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Toronto: Airbus A350 von Air France erleidet Tailstrike

Der von Air France betriebene Airbus A350-900 mit der Registrierung F-HTYH wurde am 21. Jänner 2024 bei einem Landeversuch auf dem Flughafen Toronto-Pearson beschädigt. Die Maschine erlitt einen so genannten Tailstrike. Das aus Paris-Charles de Gaulle kommende Flugzeug hatte beim ersten Landeversuch im Bereich des Hecks Kontakt mit dem Bodenbelag der Piste 24L. Die Piloten entschieden sich für ein Durchstartemanöver und konnten im zweiten Anlauf sicher starten. Die Maschine erlitt einen Schaden, der behoben werden muss.

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Somon Air stellt Duschanbe-München ein

Die Tadschikistan ansässige Fluggesellschaft Somon Air wird mit Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 die Nonstopverbindung zwischen Duschanbe und München einstellen. Der Verkauf von Flugtickets wurde für Termine nach dem 31. März 2024 bereits eingestellt. Derzeit ist München das einzige Ziel in der Bundesrepublik Deutschland, das man im Streckennetz hat. Aufgenommen wurde diese Route im Jahr 2022.

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Avia Solutions Group übernimmt australische Skytrans

Künftig wird die Avia Solutions Group auch auf dem australischen Kontinent über einen Flugbetrieb verfügen, denn man hat die Übernahme des Luftfahrtunternehmens Skytrans bekanntgegeben. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen soll die Transaktion bereits im März 2024 abgeschlossen werden. Die Firmengruppe erhofft sich durch die Akquisition einen verbesserten Zugang zum australischen Markt. Skytrans ist auf Fracht- und Passagierflüge, die zumeist im Auftrag anderer Carrier durchgeführt werden, spezialisiert.

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Klaudia Tanner: „AW169 ist ein Erfolgsmodell“

Am Dienstag, den 23. Jänner 2024, informierte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner am Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg in Aigen im Ennstal über den aktuellen Stand der Einsatzfähigkeit der Hubschrauber AW169 Leonardo. Der Kommandant und Experten der Luftstreitkräfte nahmen zum Aufbauplan, zur Modernisierung der Infrastruktur vor Ort und zur Einführungsphase des AW169 Stellung. „Der AW169 ist ein Symbol dafür, dass unsere Luftstreitkräfte modernisiert werden. Denn unsere Vision im Bundesheer lautet ‚Vorwärts‘. Wir wollen unser Bundesheer moderner und einsatzfähiger machen und damit den zukünftigen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wirkungsvoll begegnen“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Dafür sind Investitionen nötig, die jahrelang und vielfach jahrzehntelang auf der Strecke geblieben seien. Tanner weiter: „Ich freue mich, dass das Projekt ,Leonardo im Bundesheer‘ so schnell, sicher und einsatzbezogen vorankommt. Beginnend von der Beschaffung, bis hin zur Einführung und der jetzigen Betriebsaufnahme ist dieses Projekt ein Erfolgsmodell und ein Vorbild für weitere Beschaffungen wie die zukünftigen Transportflugzeuge C-390. Das zeigt wieder einmal, wie leistungsfähig und flexibel unsere Experten in den Luftstreitkräften sind.“ Erste Ausbildung von Piloten und Experten abgeschlossen Ende 2023 wurde die Ausbildung des Einführungsteams AW169 mit bereits zehn Militärpiloten am AW169 B abgeschlossen. Die neuen Hubschrauber haben dabei bereits über 850 Flugstunden im Rahmen der Systemeinführung erfolgreich absolviert. Ein AW169 absolvierte im Zuge der Informationsveranstaltung seine tausendste Flugstunde. Bereit für Hilfseinsätze Die neuen AW169 können bereits jetzt in Assistenzeinsätzen, beispielsweise im Katastrophenschutz, Hilfe leisten und die Aufgaben der alten „Alouette“ III übernehmen. Das können Einsätze zum Personen- oder Truppentransport, der Windenbetrieb oder auch der Transport von Außenlasten bis 1.000

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Air Serbia mit neuer Ticketaktion

Die Fluggesellschaft Air Serbia bietet derzeit auf insgesamt 66 Routen in Europa, Nordamerika und Asien für zwei Wochen vergünstigte Tickets an. Noch bis zum 5. Feber 2024 ruft man derartige Flüge ab 49 Euro auf. Der Reisezeitraum ist zwischen 12. Feber und 26 Oktober 2024 befristet. „Der Jahresbeginn ist ein idealer Zeitpunkt, um Reisepläne zu schmieden. Deshalb haben wir eine Werbeaktion vorbereitet, die es Ihnen ermöglicht, schon jetzt Ihre Reisen im Jahr 2024 zu planen. Ob Sie nun im Frühling, Sommer oder Herbst reisen möchten, mit uns können Sie schnell und einfach 66 Ziele im Streckennetz von Air Serbia erreichen. Wenn Sie sich für eine Zeit und einen Ort entscheiden, müssen Sie nur noch das beste Unternehmen auswählen“, so Maša Vasović, Leiter des Revenue Management bei Air Serbia.

