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Sommer 2024: Discover Airlines fliegt mit fünf A320 ab München

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines wird im Sommerflugplan 2024 insgesamt 23 Destinationen ab München ansteuern. Geplant sind bis zu 70 Abflüge pro Woche. Während man im Vorjahr im Auftrag von Lufthansa geflogen ist, soll heuer der eigene 4Y-Code verwendet werden. Schrittweise werden fünf Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 auf Deutschlands größtem Airport stationiert. Discover Airlines nutzt in München das Terminal 2, das auch von Konzernmutter Lufthansa und zahlreichen Star-Alliance-Mitgliedern verwendet wird. Zu Spitzenzeiten sollen die genannten fünf Airbus A320 ab dem bayerischen Airport zu insgesamt 23 Destinationen verkehren. „Wir freuen uns darauf, ab diesem Sommer wieder in München abzuheben und unsere Präsenz an diesem wichtigen Drehkreuz auszubauen. Damit ergänzen wir das Angebot der Lufthansa Group in München und bieten Reisenden noch mehr Auswahl – auch zu Ferienzielen, die bisher nicht per Direktflug erreichbar waren“, erklärt Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines. Mit elf wöchentlichen Umläufen nimmt Discover Airlines ab München am häufigsten Kurs auf Ibiza. Direkt dahinter rangieren Palma de Mallorca, Heraklion und Chania mit jeweils neun Umläufen pro Woche. In Griechenland wird Discover Airlines insgesamt elf Destinationen, zu denen 30 Flüge wöchentlich angeboten werden, ansteuern. Ebenso im Programm: Bodrum, Kefalonia, Varna, Marrakesch und Samos. Im Spätsommer 2024 sollen auch Hurghada und Funchal bedient werden. Überblick über die Flotte von Discover Airlines: Maschinentyp Anzahl Airbus A320 11 Airbus A330-200 3 Airbus A330-300 10

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Weeze: Ryanair stockt Thessaloniki-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2024 häufiger zwischen Weeze und Thessaloniki fliegen. Vor wenigen Tagen hat der Lowcoster den Verkauf von zwei weiteren wöchentlichen Umläufen freigegeben. Im Sommerflugplan 2024 wird man daher fünfmal wöchentlich zwischen dem deutschen Regionalflughafen Weeze und dem griechischen Thessaloniki fliegen. Die Aufstockung begründet der Carrier mit der hohen Nachfrage.

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Memmingen: Allgate nun unter Doppel-Führung

Die Abfertigungstochter des bayerischen Flughafens Memmingen steht künftig unter der Leitung von Ralf Schmid und Marcel Schütz. Zuständig für die Abfertigung der Fluggesellschaften sowie für Check-in, Gepäckmanagement und den Betrieb des Travel Value Shops hat die 100-prozentige Flughafen-Tochter Allgate GmbH in den letzten Jahren kontinuierlich ihre Mitarbeiterzahl erhöht. Mittlerweile zählt sie über 140 Beschäftigte. „Mit dem Wachstum der Mannschaft haben auch die Aufgaben des Managements stark zugenommen“, erläutert Ralf Schmid, in Personalunion Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH und von Allgate. Deshalb habe man sich nun entschlossen, den bisherigen Allgate Prokuristen Marcel Schütz zum zweiten Geschäftsführer zu ernennen. Trotz seiner erst 39 Jahre zählt der Betriebswirt zu den Urgesteinen des Memminger Airports. Er begann vor 18 Jahren als erster dualer Student der DHBW Ravensburg und verantwortet auch weiterhin als Prokurist der Flughafen GmbH die Bereiche Flugbetrieb, Feuerwehr, Sicherheit und den Airline-Vertrieb. Komplettiert wird die junge Führungsmannschaft von Allgate durch Ground Operations Manager Saida Rauscher, Passenger Handling Manager Nadine Holzmann – beide auch in Memmingen ausgebildete Eigengewächse des Flughafens – sowie durch Timo Korz als verantwortlicher Ramp Handling Manager.

