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Genf: Easyjet fliegt neu nach Bari und Djerba

Im Sommerflugplan 2024 wird Easyjet ab Genf Nonstopverbindungen nach Djerba und Bari anbieten. Die zuletzt genannte Destination soll ab 3. April 2024 zweimal wöchentlich mit Airbus-Jets angesteuert werden. Nach Bari geht es in selbiger Frequenz ab 4. Mai 2024. Weiters nimmt Easyjet ab verschiedenen italienischen Airports einige neue Routen auf.

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JetBlue erweitert Codeshare-Partnerschaft mit Qatar Airways

Die Fluggesellschaft JetBlue hat angekündigt, ihre Codeshare-Partnerschaft mit Qatar Airways auszubauen. Geplant sind Flüge zwischen Doha und australischen Städten. Die Fluggesellschaft JetBlue erweitert ihre Codeshare-Partnerschaft mit Qatar Airways. Die Erweiterung betrifft vor allem Flüge zwischen Doha und australischen Städten, wie das Portal Aero Routes berichtet. Konkret sollen Flüge von Doha nach Adelaide, Brisbane, Melbourne, Perth und Sydney in das Codeshare-Abkommen aufgenommen werden.

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Defekter Reifen: Airbus A330-900 von Sunclass in Varna gestrandet

Am 22. Jänner 2024 sollte der von Sunclass Airlines betriebene Airbus A330-900 mit der Registrierung OY-VKP im bulgarischen Varna lediglich einen Tankstopp einlegen. Allerdings bleib es dabei nicht, denn die Piloten stellten einen Defekt am Fahrwerk fest. Die Maschine befand sich unter der Flugnummer DK2577 auf dem Weg von Phuket nach Stockholm-Arlanda. In Varna ist planmäßig ein Tankstopp vorgesehen. Vor dem Weiterflug haben die Piloten einen Rundgang gemacht und festgestellt, dass eines der Räder defekt ist. Aus Kopenhagen musste ein Ersatzteil eingeflogen werden. Für die 384 Passagiere hatte dies unangenehme Konsequenzen, denn der Weiterflug verzögerte sich. Erst am Abend des 23. Jänner 2024 konnte der Langstreckenjet ab Varna in Richtung Stockholm-Arlanda abheben. Die betroffenen Fluggäste wurden in umliegenden Hotels untergebracht.

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Ab Chicago: United Airlines fliegt täglich nach Athen

Die Fluggesellschaft United Airlines plant den Ausbau ihres Flugangebots nach Griechenland. Konkret ist ein täglicher Flug zwischen den USA und Griechenland geplant. Die Fluggesellschaft United Airlines plant den Ausbau ihrer Flugverbindung zwischen Chicago O’Hare und Athen. Die Strecke soll ab dem 23. Mai 2024 aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Der Flugbetrieb ist bis zum 11. August geplant, steht aber noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung. Die Flüge in die griechische Hauptstadt werden mit Boeing 787-8 Dreamliner durchgeführt.

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Ehemaliger Qatar-Chairman zu 20 Jahren Haft verurteilt

Ein ehemaliger Finanzminister von Katar und vormaliger Chairman von Qatar Airways wurde zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilt. Dem Politiker wird Geldwäsche im Ausmaß von umgerechnet etwa 5,6 Milliarden U.S.-Dollar vorgeworfen. Ali Sharif Al-Emadi wurde im Jahr 2013 zum Finanzminister des Wüstenstaats bestellt und fungierte gleichzeitig als Chairman von Qatar Airways. Dem einstigen Regierungsmitglied wird vorgeworfen, dass dieser dubiose Geschäfte vorgenommen habe. Bestechung, Amtsmissbrauch, zweckwidrige Verwendung öffentlicher Gelder und Geldwäsche lauten laut Reuters die Vorwürfe. Nebst der Haftstrafe fasste er auch eine Geldstrafe in der Höhe von 16,8 Milliarden U.S.-Dollar aus. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, denn lokalen Medienbericht nach soll der ehemalige Politiker das Rechtsmittel der Berufung eingelegt haben. Er soll sich angeblich weiterhin in Untersuchungshaft befinden.

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Bus fährt an falsches Gate: Chaos am Flughafen Belgrad

Anfang dieser Woche ist es auf dem serbischen Hauptstadtflughafen Belgrad zu chaotischen Zuständen gekommen. Versehentlich wurden ankommende Passagiere zum falschen Gate gebracht, so dass abfliegende und ankommende Reisende vermischt wurden. Dies hatte zur Folge, dass alle Passagiere den Sicherheitsbereich verlassen mussten und erneut kontrolliert werden mussten. Dies hatte erhebliche Verzögerungen zur Folge, denn viele Fluggäste haben deswegen ihre Flüge verpasst. Auch kam es zu einigen Verspätungen und Ausfällen, was sich auch auf den Folgetag ausgewirkt hat.

