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Fly One Armenia fliegt nach Nizza

Die Fluggesellschaft Fly One Armenia plant im Sommer Flüge nach Nizza. Die Flüge sollen ab Jerewan durchgeführt werden. Die Fluggesellschaft Fly One Armenia wird in der Sommersaison die Verbindung zwischen Jerewan und Nizza aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant, die Strecke ab dem 2. Mai 2024 zu bedienen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke wird zweimal wöchentlich mit Airbus A320-Flugzeugen bedient.

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Flughafen Nürnberg: Keine Toleranz für „unruly PAX“

Mehr als 3,9 Millionen Fluggäste nutzten 2023 die city-nahe Lage, die kurzen Wege und die umfangreichen Serviceangebote des Airport Nürnberg, um entspannt in ihre Urlaubs- oder Geschäftsreise zu starten oder Freunde und Verwandte im Ausland zu besuchen. Weniger entspannt sind allerdings Reisende, die durch aggressives Verhalten auffallen. Um dem entgegenzuwirken, haben der Flughafen und die Airlines einige Regeln für ein entspanntes Miteinander aufgestellt. Beleidigungen am Check In-Schalter, zu viel Alkohol oder Vandalismus – leider kommt es immer wieder zu einem Fehlverhalten einiger Fluggäste, so dass so mancher Passagier vom Flug ausgeschlossen oder sogar die Polizei hinzugezogen werden muss. Im Interesse des Airport-Personals und der überwiegenden Mehrheit der friedvollen Fluggäste gilt daher ein Regelwerk des guten Benehmens. Verbalattacken, Gewaltandrohung oder Beleidigungen werden nicht toleriert und können zu einer Anzeige führen. Gleiches gilt für alkoholbedingtes Fehlverhalten: Personen, die es mit dem Partymachen vor dem Flug übertreiben, kann vom Bodenpersonal oder der Flugzeugbesatzung die Mitnahme verweigert werden. Im Extremfall können Personen, die sich übergriffig verhalten, sogar auf einer „Schwarzen Liste“ der entsprechenden Airline landen, was auch den Ausschluss von künftigen Flügen bedeuten kann. Ein weiteres Sanktionsmittel kann ein Hausverbot am Flughafen sein. Im Sinne eines entspannten Abhebens appelliert das Airport-Team daher an alle Reisenden, Rücksicht auf andere zu nehmen und Respekt zu zeigen. Pressesprecher Christian Albrecht sagt: „Die Mehrheit der Passagiere am Flughafen Nürnberg ist entspannt und freut sich auf die Reise. Nicht entspannt sind allerdings Reisende die sich aggressiv verhalten und zum Schutz unseres Personals und der Mehrheit der Fluggäste gilt ein

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Mai 2024: Austrian Airlines fliegt wieder nach Georgien

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Wien und Tiflis. Die georgische Hauptstadt wurde zuletzt 2010 angeflogen. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant die Wiederaufnahme der Strecke Wien-Tiflis. Die georgische Hauptstadt wurde zuletzt 2010 angeflogen, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Die Wiederaufnahme soll am 1. Mai mit drei wöchentlichen Flügen mit einem Airbus A320 erfolgen. Im Jahr 2010 wurde Tiflis viermal wöchentlich angeflogen.

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Jahreszahlen: Zürich meldet 28,9 Millionen Passagiere

Der Flughafen Zürich hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 28,9 Millionen Passagiere. Damit konnte man im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 28 Prozent zulegen, jedoch lag man noch immer um acht Prozent unter dem Wert von 2019. Die Anzahl Flugbewegungen lag 2023 bei 247.456, dies entspricht einem Plus von 14 Prozent im Vergleich zu 2022. Gegenüber 2019 liegt die Anzahl Flugbewegungen bei rund 90 Prozent. Im Jahr 2023 wurden am Flughafen Zürich insgesamt 377.998 Tonnen Fracht abgewickelt. Gegenüber dem Vorjahr stellt dies eine Abnahme von 10 Prozent dar. Zum Frachtumfang von 2019 ist es eine Abnahme von 16 Prozent. Im Dezember 2023 sind 2.194.072 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 15 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber Dezember 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 94 Prozent.  Die Anzahl Lokalpassagiere lag im Dezember 2023 bei 1.508.049. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 31 Prozent, was 680’934 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7 Prozent auf 18.888 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 94 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 133 Fluggästen 5 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung liegt im Berichtsmonat bei 77 Prozent, genau wie im Vorjahresmonat. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Dezember 34’688 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Dezember 2019 wurde 10 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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2023: Air Serbia befördert über vier Millionen Passagiere

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat im vergangenen Jahr 4,19 Millionen Passagiere befördert. Mit diesem Ergebnis konnte die Airline eine Steigerung von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielen. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte im vergangenen Jahr 2023 4,19 Millionen Passagiere abfertigen. Das ist das beste Ergebnis seit 2003, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Airline um 55 Prozent zulegen, auch im Vergleich zum Jahr 2019 konnte die Airline ein Plus von 50 Prozent erzielen.

