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Sommer 2024: Helvetic stationiert Embraer-Jet in Bern

Im Sommer 2024 wird die Fluggesellschaft Helvetic Airways wieder eine Maschine auf dem Flughafen Bern-Belp stationieren. Mit dem Embraer-Jet werden diverse Ferienziele im Auftrag lokaler Reiseveranstalter bedient. Neu geht es auch nach Djerba. Diese Destination soll jeweils am Verkehrstag Freitag bedient werden. Weitere Destinationen, die ab Bern-Belp angeboten werden, sind unter anderem Heraklion, Kos, Rhodos, Larnaka und Palma de Mallorca. Laut Mitteilung wird Helvetic Airways im Sommer 2024 Crews und Techniker am Airport Bern-Belp vorhalten.

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Air Arabia fliegt nach Krakau

Die Fluggesellschaft Air Arabia plant, in der Sommersaison eine Verbindung nach Polen aufzunehmen. Konkret sind Flüge nach Krakau geplant. Die Fluggesellschaft Air Arabia plant, im Sommer eine Verbindung zwischen Shardscha und Krakau aufzunehmen. Die Strecke soll täglich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Flüge sollen mit Airbus A320 durchgeführt werden. Die Verbindung soll am 29. Juni aufgenommen und bis zum 1. September angeboten werden.

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Flughafen München fliegt öfter nach Asien

Der Flughafen München hat im Flugverkehr nach Asien stark aufgeholt. Ab München werden 107 Flüge pro Woche nach Asien angeboten.. Der Flughafen München konnte die vor der Corona-Pandemie bestehenden Flugzahlen nach Asien übertreffen. Vor Corona wurden 101 wöchentliche Flüge durchgeführt, die Anzahl der wöchentlichen Flüge konnte auf 107 erhöht werden. Im Sommerflugplan werden 107 wöchentliche Flüge zu 14 Zielen in 10 ost- und südasiatischen Ländern angeboten.

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Sommer 2024: Ryanair kündigt Triest-Berlin an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt ab dem italienischen Triest im Sommer 2024 drei zusätzliche Strecken zu bedienen. Es handelt sich um Berlin, Krakau und Paris-Beauvais. Ab 31. März 2024 soll zweimal wöchentlich zwischen der italienischen Küstenstadt und der deutschen Bundeshauptstadt geflogen werden. In selbiger Frequenz geht es ab 1. April 2024 neu nach Krakau und zwei Tage später folgen die Flüge nach Paris-Beauvais. Diese sollen ebenfalls zweimal pro Woche bedient werden.

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Sommer 2024: Hisky kündigt Chișinău-Hamburg an

Die Billigfluggesellschaft Hisky beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 die Hauptstadt der Republik Moldau mit Hamburg zu verbinden. Derzeit ist geplant, dass die Verbindung ab Chișinău am 26. Mai 2024 aufgenommen werden soll. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe, die an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag durchgeführt werden sollen, geplant. Hisky besteht aus zwei operativen Flugbetrieben. Die Muttergesellschaft hat ihre Homebase in Chișinău. Der EU-Ableger Hisky Europe ist in Rumänien zugelassen und fliegt hauptsächlich ab Bukarest und Iasi.

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Sommer 2024: Air France nimmt Phoenix-Flüge auf

Das Skyteam-Mitglied Air France wird im Sommerflugplan 2024 auch zwischen Paris-Charles de Gaulle und Phoenix fliegen. Die neue Route soll am 23. Mai 2024 aufgenommen und dreimal wöchentlich mit Boeing 787-9 bedient werden. Die operative Durchführung der Flüge erfolgt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Angeboten werden jeweils 30 Sitze in der Business-, 21 in der Premium-Economy- und 228 in der Economy-Class. Flugplan auf einen Blick:

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Österreichs Seilbahnen mit 12,6 Milliarden Euro Umsatz