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Stadt Klagenfurt will einen Teil der Tuifly-Rückzahlung einfordern

Unter den Gesellschaftern des Klagenfurter Flughafens scheint in Sachen Rückzahlung von Marketingzuschüssen, die einst an Tuifly und Ryanair gewährt wurden, noch so einiges an Gesprächsbedarf zu bestehen. Die Stadt Klagenfurt will ihr Stück vom Kuchen abhaben. In der jüngsten Sitzung des Stadtsenats hatte auch Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Airports, Fragen zu beantworten. Der Manager gab den Politikern darüber Auskunft wie das Geschäftsjahr 2023 verlaufen ist und welche Prognosen er für das laufende Jahr 2024 hat. Zuletzt konnte der Klagenfurter Flughafen etwa 153.000 Passagiere verzeichnen. Wildt erklärte gegenüber dem Stadtsenat auch welche Investitionen kurz-, mittel- und langfristig notwendig sind. Im Zuge der Aussprache wurde dann auch über die Rückzahlung der in der Vergangenheit an Tuifly und Ryanair gewährten Marketingzuschüsse gesprochen. Diese wurden von der EU-Kommission für illegal erklärt. Die Rückzahlung wurde angeordnet. Nachdem beide Fluggesellschaften über Jahre hinweg juristische Mittel eingelegt hatten, die letztlich erfolglos waren, da der Europäische Gerichtshof die Sichtweise der EU-Kommission bestätigt hat, muss das Geld zurückfließen. Lediglich im Fall Air Berlin, die Tuifly in Klagenfurt nachgefolgt ist, dürfte es wegen dem Insolvenzverfahren doch sehr unwahrscheinlich sein, dass jemals auch nur ein Cent nach Kärnten zurückfließt. Wem aber die rund 12,4 Millionen Euro tatsächlich zustehen, scheint den Verantwortlichen nicht so ganz klar zu sein. Das Land Kärnten pocht darauf, dass es sich um Landesmittel handeln würde und daher nur und ausschließlich das Land Kärnten Anspruch darauf hätte. Die Flughafengesellschaft sieht das anders, denn man will zumindest einen Teil der Millionen Euro haben. Auch die Stadt Klagenfurt erhebt Anspruch

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Air Baltic sucht 90 weitere Flugbegleiter

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic befindet sich derzeit auf der Suche nach 90 neuen Flugbegleitern, die ab Riga und Tallinn eingesetzt werden sollen. Interessierte können sich online bei der Airline bewerben. In Riga hat man 70 freie Stellen zu vergeben und in Tallinn sucht man 20 Personen. Weiters gibt es in den Bereichen Aircraft Certifying Technician, DWH Developer und Enterprise Risk Manager 17 weitere Jobs zu vergeben.

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United Airlines plant vorläufig ohne Boeing 737-Max-10

Die Fluggesellschaft United Airlines berücksichtigt in ihrer Flottenplanung für die nächsten Jahre die bestellten Maschinen des Typs Boeing 737-Max-10 nicht. Der Konzern ist einer der größten Kunden für dieses Muster. Das Unternehmen hat bis zu 294 Exemplare der größten Variante der Max-Serie geordert. Dabei handelt es sich um 150 Festbestellungen. United-Airlines-Chef Scott Kirby erklärte in einem Interview mit CNBC, dass zunächst ein Flottenplan aufgestellt wird, in dem die bestellten Boeing 737-Max-10 nicht berücksichtigt sind. Die Entscheidung begründet der Manager damit, dass es Lieferverzögerungen gibt. Die Varianten Max-7 und Max-10 haben seitens der FAA noch keine Zertifizierung erhalten. Der Hersteller geht davon aus, dass man diese noch im laufenden Jahr 2024 erhalten wird. Allerdings zweifeln daran einige Kunden, denn der jüngste Vorfall, der sich in diesem Monat mit einer Boeing 737-Max-9 von Alaska Airlines ereignet hat, könnte das Zulassungsverfahren für die kleinste und die größte Version dieser Baureihe weiter verzögern. Das vermuten zumindest zahlreiche Fluggesellschaften, die diese Muster bestellt haben. Der Hersteller konnte während einer Luftfahrtmesse, die in Indien abgehalten wurde, eine neue Großbestellung an Land ziehen. Dies wird als wichtiges Signal interpretiert, denn im Nachgang des jüngsten Vorfalls ist Boeing neuerlich in die Kritik geraten. Zwischenzeitlich legt die FAA auch Betreibern der Boeing 737-900ER nahe, dass diese Überprüfungen vornehmen sollen. Hintergrund: Die Blades, mit denen nicht benötigte Notausgänge verdeckt werden können, sind mehr oder weniger baugleich wie bei der B737-Max-9.

