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Blue Islands testet Jersey-Luxemburg

Die auf den Kanalinseln ansässige Regionalfluggesellschaft Blue Islands hat die Aufnahme von Nonstopflügen zwischen Jersey und Luxemburg angekündigt. Vorerst handelt es sich aber nur um einen Versuchslauf. Laut Mitteilung des Carriers soll ab 14. Mai 2024 für vorerst vier Wochen zweimal wöchentlich zwischen Jersey und Luxemburg vice versa geflogen werden. Bei entsprechender Annahme durch den Markt soll die Route fortgeführt werden. Sofern der Regio-Carrier mit der Nachfrage unzufrieden sein sollte, behält man sich eine vorzeitige Einstellung vor.

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Jetsmart hat Kolumbien-Ableger an den Start gebracht

Unter dem Namen Jetsmart Colombia ist in der vergangenen Woche eine neue Billigfluggesellschaft in Kolumbien an den Start gegangen. Die Neugründung gehört der Jetsmart-Gruppe an und hat erst kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung von den lokalen Behörden erteilt bekommen. Kurz nach dem Zusammenbruch des Mitbewerbers Viva Colombia teilte Jetsmart mit, dass man in Kolumbien einen lokalen Ableger aufziehen wird. Dieser ist der vierte Flugbetrieb des Konzerns, der über eigene Zertifikate verfügt. Das erste Flugzeug ist ein Airbus A320neo, der die Registrierung CC-AWZ trägt.

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Höhere Löhne: Verdi und MDF-AG einigen sich

An den Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle haben die Mitteldeutsche Flughafen AG und die Gewerkschaft Verdi eine Tarifeinigung erzielt. Diese sieht vor, dass die Beschäftigten gestaffelt bis zu 500 Euro mehr Lohn pro Monat bekommen sollen. Auch sind Einmalzahlungen von bis zu 2.800 Euro vereinbart worden. „Wir freuen uns, dass wir eine Tarifeinigung mit der Gewerkschaft Verdi erzielt haben. Dieser Abschluss markiert das Ende von fünf Verhandlungsrunden, die von Streiks und zahlreichen ausgefallenen Flügen begleitet waren. Das angenommene Angebot stellt den maximalen Spagat zwischen dem wirtschaftlich Machbaren und den Forderungen von ver.di dar. Speziell für die Beschäftigten der unteren Entgeltgruppen wurden überdurchschnittliche Entgeltsteigerungen vereinbart.“ betont MFAG-Finanzvorstand Ingo Ludwig und ergänzt: „Trotz der großen wirtschaftlichen Herausforderungen und der strukturellen Besonderheiten mit denen wir als Unternehmen konfrontiert sind, ist es mit dem heutigen Abschluss gelungen, substantiell auf die Bedürfnisse der Beschäftigten einzugehen. Der Tarifabschluss trägt so zur wirtschaftlichen Stabilität der MFAG bei und sichert langfristig Beschäftigung.“

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Winter 2024/2025: Finnair stockt Helsinki-München auf

Das Oneworld-Mitglied Finnair beabsichtigt im Winterflugplan 2024/2025 häufiger Kurs auf den Flughafen München zu nehmen. Mit Wirksamkeit zum 27. Oktober 2024 will Finnair bis zu 16 Umläufe an Helsinki zu Deutschlands zweitgrößtem Flughafen anbieten. An den Verkehrstagen Montag bis Freitag soll zweimal täglich geflogen werden. An Samstagen und Sonntagen plant das Oneworld-Mitglied dreimal pro Tag zwischen den beiden Städten zu pendeln.

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Tui pusht Kalabrien Urlaube ab Wien, Innsbruck und Salzburg

In Zusammenarbeit mit Austrian Airlines und Eurowings bietet der Reiseveranstalter Tui Österreich auch in der bevorstehenden Sommersaison 2024 Kalabrien-Pauschalreisen an. Tui bietet ab Juni 2024 zwei wöchentliche Flüge mit Austrian Airlines ab Wien und ab 12. Mai 2024 immer sonntags je einen wöchentlichen Abflug mit Eurowings ab Innsbruck und Salzburg zur Stiefelspitze Italiens. Im Fischerdorf Scilla ist der Strand mit feinem Kies und Sand bedeckt und bietet einen einzigarten Blick auf die Burg Castello Ruffo. In San Nicola Arcella lohnt sich der Besuch des Strandes Arcomagno. Die kleine Bucht ist von beeindruckenden Klippen eingerahmt und nur zu Fuß erreichbar. Der Ort Tropea wird gerne als Perle Kalabriens bezeichnet. Vor allem der Stadtstrand Mare di Tropea, der sich unterhalb der Altstadt befindet, fasziniert mit seinen Steilklippen im Hintergrund und kristallklarem Meer. Ein beliebtes Fotomotiv ist zudem der Naturstrand Spiaggia Michelino. Der feine, weiße Sand und das türkisfarbene Meer lassen Karibikfeeling aufkommen.

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Berlin: Norse stockt Miami-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways plant im Winterflugplan 2024/2025 häufiger zwischen Berlin und Miami zu fliegen. Aus dem Reservierungssystem des norwegischen Lowcosters geht hervor, dass zwei wöchentliche Umläufe geplant sind. Die Aufstockung der saisonalen Route soll zum 20. November 2024 vollzogen werden. Teilweise sollen die Maschinen des Typs Boeing 787-9 auch „Nightstopps“ in der deutschen Bundeshauptstadt verbringen.

