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Winter 2024: Air Baltic nimmt weitere Strecken auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic will ihren Winterflugplan erweitern und neue Strecken ab Riga, Vilnius und Talinn aufnehmen. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic plant für die Wintersaison eine Erweiterung des Streckennetzes. Konkret plant der Carrier die Aufnahme der Strecken Riga-Madeira, Tallinn-Kittilä und Vilnius-Oslo Torp. Die Strecken sollen wöchentlich bedient werden. Die Strecke Riga-Madeira soll dreimal wöchentlich, die Strecke Tallinn-Kittilä bis zu zweimal wöchentlich bedient werden. Die Strecke Vilnius-Oslo Torp soll mit zwei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden.

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Bauarbeiten: Bahnanbindung am Flughafen Düsseldorf eingeschränkt

Wegen Bauarbeiten müssen sich Fahrgäste der Deutschen Bahn AG, die auf dem Schienenweg den Flughafen Düsseldorf erreichen wollen oder aber von diesem aus weiterfahren wollen, ab 22. März 2024 auf Unannehmlichkeiten einstellen. Zahlreiche Verbindungen werden ausfallen. Dies betrifft insbesondere jene Züge, die vom Norden und Osten aus den Bahnhof des Airports ansteuern. Es werden laut Deutscher Bahn nur wenige Verbindungen durchgeführt. Aus südlicher Richtung kommt es laut DB kaum zu Ausfällen. Es ist kein Schienenersatzverkehr eingerichtet, sondern die Taktung wir erheblich reduziert.

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Tarifstreit: Lufthansa und Verdi nominieren Schlichter

Die Gewerkschaft Verdi und die Lufthansa Group haben für die Schlichtung, die den Tarifstreit, der im Bereich des Bodenpersonals schwelt, die Schlichter bestimmt. Diese sollen zwischen 25. und 28. März 2024 eine Lösung vermitteln. Der Kranich-Konzern benannte Frank-Jürgen Weise, der vormals Leiter der Bundesagentur für Arbeit war. Seitens Verdi wurde der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow nominiert. Bis zum Abschluss der Schlichtung ist eine Friedenspflicht vereinbart worden. Für den Fall, dass keine Lösung gefunden werden kann, hat die Gewerkschaft ihre Mitglieder bereits zur Urabstimmung über unbefristete Streiks aufgerufen. Diese könnten frühestens ab 29. März 2024 über die Bühne gehen.

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Bodenpersonal: Verdi lässt Lufthansa-Mitarbeiter über Erzwingungsstreik abstimmen

Zwischen Lufthansa und der Gewerkschaft Verdi ist betreffend dem Bodenpersonal eine temporäre Friedenspflicht vereinbart. Die Arbeitnehmervertreter bereiten sich aber auch schon darauf vor, dass eine Schlichtung scheitern könnte. Die Mitglieder sind zur Abstimmung über unbefristete Streiks aufgerufen. Seit Dienstag, den 19. März 2024 können Verdi-Mitglieder, die für den Lufthansa-Konzern im Bereich des Bodenpersonals arbeiten, über einen so genannten Erzwingungsstreik abstimmen. Das Ergebnis soll ab dem 28. März 2024 verkündet werden. Sollte die Schlichtung, auf die man sich geeinigt hat, keinen Erfolg haben, könnte unbefristet zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen werden. Die Schlichtung soll am 25. März 2024 beginnen und bereits am 28. März 2024 enden. Bis dahin gilt die vereinbarte Friedenspflicht.

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Südafrika: Gericht bewillig Mango-Airlines-Verkauf

Eigentlich sollte die insolvente Billigfluggesellschaft Mango Airlines schon längst verkauft sein. Allerdings versuchte die Regierung die Transaktion zu verhindern. Nun machte das südafrikanische Höchstgericht in einem Berufungsverfahren den Weg frei. Laut lokalen Medienberichten soll nun die Übertragung der Aktien an Ubuntu Air Services vorgenommen werden. Damit ist noch nicht sichergestellt, dass sich die ehemalige South-African-Airways-Tochter wieder in die Luft erheben kann. Im Jahr 2021 musste Mango Airlines ein Gläubigerschutzverfahren anmelden. Einige Zeit darauf musste aus finanziellen Gründen der Flugbetrieb eingestellt werden.

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Paris: Air France mit neuen Zielen im Sommer 2024

Im Sommerflugplan 2024 wird das Skyteam-Gründungsmitglied Air France ab Paris einige neue Destinationen anbieten. Insgesamt steuert man 189 Ziele in 74 Staaten an. Ab der französischen Hauptstadt geht es ab dem Flughafen Charles de Gaulle künftig auch nach Phoenix, Kalamata, Harstad und Verona. Das Konzernmitglied KLM bedient im Sommer 2024 insgesamt 155 Ziele, die überwiegend ab Amsterdam-Schiphol angeboten werden.

