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Flughafen Köln: Lukas Podolski eröffnet Döner-Lokal

Am Flughafen Köln/Bonn haben Mangal Döner und der Fußballspieler Lukas Podolski ein 160 Quadratmeter großes Restaurant, das auf türkische Spezialitäten fokussiert ist, eröffnet. „Im EM-Jahr und vor der Umstellung auf unseren Sommerflugplan, der auch wieder viele gute Verbindungen zu beliebten und neuen Flugzielen in die Türkei beinhaltet, freuen wir uns ganz besonders auf diese Ergänzung des gastronomischen Angebots am Standort“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Die Türkei ist eines der beliebtesten Reiseländer bei unseren Fluggästen und Lukas Podolski ein beliebter Botschafter für den Sport und unsere Region. Die Verbindung von türkischer Küche, Leidenschaft für den Sport und Reiselust passt perfekt zu unserem Airport.“ „Es ist mir eine große Freude und eine Ehre, in meiner Heimatstadt Köln am Flughafen mit einem weiteren ‚Mangal Döner X Lukas Podolski‘ Store vertreten zu sein, gerade deshalb ist es mir wichtig, persönlich bei der Eröffnungsveranstaltung anwesend zu sein“, sagte Lukas Podolski heute am Flughafen. „Als stolzer Kölner und Liebhaber der türkischen Küche, ist es mein Ziel, mit meinem Partner Metin Dag, eine erstklassige gastronomische Erfahrung zu schaffen, die die Menschen am Flughafen begeistern wird. Ich bin zuversichtlich, dass dieses einzigartige Konzept die Herzen und Gaumen der Reisenden wie im Flug erobern wird.“

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Pannenserie: United-Chef Kirby geht in die Offensive

In den letzten Wochen ist die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines mit besonders vielen Pannen und Vorfällen in die Schlagzeilen geraten. Zum Beispiel hat man kürzlich kurz nach dem Start einer Boeing 777 in San Francisco ein Rad verloren. Nun geht Firmenchef Scott Kirby in die Offensive. In der Luftfahrt gibt es manchmal das absurde Phänomen, dass über einen längeren Zeitraum hinweg überhaupt keine aufsehenerregenden Vorfälle passieren und dann passiert binnen weniger Tage oder Wochen so einiges. Ungefähr so könnte man die Pannen-Serie, die United Airlines in den letzten paar Wochen hatte, beschrieben. Zum Glück haben Passagiere und Besatzungsmitglieder keinen Schaden genommen, aber für die Reputation ist es nicht gerade von Vorteil, wenn man mitunter mehrmals wöchentlich wegen neuerlicher technischer Vorfälle in die Schlagzeilen gerät. In den USA gab es – auch in Sozialen Medien und im Fernsehen – mittlerweile Diskussionen, ob die Flugsicherheit bei United Airlines überhaupt noch sichergestellt ist. Auch wurde mitunter darüber diskutiert, ob es eventuell im Bereich der Wartung zu Schlamperei gekommen sein könnte. Diese – mitunter oftmals nicht gerade sachlich geführten – Erörterungen haben nun Generaldirektor Scott Kirby aus der Reserve gelockt. Nun geht es wirklich um die Reputation der Fluggesellschaft, denn solche „Gerüchte“ könnten andernfalls in den Köpfen der Bevölkerung hängen bleiben und sich gerade auf dem wettbewerbsintensiven Markt der Vereinigten Staaten von Amerika äußerst nachteilig auf die Buchungszahlen und damit die Jahresbilanz auswirken. Kirby betonte – wenig überraschend – dass für United Airlines die Flugsicherheit immer oberste Priorität habe. Die einzelnen Vorfälle würden untereinander

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ABTA-Generalversammlung bestätigt Vorstand