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Lufthansa fliegt Nachwuchsathleten nach Seoul

Unter der Flugnummer LH718 hat Lufthansa die deutschen Athleten und deren Betreuerstab, die an den Winter Youth Olympic Games (YOG) in Gangwon (Südkorea) von München nach Seoul befördert. Die Wettkämpfe finden vom 19. Januar bis 1. Februar in der im Nordosten Südkoreas gelegenen Provinz Gangwon statt. Insgesamt werden 81 Entscheidungen in 15 Sportarten ausgetragen. Dabei wird für die Teilnehmer nicht allein der sportliche Wettkampf im Fokus stehen. Denn neben dem Streben nach persönlichen Bestleistungen sollen die jungen Athleten wertvolle Erfahrungen mit den olympischen Idealen des friedlichen Leistungsvergleichs, der Freundschaft und der Völkerverständigung sammeln. Um 15:45 Uhr hieß es „all doors in flight“ für den Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIXJ und dem Taufnamen „Erfurt“ am Flughafen München. Insgesamt fliegen 90 junge Sportler mit Lufthansa nach Seoul (ICN).

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PTS wird gewartet: Schienenersatzverkehr am Flughafen München

Seit 15. Jänner 2024 verkehrt auf dem Areal des Flughafens München-Franz Josef Strauß ein Schienenersatzverkehr. Betroffen ist die unterirdische Verbindung zwischen dem Terminal 2 und dem T2-Satelliten. Der Grund dafür, dass das Personentransportsystem temporär nicht verkehren kann, ist laut Flughafen München, dass dringend notwendige Wartungsarbeiten vorgenommen werden müssen. Dies hat zur Folge, dass der unterirdische Zug außer Betrieb genommen werden musste. Dem derzeitigen Planungsstand nach wird das PTS erst am 25. Feber 2024 wieder in Betrieb gehen. Es wurde ein Schienenersatzverkehr mit Autobussen eingerichtet. Der Airport weist ausdrücklich darauf hin, dass dieser eine wesentlich längere Fahrzeit als das PTS hat. Passagiere werden ersucht zumindest 20 Minuten mehr Zeit für den Wechsel zwischen T2 und T2-Sattelit (sowie umgekehrt) einzuplanen. Betroffen sind Reisende, die ab dem Terminal 2, das hauptsächlich von Lufthansa und anderen Star-Alliance-Carriern genutzt werden. Die Gatebereiche J, K und L befinden sich im Satelliten-Terminal, das normalerweise mit dem Personentransportsystem rasch erreicht werden kann. Reisende, die dort abfliegen, müssen mehr Zeit einplanen. Das gilt auch für Umsteiger, die im Satellit ankommen und ab dem T2 (Gatebereiche G und H) weiterfliegen. In den Abfertigungsgebäuden weist eine eigene Beschilderung auf die Haltestellen der Shuttlebusse hin.

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Tap Air Portugal mit 15,9 Millionen Fluggästen

Das Star-Alliance-Mitglied Tap Air Portugal hatte im Jahr 2023 insgesamt 15,9 Millionen Passagiere an Bord. Damit nutzen um 2,1 Millionen Fluggäste mehr als im Jahr 2022 die Dienstleistungen dieses Anbieters. Die Auslastung der Tap-Flüge lag bei 80,8 Prozent, das sind 0,8 Prozentpunkte mehr als 2022 und entspricht einer Steigerung um 0,7 Prozentpunkte im Vergleich zu 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie. Der RPK (Revenue Passenger Kilometer, ein Indikator für die Produktivität des Luftverkehrs) lag um 16 Prozent höher als im Jahr 2022 und um 1,4 Prozent höher als 2019. Auf den Flügen von und nach Deutschland beförderte Tap 1,07 Millionen Fluggäste und somit 9,1 Prozent mehr als in 2022. Zwischen der Schweiz und Portugal wurde die Anzahl der Passagiere gar um 20,5 Prozent auf 0,7 Millionen gesteigert.  Auf allen Langstrecken, auf denen insgesamt 4,6 Millionen Passagiere befördert wurden, 15,1 Prozent mehr als 2022, was einer Steigerung von 9,8 Prozent im Vergleich zu 2019 entspricht. Auf den Strecken in die Vereinigten Staaten und nach Kanada beförderte TAP 1,46 Millionen Passagiere, 18,4 Prozent mehr als 2022 und 39,5 Prozent mehr als 2019.  Auf den Routen nach Brasilien betrug die Gesamtzahl der beförderten Fluggäste mehr als 1,9 Millionen. TAP verzeichnet damit ein Wachstum von 20,3 Prozent gegenüber 2022 und 8,4 Prozent gegenüber 2019. Auf den Strecken zu den portugiesischen Inseln der Azoren und Madeira beförderte TAP im vergangenen Jahr 1,5 Millionen Passagiere, 13,2 Prozent mehr als 2022 und 5,7 Prozent mehr als 2019.

