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2023: Air Serbia erzielt Rekordgewinn von 40,5 Millionen Euro

Die Fluggesellschaft Air Serbia hat im Jahr 2023 neben einem Rekordumsatz auch einen Rekordgewinn erzielt. Die Airline konnte im vergangenen Jahr einen Gewinn von 40,5 Millionen Euro erwirtschaften. Der serbische Nationalcarrier Air Serbia blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück. Die Airline konnte im Vorjahr einen Rekordgewinn in Höhe von 40,5 Millionen Euro erwirtschaften, nachdem ein Rekordumsatz von 627,9 Millionen Euro erzielt wurde. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte konnte die Airline einen Umsatz von mehr als einer halben Milliarde Euro erzielen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Dauer-Streiks in Deutschland: Diese Rechte haben Passagiere

Streikaufrufe für Lufthansa- oder Sicherheitspersonal reißen nicht ab. Passagiere brauchen gute Nerven! Ein Überblick über die Passagierrechte der EU-VO 261/2004. Je nach Länge der gebuchten Flugstrecke kann ein Anspruch auf pauschale Ausgleichszahlung pro Passagier in der Höhe von 250 €, 400 € oder 600 € bestehen. Wenn der Streik einen außergewöhnlichen Umstand darstellt (nicht von der Fluglinie beherrschbares Ereignis), muss das Luftfahrtunternehmen keine Ausgleichsleistung zahlen. Ronald Schmid, FairPlane Unternehmenssprecher: Der EuGH hat Streiks des Airline eigenen Personals bereits nicht als außergewöhnlichen Umstand beurteilt. Streikt aber Sicherheitspersonal, so kann die Fluglinie das nicht abwenden oder beherrschen, es liegt ein außergewöhnlicher Umstand vor. Betreuungsleistung Ab einer zweistündigen Abflugverspätung besteht Anspruch auf Unterstützungsleistungen von der Fluglinie. (bei Flugstrecken bis zu 1.500 km). Bei längeren Flugstrecken erst bei Wartezeiten von drei oder vier Stunden. Speisen, Getränke, aber auch Hotelübernachtungen sowie den Transfer bis zum neuen Abflug muss die Fluglinie zur Verfügung stellen, auch beim Vorliegen von außergewöhnlichen Umständen. FairPlane Tipp: Erhalten Passagiere dafür keine Gutscheine vom Luftfahrtunternehmen, alle Rechnungen aufbewahren und die Erstattung der Kosten einfordern. Recht auf Ersatzbeförderung Auch bei streikbedingten Flugausfällen haben Passagiere das Recht auf Beförderung. Die Airline muss zeitnah eine gleichwertige Ersatzbeförderung anbieten. Diese kann auch per Bahn oder Bus stattfinden. Nicht jede Ersatzbeförderung ist zumutbar. Selbst ein neues Ticket buchen? Wenn die von der Fluglinie angebotene Ersatzbeförderung nicht zeitnah erfolgt, oder unzumutbar ist, der Fluglinie schriftlich unter kurzer Fristsetzung mitteilen, dass selbst ein (möglichst kostengünstiger) Ersatzflug gebucht und in Rechnung gestellt wird. Ticketkosten zurückerhalten Wenn die angebotene Ersatzbeförderung nicht

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Hamburg: Verwaltungsgericht kippt Bußgelder für verspätete Nacht-Landungen

Die Hamburger Umweltbehörde darf ab sofort keine Gebühren und/oder Ordnungsgelder für verspätete Landungen auf dem Airport verhängen. Bislang wurden Airlines, die nach 23 Uhr 00 gelandet sind, finanziell bestraft. Unter anderem Condor und Lufthansa hatten dagegen geklagt und vor dem zuständigen Verwaltungsgericht damit argumentiert, dass es für die Bußgelder keine Rechtsgrundlage geben würde. Airlines hatten allein für die Prüfung, ob die nächtliche Landung unvermeidbar war, zumindest 500 Euro an Bearbeitungsgebühren zu bezahlt. Kam die Behörde zum Schluss, dass es vermeidbar war, kam noch ein Bußgeld dazu. Das Verwaltungsgericht Hamburg hat nun entschieden, dass die bisherige Praxis rechtswidrig war. Dies betrifft jedoch nur die Umweltbehörde, denn die regulären Nachtzuschläge, die an den Airport zu leisten sind, waren nicht Teil des Verfahrens und dürfen weiterhin erhoben werden.