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Gewerkschaft Vida kritisiert Aussagen des ÖBB-Managements

Die Gewerkschaft Vida zeigt sich im Nachgang von Aussagen von ÖBB-Managern, dass voraussichtlich im März 2024 Stabilisierung im Regionalverkehr eintreten soll, denn dann will man Personalengpässe behoben haben, verwundert. „Es stellt sich die logische Frage, wie man überhaupt einen Personalbedarf ohne Personalmangel haben kann? Und wenn es laut ÖBB keinen Personalmangel gibt, warum hat dann die Bundesregierung auf Drängen der Eisenbahnunternehmen Eisenbahnberufe wie etwa Zugbegleitdienst, Fahrdienstleitung, Triebfahrzeugführer oder Verschieber auf die Mangelberufsliste setzen lassen?“, so Gewerkschafter Gerhard Tauchner. „Aber warum erst jetzt und warum wurden die Kapazitäten nicht erhöht? „Die ÖBB sind grundsätzlich ein vorbildlicher und guter Arbeitgeber, dem es deswegen nicht schwerfallen sollte, ausreichend Personal zu finden. Sollte das dennoch nicht der Fall sein, dann müssen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung weiter verbessert werden, um am heimischen und europäischen Arbeitsmarkt genug Arbeitskräfte zu finden bzw. auch Arbeitsuchende für eine Ausbildung bei den ÖBB zu begeistern, anstatt über die Mangelberufsliste in Drittstaaten zu suchen“.

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Lufthansa: EU-Kommission prüft Ita-Airways-Einstieg vertieft

Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass der geplante Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways vertieft geprüft wird. Die vom Kranich vorgeschlagenen Zugeständnisse habe man erst gar nicht an die Prüfer weitergeleitet, da diese lediglich das Kurzstreckengeschäft betreffen sollen. Die Wettbewerbsbehörde teilte mit, dass es erhebliche Bedenken gibt, dass die Übernahme dazu führen könnte, dass sich der Wettbewerb auf der Kurz- und Langstrecke von/nach Italien weiter verringern könnte. Besonders auf den Routen von/nach Mailand-Linate würden Lufthansa und Ita Airways gemeinsam eine marktbeherrschende Stellung einnehmen. In diesem Zusammenhang habe der Kranich-Konzern die Abgabe von Start- und Landerechten angeboten, jedoch wäre das Papier seitens der EU-Kommission nicht an die Prüfer weitergeleitet worden, da keine Zugeständnisse auf der Langstrecke enthalten sind. Dass eine Phase-II-Prüfung eingeleitet werden könnte, hat sich bereits seit einigen Wochen abgezeichnet. Die EU-Kommission nimmt nun auch Codeshare-Verbindungen der Star Alliance, namentlich United Airlines und Air Canada, unter die Lupe. Ein wahrscheinlicher Wechsel von Ita Airways in dieses Luftfahrtbündnis würde die dem Lufthansa-Konzern zur Verfügung stehende Kapazität weiter ausweiten. Wettbewerbshüter mit zahlreichen Prüfpunkten Laut EU-Kommission soll es sich so verhalten, dass man Bedenken hat, dass die Übernahme den Wettbewerb auf Strecken zwischen Italien und Mitteleuropa verringern könnte. Die Bedenken liegen in der Überschneidung der Dienste von Lufthansa und Ita Airways, die auf bestimmten Strecken zu potenziellen Monopolen führen könnte. Dabei soll der Umstand, dass beispielsweise Ryanair auf dem italienischen Markt stark präsent ist, kaum eine Rolle spielen. Beispielsweise steuert der Konkurrent den Flughafen Mailand-Linate gar nicht an. Generell spielt die Präsenz von Ita

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