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Ostern 2024: Qatar Airways stockt Doha-Wien temporär auf

Rund um die Osterferien 2024 wird Golfcarrier Qatar Airways ab Doha häufiger Kurs auf die österreichische Bundeshauptstadt Wien nehmen. Angeboten werden dann temporär bis zu drei tägliche Umläufe. Im Zeitraum von 10. März bis 7. April 2024 wird Qatar Airways ein zusätzliches Kurspaar auf der Route Doha-Wien-Doha, die man bereits seit rund 20 Jahren bedient, anbieten. Im Regelfall bedient der Golfcarrier diese Strecke zweimal täglich. Temporär wird man bis zu drei tägliche Rotationen anbieten. Dies soll mit der hohen Nachfrage rund um die Osterferien 2024 zusammenhängen.

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Trotz bestem Wetter: Statt Eurowings-Nonstopflug gab es eine Busreise nach Innsbruck

Eigentlich haben die Passagiere von Eurowings-Flug EW8760 einen Nonstop-Flug von Berlin-Brandenburg nach Innsbruck gebucht. Doch bekommen haben sie trotz flugtauglichem Wetter in der Tiroler Landeshauptstadt einen Flug ohne Zwischenstopp nach München mit anschließender Fahrt in einem Reisebus nach Innsbruck. Betroffen waren auch die Passagiere des Rückfluges EW8761. Am 27. Jänner 2024 sollen die Fluggäste mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AEWM trägt, von Berlin nach Innsbruck fliegen. Eigentlich ein Routineflug, der im Winter aufgrund der Schigebiete in Tirol durchaus stark nachgefragt ist. Für die Passagiere war es aber dann nicht alltäglich, denn statt zum Tiroler Landesflughafen ging es nach München. Der Innsbrucker Airport ist dafür bekannt, dass dieser aufgrund seiner geografischen Lage bei Schlechtwetter oftmals nicht genutzt werden können. Meistens weichen die Flugzeuge dann nach München, Salzburg oder Linz aus. In seltenen Fällen wird die Diversion auch mal in Friedrichshafen oder Memmingen absolviert. Die Sicherheit hat immer Priorität und wenn das Wetter – temporär – Fliegen von/nach Innsbruck nicht zulässt, hat so ziemlich jeder Fluggast dafür Verständnis. Piloten benötigen spezielle Schulung für Innsbruck Am 27. Jänner 2024 war die Ursache aber definitiv nicht das Wetter, denn der Tiroler Landesflughafen konnte den gesamten Tag über problemlos von allen Anbietern genutzt werden. Eurowings entschied aber, dass der Innsbruck-Flug EW8760 in München statt Innsbruck landet. Dahinter steckt, dass Piloten eine zusätzliche Ausbildung benötigen, um am Tiroler Airport starten und landen zu dürfen. Und genau diese hatten die Flugzeugführer, die sich im Cockpit der D-AEWM befanden, schlichtweg nicht. Mit anderen Worten: Der Carrier

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Kapitalerhöhung: Öffentliche Hand investiert 13,7 Millionen Euro in den Flughafen Klagenfurt

Der Flughafen Klagenfurt wird über eine Kapitalerhöhung von den Gesellschaftern insgesamt 13,7 Millionen Euro erhalten. Davon werden 11 Millionen Euro über die landeseigene K-BV eingeschossen und 2,7 Millionen Euro stammen von der Landeshauptstadt. Im Stadtsenat wurde in der vergangenen Woche grünes Licht für die Kapitalerhöhung gegeben. Am Donnerstag, den 25. Jänner 2024 hat die Generalversammlung der Flughafengesellschaft die notwendigen Beschlüsse gefällt. Die Finanzmittel sollen primär für die Modernisierung des Terminals, die Errichtung eines neuen Gastro-Bereichs, die Erweiterung der Gates sowie für den Bau eines neuen Hangars für den BMI-Stützpunkt verwendet werden.

