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Easyjet hat neue Basis in Birmingham eröffnet

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat nach über zehn Jahren wieder eine neue Basis im Vereinigten Königreich eröffnet. Es handelt sich um die neunte Base, die der britische Lowcoster im Heimatland unterhält. Ab Birmingham wird Easyjet im Sommerflugplan 2024 schrittweise 16 zusätzliche Routen aufnehmen. Diese werden überwiegend mit vor Ort stationiertem Fluggerät betrieben. Eigenen Angaben nach sollen an der neuen Basis 140 eigene Mitarbeiter beschäftigt werden. Auf bestehenden Routen will man die Frequenzen zum Teil deutlich erhöhen. Easyjet begründet die Basis-Eröffnung auch damit, dass etwa 83 Prozent der Einwohner von Wales und England diesen Flughafen innerhalb von zwei Fahrtstunden mit dem Auto erreichen können. Weiters würde es sich um ein bedeutendes Wirtschaftsgebiet des Vereinigten Königreichs handeln. Allein in dieser Region wäre die Wirtschaft größer und stärker als jene des gesamten ungarischen Staats, der als massiv strukturschwach gilt. „Mit dem heutigen Tag erreicht unsere wachsende Partnerschaft mit EasyJet einen neuen Höhepunkt, da die Fluggesellschaft drei Flugzeuge hier am Flughafen Birmingham stationiert. Die Kunden können nun die Vorteile der 16 neuen Routen der Fluggesellschaft nutzen und haben die Flexibilität, nur einen Flug oder eine komplette Pauschalreise zu buchen. EasyJet ist seit 17 Jahren Partnerfluggesellschaft.  Ihre Expansion hier am Flughafen Birmingham ist ein Beweis für den Service, die Qualität, den Preis, die Zuverlässigkeit und die Auswahl an Reisezielen, die die Kunden von EasyJet erwarten“, erklärt Birmingham-Geschäftsführer Nick Barton. Den Flughafen Birmingham hatte Easyjet bereits im Streckennetz, jedoch waren bislang keine Flugzeuge vor Ort stationiert. Zur Entscheidung für die Basis-Eröffnung habe auch beigetragen, dass man großes

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Osterferien 2024: Dortmund erwartet 140.000 Fluggäste

Der Dortmunder Flughafen geht davon aus, dass man während der bevorstehenden Osterferien 2024 etwa 140.000 Fluggäste haben wird. Neben einer Vielzahl an Ganzjahreszielen stehen für Ferienreisende auch wieder bekannte Warmwasserziele wie Alicante und Catania zur Auswahl. Besonders häufig werden die beliebten Urlaubsregionen Palma de Mallorca und Antalya bedient. Auf die spanische Mittelmeerinsel geht es dank der Flüge von Ryanair und Eurowings bis zu viermal täglich, während SunExpress die türkische Riviera sechsmal die Woche ansteuert. Klassiker wie London oder Rom sind immer eine Reise wert und eignen sich ideal für einen Oster-Kurztrip. Für Reisende, die gerne Neues entdecken hat der Dortmund Airport zahlreiche weniger bekannte aber genauso faszinierende Reiseziele im Angebot, wie beispielsweise Ohrid. Gelegen am gleichnamigen malerischen Ohrid-See zählt die Region in Nordmazedonien zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ebenso sehenswert ist die ehemalige Kulturhauptstadt Timișoara im Westen Rumäniens. Beide Destinationen sind mehrmals wöchentlich über das Wizz Air-Streckennetz aus Dortmund erreichbar.

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Deutsche Bahn AG will keine Klassenfahrten mehr