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Ita Airways kündigt Genua-Olbia an

Der Alitalia-Nachfolger Ita Airways bietet im Streckennetz nur wenige dezentrale Routen, die nicht nach Rom-Fiumicino oder Mailand-Linate führen, an. Im Sommerflugplan 2024 wird man temporär zwischen Genua und Olbia fliegen. Es handelt sich um eine saisonale Route, die lediglich zwischen 20. Juli und 31. August 2024 bedient werden soll. Geflogen wird einmal wöchentlich. Der Carrier will Urlaubern eine Alternative zu den Fährtransporten anbieten. Für Autofahrer dürfte diese Verbindung aber nur wenig von Bedeutung sein.

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Sunclass verlängert Kooperation mit Lufthansa Technik

Die ehemalige Condor-Konzernschwester Sunclass Airlines und Lufthansa Technik haben bekanntgegeben, dass eine bestehende Zusammenarbeit verlängert wird. Dieser betrifft Wartungs- und Logistikdienstleistungen sowie das so genannte Homebase-Lager. Es geht um die Maschinentypen Airbus A330neo, A321neo und A321ceo. Laut Mitteilung sollen sowohl bestehende als auch zukünftige Maschinen umfasst sein. Sunclass Airlines hat bereits vor der Umbenennung als damaliges Konzernmitglied der kollabierten Thomas-Cook-Gruppe auf Dienstleistungen von Lufthansa Technik gesetzt.

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Geschäftsjahr 2023: Fraport meldet Rekordzahlen

Der Flughafenbetreiber Fraport hat das am 31. Dezember 2024 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2023 mit Rekordwerten bei Umsatz und operativem Ergebnis (bzw. EBITDA) abgeschlossen. Ausschlaggebend dafür war eine anhaltende Erholung der Passagierzahlen – insbesondere an den Auslandsflughäfen des Fraport-Konzerns. Getragen von dieser Entwicklung stieg das Konzernergebnis auf 430,5 Millionen Euro. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, kommentierte die Geschäftsentwicklung des Konzerns im Jahr 2023: „Der Verkehr hat sich im Jahr 2023 weiterhin dynamisch entwickelt. Fraport hat von dieser Entwicklung insbesondere aufgrund seines breiten internationalen Portfolios profitiert. Unsere Flughäfen in den Märkten Griechenland und Türkei erzielten 2023 sogar neue Passagierrekorde. Unsere Heimatbasis, der Flughafen Frankfurt, verzeichnete weiterhin die stärkste Erholung aller deutschen Großflughäfen. Mit einem Passagieraufkommen von 84 Prozent des Vorkrisenniveaus liegt Frankfurt aber immer noch deutlich hinter anderen europäischen Wettbewerbern zurück.“ Dämpfend wirkten sich in Frankfurt vor allem die hohen standortbezogenen Kosten aus, wobei sich der Anteil der behördlich erhobenen Abgaben und Gebühren seit 2019 verdoppelt hat. Sollten die Zivilluftfahrtabgaben und Luftsicherheitsgebühren, wie von der Regierung geplant, weiter erhöht werden, sehen sich die Flughafenbetreiber in Deutschland mit noch schwierigeren Rahmenbedingungen konfrontiert, die außerhalb ihres direkten Einflussbereichs liegen: „Die Regierung sollte ihren Kurs ändern und stattdessen unsere Branche bei der Umstellung auf einen kohlenstofffreien Betrieb und anderen wichtigen Initiativen unterstützen.“ Als Reaktion auf die aktuellen Entwicklungen hat der Fraport-Konzern seine Unternehmensstrategie weiterentwickelt und richtet seine Aktivitäten für die nächsten sechs Jahre neu aus. Schulte: „Mit drei strategischen Schwerpunkten und unserem breit diversifizierten internationalen Portfolio wollen wir bis 2030 weitere finanzielle Rekorde

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Air Baltic ist nicht an Nordica interessiert

Die lettische Air Baltic ist nicht an einer Übernahme der zum Verkauf stehenden Mitbewerber Nordica und/oder Xfly interessiert. Geschäftsführer Martin Gauss begründete dies im Gespräch mit der estnischen Rundfunkstation ERR auch damit, das man derzeit noch Vorschriften, die im Zuge von während der Corona-Pandemie gewährten Staatshilfen erlassen wurden, unterliegen wurde. Weiters habe man generell kein Interesse an den beiden zum Verkauf stehenden Luftfahrtunternehmen, da der Fokus auf dem Ausbau des eigenen Streckennetzes liegt. Air Baltic ist bereits als ACMI-Provider tätig und fliegt unter anderem für Swiss und Lufthansa.

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