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Ryanair schielt auf Slots in Rom-Fiumicino

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hofft, dass man aufgrund der von Lufthansa beabsichtigten Übernahme von Ita Airways mehr Start- und Landerechte am Flughafen Rom-Fiumicino erlangen kann. Konzernchef Michael O’Leary sagte während einer Pressekonferenz auch, dass die von ihm geleitete Firmengruppe an Slots in Mailand-Linate „eher weniger interessiert“ ist. Momentan hat man diesen Airport nicht im Streckennetz. Vor einiger Zeit hat man Start- und Landerechte in Linate erlangt, jedoch dann wieder zurückgegeben. In dieser Region steuert Ryanair die Flughäfen Bergamo und Malpensa an. In Rom ist man sowohl in Ciampino als auch in Fiumicino präsent.

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Lufthansa: Der ewige Konkurrenzkampf zwischen Frankfurt und München

Der Flughafen München und ihr größter Kunde, Lufthansa, haben sich einen öffentlichen Streit darüber geliefert, ob denn der Airport hinsichtlich Innovationen und Gewinnung neuer Mitarbeiter hinterherhinkt oder nicht. Der Kranich wirft dem Betreiber von Deutschlands zweitgrößtem Airport vor, dass man angeblich nicht ausreichende Bemühungen unternehmen würde, um Personalengpässe zu beseitigen. Die Rekrutierung neuer Mitarbeiter ginge nur langsam voran. Als Gegenbeispiel verweist Lufthansa-Manager Karl Brandes auf den von Fraport betriebenen Airport in Frankfurt am Main. Auch habe der Flughafen München aus der Sicht von Lufthansa so einiges an Modernisierungsbedarf. Es würde in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung und Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Abfertigung von Verkehrsflugzeugen mangeln. Brandes sagte gegenüber der DPA auch, dass dies dazu führen würde, dass der Kranich-Konzern in München nicht so rasch wachsen könne wie man es sich wünsche. Flughafen München zeigt sich verwundert Die Vorwürfe will der zweitgrößte Airport Deutschlands nicht unkommentiert auf sich sitzen lassen. Besonders scharf wirft man in einer Aussendung den Vorwurf, dass man in den Bereichen Innovation und Einstellung neuer Mitarbeiter hinterherhinken würde, zurück. Man verweist auch darauf, dass man in beiden Bereichen eng und partnerschaftlich mit Lufthansa zusammenarbeiten würde. Allein im Jahr 2023 habe man direkt beim Airport und bei der Tochter Aeroground, die für die Abfertigung zuständig ist, rund 1.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Damit liege man über den ursprünglichen Planungen, so der Flughafen München. Auch erklärt der Airport, dass man mit Lufthansa schon vor einem Jahr eine Absichtserklärung unterschrieben habe, die Deutschlands zweitgrößten Flughafen in ein intermodales Verkehrsdrehkreuz verwandeln soll. Dies

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Charter: Smartwings nimmt Friedrichshafen-Teneriffa auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Herbst des laufenden Jahres eine Nonstopverbindung zwischen Friedrichshafen und Teneriffa bedienen. Der Erstflug ist für den 27. September 2024 angekündigt. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Freitag. Diese Charterroute ist vorerst bis zum 1. November 2024 befristet. Eine eventuelle Fortführung ist nicht ausgeschlossen, jedoch hat der Tour Operator darüber noch nicht final entschieden.

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Autovermietungen: Deutsches Recht kann auch im Ausland gelten

Im Kleingedruckten der Geschäftsbedingungen von gewerblichen Autovermietungen verstecken sich oftmals Zusatzgebühren, die mitunter kräftig ins Geld gehen können. Beispielsweise ist bei fast allen Anbietern eine Bearbeitungsgebühr für das Weiterleiten von Strafzetteln zu finden. Je nach Vermieter kann diese mitunter teurer sein als das Bußgeld, das an die Behörde zu entrichten ist. Die Verbraucherzentrale Bundesverband klagte vor dem Landgericht Frankfurt am Main gegen den Deutschland-Ableger der international tätigen Autovermietung Hertz. Im Kern ging es darum, dass dieser Anbieter für die Bearbeitung von behördlichen Strafzetteln eine pauschale Gebühr in der Höhe von 40 Euro verlangt. Diese ist sowohl in den Geschäftsbedingungen als auch im Preisverzeichnis ersichtlich. Allerdings kommt es stark darauf an über welche Landesseite oder über welchen Vermittler die Buchung erfolgt, denn in Deutschland soll die Bearbeitungsgebühr 29,75 Euro betragen, jedoch wenn man über die gleiche Page in Spanien bucht, sollen 40 Euro anfallen. In der Bundesrepublik wird die Gebühr jedoch nur dann kassiert, wenn das Bußgeld tatsächlich berechtigt war. Das heißt, dass wenn sich nachträglich rausstellt, dass der Fahrer nichts an die Behörde bezahlen muss, soll man auch an Hertz keine Gebühr bezahlen müssen. Das betrifft aber nicht Buchungen im Ausland, denn hier sollen die 40 Euro immer anfallen, egal ob der Strafzettel nachträglich aufgehoben wird oder nicht. Vor Gericht argumentierte Hertz damit, dass die deutsche Gesellschaft lediglich für das Geschäft in Deutschland zuständig wäre. Buchungen im Ausland, beispielsweise für Spanien, vermittle man innerhalb des Netzwerks bzw. Konzerns weiter. Für diese würde dann spanisches Recht gelten und im konkreten Fall

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Icelandair vor Comeback in Innsbruck

