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Ostern 2024: ÖBB legen Zusatzzüge auf

Rund um Ostern stocken die Österreichischen Bundesbahnen auf der Süd- und Westbahn-Strecke das Angebot auf. Eigenen Angaben nach bringt man zwischen 22. März und 1. April 2024 etwa 15.000 zusätzliche Sitzplätze auf die Schiene. Das Unternehmen erklärte weiters, dass man im genannten Zeitraum rund 34 Zusatzzüge anbieten wird. Weiters soll es auch zum erstmaligen Einsatz der jüngsten Generation des Railjets kommen. Diese hätten eigentlich schon seit Beginn des Vorjahres auf der Brenner-Strecke fahren sollen, jedoch ist es zu Verzögerungen bei der Zulassung in Italien gekommen. Während der Osterzeit werden Railjet-Garnituren zum Teil auch unter Intercity-Zugnummern anzutreffen sein.

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Gewerkschaft droht Airbus Canada mit Streikaufruf

Bei Airbus Canada, dem Hersteller der A220-Reihe, könnte ein Streik bevorstehen. In einem Tarifstreit haben die Mitglieder der Gewerkschaft Aimta das jüngste Angebot des Arbeitgebers mit überwiegender Mehrheit abgelehnt. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, dass bereits über mögliche Streikmaßnahmen abgestimmt wurde. Etwa 83 Prozent der gewerkschaftlich organisierten Airbus-Canada-Mitarbeiter sollen dafür gestimmt haben. Der Airbus-Konzern plant die Taktrate an den Standorten Mirabel (Kanada) und Mobile (USA) auszuweiten, um der hohen Nachfrage nachkomme zu können. Die Arbeitnehmervertreter fordern mehr Lohn. Sollte es zu keiner Einigung kommen, behält sich die Gewerkschaft vor, dass zu Streiks aufgerufen werden könnte.

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SAS rechnet mit baldiger Beendigung des Chapter-11-Verfahrens

Die SAS Group geht davon aus, dass man noch im ersten Halbjahr 2024 das in den Vereinigten Staaten von Amerika geführte Chapter-11-Verfahren verlassen kann. Das zuständige Gericht in New York hat den Sanierungsplan zwischenzeitlich bewilligt. Allerdings müssen noch verschiedene Behörden ihre formelle Zustimmung erteilen. Weiters müssen dann die Umstrukturierungen, die nun gerichtlich genehmigt wurden, noch vollzogen werden. Im Chapter-11-Verfahren befindet sich nicht die operative Fluggesellschaft, sondern die Konzernmutter SAS Group. Laut Mitteilung geht man davon aus, dass man gegen Ende des ersten Halbjahres 2024 das Verfahren verlassen kann. Auf den Flugplan soll dies auch weiterhin keine Auswirkungen haben. Der Carrier soll von einem Konsortium, dem unter anderem Air France-KLM angehört, übernommen werden. Zu einem späteren Zeitpunkt will man die Star Alliance verlassen und ins Skyteam wechseln.

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Wien: Ryanair stellt Amman temporär ein

Mangels Nachfrage stellt die Billigfluggesellschaft Ryanair die Bedienung zahlreicher Amman-Routen im Sommerflugplan 2024 temporär ein. Derzeit gibt es noch keinen Termin für eine mögliche Wiederaufnahme. Das Flugangebot nach Akaba wurde beispielsweise ab Wien-Schwechat schon vor einigen Monaten auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Nun folgen im Sommerflugplan 2024 auch die Flüge zwischen den beiden Hauptstädten. Ebenso gestrichen werden die Amman-Flüge ab Rom-Ciampino, Posen, Pisa, Memmingen, Bukarest, Budapest und Bergamo. Unternehmensangaben nach soll die Nachfrage derzeit äußerst gering sein.

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China Southern verbindet Frankfurt mit Shenyang

Die Fluggesellschaft China Southern wird am 24. April 2024 auch von Shenyang aus Kurs auf Frankfurt am Main nehmen. Es handelt sich um einen Zwischenstopp, den man einmal wöchentlich auf einer bestehenden Route einlegen wird. Derzeit fliegt China Southern Airlines dreimal wöchentlich zwischen Guangzhou und Frankfurt am Main. Mit Wirksam zum 24. April 2024 wird man am Verkehrstag Mittwoch auf dem Weg in Richtung Deutschland in Shenyang eine Zwischenlandung zum Ein- und Aussteigen einlegen. Die Rückflüge werden an Donnerstagen ebenfalls mit Zwichenstopp in Shenyang durchgeführt. An den übrigen beiden Tagen soll weiterhin Nonstop zwischen Guangzhou und Frankfurt am Main vice versa geflogen werden.