Bei der turnusmäßigen Generalversammlung wurde am vergangenen Donnerstag in Wien die bestehende Führungsspitze der Austrian Business Travel Association von den Verbandsmitgliedern einstimmig für eine weitere Amtszeit angelobt. Das Verbandsteam von Präsident Roman Neumeister und den beiden Vizepräsidentinnen Sabine Toplak und Angela Lille leitet die Geschicke der ABTA somit auch in den kommenden beiden Jahren. „Es freut mich sehr, dass wir auch in unserem Jubiläumsjahr — die ABTA feiert heuer ihren 35. Geburtstag — über Aufwind und positive Entwicklungen unseres Verbandes, aber auch der Branche insgesamt, berichten können“, leitete ABTA-Präsident Roman Neumeister die Generalversammlung mit verheißungsvollen Aussichten ein. Er berichtete über eine sehr positive Stimmung innerhalb von Verband und Mitgliedern und auch die wieder stärker werdende öffentliche und mediale Wahrnehmung der ABTA. „Um diesen Trend fortzuführen, richten wir seit einiger Zeit einen besonderen Fokus auf die Vorteile für unsere Mitglieder und unsere zahlreichen ABTA-Business Travel Lounges in ganz Österreich, um unsere Rolle als Bühne und besonderes Netzwerk für die heimische Geschäftsreisewelt zu unterstreichen“, so Neumeister. Er lud die versammelten Mitglieder zudem ein, die Vorzüge und auch breitgefächerten Fortbildungsmöglichkeiten des Verbandes in Anspruch zu nehmen und wies auf das spezielle ABTA-Reise-Arrangement zur GBTA + VDR Conference 2024 in Kopenhagen hin, um Österreich auch bei dieser Gelegenheit mit einer möglichst großen Delegation vertreten zu wissen.

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Air Asia Cambodia hebt am 2. Mai 2024 ab

In Kambodscha geht am 2. Mai 2024 der jüngste Ableger von Air Asia an den Start. Zunächst soll Air Asia Cambodia Inlandsflüge anbieten. Zu einem späteren Zeitraum will man auch internationale Routen anbieten. Die ersten beiden Maschinen des Typs Airbus A320 werden auf dem Flughafen Phnom Penh stationiert. Von dort aus geht es ab 2. Mai 2024 nach Siem Reap und Sihanoukville. Um die Marke Air Asia bekannter zu machen, bietet man zunächst 6.000 kostenfreie Tickets an. Darunter versteht der Anbieter, dass lediglich die Steuern und Gebühren bezahlt werden müssen. Der reguläre „ab Preis“ soll bei 49 U.S.-Dollar oneway liegen. Air Asia hat vor einiger Zeit beschlossen, dass in Kooperation mit einem Partner einen lokalen Ableger in Kambodscha an den Start bringen wird. Aus rechtlichen Gründen befindet sich die Mehrheit formell in den Händen des lokalen Partners. Andernfalls hätte man keine Zertifikate bekommen. Zunächst sollen innerhalb des Landes Lowcost-Flüge angeboten werden. Zu einem späteren Zeitpunkt will man auch internationale Routen von/nach Kambodscha mit dem jüngsten Ableger bedienen. Eigenen Angaben nach will Air Asia für niedrigere Flugpreise im Kambodscha sorgen. Man behauptet, dass es mangels scharfem Wettbewerb bislang zu hohen Ticketpreisen gekommen sein soll. Das Produkt, das man anbietet, ist mit jenem der Konzernschwester weitgehend deckungsgleich. Lediglich im Bereich des kostenpflichtigen Caterings soll es eine etwas andere Auswahl, die auf den lokalen Markt ausgerichtet ist, geben. Einst hatte Air Asia auch in Japan und Indien entsprechende Ableger. Jener im Inselstaat ist im Zuge der Corona-Pandemie untergegangen und musste Insolvenz anmelden. Das

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Flughafen Zürich führt nächtliche Bauarbeiten durch

Pisten, Rollwege und Vorfeldflächen am Flughafen Zürich sind hohen Belastungen ausgesetzt. Dies führt zu Abnützung und Schäden an den Betriebsflächen, die mittels Bau- und Unterhaltsarbeiten behoben werden müssen. Einzelne Maßnahmen müssen dabei, um den Flugbetrieb nicht übermäßig zu beeinträchtigen, in der Nacht ausgeführt werden. Der stark beanspruchte Mittelstreifen der Piste 16/34 muss 2024 nach 15 Jahren ersetzt werden. Der vier Zentimeter starke Deckbelag wird auf einer Länge von 2’000 Metern abgetragen und neu eingesetzt. Die Nachtarbeiten finden im Mai und Juni während rund vier Wochen statt. Sanierung EMAS Am Ende der Piste 28 befindet sich ein 170 Meter langes Bremssystem, das sogenannte Engineered Materials Arresting System, kurz EMAS. Es handelt sich dabei um eine Sicherheitskomponente, die ein Flugzeug im Falle eines «Overruns» – dem Überschiessen der Piste – bremst. Das EMAS besteht aus Schaumglas-Schotter und einer Deckschicht aus Spezial-Mörtel, welcher einbricht, wenn ein Flugzeug darüber rollt. Die Schutzschicht des Spezial-Mörtels muss aufgrund ihres Zustandes vollflächig ersetzt werden. Die Reparaturarbeiten finden von Juni bis September 2024 in der Nacht statt. Zone West Im Westen des Flughafens entstehen zurzeit neue Abstell- und Abfertigungsplätze. Die Bauarbeiten wurden nach einer coronabedingten Pause im Januar 2023 wieder aufgenommen und laufen noch bis voraussichtlich Oktober. Diese Bauarbeiten finden tagsüber statt. Die Inbetriebnahme der neuen Standplätze ist für November 2024 vorgesehen. Allgemeine Unterhaltsarbeiten Auf dem ganzen Flughafenareal verteilt finden zudem weitere, kleinere Unterhaltsarbeiten statt. Dabei wird darauf geachtet, dass nur diejenigen Unterhaltsarbeiten nachts ausgeführt werden, die an neuralgischen Stellen liegen und den Flugbetrieb übermässig tangieren würden. Bei

