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Ryanair schließt Vertriebspartnerschaft mit OTA ab

Erstmals hat die Billigfluggesellschaft Ryanair mit einem so genannten Online-Travel-Agent eine offizielle Vertriebspartnerschaft abgeschlossen. Bislang ist das Unternehmen häufig gegen so genannten OTAs vor Gericht gezogen. Mit „We Love Holidays“ hat man nun einen Verkaufsvertrag unterschrieben. Laut der Billigfluggesellschaft solle ein Teil der Bedingung sein, dass keine überhöhten Preise verlangt werden und die Kunden Zugang zum Ryanair-Login haben. „Wir freuen uns, diese erste OTA-Partnerschaft mit weloveholidays ankündigen zu können, die sicherstellt, dass weloveholidays-Kunden nun Ryanair-Flüge, -Sitzplätze und -Gepäck als Teil ihres Pakets buchen können, mit der Garantie, dass ihnen keine überhöhten Preise für Flüge, Gepäck oder Sitzplätze berechnet werden, dass sie Flug-Updates direkt von Ryanair erhalten und dass sie über ihr myRyanair-Konto direkten Zugriff auf ihre Buchung haben“, so Sprecherin Dara Brady.

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London-Southend: Investor stellt millionenschweren Kredit fällig

Der Flughafen London-Southend ist damit konfrontiert, dass die U.S.-amerikanische Carlyle Group die Rückzahlung eines Darlehens in der Höhe von rund 247 Millionen U.S.-Dollar einfordert. Bereits im September 2023 wurde ein Gerichtsverfahren eingeleitet und nun soll bis zum 16. Feber 2024 bezahlt werden. Es geht um ein Wandeldarlehen, das im Jahr 2021 an den Southend-Eigentümer Esken gewährt wurde. Die kreditgewährende Private-Equity-Firma aus den USA wirft vor, dass gegen Klauseln des Darlehensvertrages verstoßen wurde. Aus diesem Grund hat man bereits im September 2023 rechtliche Schritte eingeleitet und fordert die Rückzahlung des Kredits. Eigentlich wäre das Darlehen erst im August 2024 zur Rückzahlung fällig gewesen. Allerdings fordert man nun, dass das Geld zuzüglich Zinsen bereits am 16. Feber 2024 auf einem Konto der Carlyle Group einlangt. Das stellt für Esken, dem Betreiber des Flughafens London-Southend, ein erhebliches Problem dar. Die Investoren wurden in einer Pflichtmitteilung vor erheblich negativen Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb gewarnt. Dies hatte zur Folge, dass der Aktienkurs kurzfristig stark nachgegeben hat. Der Konzern erklärte, dass man sich mit juristischen Mitteln gegen die Rückforderung wehrt und dass es bezüglich diesem Darlehen, das vertraglich vereinbart auch in eine Kapitalbeteiligung umgewandelt werden kann, keinen Zahlungsverzug gegeben habe. Auch würde der Cashflow des Flughafens London-Southend den Erwartungen der Geschäftsleitung entsprechen. Von der Pandemie besonders hart getroffen Der Airport, der sich nahe der britischen Stadt Southend-on-Sea befindet, wurde von der Corona-Pandemie wesentlich härter getroffen als die anderen Airports, die der Hauptstadt London zugeordnet sind. Der Flugverkehr erholt sich nur sehr schleppend, denn viele Verbindungen, die

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Salzburg hatte rund drei Millionen Übernachtungen im Jahr 2023