Am 27. Jänner 2024 wird Icelandair ein besonderes Comeback auf dem Flughafen Innsbruck feiern, denn erstmals seit über 40 Jahren gibt es wieder eine Nonstopverbindung ab Reykjavik. Icelandair wird zwischen 27. Januar und 02. März 2024 jeden Samstag von Reykjavik (KEF) nach Innsbruck und retour fliegen. Im Einsatz ist eine Boeing 737 Max, die Flugzeit beträgt rund 4,5 Stunden. Am kommenden Samstag landet also die erste Maschine um 17:35 Uhr in Innsbruck. Der Flug aus Reykjavik wird sehr gut gefüllt sein, so der Airport. Die Flugzeiten (Lokalzeiten) lauten:

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Noch diese Woche: United bringt B737-Max-9 wieder in die Luft

Die Fluggesellschaft United Airlines hat angekündigt, dass man ab Sonntag, 28. Jänner 2024, die Maschinen des Typs Boeing 737-Max-9 wieder im kommerziellen Flugdienst einsetzen will. Man habe alle Anordnungen der FAA erfüllt und Nachbesserungen vorgenommen. Anfang dieses Monats löste sich während dem Steigflug einer von Alaska Airlines betrieben Boeing 737-Max-9 ein Blade, mit dem ein nicht benötigter Notausgang verdeckt wurde. Die FAA reagierte umgehend und verhängte ein temporäres Flugverbot für sämtliche Maschinen dieses Typs. Einige Inspektionen und Arbeiten müssen vorgenommen werden bevor die betroffenen Flugzeuge wieder kommerziell fliegen dürfen. Sowohl Alaska Airlines als auch United Airlines haben zahlreiche Mängel gefunden. Es handelt sich beispielsweise um lose Schrauben und lockere Bolzen. Die FAA hat angeordnet, dass dies behoben werden muss. United Airlines teilte mit, dass man sämtlichen Anforderungen entsprochen hat und nun von der U.S.-amerikanischen Zivilluftfahrtbehörde die Genehmigung erhalten hat die Maschinen des Typs Boeing 737-Max-9 wieder in die Luft zu bringen. Die Liste der gefundenen Mängel ist durchaus umfangreich, so dass die FAA die Produktionsabläufe, insbesondere im Bereich der Qualitätssicherung, bei Boeing genauer unter die Lupe nimmt. Eine geplante Ausweitung der monatlichen Fertigungsrate wurde temporär behördlich untersagt. Laut Zivilluftfahrtbehörde muss Boeing nachweisen, dass signifikante Verbesserungen im Bereich der Qualitätskontrolle eingeführt wurden. Für die Betreiber der betroffenen Boeing 737-Max-9 sind die Inspektionen durchaus mühsam, da sie zeitaufwendig sind. Auch entsteht Verdienstentgang, denn es steht weniger Kapazität zur Verfügung. Nicht immer kann diese durch Umbuchungen auf eigene Flüge, auf jene anderer Airlines oder aber durch das Anmieten von ACMI-Fluggerät kompensiert werden. Allein

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Winterspaß im Familienskigebiet Glungezerbahn

Das übersichtliche Familienskigebiet Glungezerbahn bietet Wintersportlern in der Ferienregion Hall-Wattens abwechslungsreiches Pistenvergnügen. Aber auch Rodler und Winterwanderer genießen das winterliche und stets aussichtsreiche Angebot am Berg. Präparierte Pisten, traumhafte Panoramablicke und die komfortable Kombibahn: Das ist das Familienskigebiet am Glungezer. Der Tulfer Hausberg zählt zu den schönsten Aussichtsbergen des Landes – mit atemberaubenden Ausblicken auf das gegenüberliegende Karwendelmassiv und weit in das Inntal hinein. Das angenehm übersichtliche Skigebiet Glungezerbahn ist besonders bei Genussskifahrern, Skitourengehern und Familien mit Kindern beliebt. Die Tourengeher- und Rodelabende finden jeden Dienstag und Donnerstag statt – dann ist die Gondelbahn bis zur Mittelstation bis 22.15 Uhr in Betrieb.

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Ab Tokyo: ANA fliegt wieder dreimal wöchentlich nach Wien

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways, kurz ANA, plant die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Tokio und Wien. Die Reaktivierung der Wien-Flüge ist für Anfang August geplant. Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways plant im August die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Tokio Haneda und Wien. Die Strecke wurde zuletzt im Jahr 2020 bedient, nachdem sie aufgrund der Corona-Pandemie aus dem Flugplan gestrichen werden musste. Im August wird die Route jedoch wieder aufgenommen. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge, jeweils dienstags, freitags und sonntags. Die Flüge werden mit Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt.

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Ab Chisinau: HiSky fliegt zweimal wöchentlich nach Hamburg

Die Fluggesellschaft HiSky plant, ab dem 26. Februar Flüge nach Hamburg aufzunehmen. Die Flüge werden von Chisinau aus angeboten. Die Fluggesellschaft HiSky wird ab dem 26. Februar die Strecke Chisinau-Hamburg bedienen. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich stattfinden. Hamburg wird mittwochs und sonntags angeflogen.

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Shenzhen Airlines stockt Barcelona-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Shenzhen Airlines will ab Anfang Februar die Strecke Shenzhen-Barcelona ausbauen. Die Airline plant einen dritten wöchentlichen Flug in die spanische Stadt. Die Fluggesellschaft Shenzhen Airlines will ab Anfang Februar die Strecke Shenzhen-Barcelona aufstocken. Ab dem 7. Februar will die Airline einen dritten wöchentlichen Flug nach Barcelona anbieten. Die Strecke wird mit einem Airbus A330-300 bedient, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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