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Winter 2024/2025: Discover Airlines nimmt Alta und Kittilä auf

Die Ferienfluggesellschaft Discover Airlines wird künftig auch Ziele in Norwegen und Finnland ab Frankfurt am Main ansteuern. Nach Evenes geht es bereits im Sommerflugplan 2024 zweimal wöchentlich. Im Winterflugplan 2024/25 wird Discover Airlines neu die Ziele Alta (Norwgeen) und Kittilä (Finnland) bedienen. Der Verkauf von Flugscheinen soll am 18. Jänner 2024 aufgenommen werden. Bereits in diesem Sommer hebt Discover Airlines zweimal die Woche Richtung Evenes in Norwegen ab. Eigenen Angaben nach reagiert die Lufthansa-Tochter auf eine steigende Nachfrage nach Flugreisen in diese Region. Bedingt durch Codeshare-Abkommen, die man mit der Konzernmutter und den Schwestergesellschaften abgeschlossen hat, gibt es Zubringerflüge aus vielen europäischen Destinationen. Daher geht man bei Discover Airlines von einer wirtschaftlichen Auslastung der Flugzeuge des Typs Airbus A320, mit denen die neuen Ziele bedient werden sollen, aus. Zwischen dem 16. Dezember 2024 und dem 27. März 2025 fliegt Discover Airlines zweimal wöchentlich, immer donnerstags und sonntags, nonstop von Frankfurt zum Alta Airport (ALF) in Nordnorwegen. Die Flugzeit beträgt rund dreieinhalb Stunden. Discover Airlines ist derzeit die einzige Fluggesellschaft, die eine Nonstopverbindung aus Deutschland anbietet. Vom 20. Dezember 2024 bis zum 28. März 2025 fliegt Discover Airlines einmal die Woche, immer freitags, von Frankfurt zum Kittilä Airport (KTT). Reisende erreichen das entlegene Ziel in Finnisch-Lappland nach rund dreieinhalb Stunden Flugzeit.

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Lufthansa sucht 13.000 neue Mitarbeiter

Der Lufthansa-Konzern befindet sich derzeit auf der Suche nach rund 13.000 neuen Mitarbeitern. Laut Mitteilung besteht besonders hoher Bedarf in den Bereichen Cockpit, Kabine, Technik und IT. Aber auch in anderen Bereichen werden Stellen ausgeschrieben – zum Beispiel für das Bodenpersonal an den Lufthansa Drehkreuzen in Frankfurt und München. Über 3.500 Menschen sollen in der Kabine und rund 1.000 im Cockpit eingestellt werden. Außerdem sollen ca. 2.000 Techniker, etwa 800 Trainees und rund 900 IT-Experten die Lufthansa Group verstärken. „In einer Branche wie unserer steht und fällt der Erfolg mit denjenigen, die täglich ihr Bestes geben, um unsere Kundinnen und Kunden zu begeistern. Wir fokussieren uns deshalb weiterhin darauf, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns zu gewinnen und ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Denn es sind unsere Kolleginnen und Kollegen in der Luft und am Boden, die jeden Tag für unsere Fluggäste da sind und unseren Marken und Gesellschaften ein Gesicht geben.“, so Personalvorstand Michael Niggemann.

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Jahreszahlen: Frankfurt um 15,9 Prozent unter Vorkrisen-Aufkommen

Deutschlands größter Verkehrsflughafen, Frankfurt am Main, hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 59,4 Millionen Reisende. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode konnte man um 21,3 Prozent zulegen, jedoch lag man um 15,9 Prozent unter dem Wert, den die Fraport AG im Jahr 2019 erreichen konnte. „2023 war ein weiteres herausforderndes Jahr für die Luftfahrtindustrie, insbesondere in Europa. Neben dem anhaltenden Krieg in der Ukraine gab es auch Luftraumbeschränkungen aufgrund der NATO-Übung ‚Air Defender‘, die in Deutschland durchgeführt wurde. Das komplexe und vernetzte System des internationalen Luftverkehrs wurde auch durch eine Reihe von Streiks im Jahr 2023 gestört, darunter Streiks der französischen Fluglotsen. Trotz dieser Beeinträchtigungen und in gemeinsamer Anstrengung mit unseren Systempartnern ist es uns im vergangenen Jahr gelungen, den Betrieb in Frankfurt weiter zu stabilisieren. Unsere Verkehrsleistung für 2023 zeigt deutlich, dass sich die Nachfrage von der Covid-19-Pandemie erholt und die Reiselust der Menschen ungebrochen ist. Daher bin ich für das neue Jahr 2024 optimistisch“, erklärt Fraport-Chef Stefan Schulte. Die Flugbewegungen in Frankfurt stiegen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 12,6 Prozent auf 430.436 Starts und Landungen (Vergleich 2019: minus 16,2 Prozent). Auch die kumulierten Höchststartgewichte (MTOW) stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 11,4 Prozent auf rund 27 Millionen Tonnen (Vergleich 2019: minus 15,3 Prozent). Der Frachtumschlag (bestehend aus Luftfracht und Luftpost) in FRA sank im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent auf rund 1,9 Millionen Tonnen (Vergleich 2019: minus 9,3 Prozent). Zu dieser Verlangsamung trugen unter anderem die Luftraumbeschränkungen in ganz Europa und die

