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Wegen starker Blähungen: American Airlines wirft Passagier raus

Können Passagiere, die unter starken Blähungen leiden zum Verlassen eines Verkehrsflugzeuges gezwungen werden? Offenbar ja, denn genau das ist vor wenigen Tagen vor einem American-Airlines-Flug in Phoenix passiert. Eigentlich sollte es auf einem Inlandsflug nach Austin gehen, aber auf dem Weg zur Runway entschied der Kapitän zum Gate zurückzukehren, um einen Fluggast aus der Maschine entfernen zu lassen. U.S.-amerikanischen Medienberichten nach soll dieser unter starken Blähungen gelitten haben. Die Folge daraus: Andere Passagiere sowie die Kabinenbesatzung sollen die übelriechenden Ausdünstungen aus unzumutbar empfunden haben. Fluggäste, die sich auf dem Flug befunden haben, erklärten, dass sich der Mann bereits vor dem Boarding „merkwürdig“ verhalten habe. In der Maschine habe er dann so starke Blähungen bekommen, dass sich einige Reisende bei den Flugbegleitern beschwert haben. Der Gestank soll demnach unerträglich gewesen sein. Angeblich soll das Kabinenpersonal den Mann, der in Sozialen Medien „Fartman“ gennant wird, dazu aufgefordert haben das Verhalten einzustellen. Dies habe aber nicht den erwünschten Erfolg gebracht, so dass der Kapitän informiert wurde. Dieser hat dann entschieden, dass zum Gate zurückgekehrt wird und der störende Passagier das Verkehrsflugzeug verlassen muss. Lokalen Medienberichten nach soll die Crew dem Mann erklärt haben, dass er nicht an Bord bleiben darf und das Flugzeug verlassen muss. Zunächst soll dieser nicht wahrhaben wollen, dass er wegen seiner Blähungen von der Beförderung ausgeschlossen wird, jedoch dann ohne Widerstand sein Handgepäck genommen und das Flugzeug verlassen haben. Die Fluggesellschaft American Airlines wollte zu diesem Vorfall keine Stellungnahme abgeben. Geruchsbelästigungen kommen immer wieder mal vor, jedoch handelt es

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Comac will C919-Fertigungsrate erhöhen

Der chinesische Flugzeugbauer beabsichtigt in die Produktionsanlagen zu investieren, um die Fertigungsrate der C919 erhöhen zu können. Gegenüber der staatlichen Zeitung „The Paper“ erklärte der stellvertretende Firmenchef Zhang Yujin, dass mehrere Milliarden chinesische Yuan in die Hand genommen werden sollen. Das Investment soll innerhalb der nächsten fünf Jahre getätigt werden und dazu führen, dass die jährliche Fertigungsrate deutlich steigt. Für das laufende Jahr geht er von einer konstanten Produktionsrate aus.

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Israel: El Al fliegt nicht mehr nach Johannesburg

Die Fluggesellschaft El Al hat angekündigt, ab Ende März nicht mehr nach Südafrika zu fliegen. Grund dafür sind die jüngsten Völkermordvorwürfe aus Südafrika. Die Fluggesellschaft El Al hat angekündigt, ab Ende März keine Flüge mehr nach Südafrika, konkret in die Hauptstadt Johannesburg, durchzuführen. Begründet wird dies mit den jüngsten Völkermordvorwürfen aus Südafrika, die zu einem Rückgang der Nachfrage auf der Strecke zwischen Israel und Südafrika geführt hätten.

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Ab Schardscha: Air Arabia fliegt nach Athen

Die Fluggesellschaft Air Arabia will im Sommer eine neue Verbindung nach Griechenland aufnehmen. Geplant sind Flüge nach Athen. Die Fluggesellschaft Air Arabia plant, im Sommer 2024 eine Verbindung zwischen Schardscha und Athen aufzunehmen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Fluggesellschaft will die Strecke am 28. Juni 2024 aufnehmen und viermal wöchentlich bedienen. Die Flüge nach Athen werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 durchgeführt.

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USA: Southwest-Flugbegleiter stimmen für Streik

Bei der U.S.-amerikanischen Billigfluggesellschaft Southwest Airlines bahnt sich ein Flugbegleiter-Streik an. Die Transport Workers Union hat bereits eine Urabstimmung unter ihren Mitgliedern durchgeführt. Laut Mitteilung vertritt man etwa 20.000 für Southwest Airlines fliegende Flugbegleiter. Diese sollen mit einer 98-prozentigen Mehrheit für Arbeitskampfmaßnahmen gestimmt haben. Sollte es tatsächlich zum Aufruf zu Arbeitsniederlegungen kommen, wäre dies eine Premiere in der Geschichte der Gewerkschaft.

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Nächste Woche: Toki Air feiert ihr Debüt

Die japanische Fluggesellschaft Toki Air feiert nächste Woche ihr Debüt. Die Airline bietet Regionalflüge innerhalb Japans an. Die japanische Fluggesellschaft Toki Air will in der kommenden Woche ihren Erstflug absolvieren. Der Schwerpunkt der Airline liegt auf Regionalflügen in Japan, wie die erste aufgenommene Strecke zeigt. Die Strecke Niigata-Sapporo wird am 31. Januar aufgenommen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der Erstflug wird mit einer ATR72-600 durchgeführt.

