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Wien: Ryanair stellt Amman temporär ein

Mangels Nachfrage stellt die Billigfluggesellschaft Ryanair die Bedienung zahlreicher Amman-Routen im Sommerflugplan 2024 temporär ein. Derzeit gibt es noch keinen Termin für eine mögliche Wiederaufnahme. Das Flugangebot nach Akaba wurde beispielsweise ab Wien-Schwechat schon vor einigen Monaten auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Nun folgen im Sommerflugplan 2024 auch die Flüge zwischen den beiden Hauptstädten. Ebenso gestrichen werden die Amman-Flüge ab Rom-Ciampino, Posen, Pisa, Memmingen, Bukarest, Budapest und Bergamo. Unternehmensangaben nach soll die Nachfrage derzeit äußerst gering sein.

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China Southern verbindet Frankfurt mit Shenyang

Die Fluggesellschaft China Southern wird am 24. April 2024 auch von Shenyang aus Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Es handelt sich um einen Zwischenstopp, den man einmal wöchentlich auf einer bestehenden Route einlegen wird. Derzeit fliegt China Southern Airlines dreimal wöchentlich zwischen Guangzhou und Frankfurt am Main. Mit Wirksam zum 24. April 2024 wird man am Verkehrstag Mittwoch auf dem Weg in Richtung Deutschland in Shenyang eine Zwischenlandung zum Ein- und Aussteigen einlegen. Die Rückflüge werden an Donnerstagen ebenfalls mit Zwichenstopp in Shenyang durchgeführt. An den übrigen beiden Tagen soll weiterhin Nonstop zwischen Guangzhou und Frankfurt am Main vice versa geflogen werden.

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Wien: Ryanair setzt Tel Aviv auf unbestimmte Zeit aus

Der Billigflieger Ryanair wird ab zahlreichen Airports, darunter auch Wien-Schwechat, auf unbestimmte Zeit keine Tel Aviv-Flüge anbieten. Die Kapazität wird auf andere Routen, die aufgestockt werden verlagert. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird Ryanair im Sommerflugplan 2024 unter anderem ab der D-A-CH-Region keine Tel-Aviv-Flüge anbieten. Ursprünglich hieß es, dass es lediglich eine temporäre Flugpause aufgrund des Gebührenstreits in Israel gibt, jedoch scheint dieser Zustand länger anzudauern. Von der Einstellung betroffen sind unter anderem die Flughäfen Wien-Schwechat, Berlin, Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen und zahlreiche weitere Airports. Ryanair beabsichtigt zu einem späteren Zeitpunkt wieder Kurs auf Tel Aviv zu nehmen, aber frühestens dann, wenn das Terminal 1, für das geringere Gebühren anfallen, wieder in Betrieb genommen wird. Der Mitbewerber Wizz Air hält ausgewählte Routen in die israelische Metropole aufrecht, weist jedoch während dem Buchungsvorgang darauf hin, dass man die Mehrkosten für die Nutzung von Terminal 3 an die Passagiere weiterreicht.

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Memmingen: Ryanair stockt Malta-Flüge deutlich auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Ryanair ab Memmingen deutlich mehr Malta-Flüge anbieten als in der Vorjahressaison. Zu Spitzenzeiten sollen fünf wöchentliche Umläufe angeboten werden. Je nach Kalendermonat plant Ryanair bis zu fünf Mal pro Woche zwischen Memmingen und Luqa zu fliegen. Die Route wurde im vergangenen Sommerflugplan 2023 mit zwei wöchentlichen Umläufen neu aufgenommen. Auch in Richtung Brindisi stockt der Billigflieger das Angebot auf. Offensichtlich setzt man die gestrichene Tel-Aviv-Kapazität hauptsächlich in Richtung Malta und Italien ein.

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Eurowings kündigt Köln/Bonn-Fez an

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings eine saisonale Flugverbindung zwischen Köln/Bonn und Fez anbieten. Diese soll im Regelfall mit Boeing 737-800 von Smartwings bedient werden. Im Zeitraum von 13. Juli bis 31. August 2024 wird Eurowings temporär saisonale Flüge zwischen Köln/Bonn und Fez anbieten. Diese sollen in Richtung Marokko jeweils in Nächten von Samstagen auf Sonntagen durchgeführt werden. Zurück geht es an Sonntagen zu nächtlicher Stunde. Die operative Durchführung erfolgt laut Eurowings mit von Smartwings angemieteten Boeing 737-800.