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Alltours kündigt neues Hotel in der Türkei an

Der Reiseveranstalter Alltours eröffnet in der Urlaubsregion Side-Colakli (Türkei) ein neues Allsun-Hotel. Dieses verfügt über 350 Zimmer und ist in der Viersterne-Plus-Kategorie angesieelt. Die Unternehmensgruppe Alltours expandiert mit ihrer Hotelkette Allsun: Im Mai 2024 eröffnet das strandnahe Hotel Allsun Numa Club Side im beliebten Feriengebiet Side-Colakli an der Türkischen Riviera. Das ehemalige Hotel Stone Palace wird zurzeit umfangreich renoviert und auf Allsun Niveau gebracht. Geführt wird das Hotel Allsun Numa Club Side von der renommierten Numa Hotelkette. Das neue 4-Sterne-Plus-Hotel Allsun Numa Club Side verfügt über rund 350 Zimmer. Ein Highlight ist die großzügige Poollandschaft, eingebettet in einer 15.000 Quadratmeter großen Gartenanlage mit altem Baumbestand. Den privaten, breiten Sandstrand mit kostenlosen Liegen und Sonnendächern nur für Hotelgäste erreicht man in weniger als 200 Metern.

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Nächster Etappensieg für Al Jaber in Rechtsstreit gegen Austrian Airlines

Seit vielen Jahren befinden sich Austrian Airlines und Mohamed Bin Issa Al Jaber in einem Rechtsstreit. Ursprünglich wolle der Unternehmer beim Carrier, den der damalige AUA-Chef Alfred Ötsch öffentlich als „saniert“ bezeichnet hatte, einsteigen. Kurz nach der Aussage des einstigen Generaldirektors kam aber ans Licht, dass die AUA kurz vor der Pleite stand. Zunächst sollte es um rund 80 Millionen Euro gehen, die Al Jaber in Austrian Airlines investieren wollte. Öffentlich wurde er bereits als Retter der AUA gefeiert, jedoch zog er, nachdem er eigenen Angaben nach erkannte wie dramatisch der finanzielle Zustand der Austrian Airlines tatsächlich ist, sein Angebot wieder zurück. Es folgte ein jahrelanger Rechtsstreit in Form gegenseitiger Klagen und Vorwürfe. Die Angelegenheit könnte für Austrian Airlines und indirekt für den Lufthansa-Konzern durchaus teuer werden, denn im Vorjahr unterlag die AUA vor Gericht. In der vergangenen Woche hat das Oberlandesgericht Wien die Berufung der Fluggesellschaft abgewiesen. Auf Anfrage erklärte Austrian Airlines lediglich, dass das Urteil noch nicht rechtkräftig wäre und man daher aufgrund des laufenden Verfahrens keine Stellungnahme abgeben könne. Bis zu eine Milliarde Euro an Schadenersatz will Al Jaber einfordern. Die Summe soll sich aus direkten und indirekten Verlusten, die er während des 15-jährigen Rechtsstreits erlitten hat, zusammensetzen. Ein erheblicher Teil davon dürften Anwalts- und Gerichtskosten sein, denn diese sind angesichts des hohen Streitwerts enorm. Langjähriger Rechtsstreit ist noch nicht beendet „Die Gerichte haben mir einmal mehr Recht gegeben, dass sich der Vorstand der Austrian Airlines rechtswidrig und zum Nachteil aller Aktionäre – und letztlich auch der

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Flughafen Erfurt mit 138.002 Reisenden