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Statistik: Die meisten Wien-Touristen kommen mit dem Flugzeug

Im Vorjahr sind 39 Prozent der Wien-Touristen mit dem Flugzeug angereist. 31 Prozent entfallen auf die Bahn, 23 Prozent auf das eigene Auto und der Rest auf andere Verkehrsmittel. Besonders im Bereich der Züge will man Zuwächse verzeichnet haben. „Wien als mittelgroße Hauptstadt eines kleinen Landes kann touristisch, aber auch gesamtwirtschaftlich nur durch die Anbindung an internationale Verkehrswege reüssieren. Auch 2024 ist Wien eine global vernetzte Stadt. Ohne unsere beiden Home-Carrier Österreichische Bundesbahnen und Austrian Airlines wäre Wiens Erfolg um ein Vielfaches geringer“, so Norbert Kettner, Leiter des Wien Tourismus. „Gerade im touristischen Bereich wird die Anreise nach Wien mit der Bahn immer beliebter“, erklärt Klaus Garstenauer, Vorstand der ÖBB Personenverkehrs AG. Im Jahr 2023 verzeichneten die ÖBB im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2019 um 22% mehr Reisende im Fernverkehr. Auch der Bahnverkehr zwischen Deutschland und Österreich ist besonders stark im Steigen. „Deswegen erweitern wir das internationale Angebot kontinuierlich. Nach Deutschland bieten wir neue Tagesverbindungen nach Berlin und Hamburg an. Der Nightjet der neuen Generation bedient als erste Destination die Linie Wien-Hamburg und wird neue Kundensegmente für Zugreisen ansprechen. Zusätzlich werden bereits ab dem Frühjahr 2024 die neuen Nightjet-Züge auch auf der Verbindung zwischen Bregenz und Wien unterwegs sein“, so Garstenauer.

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American Airlines prognostiziert erfolgreiches Jahr 2024

Die US-amerikanische Fluggesellschaft American Airlines hat im Jahr 2023 einen Rekordumsatz erzielt. Die Gewinnerwartungen für das Jahr 2024 können sich sehen lassen, wie der Anstieg der Aktie zeigt. Die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines hat im Jahr 2023 einen Rekordumsatz erzielt. Das liegt vor allem an den gestiegenen Ticketpreisen und den gesunkenen Treibstoffkosten. Im vergangenen Jahr konnte die Fluggesellschaft einen Umsatz von 53 Milliarden Dollar erwirtschaften, was einem Überschuss von 822 Millionen Dollar entspricht, wie das Portal Aero.de berichtet. Auch die Gewinnaussichten für 2024 sehen gut aus, die Aktie von American Airlines konnte ein Plus von fünf Prozent verzeichnen.

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Roberta Neri zieht in den Ryanair-Aufsichtsrat ein

Mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 wird die ehemalige ENAV-Chefin Roberta Neri als so genannter Non-Executive-Director in das Kontrollgremium der Ryanair Holdings plc einziehen. Roberta Neri ist ehemalige CEO von ENAV, dem italienischen Flugsicherungsunternehmen, wo sie den Börsengang an der italienischen Börse leitete.  Davor war sie CFO von ACEA, einem der größten italienischen Versorgungsunternehmen. „Wir freuen uns, dass Roberta Neri unsere Einladung angenommen hat, ab dem 1. Februar 2024 Mitglied des Aufsichtsrats von Ryanair Holdings plc zu werden. Roberta Neri bringt beträchtliche Erfahrung in den Bereichen Luftfahrt, Regulierung und Wirtschaft in diese Rolle ein. Wir freuen uns darauf, dass Roberta als hochrangige italienische Wirtschaftspersönlichkeit einen wichtigen Beitrag zu unserem Aufsichtsrat leisten wird, wenn Ryanair im nächsten Jahrzehnt in ganz Europa mehr kostengünstige Flüge und nachhaltiges Wachstum anbietet“, so Ryanair-Chairman Stan McCarthy.

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Norwegian rechnet mit höherem Jahresgewinn

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle performte im Vorjahr wesentlich besser als von der Geschäftsleitung ursprünglich prognostiziert. Man rechnet damit, dass man für das Geschäftsjahr 2023 einen Gewinn in der Höhe von umgerechnet 190 Millionen Euro ausweisen kann. Dies wäre insbesondere darauf zurückzuführen, dass man im November und Dezember 2023 erheblich mehr Flugtickets als erwartet absetzen konnte. Auch habe man Entschädigungszahlungen im Bereich von verspäteten Auslieferungen von Maschinen erhalten und den Rechtsstreit mit der ehemaligen Tochtergesellschaft Bank Norwegian beilegen können. Gesunkene Kerosinpreise und günstige Entwicklungen von Wechselkursen haben das Management dazu veranlasst die Gewinnprognose anzuheben.

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