Aktuelle Daten des Instituts Manova belegen den hohen wirtschaftlichen Effekt der Seilbahnbranche auf die regionale Wertschöpfung. „Seilbahnen und alpiner Tourismus sind und bleiben in vielen Teilen unseres Landes stabile Wirtschaft- und Arbeitsplatzfaktoren und sichern somit nicht nur die Lebensqualität vor Ort, sondern sind oft auch die Existenzgrundlage für andere Branchen“, so der Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen (WKÖ), Franz Hörl. Insgesamt sorgten Gäste bei den österreichischen Seilbahnen in der vergangenen Wintersaison für einen Umsatz von 12,6 Milliarden Euro, ein Großteil davon (10,1 Mrd. Euro) entfällt auf Nächtigungsgäste. Rund die Hälfte des Umsatzes wird in den Bereichen Wohnen und Essen lukriert, 3,7 Milliarden Euro beim Skifahren, 1,8 Milliarden Euro für Mobilität und eine Milliarde Euro bei den Nebenausgaben. Im Schnitt gab ein Gast in der Saison 2022/23 pro Urlaubstag 263,80 Euro aus – am meisten davon für die Unterkunft (89,60), gefolgt von den Ausgaben für die Seilbahn (44 Euro), Mobilität (38,30 Euro), Gastronomie (36,80 Euro), Sporthandel (28,40 Euro), sonstiger Handel (15,30 Euro), Skischulen (6,20 Euro) sowie für andere Freizeitaktivitäten (5,10 Euro). Die Gesamt-Wertschöpfung der heimischen Seilbahnen lag im vergangenen Winter bei rund 1,2 Milliarden Euro, die zu weiteren 5,5 Milliarden Euro an Wertschöpfung in anderen Branchen beitrug. Der „Seilbahn-Multiplikator“ liegt aktuell bei 7,1. Dies bedeutet, dass aus 1.000 Euro netto an Löhnen, Gehältern, Gewinnen und Abschreibungen bei den Seilbahnen durchschnittlich 7.100 Euro werden, die an Wertschöpfung in der jeweiligen Region aktiviert werden. Auch als Arbeitgeber stellen die Seilbahnen eine verlässliche Konstante dar, wobei der ständig steigende Anteil an Ganzjahresarbeitsplätzen für

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TravelOptikum und Inform Logistics Limited gehen gemeinsame Wege

Mit Wirkung zum 25. Januar 2024 geben TravelOptikum und Inform Logistics Limited eine neue Allianz für das fortgesetzte und erweiterte Angebot unabhängiger Beratung für Unternehmen, Firmen sowie den öffentlichen Dienst im Käufersektor der kommerziellen Reisebranche bekannt. Beide Unternehmen genießen einen guten Ruf für ihre hervorragende Beratung zu optimierten Abläufen im Reisemanagement. Jeder von ihnen ist als Branchenführer anerkannt. Durch die Kombination ihrer Ressourcen und ihres Fachwissens hoffen die beiden Unternehmen, ihre Dienstleistungen zu erweitern und die Beratung für bestehende und zukünftige Kunden unabhängig von ihrem Hauptsitz oder globalen Standort zu verbessern. Die beiden Firmen werden bei der Vertretung globaler Kunden eng zusammenarbeiten. Zu den angestrebten Vorteilen zählen:

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Renton: Boeing hat 737-Max-Produktion für einen Tag pausiert

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat am 25. Jänner 2024 die Produktion der B737-Max-Reihe komplett pausiert. Hintergrund ist, dass man diverse Schulungen für die Mitarbeiter durchgeführt hat. Das Qualitätsmanagement von Boeing steht seit dem jüngsten B737-Max-Zwischenfall, der sich in diesem Monat bei Alaska Airlines ereignet hat, neuerlich im Kreuzfeuer der Kritik. Laut Firmenchef Stan Deal hat man zunächst in Renton eine eintägige Pause eingelegt, um zu bewerten wo es Verbesserungsbedarf gibt und die Mitarbeiter zu schulen. Vergleichbare Maßnahmen werden in dieser Woche an anderen Boeing-Produktionsstandorten folgen.

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Flughafen BER ist nun Barig-Business-Partner

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass man als so genannter Business-Partner dem Branchenverband Barig beigetreten ist. „Wir freuen uns auf den Dialog mit BARIG und seinen internationalen Airline-Repräsentanten. Gemeinsam wollen wir den Luftverkehr für die Hauptstadtregion und den Osten Deutschlands weiter voranbringen“, erklärte dazu Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Das Board of Airline Representatives in Germany (Barig) vertritt die gemeinsamen Interessen von mehr als 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften in Deutschland.

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