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Wartung: Aero-Dienst baut in Wien aus

Der Luftfahrtdienstleister Aero-Dienst wird mit Wirkung zum 1. April 2024 sein Angebot am Flughafen Wien-Schwechat erweitern. Dazu baut man die für die Wartung von Fluggeräten genutzte Fläche auf rund 1.500 Quadratmeter aus. Derzeit unterhält man in Österreich auch in Wien, Klagenfurt und Graz Stationen, an denen so genannte Line-Wartung angeboten wird. Eigenen Angaben nach ist Wien nach Nürnberg und Oberpfaffenhofen der größte Standort des Unternehmens. Derzeit werden in der Bundeshauptstadt zehn Techniker beschäftigt.

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Betrunken: Delta-Pilot kassiert zehnmonatige Haftstrafe

Jener Delta-Air-Lines-Pilot, der im Juni 2023 am Flughafen Edinburgh betrunken zum Dienst erschienen ist, wurde von einem schottischen Gericht zu einer Haftstrafe von zehn Monaten verurteilt. Der Flugzeugführer bekannte sich im Verfahren schuldig. Im Juni 2023 sollte der erfahrene Delta-Pilot einen Passagierflug von Edinburgh nach New York kommandieren. Allerdings wurde er bei einer routinemäßigen Kontrolle in stark alkoholisiertem Zustand angetroffen. Weiters befanden sich in seinem Handgepäckstück zwei große Jägermeister-Flaschen, wobei eine geöffnet war. Die Polizei verhaftete den Mann umgehend. Delta hatte im Nachgang den mittlerweile 64-jährigen Flugkapitän suspendiert. Erst kürzlich wurde vor dem zuständigen Gericht in Edinburgh der Fall verhandelt. Der ehemalige Flugkapitän bekannte sich von Anfang an schuldig, was ihm letztlich dann auch mildernd ausgelegt wurde. Weiters konnte er nachweisen, dass er sich zwischenzeitlich freiwillig einer Therapie unterzogen hat. Das Gericht verkündete nach dem ersten Verhandlungstermin noch keine Entscheidung, sondern lud am 19. März 2024 zur Urteilsverkündung. Der einstige Delta-Kapitän wurde zu einer Haftstrafe von zehn Monaten sowie zur Bezahlung der Verfahrenskosten verurteilt. Es ist noch offen, ob Staatsanwalt und/oder der Betroffene ein Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Gerichts einlegen. Diesbezüglich wurden keine Erklärungen angegeben. Die Freiheitsstrafe soll nicht zur Bewährung ausgesetzt werden. Allerdings wäre auch ein weitaus höheres Strafmaß möglich gewesen, aber dem Angeklagten wurden sein Schuldbekenntnis und der Umstand, dass er sich bereits in eine Therapie begeben hat, mildernd ausgelegt. Im Juni 2023 hätte der Mann den Delta-Flug DL209 von Edinburgh nach New York-JFK kommandieren sollen. Er wäre für eine Boeing 767-300ER, die Passagiere und die anderen

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Flughafen Stuttgart errichtet weiteren Solarpark

Der Stuttgarter Flughafen hat bekanntgegeben, dass sich derzeit die siebente Photovoltaikanlage auf dem Areal im Aufbau befindet. Diese soll noch im Frühjahr 2024 in Betrieb genommen werden. Die 912 Module mit einer Fläche von rund 2.300 m² sollen jährlich rund 530.000 kWh Strom erzeugen. In die Freiflächenanlage am südwestlichen Ende des Geländes, neben der Hubschrauberstaffel der Landespolizei, investiert die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) über 900.000 Euro. Um die Großanlage innerhalb des Flughafenzauns zügig zu realisieren, haben sich die Flughafengesellschaft, der Landkreis Esslingen sowie die Gemeinden Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt in einer gemeinsamen Taskforce eng vernetzt. Marion Leuze-Mohr, Erste Landesbeamtin beim Landratsamt Esslingen: „Der geplante Solarpark am Flughafen Stuttgart trägt zu dem Ziel der Klimaneutralität ein großes Stück bei. Durch eine intensivere Zusammenarbeit der beteiligten Akteure können Synergien erzielt und Verfahren beschleunigt werden. Gerne unterstützt das Landratsamt Esslingen den Landesflughafen bei der konkreten Umsetzung des geplanten Solarparks. Eine erste Pilotanlage konnte von der Stadt Leinfelden-Echterdingen bereits genehmigt werden.“