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Michael O’Leary will Lauda-A320-Flotte ausbauen

Die Ryanair Group setzt seit Jahrzehnten fast ausschließlich auf den Maschinentyp Boeing 737. Mit dem Zukauf der damaligen Laudamotion kamen auch Airbus A320 zur Konzernflotte. Seither äußeren sich die Manager widersprüchlich zur Zukunft dieses Flugzeugtyps, der angesichts der geringen Stückzahl schon fast ein wenig „exotisch“ wirkt. Über viele Jahre hinweg waren ausschließlich Boeing 737-800 für Ryanair in der Luft. Die einheitliche Flotte hat zum Beispiel den Vorteil, dass die Maschinen nach Belieben austauschbar sind. Bei einem kurzfristigen Tausch ändert sich hinsichtlich der Kapazität nichts. Derzeit befindet sich auch das Nachfolgemodell Boeing 737-Max-200 in der Einflottungsphase. In absehbarer Zukunft werden auch B737-Max-10 dazu kommen. Doch was geschieht mit den von Lauda Europe betriebenen Airbus A320? Kurz nach der Übernahme der damaligen Laudamotion wurde mehrfach erklärt, dass man sich mit dem europäischen Flugzeugbauer in Verhandlungen über die Bestellung von A320neo bzw. A321neo befinden wurde. Kurzfassung: Bestellt wurde bislang nichts – weder direkt bei Airbus, noch über Leasinggeber. Allerdings hat man wiederholt die Leasingverträge der bestehenden A320ceo-Flotte verlängert. Vor wenigen Monaten hat Ryanair die Flottenstrategie bis Mitte des kommenden Jahrzehnts veröffentlicht. Aus dieser ging hervor, dass man langfristig nicht mit Airbus A320 plant. Dies hat zur Folge, dass Lauda Europe die betroffenen Jets schrittweise an die Lessoren zurückgeben wird. Konzernchef Michael O’Leary sagte wiederholt, dass Lauda Europe auf Boeing 737 umgeflottet werden soll, es sei denn man komme günstig an Airbus A320neo. Lauda-Europe-Chef David O’Brien meinte im Gespräch mit Aviation.Direct vor einiger Zeit, dass sich der von ihm geleitete Carrier neue Maschinen wie

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Mönchengladbach: Airport will erneuerbare Energien ausbauen

Der Flughafen Mönchengladbach und die Wolong Emea Germany GmbH haben eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben, die Unternehmen zum Einsatz erneuerbarer Energien auf dem Areal des Airports motivieren soll. Wolong und der Flughafen MGL bündeln ihre individuellen Erfahrungen aus dem Luftfahrtsektor und der Energiewirtschaft. Ziel ist es, Know-how für einen nachhaltigen Flughafenbetrieb aufzubauen und entsprechende Betriebskonzepte für den Flughafen MGL zu entwickeln. Daran arbeiten sie in einem Konsortium gemeinsam mit weiteren Unternehmen. Der Fokus liegt auf der Nutzung von erneuerbaren Energien, insbesondere Solarenergie und Wasserstoff. Kernbereich ist die optimale Nutzung von Solarenergie, Anwendungen für elektrochemische Speicher und die Entwicklung eines Wasserstoff-Ökosystems. „Die Kooperation mit Wolong ist ein wichtiger Schritt hin zu einem klimaresilienten Flughafenbetrieb“, sagt MGL-Geschäftsführer Andreas Ungar. „Wir machen den MGL fit für die Zukunft und schaffen damit den Rahmen für weiteres wirtschaftliches Wachstum am und um den Flughafen Mönchengladbach.“ Diese strategische Kooperation hat in der Wolong ATB Gruppe große Aufmerksamkeit und Unterstützung erhalten. „Sie ist ein Meilenstein für Wolong Renewable Energy in Deutschland und perspektivisch auf dem europäischen Markt. Basierend auf der Technologieakkumulation und den umfassenden Lösungsvorteilen von Wolong ATB im gesamten Bereich der erneuerbaren Energien wird die Wolong ATB New Energy Business Unit gemeinsam mit dem Airport MGL ein Konzept für eine nachhaltige und optimale grüne Energielösung für den Flughafen entwickeln“, erklärt Tiantian Li, Leiter der Wolong ATB New Energy Business Unit.