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Air France feiert 50 Jahre Flughafen Paris-CDG

Vor knapp über 50 Jahren, am 13. März 1974, wurde der damals neue Flughafen Paris-Charles de Gaulle eröffnet. Dieser bildet seither das internationale Drehkreuz von Air France. Die Inlandsflüge, damals unter anderem von Air Inter bedient, wurden vorerst weiterhin überwiegend ab Orly angeboten. 1996 richtete Air France ihr globales Drehkreuz in dieser Stadt ein, in der sich täglich Reisende aus aller Welt kreuzen. Heute ist die Fluggesellschaft für mehr als die Hälfte des Flughafenverkehrs verantwortlich und verbindet Paris mit über 200 Zielen in fast 100 Ländern weltweit. Bereits in den 1950er Jahren wurde die Notwendigkeit eines dritten Pariser Flughafens deutlich, als der Verkehr auf den historischen Flughäfen der Hauptstadt, Paris-Le Bourget und Paris-Orly, zunahm.  Dieses erste vom jungen Architekten Paul Andreu entworfene Terminal zeichnete sich durch ein innovatives Design aus: ein zentrales kreisförmiges Gebäude, das mit sieben Satelliten verbunden ist. Dieses einzigartige Bauwerk, das die Verteilung der Passagierströme erleichtern sollte, brachte dem Terminal seinen noch heute verwendeten Spitznamen „Camembert“ ein.  Der erste Air-France-Flug von Paris-Charles de Gaulle startete am 30. April 1974. Die Caravelle F-BHRA, das erste an Air France ausgelieferte Flugzeug dieser Art, startete mit einer vom Flugkapitän angeführten Besatzung nach Belgrad und Sofia Henri Cibert. Die Flüge des Unternehmens wurden nach und nach nach Paris-Charles de Gaulle verlagert und bedienten zunächst inländische (Bordeaux, Nizza, Toulouse) und europäische Ziele (London, Genf, Frankfurt, Turin und Lissabon).  Der Großteil seiner Aktivitäten wurde im November 1974 verlagert, wobei zwei Drittel der Flüge der nationalen Fluggesellschaft und ein Teil ihrer Wartungsbetriebe nach Paris-Charles

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Tui baut Kooperation mit Wizz Air aus

Vor einigen Monaten hat der Reiseveranstalter Tui damit begonnen auch von Wizz Air durchgeführte Flüge in seine Pauschalreisen zu integrieren. Dies soll auch im Sommer 2024 fortgeführt werden und auf Budapest ausgedehnt werden. Tui erklärte, dass man auf je vier wöchentliche Wizz-Air-Flüge ab Wien und Budapest die Pauschalreisenden buchen wird. Es handelt sich um Destinationen in Bulgarien, Zypern und Griechenland. Die Flüge ergänzen somit das bereits bestehende Portfolio ab Wien und Budapest und sorgen für noch mehr Auswahl. Neben drei wöchentlichen Verbindungen mit Austrian Airlines im Sommer ab Wien nach Chania auf Kreta werden ab 30. Juni zwei weitere Flüge mit Wizz Air angeboten. Je eine zusätzliche Verbindung bringt TUI Gäste samstags nach Larnaca auf Zypern und sonntags nach Burgas in Bulgarien. Für ungarische TUI Gäste geht es im Sommer zum bestehenden Flug-Portfolio neben der Türkei und Ägypten zusätzlich auch zwei Mal wöchentlich mit Wizz Air nach Larnaca und Heraklion. Für den besonderen Komfort stehen TUI Reisenden auf den Wizz Air Flügen die kostenfreie Mitnahme von einem Handgepäckstück bis 10 kg sowie einem Aufgabegepäck bis 20 kg zur Verfügung. Der Check-In am Airport ist für TUI Gäste ebenfalls kostenlos.

