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2024: Air Montenegro rechnet mit 650.000 Passagieren

Die Fluggesellschaft Air Montenegro hat im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von zwei Millionen Euro erwirtschaftet. Im vergangenen Jahr konnte die Airline 480.000 Passagiere befördern. Die Fluggesellschaft Air Montenegro konnte im Jahr 2023 einen Nettogewinn von zwei Millionen Euro erwirtschaften. Im vergangenen Jahr konnte die Airline 480.000 Passagiere abfertigen. Im Vergleich zum Jahr 2022 entspricht dies einer Steigerung von 30 Prozent, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Pläne für das Jahr 2024 sehen vielversprechend aus: Die Airline rechnet mit einem Anstieg auf 650.000 Passagiere.

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Fischer Air s.r.o. hat nur 5.000 Euro Stammkapital

Im Sommerflugplan 2024 beabsichtigt Fischer Air unter anderem ab Österreich, Deutschland, der Schweiz und Tschechien an den Start zu gehen. In der Slowakei wurde unter dem Namen Fischer Air s.r.o. eine Gesellschaft gegründet. Bereits seit einigen Jahren wird versucht Fischer Air wieder in die Luft zu bringen. Mit dem ehemaligen Luftfahrtunternehmen hat man – abgesehen vom Namen und identem Firmengründer – nichts zu tun. Eigenen Angaben nach soll der Flugbetrieb seine Homebase in der Slowakei haben. Dazu wurde im Mai 2023 unter dem Namen Fischer Air s.r.o. eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach slowakischem Recht gegründet. Laut Firmenregisterauszug wurde bislang lediglich das für die Gründung notwendige Mindest-Stammkapital einbezahlt. Dieses beträgt in der Slowakischen Republik 5.000 Euro. Die Zivilluftfahrtbehörde gab auf die Frage, ob ein Antrag auf AOC und Betriebsgenehmigung vorliegt, keinen Kommentar ab. Wie berichtet warnt die tschechische Gewerbeaufsicht vor Buchungen auf der Homepage von Fischer Air. Auch soll es mit den Flughäfen Budweis und Pardubice keine Vereinbarungen geben. Die Gespräche wären ergebnislos abgebrochen worden, so die beiden Airports.

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Flughafen Palma: Linien-Bushaltestellen wegen Bauarbeiten schwer auffindbar

Am Flughafen Palma de Mallorca werden derzeit umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. Beispielsweise errichtet man einen neuen Busbahnhof für den lokalen Linienverkehr. Doch es gibt auch Beschwerden. Laut einem Bericht der Mallorca Zeitung sollen sich viele Fluggäste darüber verärgert zeigen, dass es aufgrund der Bauarbeiten zu zahlreichen Provisorien, die angeblich schlecht beschildert sein sollen, kommt. Da wegen der Bauarbeiten die bisherigen Bushaltestellen aufgelassen sind, wurden Ersatzhaltepunkte eingerichtet. Genau diese sollen aber mangels Beschilderung mitunter kompliziert auffindbar sein.

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Bodenpersonal: Verdi droht Lufthansa mit Streik

Am Dienstag, den 23. Jänner 2024 werden die Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und Lufthansa betreffend dem Tarifvertrag für das Bodenpersonal fortgesetzt. Die Arbeitnehmervertreter erhöhen bereits im Vorfeld den Druck und schließen Streikaufrufe nicht mehr aus. Laut einer Mitteilung von Verdi endete in der Vorwoche die erste Verhandlungsrunde ohne ein Angebot des Arbeitgebers. Dies stößt den Gewerkschaftern sauer auf, denn man vertritt die Ansicht, dass eine schnelle Lösung für die Beschäftigten gefunden werden muss. Weiters erklären die Arbeitnehmervertreter, dass man mögliche Arbeitskampfmaßnahmen bis hin zu Streiks nicht mehr ausschließen kann.

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Easyjet vermittelt jetzt auch Ausflüge

Die Billigfluggesellschaft Easyjet und der Vermittler Musement haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Im Zuge von Flugbuchungen sollen Passagiere auch Ausflüge und Aktivitäten buchen können. Laut Erklärung steht diese Möglichkeit nun allen Kunden von Easyjet und der Tour-Operator-Tochter Easyjet Holidays offen. Der Konkurrent Ryanair vermittelt schon seit langer Zeit auch Ausflüge, Eintrittskarten und Aktivitäten. Dabei erhält die Fluggesellschaft eine Provision. Easyjet scheint offensichtlich ebenfalls an diesem Nebengeschäft interessiert zu sein.

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Amsterdam: Transavia kündigt Tiflis-Flüge an

Die Billigfluggesellschaft Transavia bietet im Sommerflugplan 2024 mit Tiflis eine neue Destination ab Amsterdam-Schiphol an. In die Hauptstadt Georgiens geht es ab 20. April 2024 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag. Bislang hatte der Lowcoster das Ziel Tiflis nicht im Streckennetz. Die Wiederaufnahme der saisonalen Tirana-Flüge zieht Transavia auf den 2. März 2024 vor. Ursprünglich war geplant diese Route zum 3. April 2024 zu reaktivieren.