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Japan Airlines will 24 Langstreckenflugzeuge bestellen

Das Oneworld-Mitglied Japan Airlines soll vor einer größeren Bestellung im Bereich der Langstreckenflotte stehen. Der Konzern soll besonders am Maschinentyp Boeing 787 interessiert sein, jedoch sind auch Alternativen im Spiel. Laut lokalen Medienberichten soll Japan Airlines kurz vor der Bestellung von 24 zusätzlichen Langstreckenflugzeugen gehen. Reuters News schreibt dazu, dass zumindest ein Teil davon den Maschinentyps Boeing 787 betreffen soll. Momentan betreibt der Carrier bereits 22 B787-9 und 23 B787-8. Japan Airlines selbst will die Berichte noch nicht kommentieren. Auch Airbus und Boeing wollten sich auf Anfrage nicht äußern. Es ist aber davon auszugehen, dass es in absehbarer Zeit zu einer Entscheidung kommen könnte, denn aufgrund der Corona-Pandemie hat das Oneworld-Mitglied eine schon seit längerer Zeit angedachte Nachbestellung von Langstreckenflugzeugen zunächst auf die lange Bank geschoben. Dem Vernehmen nach soll die Nachfrage im Inselstaat enorm stark angezogen haben. Nun hält man scheinbar den Zeitpunkt für richtig, um Nachfolgemaschinen für die in die Jahre gekommen Boeing 767 zu bestellen. Offenbar ist lediglich fix, dass einige weitere Dreamliner geordert werden sollen, jedoch sollen auch andere Muster, so auch vom Hersteller Airbus, ergänzend in Frage kommen. Diesbezüglich hat man sich bei Japan Airlines noch nicht final entschieden oder aber will dies noch nicht mit der Öffentlichkeit teilen. Erst im Vorjahr hat Japan Airlines insgesamt 21 Boeing 737-Max-8, mit denen die Kurz- und Mittelstreckenflotte erneuert und ausgebaut werden soll, bestellt. Damals hieß es, dass man innerhalb der nächsten sechs bis 12 Monate auch für die anstehenden Orders für die Langstrecke entscheiden wird. Daher ist

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Corendon-Fußballteams trainieren in Antalya

Drei dynamische Fußballteams, ein gemeinsamer Trainingsort, zwei Freundschaftsspiele: Die Kicker von Hull City in England, die Nationalmannschaft von Curaçao sowie Corendon Alanyaspor absolvieren derzeit ihr Trainingslager in Antalya, wo sie auch auf dem Spielfeld aufeinandertreffen. Dieses besondere Zusammentreffen Situation wird durch das Engagement der Corendon Tourism Group und ihrer Tochterunternehmen wie Corendon Airlines ermöglicht, wodurch sie ihre Rolle als Wegbereiter im internationalen Sportgeschehen betonen. Seit 2022 fungiert Corendon Airlines als offizieller Reisepartner des Fußballclubs von Hull City, der aktuell in der EFL Championship, der zweithöchsten englischen Spielklasse nach der Premier League, spielt. Schon im letzten Sommer brachte Corendon Airlines die „Tiger“ mit einer speziell in den Vereinsfarben gestalteten Maschine, inklusive Logo und Schriftzug, im Rahmen der „Corendon Summer Tour“ zu einem Trainingslager und zu Freundschaftsspielen in die Türkei. In diesem Jahr bleibt die von Liam Rosenior gecoachte Mannschaft bis zum 23. März 2024 in Antalya und tritt am Donnerstag, 21. März, 16 Uhr, gegen die Nationalmannschaft von Curaçao unter der niederländischen Trainerlegende Dick Advocaat im Corendon Airlines Park-Stadion Antalya an. Der Reiseveranstalter Corendon mit Sitz in den Niederlanden unterstützt als Reisepartner das Team der Karibikinsel.

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