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Southwest Airlines plant dieses Jahr nicht mehr mit B737-Max-7

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines rechnet nicht mehr damit, dass man die bestellten Maschinen des Typs Boeing 737-Max-7 in diesem Jahr in den aktiven Liniendienst stellen kann. Aus der jüngsten Flottenplanung wurden diese bereits entfernt. Southwest Airlines ist der weltweit größte Besteller dieses Musters, das bislang seitens der FAA nicht zertifiziert wurde. Noch vor einigen Wochen gab sich Boeing zuversichtlich, dass man sowohl die Max-7 als auch die Max-10 rasch zugelassen bekommt. Die Fluggesellschaft war aber schon damals skeptisch und rechnete nicht vor April 2024 mit einer möglichen Zertifizierung. Der jüngste Vorfall, der Anfang Jänner 2024 eine von Alaska Airlines betriebene Max-9 betroffen hat, dürfte aber bei Southwest Airlines zu einem Umdenken geführt haben. Da die FAA die Produktion der B737-Max-Reihe regelrecht auf den Kopf stellt, also genau durchleuchtet, ist man sich sicher, dass dies zu weiteren Verzögerungen bei der Zulassung der Max-7 führen wird. Mittlerweile geht die Billigfluggesellschaft gar davon aus, dass man dieses Muster im Jahr 2024 wohl gar nicht in den Liniendienst stellen kann. Gleichzeitig hat man sieben Stück dieser Variante abbestellt, also in die größere Max-8 umgewandelt. Boeing habe Southwest Airlines zugesagt, dass im laufenden Jahr 2024 insgesamt 85 Flugzeuge der Max-Reihe übergeben werden können. Diese sollen sich aus 27 Max-7 und 58 Max-8 zusammensetzen. Allerdings rechnet Southwest damit, dass es höchstens 79 Exemplare werden. Diese Einschätzung begründet man unter anderem damit, dass der Hersteller weiterhin erhebliche Probleme auf der Lieferkette habe. Weiters würden sich die jüngsten Probleme nachteilig auf die mögliche Zertifizierung der Max-7 auswirken.

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Stockholm: Eurowings Europe nimmt Neapel-Flüge auf

Die maltesische Fluggesellschaft Eurowings Europe wird ab ihrer Basis Stockholm-Arlanda im Sommerflugplan 2024 zeitlich befristete Flüge nach Neapel anbieten. Aus dem Reservierungssystem von Eurowings geht hervor, dass die Route zwischen Schweden und Italien ab 14. Juni 2024 bis vorerst 18. August 2024 angeboten werden soll. Die operative Durchführung der Flüge ist für die Verkehrstage Freitag und Sonntag vorgesehen.

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Kanada: Pakistan-International-Flugbegleiter türmen bei Nightstops

Seit einiger Zeit leidet die Fluggesellschaft Pakistan International Airlines unter einem ungewöhnlichen Phänomen: Fliegendes Personal, das sich im Zuge von Nightstops im Ausland „verabschiedet“ und nie wieder meldet. Dies tritt seit dem Jahr 2019 besonders häufig in Kanada auf. Bislang haben hauptsächlich Flugbegleiter diese spezielle Form der „Einwanderung“ in Kanada und anderen Staaten genutzt. Piloten scheinen nur sehr selten „die Fliege zu machen“. Erst vor wenigen Tagen hat es in Kanada erneut einen Vorfall gegeben, bei dem eine PIA-Flugbegleiterin nach einem Nightstop am Folgetag nicht mehr zum Dienst erschienen ist. Auch von ihr fehlt – wie bei ihren Kollegen, die auf gleiche Weise illegal in Kanada eingereist sind – jede Spur. In vielen Staaten genießen Besatzungen von Flugzeugen und Schiffen das Privileg, dass diese trotz etwaiger Visumspflicht vereinfacht „einreisen“ können. Meist ist dies an Bedingungen geknüpft, die je nach Staat locker oder aber restriktiv gehandhabt werden können. Die Gesetzgeber gehen davon aus, dass die Crews nach ihren Übernachtungen bzw. Landgängen wieder zu ihrem Arbeitsort, also Flugzeug oder Schiff, zurückkehren und dann den Staat ohnehin wieder verlassen. In 99,99 Prozent der Fälle funktioniert das auch genau wie vorgesehen. Problematik weitet sich aus Seit dem Jahr 2019 hat Pakistan International Airlines aber ein Problem, das man ganz offensichtlich nicht in den Griff bekommt. Immer wieder kommt es nämlich vor, dass Crewmitglieder ihre Nightstops im Ausland nutzen, um zu flüchten. Sie kehren am Folgetag einfach nicht zum Flugzeug zurück und tauchen im Staat, in dem sie gerade sind unter. Die lokalen Polizeibehörden haben

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Sommer 2024: Norwegian nimmt Kopenhagen-Ljubljana auf

Die Billigfluggesellschaft Norwegian wird im Sommerflugplan 2024 Nonstopflüge zwischen Kopenhagen und Ljubljana anbieten. Der Lowcoster teilte mit, dass man ab 29. April 2024 zweimal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen wird. „Wir bauen unser Streckennetz weiter mit spannenden Zielen ab Dänemark aus, einem unserer wichtigsten Märkte. Ljubljana ist ein aufregendes neues Reiseziel, das sowohl Kultur als auch Natur bietet und ein attraktives Großstadtziel für Familien ist. Es passt gut zu unserem Ziel, unsere Kunden dazu zu inspirieren, weitere neue Reiseziele zu erkunden“, sagt Magnus Thome Maursund, Commercial Director für Norwegian.