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Twin City Liner startet in die Saison 2024

In Kürze wird der Twin City Liner, der hauptsächlich zwischen Bratislava und Wien verkehrt, in die neue Saison starten. Derzeit wird der Katamaran gewartet. Am 22. März 2024 startet der Twin City Liner in die neue Saison mit bis zu 6 Fahrten täglich. 2023 erreichte der Schnellkatamaran ein neues Rekordergebnis. Über 176.000 Passagiere waren in der abgelaufenen Saison mit dem modernsten und schnellsten Schiff auf der Donau unterwegs. „Ab 22. März wird der Twin City Liner wieder regelmäßig zwischen Wien und Bratislava pendeln. Seit Beginn des erfolgreichen Projekts im Jahr 2006 haben über zwei Millionen Passagiere die Donau mit dem Schnellkatamaran überquert. Allein letztes Jahr durften wir rund 176.000 Gäste an Bord des Twin City Liners begrüßen und freuen uns sehr, damit einen neuen Passagierrekord aufgestellt zu haben. Ich bin überzeugt, dass der Twin City Liner auch heuer viele Gäste mit seinen tollen Angeboten locken wird“, so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ).

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Leipzig: Smartwings übernimmt FTI-Dubai-Charter

Der Reiseveranstalter FTI lässt seine ab Leipzig/Halle angebotenen Dubai-Charterflüge künftig von der tschechischen Smartwings durchführen. Derzeit kooperiert der Tour Operator auf dieser Route mit Smartlynx. Aus vorliegenden Reiseangeboten geht hervor, dass mit Wirksamkeit zum 6. Oktober 2024 die operative Durchführung zu Smartwings gewechselt wird. Es werden dann zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag bedient werden sollen, von der tschechischen Airline durchgeführt. In Dubai steuert man nicht den Airport Dubai International (DXB), sondern den stadtfernen Dubai World Central Flughafen (DWC) an.

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Streikrecht: Vereinigung Cockpit kritisiert Politiker-Forderungen

In den letzten Tagen haben zahlreichende Politiker die jüngsten Streiks im deutschen Verkehrswesen heftig kritisiert. Einige haben gefordert, dass es künftig klare Regeln geben soll. Die Vereinigung Cockpit warnt davor, dass dies zu einem Eingriff ins Streikrecht führen könne. „Das Streikrecht ist als Grundrecht elementarer Bestandteil für den gesellschaftlichen Interessenausgleich“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „In Richtung der Arbeitgeber kann ich nur sagen: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus. Es steht den Arbeitgebern immer offen, in konstruktiven Gesprächen gute Lösungen für alle Seiten zu finden. Als Beschäftigte der Verkehrs- und Infrastrukturunternehmen schaffen wir einen enormen Mehrwert für dieses Land und die Gesellschaft. Wenn Arbeitgeber diesen Wert nicht würdigen, werden die Gewerkschaften unnötigerweise in Konflikte bis hin zu Streiks getrieben. Leider stellen wir seit Jahren die Tendenz fest, dass die so gern beschworene Sozialpartnerschaft nur noch dann gelten soll, wenn es um Einschnitte bei den Beschäftigten geht. Bei vielen Arbeitgebern sehen wir außerdem eine immer unzuverlässigere Verhandlungsführung. Was wir stattdessen bräuchten, sind eine viel stärkere Lösungsorientierung und ein echtes Miteinander. Das würde wirklich die Anzahl von Streiks reduzieren!“

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Embraer oder Airbus: Lot will Regio-Flotte modernisieren

Polens Staatscarrier Lot beabsichtigt ihre Regionalflotte zu erneuern. Momentan besteht diese überwiegend aus Maschinen des Herstellers Embraer. Dass dies auch in Zukunft so bleibt, ist nicht in trockenen Tüchern, denn man verhandelt auch mit dem Airbus-Konzern. Beide Flugzeugbauer buhlen um eine Order, die aus voraussichtlich 84 Exemplaren bestehen sollen. Im Rennen sind die E2-Reihe von Embraer sowie die A220-Familie von Airbus Canada. Regierungsangaben nach sollen in Kürze die beiden Hersteller zur Abgabe von Angeboten eingeladen werden. Derzeit ist es noch völlig offen welcher der beiden Anbieter die besseren Karten hat. Für Embraer spricht, dass Lot bereits 43 Einheiten dieses Herstellers betreibt. Es handelt sich um die E1-Serie, denn den Nachfolger E2 hat man noch nicht in der Flotte. Für Airbus wäre es aber auch aus einem anderen Grund durchaus von Prestige die Order zu gewinnen, denn Lot gilt als treuer Boeing-Kunde. Mit dem A220 hat man ein Modell, das man für passender hält als die Flugzeuge der brasilianischen Konkurrenz. Bei Lot dürfte es aber nicht nur um solche Dinge gehen, sondern auch darum wer schneller liefern kann. Immerhin will das Unternehmen bis zum Jahr 2030 stark wachsen und sowohl bei Airbus als auch bei Embraer sind bestimmte Lieferslots nur schwer verfügbar, weil von anderen Kunden bereits ausgebucht. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass sich Lot bei Leasinggeber bedienen könnte. Es ist branchenbekannt, dass Lessoren gerne „auf Vorrat“ bestellen, um genau dann, wenn die Nachfrage hoch ist, kurzfristig an Kunden liefern zu können. Das hat aber seinen Preis, denn solche Verträge

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