es ab München nach Hamburg und Hannover. Laut einem Bericht des Portals Airliners.de dienen die innerdeutschen Flüge mit Großraumgerät primär dem Training von Piloten. Aktuellen Flugplandaten nach soll ab München am 15., 16., 19., 21. und 29. April nach Hamburg und zurück geflogen werden. Dieser Maschinentyp soll nach Hannover am 20., 22. und 27. April 2024 eingesetzt werden. Es gilt darauf hinzuweisen, dass sich dies ändern kann.

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