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EuroAirport fertigt acht Millionen Passagiere ab

Der EuroAirport konnte sein Ergebnis verbessern. Der Flughafen Basel-Mulhouse verzeichnete ein Passagieraufkommen von 8,1 Millionen. Der EuroAirport hat im vergangenen Jahr 8,1 Millionen Passagiere abgefertigt, was einer Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Damit konnte der Flughafen Basel-Mulhouse jedoch nicht an das Niveau vor Corona anknüpfen, das um 11 Prozent höher lag. Auch bei den Flugbewegungen konnte der Flughafen gegenüber dem Vorjahr zulegen. Insgesamt wurden 88.323 Flüge durchgeführt, was einer Steigerung von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch mit diesem Ergebnis konnte der EuroAirport nicht an das Niveau vor der Pandemie anknüpfen, das rund 15 Prozent höher war.

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Vor dem Start: United-B757 verliert Bugrad

Vor wenigen Tagen hat eine von United Airlines betriebene Boeing 757 während der Vorbereitungen auf den Start ein Bugrad verloren. Das Rad sprang heraus und rollte einen Hügel hinunter. Die Zivilluftfahrtbehörde FAA erklärte, dass man den Vorfall genau untersuchen werde. Die Maschine hätte eigentlich unter der Flugnummer DL982 von Atlanta nach Bogota fliegen sollen. An Bord befanden sich 184 Passagiere und sechs Crewmitglieder. Die Reisenden wurden dann mit einem anderen Flugzeug an den Zielort gebracht. Offiziellen Angaben nach soll es keine Verletzten geben.

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Vertriebspartnerschaft: Ryanair und Kiwi.com schließen Frieden

Über Jahre hinweg haben Ryanair und Kiwi.com diverse Streitigkeiten vor Gericht ausgetragen. Dem Lowcoster war es ein Dorn im Auge, dass der OTA Tickets ohne Vertriebsvertrag vermittelt hat. Nun haben die Streithähne überraschend den Abschluss einer Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Wiederholt zerrten sich Ryanair und Kiwi.com gegenseitig vor Gericht, wobei der Ausgang unterschiedlich war. Punktuell wurden die Unstimmigkeiten auch auf dem Rücken der Passagiere ausgetragen, denn der Billigflieger weigerte sich punktuell sogar Reisende ohne OTA-Verifizierung mitzunehmen. Fluggäste, die Bordkarten mit Kiwi.com-Logo am Gate angetroffen wurden, hat man zeitweise gar nicht befördert. Nun haben Ryanair und Kiwi.com eine offizielle Vertriebspartnerschaft bekanntgegeben. Die Airline gewährt laut Mitteilung direkten Zugriff auf das Reservierungssystem, so dass Screen-Scraping nicht mehr notwendig ist. Kiwi.com habe sich laut Ryanair dazu verpflichtet, dass man für Flüge und Zusatzleistungen keine Zuschläge erheben wird und der Airline die Kunden- und Zahlungsdaten zur Verfügung stellen wird. Zusätzlich zu diesen Vorteilen können die Kunden auch den virtuellen Interline-Service von Kiwi in Anspruch nehmen, der es ihnen ermöglicht, Anschlussflüge zu buchen. Sollten sie ihren Anschlussflug verpassen, wird Kiwi die Passagiere kostenlos auf den nächsten verfügbaren Flug umbuchen. „Wir freuen uns, diese neue zugelassene OTA-Vereinbarung mit Kiwi.com bekannt zu geben. Dies ist eine großartige Nachricht für Kiwi-Kunden, die nun in der Lage sein werden, Ryanairs günstige Flüge, Sitzplätze und Gepäckstücke über Kiwi.com mit voller Preistransparenz zu buchen, in der Gewissheit, dass sie alle wichtigen Fluginformationen direkt von Ryanair erhalten und vollen Zugang zu ihrer Buchung über ihr myRyanair-Konto haben werden. Ryanair setzt sich seit langem dafür

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