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Verkauf von South African Airways ist geplatzt

Der Verkauf der Mehrheit von South African Airways ist nach einem dreijährigen Verhandlungsmarathon vorerst gescheitert. Die Regierung erklärte, dass man den Carrier vorerst behalten werde. Eigentlich sollte das Luftfahrtunternehmen bereits im Jahr 2021 an das Takatso Konsortium verkauft werden. Jedoch wurde nun entschieden, dass die Verhandlungen einvernehmlich beendet werden. Es habe unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich dem Unternehmenswert und der Vermögenswerte gegeben.

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Nord LB könnte Flugzeug-Portfolio verkaufen

Die Norddeutsche Landesbank prüft derzeit Angebote von Investoren, die am Ankauf des Flugzeugportfolios interessiert sind. Erst im Frühjahr 2024 soll entschieden werden, ob und in welchem Umfang es tatsächlich zu Veräußerungen kommt. Die Nord LB ist seit vielen Jahren in der Finanzierung von Fluggeräten aktiv. Nun bahnt sich an, dass sich die Anstalt des öffentlichen Rechts zurückziehen könnte. Gemeint ist damit, dass laut einem Bericht von Reuters der Verkauf des gesamten Portfolios zur Debatte steht. Der Wert wird auf etwa drei Milliarden Euro geschätzt.

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Qatar Airways und Aer Lingus starten Codeshare

Die Fluggesellschaften Qatar Airways und Aer Lingus arbeiten künftig im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusammen. Dies schließt auch die Aktivitäten von Aer Lingus UK ab Manchester ein. Laut Mitteilung teilen sich die beiden Carrier die Codes zunächst auf Flugverbindungen ab Doha, Dublin, London und Manchester. Damit weitetet die IAG die Zusammenarbeit mit dem Oneworld-Mitglied Qatar Airways weiter aus. Aer Lingus gehört dieser Allianz nicht mehr an. Schon vor längerer Zeit ist man ausgetreten.

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Charter: Nile Air legt zahlreiche Hurghada-Flüge auf

Die ägyptische Fluggesellschaft Nile Air wird im Auftrag von Reiseveranstaltern zahlreiche deutsche Airports sowie Zürich-Kloten mit Hurghada verbinden. Die meisten Strecken sollen in der Sommerflugplanperiode 2024 bedient werden. Eine Ausnahme bildet Düsseldorf, das bereits ab 24. März 2024 mit Hurghada verbunden werden soll. Diese Route soll bis 29. Juni 2024 schrittweise auf drei Umläufe pro Woche aufgestockt werden. Zwei wöchentliche Charterflüge sollen ab 14. April 2024 ab Zürich angeboten werden. Von München und Stuttgart aus geht es ab 18. Mai 2024 zweimal pro Woche in die ägyptische Stadt. Je einmal pro Woche sind derartige Flüge ab Juni 2024 von Köln/Bonn und Nürnberg aus geplant. Ab Hamburg soll mit Wirksamkeit zum 21. Juni 2024 geflogen werden. Da es sich um Charterflüge handelt, können diese nur über Reiseveranstalter und deren Agenturen gebucht werden.

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Eurowings hat Düsseldorf-Tel Aviv aufgenommen

Am 16. März 2024 hat Eurowings eine Nonstopverbindung von Düsseldorf nach Tel Aviv aufgenommen. Diese hätte eigentlich schon vor einigen Monaten erstmals bedient werden, jedoch hat man den Erstflug aufgrund des von der Hamas angezettelten Krieges verschoben. Seit 16. März 2024 fliegt Eurowings nun an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag auf dieser Route. Im Regelfall kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz.