Der Flughafen Erfurt hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 138.002 Passagiere. Damit bewegt man sich ungefähr auf dem Niveau der Vorjahresperiode. 11 Fluggesellschaften, Corendon Airlines, Corendon Europe, Tailwind, Freebird, Smartlynx, Sundair, European Air Charter, Fly Egypt, Star East Airlines, Southwind Airlines und Smartwings, flogen im vergangenen Jahr die beliebtesten Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer an. Hinzu kamen Sonderreisen nach Norwegen, Finnland, Italien und Jordanien. Höchst erfolgreich konnte die Verbindung nach Antalya an der Türkischen Riviera ausgebaut werden. Hier wurden alleine 97.700 Fluggäste befördert, dies entspricht einem Wachstum von + 34 % gegenüber dem Vorjahr. Nach einem Jahr Pause kehrt das beliebte Urlaubsziel Palma de Mallorca in den Flugplan des Flughafens zurück. Die Lufthansa-Konzerngesellschaft Eurowings wird diese Verbindung ab 25. März 2024 bis zu vier Mal pro Woche anbieten. Die Flüge sind zu äußerst günstigen Preisen in jedem Reisebüro und über die Reiseveranstalter im Rahmen einer Pauschalreise buchbar. Darüber hinaus können aber auch über die gängigen Wege, so auch auf www.eurowings.com, die Flüge separat zu sehr attraktiven Preisen gebucht werden. Bereits in den Osterferien kann es damit mit Eurowings auf die beliebte Baleareninsel von Erfurt aus gehen. Auch nach Antalya wird es in diesem Jahr wieder ein weitreichendes Angebot von verschiedenen Airlines geben. Die Flüge von Corendon Airlines und Mavi Gök Airlines sind bereits buchbar. Weitere Flüge nach Antalya von anderen Airlines werden in den nächsten Wochen noch dazu kommen. Auch das beliebte Ziel Burgas in Bulgarien wird in diesem Sommerflugplan wieder dabei sein. Der Flughafen konnte hier die neue,

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Analyse der Frühbuchersaison: So buchen Österreicher ihre Urlaube

Schnee und Eis in Österreich haben die Reiselust befeuert. Schon jetzt liegen die Buchungen für die Sommerferien über dem Vorjahresniveau. Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Reisevergleichsportals HolidayCheck. Schon immer werden die Weihnachtsfeiertage und der Jänner von Österreichern genutzt, um mit Familie und Freunden die Urlaubsplanung zu beginnen. Deshalb starten die Veranstalter bereits ab Herbst mit den ersten Frühbucherangeboten. Für die Reisebürobranche sind die Tage um den Jahreswechsel bis Ende Februar Hochsaison. Demzufolge lässt sich jetzt sehr gut vorhersagen, wie sich das Reisejahr 2024 gestalten wird und welche Trends und Tendenzen es gibt. Mit Abstand das größte Interesse gibt es für die Türkische Riviera. Preislich ist die Region seit Oktober stabil und in der Regel die Günstigste. „Für einen Badeurlaub ist es dieses Jahr an Ostern noch etwas kühl.  Um den Frühling am Meer zu genießen, bietet die Region ideale Bedingungen und viele Hotels verfügen über große Indoor-Pools“, erklärt Christoph Heinzmann, Reiseexperte bei HolidayCheck. An Platz zwei steht Hurghada bei den Suchanfragen über Ostern. Auch für Marsa Alam steigt seit November deutlich das Interesse der Urlauber. Preislich sinken die Angebote beider ägyptischer Regionen seit Oktober. Eine Ausnahme bilden hier nur die Osterferien. „Wer zu Ostern baden will, kommt an Ägypten kaum vorbei und die Nachfrage schraubt die Kosten in die Höhe“, erklärt Christoph Heinzmann. Am drittstärksten nachgefragt ist Mallorca. Die gute Nachricht: die Angebotspreise sinken seit Oktober konstant. Im Durchschnitt lagen die Preise über die Top 15 Destinationen hinweg bei +2 Prozent Sommerferien 2024 Wie viel Urlaub die Österreicher sich

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Wintereinbruch: Lufthansa streicht proaktiv Flüge