Die Deutsche Bahn AG wird bis Ende des Jahres 2024 die seit einem halben Jahrhundert bestehende Sparte „Klassenfahrten und Gruppenreisen“ einstellen. Diese wurde noch zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn aufgebaut und wurde über die Jahrzehnte hinweg von vielen Schulen und deren Schülern genutzt. Es handelt sich um eine Art Spezialreiseveranstalter, bei dem auf die Bedürfnisse von Schulen zugeschnittene Schülerreisen aus einer Hand gebucht werden können. Die meisten Angebote sind innerdeutsch und beinhalten die Anreise mit dem Zug, eine Unterkunft und gegebenenfalls Transfers und Ausflüge. Mit den Klassenfahrten haben die Deutsche Bahn AG und ihr Rechtsvorgänger Deutsche Bundesbahn über Jahrzehnte hinweg bestes Geld verdient. Künftig will man diesem Kundensegment lediglich Fahrkarten anbieten, jedoch keine Reisen mehr aus einer Hand. Der Fokus soll künftig auf Gruppenreisen außerhalb von Schulen liegen. Offenbar hat der staatliche DB-Konzern kein Interesse mehr an den klassischen Klassenfahrten. Jedenfalls will man Schulen künftig keine Pauschalpakete mehr anbieten und verweist in einer Erklärung darauf, dass es auf dem Markt ausreichend alternative Reiseveranstalter und Reisebüros geben würde. Speziell angesprochen auf Klassenfahrten hieß es, dass man sich künftig nur noch für Fahrkarten an die Bahn wenden kann. Wer Pakete mit Übernachtung und gegebenenfalls Transfers haben möchte, soll sich dann an Kooperationspartner wenden. Daraus ist auch abzuleiten, dass es zwangsweise teurer werden könnte, denn die „Partner“ wollen ebenfalls Geld verdienen und müssen Leistungen der Deutschen Bahn zukaufen. Es ist davon auszugehen, dass ein Aufschlag einkalkuliert wird, da sich andernfalls das Geschäft für die nicht näher bezeichneten „Kooperationspartner“ nicht rechnen würde. Es ist

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Osterferien 2024: Flughafen Köln/Bonn erwartet 460.000 Passagiere

Der Flughafen Köln/Bonn rechnet während der Osterferien 2024 mit etwa 460.00 Passagieren. Am kommenden Freitag werden etwa 33.000 Fluggäste erwartet. „Der Start ins Jahr ist in Köln/Bonn sehr gut gelungen. In den ersten Monaten hatten wir deutlich mehr Fluggäste als im selben Zeitraum im Vorjahr. Jetzt freuen wir uns auf die Hauptreisezeit, die traditionell rund um Ostern beginnt und bis in den Herbst andauert“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Als Flughafen haben wir uns gemeinsam mit den Prozesspartnern gezielt auf das steigende Passagieraufkommen vorbereitet, um unseren Gästen einen angenehmen Start in den Urlaub zu ermöglichen.“ Am ersten Ferienwochenende werden von Freitag bis Sonntag rund 77.000 Fluggäste in Köln/Bonn erwartet. Über das Osterwochenende – von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag – sind es etwa 107.000 Passagiere. Am Ostersonntag findet zudem der Wechsel vom Winter- auf den Sommerflugplan am Airport statt. Am letzten Ferienwochenende werden von Freitag bis Sonntag voraussichtlich rund 97.000 Reisende den Flughafen nutzen. Spitzentag in den Ferien ist Freitag, der 5. April, wenn mehr als 33.000 Fluggäste in Köln/Bonn starten und landen. Beliebtestes Reiseland in den Osterferien ist Spanien mit rund 110.000 Passagieren. Davon haben innerhalb der beiden Wochen etwa 49.000 Fluggäste Palma de Mallorca als Ziel von Köln/Bonn ausgewählt. Viele Fluggäste zieht es in den Ferien außerdem in die Türkei (rund 100.000 Passagiere), nach Großbritannien (rund 38.000 Passagiere) und nach Italien (rund 37.000 Passagiere).

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Rassismus: British Airways feuert zwei Flugbegleiterinnen

Zwei Flugbegleiterinnen von British Airways hätten sich wohl besser vorher überlegt was sie in Sozialen Medien verbreiten. Ein Video, in dem sie über asiatische Passagiere lästern, Schielen und den chinesischen Akzent imitieren, hat sie beiden nun ihren Job gekostet. In dem Video, das laut britischen Medienberichten rassistisch motiviert sein soll, machen sich die Flugbegleiterinnen über eine chinesische Familie, die sich an Bord eines Fluges, auf dem sie ihren Dienst versehen haben, befunden haben, derbe lustig. Dabei imitieren diese vermeintliches „Schielen“, lachen über diese und ziehen über deren „chinesischen Akzent“ her. Die Aufnahme, die selbst erstellt und in Sozialen Medien geteilt wurde, soll innerhalb von British Airways für Entsetzen gesorgt haben. Zahlreiche Flugbegleiter sollen massiv erbost auf ihre nun Ex-Kolleginnen sein. Die Geschäftsleitung hat bereits die Reißleine gezogen. Das Unternehmen bestätigte auf Anfrage, dass man die beiden Kabinenmitarbeiterinnen fristlos entlassen habe. Man dulde keinerlei Form des Rassismus bei British Airways. Doch nicht nur innerhalb der Fluggesellschaft sorgte das Video für Aufsehen, sondern auch national und international. Zahlreiche Medien haben darüber berichtet und auf Sozialen Medien wurde es kontrovers diskutiert. Es ist in diesem Zusammenhang anzumerken, dass es auf einigen Plattformen, auf denen es geteilt wurde, zum Teil äußerst rassistische uns ausländerfeindliche Kommentare von Usern gegeben hat. Die überwiegende Mehrheit war aber schockiert über das Video. Bei British Airways ist man der Ansicht, dass die beiden Flugbegleiter mit der Veröffentlichung ihrer Aufnahme dem Carrier einen enormen Image-Schaden angerichtet haben. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass es möglicherweise nicht bei der fristlosen Entlassung