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Codeshare: ITA Airways und Saudia bauen ihre Partnerschaft aus

Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia werden ihre Codeshare-Partnerschaft ausbauen. Die Erweiterung betrifft zahlreiche Strecken ab Riad und Dschidda, aber auch Strecken innerhalb Saudi-Arabiens. Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia planen den Ausbau ihrer Codeshare-Partnerschaft. Die Erweiterung soll zahlreiche Strecken ab Riad und Dschidda betreffen, auch Flüge innerhalb Saudi Arabiens sollen von der Partnerschaft abgedeckt werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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Osterferien 2024: ÖAMTC rechnet mit zahlreichen Staus

„Osterferien in Österreich und 11 deutschen Bundesländern, darunter Bayern und Baden-Württemberg: Das bedeutet lebhaften Reise- und Ausflugsverkehr auf unseren Transitrouten“, erläutert ÖAMTC-Verkehrsexperte Harald Lasser. Dichten Kolonnenverkehr erwartet der Club in Richtung Ost- und Südosteuropa ab Grenzübergang Suben über die Innkreis- (A8), West- (A1), Außenring- (A21) und Ost Autobahn (A4) bis Grenzübergang Nickelsdorf. „Aufgrund des frühen Termins werden Fahrten in den Süden heuer weniger ins Gewicht fallen, hauptbelastet werden die Straßen in die Skigebiete sein. Wegen der milden Temperaturen stehen aber auch die Marillenbäume in der Wachau bereits in voller Blüte, daher erwarten wir auch hier lebhaften Zustrom“, so Lasser. Mit Verzögerungen muss man zu Ferienbeginn, am Samstag, 23. März, am Gründonnerstag und Karfreitag und schließlich am Ostermontag rechnen. Der ÖAMTC erwartet kein Chaos, insbesondere weil sich der Reiseverkehr aus Deutschland erfahrungsgemäß zweiteilt. Staus werden aber speziell vor Baustellenbereichen, wie etwa jenem bei der Tunnelkette Werfen auf der A10, nicht ausbleiben. Wo mit Staus zu rechnen ist „Zum einen werden die klassischen Wintersportrouten, wie etwa Ötztal-, Reschen- und Zillertaler Straße in Tirol, oder die Gasteiner Straße in Salzburg aus- und teilweise überlastet sein“, sagt ÖAMTC-Experte Lasser. „Im Osten wird es speziell am ersten Ferienwochenende 1000e in die Wachau ziehen. Auf beiden Donauufern (B3, B33) muss man mit Verzögerungen rechnen,“ meint Lasser und rät, sich alternativ für den Ausflug zur Marillenblüte aufs Rad zu setzen. Stau-Hotspots werden sicher auch die Baustellenbereiche auf der Tauern- und Pyhrn Autobahn sein, im Rückreiseverkehr wird man vor allem an Grenzübergängen viel Zeit liegen lassen. „In Tirol

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Ljubljana: SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa legen bei den Passagierzahlen zu

SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa gehören zu den am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften am Flughafen Ljubljana. SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa gehören zu den am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften am Flughafen Ljubljana. Die Schweizer Fluggesellschaft verzeichnete ein Wachstum von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während Turkish Airlines weiterhin die am stärksten wachsende Fluggesellschaft am Flughafen Ljubljana ist. Auch die deutsche Lufthansa braucht sich nicht zu verstecken: Der einstige Spitzenreiter verzeichnete laut dem Portal Ex-Yu Aviation News auf seinen Flügen nach Frankfurt und München ein Plus von 24,1 Prozent.

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Inflation: Airhelp fordert höhere Ausgleichsleistungen

Das Fluggastrechteportal Airhelp kritisiert, dass die Höhe der Ausgleichsleistungen, die Airlines im Falle von Streichungen und/oder erheblichen Verspätungen bezahlen müssen, seit dem Jahr 2004 nicht erhöht wurden. Nun fordert man, dass je nach Entfernung die Höhe auf bis zu 900 Euro angehoben werden soll. Derzeit liegt der Höchstsatz bei 600 Euro. Weiters ist man bei Airhelp der Ansicht, dass hinsichtlich beschädigtem bzw. verlorenem Gepäck ebenfalls Nachholbedarf besteht. Man regt an, dass auch hierfür klare Regeln in die Fluggastrechteverordnung 261/2004 aufgenommen werden sollten. Bislang ist dieser Aspekt nicht über die genannte Verordnung geregelt.

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Antwerpen: TUIfly Belgium fliegt erst im September nach Tel Aviv

Die Fluggesellschaft TUIfly Belgium hat ihre Pläne für die Strecke Antwerpen-Tel Aviv revidiert. Die Strecke soll erst im September aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft TUIfly Belgium plant die Aufnahme der Strecke Antwerpen-Tel Aviv ein halbes Jahr später als ursprünglich vorgesehen. Die Strecke soll demnach am 25. September starten und zweimal wöchentlich bedient werden. Die Strecke wird mit einer Embraer E195-E2 bedient, berichtet das Portal Aero Routes.

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