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Zeroavia verkauft 20 Wasserstoffflugzeuge nach Indien

In Indien konnte Zeroavia einen Auftrag über die Lieferung von 20 Maschinen des Typs ZA600 an Land ziehen. Die Bestellung kann aber nicht als fixer Auftrag betrachtet werden, denn zahlreiche Bedingungen werden gestellt. Es kann eher die Rede von einer Art Absichtserklärung von Mehair die Rede sein. Eigenen Angaben nach konnte Zeroavia bislang Vorbestellungen für 2.000 Einheiten dieses Typs an Land ziehen. Es handelt sich um ein Flugzeug, das mit Elektromotoren angetrieben wird, wobei der benötigte Strom mit Hilfe von Wasserstoff an Bord hergestellt werden soll.

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31. Jänner 2024: Flughafen Wien lädt zum Bewerbertag ein

Der Flughafen Wien veranstaltet am 31. Jänner 2024 einen offenen Bewerbertag, an dem sich Interessierte über die Beschäftigungsmöglichkeiten an Österreichs größtem Airport informieren können. Spontane Bewerbungen an Ort und Stelle sind möglich. Der Flughafen Wien schreibt in einer Aussendung, dass es auch möglich ist, dass gleich Einstellungszusagen gemacht werden können. Gesucht werden neue Mitarbeiter in über 200 verschiedenen Berufsfeldern. Offene Stellen gibt es aktuell vor allem in den betrieblichen Bereichen, wie bei der Passagier- und Gepäcksabfertigung, beim Sicherheitspersonal und im Terminaldienst. Die Veranstaltung dauert von 15.00 bis 18.00 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. In der Session „VIE deine Bewerbung abhebt“ von 16.30 bis 17.00 Uhr geben Expertinnen und Experten aus dem Recruiting Tipps für eine gelungene Bewerbung.

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Ryanair kehrt am 1. Feber 2024 nach Tel Aviv zurück

Die Ryanair Group beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 ihre Israel-Flüge zu reaktivieren. Zunächst wird man einen stark ausgedünnten Flugplan ab Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Wien, Marseille, und Mailand anbieten. Der Konkurrent Wizz Air erklärte, dass man voraussichtlich ab 1. März 2024 mit dem Wiederhochfahren der Tel-Aviv-Strecken beginnen wird. Beide Carrier verzichten zunächst auf Flüge nach Eilat, das sich im Süden Israels befindet. Die Lufthansa Group hat bereits Anfang dieses Monats in kleinem Umfang das Tel-Aviv-Angebot reaktiviert.

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Tui: Österreicher buchen Sommerurlaube wieder deutlich früher

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat festgestellt, dass Sommerurlaube in diesem Jahr wieder wesentlich frühzeitiger als in den vergangenen Saisonen gebucht werden. Man gibt sich zuversichtlich, dass auch heuer gute Ergebnisse erzielt werden können. Im Trend stehen weiterhin All-Inclusive-Pauschalreisen. Während die Wintersaison in vollem Gange ist, läuft bereits die Hochbuchungsphase für den Reisesommer 2024. „Wir stehen mitten in der beliebtesten Buchungszeit. Ende Dezember und Anfang Jänner hatten wir einen deutlichen Anstieg der Buchungen. Der Frühbuchertrend ist somit zurück, denn die Zahl der Frühbucher liegt um 25 Prozent über dem Vorsommer“, erklärt Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich. Für den Sommer 2024 hat der Tour Operator eigenen Angaben nach die Kapazitäten aufgestockt. Das türkische Antalya soll derzeit besonders hoch im Kurs stehen. Auch Kreta und Mallorca soll von den Österreichern häufig gebucht werden. In den Top-10 befinden sich gleich fünf griechische Inseln. Dazu Math: „Mallorca verzeichnet starke Zuwächse und ringt mit Kreta um den zweiten Platz. Antalya liegt bei den Buchungen aktuell weit vorne und wir erwarten in diesem Sommer eine höhere Nachfrage denn je. Wir wollen erstmals 100.000 Gäste in die Türkei bringen“. Nach Karpathos bietet man im Sommer 2024 auch ab Innsbruck Flüge an. Ferienflugprogramm deutlich erweitert Rund 300 wöchentliche Abflüge umfasst der Sommerflugplan der Tui Österreich. Die ersten Abflüge aus dem Sommerflugprogramm gehen nach Griechenland und starten bereits am 23. März 2024 nach Kreta und am 24. März nach Rhodos. Ab Wien können Tui Gäste aus bis zu 200 wöchentlichen Abflügen in zehn Urlaubsländer wählen. „Wir haben unsere Flugkapazitäten

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