Mit 3.201.328 Nächtigungen und 1.776.539 Ankünften schließt das Tourismusjahr 2023 leicht unter den Werten des Vergleichsjahres 2019 ab (-3,25 % bei den Nächtigungen, -7,0 % bei den Ankünften). Ein starkes Zeichen setzt der deutsche Markt, der seit 2019 um 20,0 % zugenommen hat und damit Österreich als Herkunftsland Nr. 1 ablöst. Während die USA als wichtigster Fernmarkt konstant geblieben sind und die Niederlande stark zulegen konnten, liegt China erst bei 22,5 % der Nächtigungen aus 2019. In seiner letzten Präsentation der Tourismusstatistik vor dem Ende seiner Amtszeit zieht der ressortzuständige Bürgermeister ein kleines Fazit: „In meiner Zeit als Tourismusreferent habe ich Höhen und Tiefen gesehen. Ein großer Einschnitt war mit Sicherheit die Corona-Krise. 2023 hat sich die Branche wieder erholt und der Tourismus behauptet sich als unverzichtbare Größe für die heimische Wirtschaft.“ Hohe Energiekosten, die Inflation und der Fachkräftemangel setzen den Betrieben zu – die Nachfrage nach der Kulturstadt Salzburg ist ungebrochen und die Preiserhöhungen werden von den Gästen akzeptiert. „Qualität zählt“, ist Preuner überzeugt. Florian Kreibich, der im Sommer mit Bürgermeister Harald Preuner den Startschuss für eine Tourismusstrategie 2040 gesetzt hatte, freut sich, dass der Tourismus in der Stadt Salzburg nach der Pandemie wieder an Fahrt aufgenommen hat und weist auf die Bedeutung des Tourismus als wichtigen Wirtschaftsfaktor in unserer Stadt hin, die Wertschöpfung des Tourismus kann sich sehen lassen. „Unser Augenmerk sollte darauf liegen, dass wir einen genau definierten Qualitätstourismus in der Stadt forcieren und damit die Akzeptanz in der Bevölkerung steigern können.“ Christine Schönhuber, Geschäftsführerin der TSG

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Airbus A321neo: Air Astana meldet ihr 50. Flugzeug

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana konnte einen Meilenstein in der eigenen Flotte erreichen. Die Airline konnte kürzlich ihr 50. Flugzeug in die Flotte einbauen. Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana konnte kürzlich einen Meilenstein in der Flotte verwirklichen. Der Carrier konnte ihr 50. Flugzeug in der Flotte begrüßen, konkret handelt es sich um einen Airbus A321neo.

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Air India: Erster A350 ist im kommerziellen Flugdienst

Am Montag, den 22. Jänner 2024 hat Air India ihren ersten Airbus A350 in den kommerziellen Liniendienst gestellt. Das Langstreckenflugzeug führte zunächst einen Inlandsflug durch. Unter der Flugnummer AI589 war der Airbus A350 mit der Registrierung VT-JRA zunächst zwischen Bengaluru und Mumbai unterwegs. Es handelt sich um den ersten kommerziellen A350-Flug, der von Air India durchgeführt wurde. Zunächst will man mit dem Muster im Inland fliege, um möglichst viele Piloten schulen zu können. Schon bald soll das Flugzeug auf internationale Langstrecken geschickt werden.

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Schulungen: Austrian Airlines reduziert den Langstrecken-Flugplan

Im Sommerflugplan 2024 wird Austrian Airlines einige Langstrecken zumindest temporär seltener bedienen. Unternehmensangaben nach ist die Ursache dafür, dass wegen der geplanten Flottenerweiterung Schulungen der Crews vorgenommen werden. Auf der Strecke zwischen Wien und Chicago (O’Hare) kommt es per 3. Juli 2024 zur Reduktion auf sechs wöchentliche Flüge. Los Angeles wird zwischen 1. Mai und 13. Juni 2024 viermal pro Woche bedient und zwischen 15. Juni und 13. Oktober 2024 sechsmal wöchentlich. Montreal wird ab 4. Juli 2024 auf sechs Umläufe pro Woche gekürzt. Auf der Newark-Strecke kommt zwischen 31. März 2024 und 30. Juni 2024 der kleinere Maschinentyp Boeing 767-300ER anstatt der sonst üblichen Boeing 777-200 zum Einsatz. Auf der New-York-JFK-Route fliegt man mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 bis zunächst 14. Juni 2024 mit Boeing 777. Per 15. Juni 2024 wird wieder auf B767-300ER gewechselt und auf sechs Rotationen pro Woche reduziert. Nach Shanghai geht es zwischen 31. März und 1. Mai 2024 zunächst zweimal wöchentlich. Bis 15. Juni 2024 soll dann viermal wöchentlich geflogen werden. Ab 14. Juni 2024 sind sechs Umläufe pro Woche geplant. Tokio Narita wird zwischen 30. April und 30 Mai 2024 auf drei Rotationen wöchentlich zurückgefahren. Ab 1. Juni bis 14. Juni 2024 werden vier Umläufe pro Woche angeboten. Über die Flugplanänderungen auf der Austrian-Airlines-Langstrecke berichtete zunächst das Portal Aeroroutes.com. Die Fluggesellschaft bestätigte die Richtigkeit der Daten gegenüber Aviation.Direct und erklärte ergänzend: „Aufgrund von Schulungen für unsere Crew im Zuge der diesjährigen Flottenerweiterung kommt es gelegentlich zu Programmanpassungen“.