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Chile: Kleinflugzeug touchiert Strommast und stürzt ab

Am 15. Jänner 2024 ist es auf dem Flughafen Panguilemo (Chile) zu einem schweren Unfall einer Thrush 710P gekommen. Die Maschine stürzte nahe einer Autobahn ab und touchierte dabei einen Strommasten. Die für Air Andes fliegende Maschine kam nahe der Ruta 5 bei Panguilemo einem Strommasten viel zu nahe. Warum der Pilot dermaßen dicht an der Leitung geflogen ist, ist derzeit noch vollkommen unklar. Jedenfalls zeigt ein Video, dass dabei ein Teil der rechten Tragfläche regelrecht abgeschnitten wurde. Das Flugzeug geriet anschließend ins Schleudern und überschlug sich noch vor dem Aufprall. Auch sind Flammen zu sehen. Die kleine Maschine wird als Single-Pilot-Aircraft betrieben. Das bedeutet, dass sich nur ein Pilot an Bord befindet. Dieser hat den offensichtlich schweren Unfall überlebt. Auch die vier Passagiere sollen überlebt haben, jedoch Verletzungen unbestimmten Grades erlitten haben. Somit dürften die fünf Personen Glück im Unglück gehabt haben. Nachstehende Videos des Zwischenfalls wurden von Augenzeugen auf Sozialen Medien geteilt:

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Auch Verband Barig kritisiert geplante Erhöhung der deutschen Ticketsteuer

Der Branchenverband Barig (Board of Airline Representatives in Germany) übt heftige Kritik an der von der deutschen Bundesregierung geplanten Erhöhung der Luftverkehrssteuer. Man schließt sich diesbezüglich dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft an. „Eine Erhöhung der Luftverkehrssteuer wäre ein fatales Signal für den Luftverkehr, die deutsche Wirtschaft und die Konnektivität Deutschlands an sich. Bereits heute ist die Gebührenlast am Luftverkehrsstandort Deutschland im internationalen Vergleich enorm. Die Folgen: Innerhalb Europas ist Deutschland ein Schlusslicht bei der Erholung des Luftverkehrs nach der Corona-Pandemie. In anderen Ländern ist das Niveau von 2019 bereits erreicht und zum Teil sogar überschritten, Deutschland aber hinkt weiter hinterher. Neue Kostensteigerungen wie zum Beispiel eine erhöhte Luftverkehrssteuer würden die Lage zusätzlich verschärfen und dazu führen, dass das Angebot der Luftverkehrsgesellschaften in Deutschland sich nur sehr zögerlich weiter entwickeln wird. Dies kann weitreichende konjunkturelle Folgen haben. Der Luftverkehr ist ein wesentlicher Wirtschaftsmotor und sichert Mobilität, Logistik und Warenverkehr sowie Arbeitsplätze. Gerade in schwierigen Zeiten, die geprägt sind von Inflation und volatiler Wirtschaftsentwicklung, sind Planungssicherheit und Zukunftsperspektiven wertvolle Voraussetzungen für die gesamtgesellschaftliche Prosperität. Daher ist es höchst widersinnig, Branchen wie den Luftverkehr immer stärker zu belasten, da gerade internationale Konnektivität unabdingbar für wirtschaftlichen Aufschwung und globale Lieferketten ist. Zudem führt die stetige enorme Verteuerung des Luftverkehrsstandorts auch dazu, dass wichtige Investitionen, etwa zur Dekarbonisierung des Fliegens, behindert werden. Daneben beschränken unausweichlich höhere Preise auch die private Mobilität; dies wirkt sich insbesondere auf Familienreisen aus. Angesichts dieser erheblichen Belastungen für Wirtschaft und Gesellschaft sollte die Politik alles dafür tun, den Luftverkehr nicht

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