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Eriwan: Fly Arna bekommt AOC temporär entzogen

Die Wahrscheinlichkeit, dass die armenische Air-Arabia-Beteiligung Fly Arna in naher Zukunft wieder kommerziell abheben wird, ist stark gesunken, denn die Zivilluftfahrtbehörde Armeniens hat dem Unternehmen das AOC suspendiert. Noch wurde das Luftfahrtbetreiberzeugnis nicht endgültig entzogen, sondern es wurde lediglich vorläufig ausgesetzt. Das bedeutet, dass Fly Arna dieses auf Antrag zurückbekommen kann, aber nur dann wenn die Auflagen der Zivilluftfahrtbehörde erfüllt werden können. Üblicherweise räumen Ämter bei einer Suspendierung eine gewisse Frist ein und wenn sich innerhalb dieser nichts tut, das zur Wiedererlangung führen könnte, erfolgt ein endgültiger Entzug. Air Arabia ist bei Fly Arna lediglich Minderheitsgesellschafter und hat unter anderem die Flotte im Rahmen von Dry-Lease-Verträgen verleast. Das armenische Unternehmen ist mit großen Ambitionen gestartet, denn man betrachtete sich bereits als neuer National Carrier. Abgesehen von einigen Russland-Flügen und wenigen Verbindungen in andere Staaten, ist man aber nie so richtig aus den Startlöchern herausgekommen. Vor einigen Wochen hat man entschieden, dass der Flugbetrieb vorläufig eingestellt wird. Dies wurde damit begründet, dass das Konzept überarbeitet wird und man bereits in wenigen Wochen wieder in der Luft sein wird. Die nunmehrige Suspendierung des AOCs durch die Zivilluftfahrtbehörde dürfte dieses Vorhaben schwierig machen, denn für die Wiedererlangung sind stets Auflagen zu erfüllen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die armenische Behörde auf eine Art „Deal“ einlassen wird, ist sehr gering. Hintergrund ist, dass man sich derzeit in einem Harmonisierungsprozess mit der Europäischen Union befindet. Die Regierung hat ein sehr großes Interesse daran, dass die Zivilluftfahrtbehörde von der EU als zuverlässiges Amt wahrgenommen wird. Man erwartet

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Discover Airlines testet neues IFES

Die Lufthansa-Tochter Discover Airlines testet derzeit an Bord des Airbus A320 mit der Registrierung D-AIUQ ein neues Board-Entertainment-System. Dieses soll ab Anfang April 2024 für zumindest drei Jahre zum Einsatz kommen. Discover Airlines ist die erste Fluggesellschaft weltweit, die das Aerena Inseat System des Herstellers AERQ installiert hat. Das Hamburger Startup ist ein Joint Venture von Lufthansa Technik und LG Electronics. Die Kooperation zwischen AERQ und Discover Airlines wird vom Lufthansa Group Innovation Runway unterstützt, eine konzerninterne Initiative, die innovative Lösungsfindung innerhalb der Lufthansa Group sowie mit externen Partnern fördert. „Wir sind stolz darauf, als erste Airline dieses besondere Unterhaltungssystem anbieten zu können. Discover Airlines Gäste erleben in diesem Flugzeug eines der modernsten Bordunterhaltungssysteme der Welt. Und wir arbeiten mit unserem Partner AERQ daran, es noch weiter zu verbessern. Unser Ziel ist es, das neue System im Alltag zu testen und durch Rückmeldungen unserer Kundinnen und Kunden zu verstehen, wie sich das Reiseerlebnis weiter verbessern und personalisieren lässt,“ erklärt Maximilian Meintgens, Director Product & Marketing bei Discover Airlines. „Die Erkenntnisse, die wir während der Testphase sammeln, liefern einen wichtigen Beitrag bei der Weiterentwicklung des Inflight Entertainment Erlebnisses der gesamten Lufthansa Group.“

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