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Ufo klar gegen Einschränkung des Streikrechts

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo reagiert auf die jüngsten Forderungen aus Politik und Wirtschaft, dass das Streikrecht im Verkehrswesen eingeschränkt werden sollte. Dem erteilen die Arbeitnehmervertreter eine klare Absage. Dazu Joachim Vázquez Bürger, Vorsitzender der UFO: „Wir führen in Deutschland eine gefährliche Scheindebatte um vermeintlich notwendige Einschränkungen des Streikrechts. Die zügellosen Kräfte der freien Marktwirtschaft treiben die Spirale ungerechter Wohlstandsverteilung immer schneller an. Geldeliten profitieren immer, ob in Boomzeiten oder Wirtschaftskrisen. Die Reichen werden immer reicher. Die Zeche zahlen die kleinen Leute. Der Wert von Arbeit sinkt rapide. Der sog. ‚Fachkräftemangel‘ in Deutschland ist Ausdruck von zu niedrigen Löhnen für zunehmend belastende Arbeitsbedingungen bei zeitgleich explodierenden Lebenshaltungskosten. Dem kann nur mit steigenden Löhnen begegnet werden. Das uneingeschränkte Streikrecht ist der einzig wirksame Hebel anständige Löhne für anständige Arbeit zu erzwingen, wenn Verhandlungen nicht zum Ziel führen.“

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Abu Dhabi: Etihad Airways stockt Flüge nach Bangkok auf

Die Fluggesellschaft Etihad Airways will im Sommer ihre Flüge nach Bangkok aufstocken. Auf der Strecke Abu Dhabi-Bangkok sollen künftig 18 wöchentliche Flüge angeboten werden. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant für die Sommersaison eine Ausweitung der Flüge zwischen Abu Dhabi und Bangkok. Dazu soll ab dem 17. Juni ein 18. wöchentlicher Flug aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke soll mit Boeing 787-9 und 787-10 bedient werden.

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Juni: Condor fliegt von Düsseldorf nach Ibiza

Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant, im Sommer eine neue Flugverbindung zwischen Düsseldorf und Ibiza aufzunehmen. Die Flüge sollen mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 durchgeführt werden. Die deutsche Fluggesellschaft Condor plant für die Sommersaison die Aufnahme einer Verbindung zwischen Düsseldorf und Ibiza. Die Strecke soll am 1. Juni mit zwei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 durchgeführt, berichtet das Portal Aero Routes.

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Pristina: Turkish Airlines reduziert Flüge nach Kosovo

Turkish Airlines hat angekündigt, die Frequenzen auf der Strecke Istanbul-Pristina zu reduzieren. Derzeit fliegt die Airline zwölf Mal pro Woche in die Hauptstadt des Kosovo. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines hat angekündigt, dass sie ihre Flüge zwischen Istanbul und Pristina reduzieren wird. Derzeit bedient die Fluggesellschaft die Strecke mit zwölf wöchentlichen Flügen, doch das soll sich bald ändern. Ab dem 13. Mai soll die Hauptstadt des Kosovo nur noch zehnmal wöchentlich angeflogen werden, und zwar bis zum Ende der Sommersaison, wie das Portal Ex-Yu AViation News berichtet.

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Eurowings-Vorabend-Check-In: Fünf Euro am Schalter – am Automat gratis

Mit Wirksamkeit zum 30. März 2024 wird Eurowings an den Airports Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Stuttgart wieder die Möglichkeit zum Vorabend-Check-in anbieten. Es macht aber einen finanziellen Unterschied, ob man sich am Schalter vom Personal bedienen lässt oder aber einen Automaten nutzt. Während am Counter eine Gebühr von fünf Euro pro Person zu entrichten ist, sollen die SB-Geräte laut Eurowings kostenfrei genutzt werden können. Der Vorabend-Check-in steht für viele Flüge zur Verfügung und ist am Vortag des Abfluges im Zeitraum von 18 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 geöffnet.

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