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Wien: Ryanair setzt Tel Aviv auf unbestimmte Zeit aus

Der Billigflieger Ryanair wird ab zahlreichen Airports, darunter auch Wien-Schwechat, auf unbestimmte Zeit keine Tel Aviv-Flüge anbieten. Die Kapazität wird auf andere Routen, die aufgestockt werden verlagert. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird Ryanair im Sommerflugplan 2024 unter anderem ab der D-A-CH-Region keine Tel-Aviv-Flüge anbieten. Ursprünglich hieß es, dass es lediglich eine temporäre Flugpause aufgrund des Gebührenstreits in Israel gibt, jedoch scheint dieser Zustand länger anzudauern. Von der Einstellung betroffen sind unter anderem die Flughäfen Wien-Schwechat, Berlin, Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen und zahlreiche weitere Airports. Ryanair beabsichtigt zu einem späteren Zeitpunkt wieder Kurs auf Tel Aviv zu nehmen, aber frühestens dann, wenn das Terminal 1, für das geringere Gebühren anfallen, wieder in Betrieb genommen wird. Der Mitbewerber Wizz Air hält ausgewählte Routen in die israelische Metropole aufrecht, weist jedoch während dem Buchungsvorgang darauf hin, dass man die Mehrkosten für die Nutzung von Terminal 3 an die Passagiere weiterreicht.

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Memmingen: Ryanair stockt Malta-Flüge deutlich auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Ryanair ab Memmingen deutlich mehr Malta-Flüge anbieten als in der Vorjahressaison. Zu Spitzenzeiten sollen fünf wöchentliche Umläufe angeboten werden. Je nach Kalendermonat plant Ryanair bis zu fünf Mal pro Woche zwischen Memmingen und Luqa zu fliegen. Die Route wurde im vergangenen Sommerflugplan 2023 mit zwei wöchentlichen Umläufen neu aufgenommen. Auch in Richtung Brindisi stockt der Billigflieger das Angebot auf. Offensichtlich setzt man die gestrichene Tel-Aviv-Kapazität hauptsächlich in Richtung Malta und Italien ein.

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Eurowings kündigt Köln/Bonn-Fez an

Im Sommerflugplan 2024 wird Eurowings eine saisonale Flugverbindung zwischen Köln/Bonn und Fez anbieten. Diese soll im Regelfall mit Boeing 737-800 von Smartwings bedient werden. Im Zeitraum von 13. Juli bis 31. August 2024 wird Eurowings temporär saisonale Flüge zwischen Köln/Bonn und Fez anbieten. Diese sollen in Richtung Marokko jeweils in Nächten von Samstagen auf Sonntagen durchgeführt werden. Zurück geht es an Sonntagen zu nächtlicher Stunde. Die operative Durchführung erfolgt laut Eurowings mit von Smartwings angemieteten Boeing 737-800.

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Wartung: Aero-Dienst baut in Wien aus

Der Luftfahrtdienstleister Aero-Dienst wird mit Wirkung zum 1. April 2024 sein Angebot am Flughafen Wien-Schwechat erweitern. Dazu baut man die für die Wartung von Fluggeräten genutzte Fläche auf rund 1.500 Quadratmeter aus. Derzeit unterhält man in Österreich auch in Wien, Klagenfurt und Graz Stationen, an denen so genannte Line-Wartung angeboten wird. Eigenen Angaben nach ist Wien nach Nürnberg und Oberpfaffenhofen der größte Standort des Unternehmens. Derzeit werden in der Bundeshauptstadt zehn Techniker beschäftigt.

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Betrunken: Delta-Pilot kassiert zehnmonatige Haftstrafe

Jener Delta-Air-Lines-Pilot, der im Juni 2023 am Flughafen Edinburgh betrunken zum Dienst erschienen ist, wurde von einem schottischen Gericht zu einer Haftstrafe von zehn Monaten verurteilt. Der Flugzeugführer bekannte sich im Verfahren schuldig. Im Juni 2023 sollte der erfahrene Delta-Pilot einen Passagierflug von Edinburgh nach New York kommandieren. Allerdings wurde er bei einer routinemäßigen Kontrolle in stark alkoholisiertem Zustand angetroffen. Weiters befanden sich in seinem Handgepäckstück zwei große Jägermeister-Flaschen, wobei eine geöffnet war. Die Polizei verhaftete den Mann umgehend. Delta hatte im Nachgang den mittlerweile 64-jährigen Flugkapitän suspendiert. Erst kürzlich wurde vor dem zuständigen Gericht in Edinburgh der Fall verhandelt. Der ehemalige Flugkapitän bekannte sich von Anfang an schuldig, was ihm letztlich dann auch mildernd ausgelegt wurde. Weiters konnte er nachweisen, dass er sich zwischenzeitlich freiwillig einer Therapie unterzogen hat. Das Gericht verkündete nach dem ersten Verhandlungstermin noch keine Entscheidung, sondern lud am 19. März 2024 zur Urteilsverkündung. Der einstige Delta-Kapitän wurde zu einer Haftstrafe von zehn Monaten sowie zur Bezahlung der Verfahrenskosten verurteilt. Es ist noch offen, ob Staatsanwalt und/oder der Betroffene ein Rechtsmittel gegen die Entscheidung des Gerichts einlegen. Diesbezüglich wurden keine Erklärungen angegeben. Die Freiheitsstrafe soll nicht zur Bewährung ausgesetzt werden. Allerdings wäre auch ein weitaus höheres Strafmaß möglich gewesen, aber dem Angeklagten wurden sein Schuldbekenntnis und der Umstand, dass er sich bereits in eine Therapie begeben hat, mildernd ausgelegt. Im Juni 2023 hätte der Mann den Delta-Flug DL209 von Edinburgh nach New York-JFK kommandieren sollen. Er wäre für eine Boeing 767-300ER, die Passagiere und die anderen

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