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Insolvenzverfahren: Gericht gewährt Air Belgium viermonatigen Aufschub

Die Fluggesellschaft Air Belgium hat seitens des zuständigen Gerichts einen Aufschub von vier Monaten bekommen, um mit den Gläubigern eine Einigung zu erzielen. Dies berichten belgische Medien unter Berufung auf ein internes Mitarbeiter-Rundschreiben. Eigentlich wäre die Frist am 22. Jänner 2024 abgelaufen. Das Unternehmen befindet sich in einem gerichtlichen Sanierungsverfahren. Die Passagierflüge auf eigene Rechnung hat man bereits vor einiger Zeit aufgegeben. Rund 11.000 Fluggäste, die Ansprüche auf Rückerstattung ihrer bereits bezahlten Tickets haben, sind betroffen. Air Belgium wurde seitens des Gerichts eine verlängerte Frist bis inklusive 13. Mai 2024 eingeräumt. Bis dahin muss das Unternehmen einen mit den Gläubigern abgestimmten Sanierungsplan vorlegen. Im internen Rundschreiben, aus dem belgische Medien zitieren, ist unter anderem zu lesen, dass die Verhandlungen angeblich gut voranschreiten sollen. Einige Vereinbarungen hätten dazu geführt, dass der Schuldenstand um etwa drei Millionen Euro gesunken wäre.

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Bahnstreik: Eurowings, Flixbus und Lufthansa mit mehr Buchungen

Der Lufthansa-Konzern sowie Flixbus scheinen im innerdeutschen Verkehr vom Lokführer-Streik, zu dem die Gewerkschaft GDL aufgerufen hat, zu profitieren. Beide Konzerne verzeichnen deutlich angestiegene kurzfristige Buchungen. Bedingt durch sechstätige Arbeitsniederlegungen in einem Tarifstreit fallen viele Verbindungen der Deutschen Bahn AG aus bzw. sind mitunter stark verspätet. Lufthansa, Eurowings und Flixbus scheinend davon „profitieren“ zu können, denn kurzfristig bekommt man im innerdeutschen Verkehr erheblich mehr Buchungen als sonst üblich. Der Kranich-Konzern erklärt, dass man nach Möglichkeit auch größeres Fluggerät in die Luft bringt, um zusätzliche Kapazitäten anbieten zu können. Der Eisenbahnerstreik wird dem aktuellen Stand der Dinge noch bis Montag kommender Woche andauern. Bis dahin müssen Bahn-Reisende mit erheblichen Einschränkungen rechnen.

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Gimpo: Asiana Airlines muss Passagiere auf die Waage bitten

Aufgrund regulatorischer Vorgaben muss die Fluggesellschaft Asiana Airlines derzeit Passagiere, die den südkoreanischen Flughafen Gimpo nutzen, auf die Waage bitten. Die Zivilluftfahrtbehörde verlangt von den Carriern, dass die Durchschnittsgewichtige, die von Piloten für Berechnungen herangezogen werden, regelmäßig auf Praxistauglichkeit überprüft werden. Derzeit ist Asiana Airlines an der Reihe, denn noch bis zum 31. Jänner 2024 müssen abfliegende Personen ab Gimpo samt ihrem Handgepäck auf die Waage. Das Unternehmen betont, dass die Werte anonym aufgezeichnet werden.

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Discover Airlines: UFO und VC rufen gemeinsam zum Streik auf

Sowohl die Vereinigung Cockpit als auch die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO rufen am Freitag, den 26. Jänner 2024 ihre bei Discover Airlines fliegenden Mitglieder zur Arbeitsniederlegung auf. Der Flugbetrieb wird dadurch erheblich beeinträchtigt sein. „Unsere Kolleginnen und Kollegen bei Discover haben nun sehr viel Geduld gezeigt, müssen aber leider feststellen, dass es im neuen Jahr so weiter geht, wie das alte geendet hat: Wir werden endlos hingehalten. Damit treibt uns das Management leider in das Ultima Ratio-Szenario des Arbeitskampfes, obwohl wir uns das im Interesse der Passagiere wie auch der Beschäftigten anders gewünscht hätten. Unsere Hoffnung ruht nun auf dem Unternehmen – je früher der Arbeitgeber ernsten Willen zur Einigung zeigt, desto früher können wir den Tarifkonflikt wieder dort austragen, wo er hingehört – an den Tariftisch“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC. Die beiden Gewerkschaften rufen ihre Mitglieder von Freitag, 26. Jänner 2024 00 Uhr 01 bis 23 Uhr 59 zur Arbeitsniederlegung auf. Die Verhandlungen um mögliche Tarifverträge, die es derzeit bei Discover Airlines nicht gibt, sind ins Stocken geraten. Sowohl UFO als auch die VC werfen vor: „Das Management der EW Discover GmbH sperrt sich sowohl im Cockpit als auch in der Kabine gegen marktübliche Tarifverträge und verzögert oder verweigert sogar ganz die Verhandlungen“. „Seit gut zwei Jahren versuchen wir beharrlich auf verschiedenen Wegen mit dem Arbeitgeber in Tarifverhandlungen für das Kabinenpersonal zu kommen, werden aber konsequent abgewehrt. Zugleich geriert sich Discover als hippes Start-up, das glaubt, Mitarbeiter akzeptieren allein wegen eines tollen Spirits weit unterdurchschnittliche Arbeitsbedingungen und unzureichende

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