Aufgrund des Umstands, dass für Mittwoch, den 17. Jänner 2024 in Teilen Deutschlands starker Schneefall und Eisregen prognostiziert sind, kommt es an einigen Airports zu Betriebseinschränkungen. Lufthansa hat bereits damit begonnen den Flugplan drastisch zu kürzen. Die Fraport AG, Betreiber des Flughafens Frankfurt am Main, ersucht die Reisenden vor der Abfahrt zum Airport sich bei der Airline über den aktuellen Stand ihrer Buchung zu informieren. Hintergrund ist, dass Lufthansa und zahlreiche andere Fluggesellschaften aufgrund der Wetterprognose viele Flüge bereits im Vorfeld abgesagt haben. Betreiberangaben nach sind für Mittwoch, den 17. Jänner 2024, insgesamt 1.030 Flüge angemeldet gewesen. Wie viele davon tatsächlich durchgeführt werden können, ist derzeit noch völlig offen. Deutschlands zweitgrößter Airport, München, rechnet ebenfalls damit, dass es am Mittwoch zumindest bis zur Mittagszeit zu wetterbedingten Einschränkungen kommen könnte. Der bayerische Flughafen hat proaktiv die zur Verfügung stehende Kapazität reduziert. Dies hat zur Folge, dass insbesondere Platzhirsch Lufthansa viele Flüge absagen muss. Lufthansa erklärte unter anderem, dass man Passagiere, die von Streichungen betroffen sind, nach Möglichkeit proaktiv kontaktiert und diesen alternative Reisemöglichkeiten anbieten wird. Derzeit geht man davon aus, dass es auch am Donnerstag und möglicherweise auch noch am Freitag zu wetterbedingten Einschränkungen im Flugbetrieb kommen könnte. Der aktuellen Prognose nach geht der Kranich-Konzern davon aus, dass sich der Betrieb am Freitag dieser Woche stabilisieren wird. Fluggäste, deren Verbindungen abgesagt wurden, ersucht Lufthansa nicht zum Airport anzureisen, sondern bei Bedarf mit der Hotline oder anderen Kontaktmöglichkeiten mit der Airline in Kontakt zu treten. Sicherheit geht vor, aber Passagiere haben auch

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Flughafen München organisiert sich 450 Millionen Euro am Kapitalmarkt

Auf dem Kapitalmarkt hat sich der Flughafen München rund 425 Millionen Euro in Form einer Schuldscheinemission organisiert. Davon sollen rund 360 Millionen Euro unter anderem in die Infrastruktur investiert werden. Weiters will der bayerische Airport bestehende Schulden tilgen. Zur Finanzierung der Investitionen in die Infrastruktur sowie für die Tilgung bestehender Darlehen, hat die FMG im Rahmen einer Schuldscheintransaktion erfolgreich Mittel in Höhe von 425 Millionen Euro emittiert. Die angebotenen Laufzeiten reichten dabei von drei bis zehn Jahren, mit fester und variabler Verzinsung. „Wir wollen unseren Fluggästen auch mehr als 30 Jahre nach der Eröffnung des Airports eine hochmoderne Infrastruktur bieten und investieren deshalb hohe Summen in die Bauprojekte am Campus. Die überaus erfolgreiche Schuldscheintransaktion bestätigt das Vertrauen von Banken und Investoren in eine erfolgreiche Zukunft unseres Flughafens“, so Nathalie Leroy, Geschäftsführerin für Finanzen und Infrastruktur.

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Jahreszahlen: Flughafen Bremen mit 1.814.892 Passagieren

Der norddeutsche Flughafen Bremen wurde im Jahr 2023 von insgesamt 1.814.892 Passagieren genutzt. Damit konnte man sich gegenüber 2022 um 21,6 Prozent steigern, jedoch lag der Airport um 20 Prozent unter dem Aufkommen des Jahres 2019. „Die gute Entwicklung in 2023 stimmt uns für das Jahr 2024 positiv, auch wenn die Herausforderungen beispielsweise mit der ab Mai geplanten Erhöhung der Luftverkehrssteuer nicht weniger werden“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer Bremen Airport. „Wir haben in 2024 ein breites Flugangebot mit erneut gestiegenem Sitzplatz-Angebot. Sehr positiv für die Umwelt und die Wirtschaftlichkeit ist die deutlich gestiegene Auslastung der in Bremen landenden und startenden Flugzeuge. Mit einer Auslastung von 78,3 Prozent stieg die in 2023 erreichte Auslastung um 5,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und war damit die höchste seit dem Jahr 2000. Besonders freuen wir uns über die neue Strecke der SWISS an deren Drehkreuz in Zürich, die Ausweitung der Istanbul-Flüge der Turkish Airlines um 40 Prozent und die Neuaufnahme der Wien-Strecke durch Austrian Airlines ab Mai. Die Anbindung an nunmehr sechs internationale Drehkreuze erhöht die Attraktivität unseres Flughafens für Urlaubs- und Geschäftsreisende.“ Die Flugbewegungen lagen im Jahr 2023 bei 27.042 Starts und Landungen. Dies ist eine Steigerung um 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (25.083) und entspricht rund 75 Prozent der Bewegungen des Vorkrisen-Jahres 2019 (36.307). Die beliebtesten Destinationen in 2023 waren – neben den Drehkreuzen München, Frankfurt und Amsterdam – die Lieblingsinsel der Deutschen Mallorca, Antalya, London, Alicante, Izmir und Heraklion. Das Cargo-Aufkommen pendelt sich auf einem für den Bremen Airport realistischen

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