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Saudia reduziert Flüge nach Los Angeles

Die Fluggesellschaft Saudia hat eine Änderung ihres Flugplans bestätigt. Ursprünglich hatte die Airline bereits eine Reduzierung der Flüge zwischen Jeddah und Los Angeles geplant, nun soll der Service noch weiter eingeschränkt werden. Die Fluggesellschaft Saudia hat die Streichung der Flüge zwischen Jeddah und Los Angeles vom 9. Februar bis zum 12. Mai 2024 bestätigt, wie das Portal Aero Routes berichtet. Diese Reduzierung soll jedoch nicht die einzige Streichung dieser Flugverbindung sein. Auch zwischen September und Dezember sollen die Flüge nach Los Angeles gestrichen werden.

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Spanien: Ryanair will fünf neue Bases errichten

Die Billigfluggesellschaft Ryanair will bis zum Jahr 2023 in Spanien kräftig wachsen. Laut Geschäftsführer Eddie Wilson sollen fünf neue Basis eröffnet werden. Gegenüber dem heutigen Stand ist ein Verkehrswachstum von etwa 40 Prozent geplant. Bereits für das laufende Jahr strebt man 77 Millionen Fluggäste von, nach und innerhalb Spanien an. Gleichzeitig fordert der Konzern von den lokalen Flughafenbetreibern „wettbewerbsfähige Gebühren“ ein. Erst kürzlich hat Gruppenchef Michael O’Leary nach einem Treffen mit Premierminister Pedro Sanchez angekündigt, dass Ryanair innerhalb der nächsten sieben Jahre etwa fünf Milliarden Euro in Spanien investieren werde.

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Sommer 2024: Lufthansa stockt Paderborn-München auf

Mit Wirksamkeit zum 2. April 2024 wird Lufthansa Paderborn und München häufiger miteinander verbinden. Geplant ist, dass künftig wieder drei tägliche Umläufe zwischen den beiden Städten angeboten werden soll. Laut Flughafen Paderborn soll die Entscheidung des Kranich-Konzerns auch an der hohen Auslastung, die auf dieser Route erzielt werden kann, liegen. „Wir freuen uns sehr, dass unser langjähriger Partner Lufthansa die Zusammenarbeit mit unserem Flughafen weiter ausbaut. Die Verbindung nach München gehört zu den zentralen Angeboten an unserem Airport, da sie vor allem auch für die starke mittelständische Wirtschaft in unserer Region von großer Bedeutung ist. Jetzt wird München als Point-to-point-Ziel und auch für das Umsteigen zu weiter entfernten Destinationen in Europa, Amerika und Asien noch interessanter“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Die drei Umläufe bieten einige Möglichkeiten für Geschäftsreisende, aber auch für Passagiere mit privatem Hintergrund. So gibt es neben der Verbindung am Vormittag (Abflug: 6.05 Uhr) und am Nachmittag (16.40 Uhr) nun auch eine Maschine, die am späten Vormittag (9.25 Uhr) von Paderborn/Lippstadt nach München abhebt.

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Chatten über den Wolken: Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines führen kostenloses Internet ein

Die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines wollen ihr Flugangebot attraktiver gestalten, kostenloses Internet während des Fluges soll das Chatten an Bord ermöglichen. Die Fluggesellschaften Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines planen eine Weiterentwicklung ihres Flugangebots. Die Fluggesellschaften wollen künftig kostenloses Internet an Bord ihrer Flugzeuge anbieten, um kostenloses Chatten während des Fluges zu ermöglichen. Die Schweizer Fluggesellschaft plant dies für ihre Kurzstreckenflüge, auf den Langstreckenflügen gibt es in den meisten Fällen bereits ein funktionierendes, kostenloses Internet. Dieser kostenlose Service soll nun auch auf Kurzstreckenflügen eingeführt werden, um den Passagieren das Chatten während des Fluges zu ermöglichen. Auch die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines will ihr Angebot auf Kurz- und Mittelstrecken ausbauen. Wie die Fluggesellschaft SWISS plant auch Austrian Airlines, künftig kostenloses WLAN an Bord ihrer Flugzeuge anzubieten.

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