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Osterferien 2024: München erwartet zwei Millionen Passagiere

In wenigen Tagen beginnen in Deutschland die Osterferien des Jahres 2024. Der Flughafen München geht davon aus, dass es während dieser zu etwa 14.000 Starts und Landungen kommen wird. Für das erste Wochenende erwartet man etwa 300.000 Fluggäste. Die am zweitgrößten Airport Deutschlands tätigen Airlines hätten diesem bereits die Rückmeldung gegeben, dass man besonders gute Buchungszahlen habe. Angemeldet sind 14.100 kommerzielle Flugbewegungen zu 184 Destinationen. Dies betrifft den Zeitraum von 22. März bis inklusive 7. April 2024. Allein am ersten Ferienwochenende von Freitag bis Sonntag starten und landen knapp 2.400 Maschinen am Münchner Airport und es werden über 300.000 Passagiere erwartet. Insgesamt rechnet die Flughafen München GmbH während der Osterferien mit einem Aufkommen von fast zwei Millionen Passagieren. Vom Münchner Flughafen aus werden zahlreiche Ziele in aller Welt angeflogen. Fast 1.800 Mal starten in den Osterferien Flugzeuge zu insgesamt 42 Destinationen in Frankreich, Italien, Portugal und Spanien. Warme Temperaturen versprechen auch die Mittelmeeranrainerstaaten Ägypten, Griechenland und die Türkei. Insgesamt rund 540 Maschinen steuern diese Länder von München aus an. Die am häufigsten angeflogenen europäischen Hauptstädte sind London, Amsterdam und Paris, die in den Osterferien insgesamt über 580 Mal bedient werden. Im Ferienverkehr zeigt sich die große Nachfrage in Richtung Nordamerika und Asien: Insgesamt 340 Maschinen heben während der Osterferien zu 15 Zielen in den USA und in Kanada ab. Rund 230 Mal geht es in Richtung China, Indien, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan und Thailand. Über 120 Starts führen zu Zielen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar, im Oman und

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Osterferien 2024: Berlin erwartet 1,2 Millionen Fluggäste

Der deutsche Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass während der bevorstehenden Osterferien 2024 rund 1,2 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Mit dem letzten Schultag vor den Osterferien am 22. März startet am Flughafen Berlin Brandenburg der Osterreiseverkehr. In der Ferienzeit vom 22. März bis 7. April starten 66 Airlines zu 134 Destinationen in 48 Ländern. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der 5. April 2024 mit bis zu 84.000 Passagieren. Am gefragtesten sind neben den europäischen Metropolen Destinationen in den Ländern des Mittelmeerraums.

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Sanktionen: USA haben geplante Rom-Flüge von Biman im Fokus

Die Fluggesellschaft Biman Bangladesh plant bereits seit einiger Zeit wieder zwischen Dhaka und Rom-Fiumicino zu fliegen. Allerdings stößt man auf Widerstand seitens der Vereinigten Staaten, denn die reguläre Flugroute würde den Luftraum des Irans nutzen. Somit wären auch entsprechende Gebühren an diesen Staat zu entrichten. Genau das wird für Biman Bangladesh aber problematisch, denn die U.S.-amerikanischen Behörden werten dies als einen Verstoß gegen die Sanktionen. Es geht dabei gar nicht um die Nutzung des Luftraums, sondern um die Bezahlung der Gebühren für Überflug und Flugsicherung. Die Entrichtung dieser würde nach Ansicht der U.S.-Amerikaner gegen die bestehenden Sanktionen verstoßen. Damit befindet sich Biman nun in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite üben die USA erheblichen Druck aus, dass nicht an den Iran bezahlt wird und auf der anderen Seite ist man der Ansicht, dass man nicht wirklich eine wirtschaftliche Alternative zu dieser Flugroute hat. Die Vereinigten Staaten haben dem Carrier gar die Route ins Fenster gestellt, dass man bei Missachtung der Sanktionen gleich selbst auf der Sanktionsliste landen könnte. Dies würde dann die Möglichkeiten im internationalen Flugverkehr massiv einschränken, denn es ist zu erwarten, dass viele Staaten dann die Zusammenarbeit mit Biman Bangladesh ablehnen können, um nicht mit den USA in einen Konflikt zu geraten. Laut der lokalen Zeitung „The Daily Star“ hat der Carrier mit Sitz in Bangladesch bereits Probleme mit den U.S.-amerikanischen Behörden. So räumt ein Mitglied der Geschäftsführung ein, dass man in der Vergangenheit bereits Gebühren für die Luftraumnutzung an den Iran bezahlt habe. Genau deshalb stehe man

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