Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Passagierzahlen: Flughafen Nürnberg nähert sich dem Vorkrisenniveau an

Der Nürnberger Flughafen hatte im Jahr 2023 rund 3,9 Millionen Passagiere und damit um 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Auslastung soll sich offiziellen Angaben mit durchschnittlichen 80 Prozent auf Rekordniveau befunden haben. Das Aufkommen, das Nürnberg im Jahr 2019 hatte, konnte man aber noch nicht erreichen. Etwa vier Prozent haben in den 12 Monaten des Jahres 2023 noch gefehlt. Dennoch steht man deutlich besser da als viele andere deutsche Airports, denn einige, beispielsweise Berlin-Brandenburg und Stuttgart, sind von den Werten, die man vor der Corona-Pandemie hatte, noch sehr weit entfernt. Gefragtestes Ziel ab Nürnberg in 2023 war das türkische Antalya mit erstmals über einer halben Million (505.700) Fluggästen, plus 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es folgt Mallorca mit rund 430.000 Passagieren. Platz drei bis fünf belegen die Drehkreuz-Flughäfen Istanbul mit rund 225.400, Frankfurt mit rund 206.800 und Amsterdam mit rund 168.000 Fluggästen. Während der Touristikverkehr nahezu konstant blieb, legte der Low Cost-Bereich um rund 35 Prozent zu. Der innerdeutsche Verkehr ist dabei (mit Ausnahme der Drehkreuzanbindung Frankfurt) nicht mehr existent. In diesem Segment wurden vor der Pandemie im Jahr 2019 noch rund 454.000 Passagiere (Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München) gezählt. Die Auslastung über alle Verkehrssegmente lag 2023 bei rund 82 Prozent. Zum Vergleich: 2022 waren es noch rund 79 Prozent und 2019 rund 75 Prozent. Damit waren die Flugzeuge, die Nürnberg im Jahr 2023 starteten und landeten, so gut gebucht wie nie zuvor in der Geschichte des Airports. Der Trend geht dabei auch zu immer längeren Flugstrecken.

weiterlesen »

Skyalps-Chef Gostner will AUA-Inlandsstrecken „übernehmen“

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps beabsichtigt künftig im Auftrag von Lufthansa und Austrian Airlines zahlreiche Linienstrecken mit de Havilland Dash 8-400 zu bedienen. Dies erklärte Eigentümer Josef Gostner im Rahmen eines Interviews mit einer Südtiroler Tageszeitung. Allerdings: Weder Austrian Airlines noch deren Konzernmutter Lufthansa wollen die veröffentlichen Aussagen bestätigen. Gemäß den Aussagen von Josef Gostner würde der Flughafen Linz künftig eine größere Rolle im Streckennetz von Skyalps spielen. Schon seit einigen Wochen bedient man den oberösterreichischen Airport an Linz. Künftig sollen die Destinationen Bozen, Wien und Frankfurt am Main dazu kommen. Die Verbindung zur Homebase in Südtirol auf eigene Rechnung, die österreichische Hauptstadt für die AUA und zum Kranich-Drehkreuz soll es im Auftrag von Lufthansa gehen. Von dort aus sollen dann auch Flüge nach Friedrichshafen aufgenommen werden. AUA und Lufthansa bestätigen nicht Doch damit nicht genug: Skyalps-Eigentümer Josef Gostner verkündete auch, dass man für Austrian Airlines die Inlandstrecken von Wien nach Graz, Klagenfurt und Innsbruck bedienen werde. So sagte es der Unternehmer im Interview mit der Tageszeitung Tageszeitung „Alto Adige“. Es besteht die zumindest nicht unbegründete Vermutung, dass die Aussagen nicht mit den potentiellen Partnern abgestimmt waren, denn sowohl Lufthansa als auch Austrian Airlines wollen eine Kooperation mit Skyalps ausdrücklich nicht bestätigen. Weder Austrian Airlines noch Lufthansa haben sich dazu geäußert welche Form der Zusammenarbeit mit Skyalps in Frage kommt. Insbesondere die Frage, ob das Südtiroler Unternehmen die Strecken auf eigene Rechnung „übernehmen“ wird und ein Codeshare-Abkommen abgeschlossen wird, so dass die Flüge auch weiterhin als Zubringer genutzt werden können oder

weiterlesen »

Türkei: Ajet ist startklar für den Erstflug

Die Tukish-Airlines-Tochter Ajet hat von der türkischen Zivilluftfahrtbehörde AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Damit sind die Voraussetzungen für die Aufnahme des Flugbetriebs, die im März 2024 erfolgen soll, gegeben. Derzeit ist Anadolujet eine Marke von Turkish Airlines. Künftig sollen diese Aktivitäten unter dem Brand Ajet in Form einer eigenständigen Tochtergesellschaft fortgeführt werden. Dazu werden zahlreiche Maschinen, die derzeit auf dem AOC der Muttergesellschaft registriert sind, auf jenes der neuen Tochter wechseln. Schon vor längerer Zeit hat Turkish Airlines angekündigt, dass die Bereiche Cargo und Lowcost-Flüge in neue Tochter-Airlines ausgegliedert werden sollen. Im November 2023 wurde dann bekannt, dass Anadolujet künftig als Ajet auftreten soll. Es wurde bereits mitgeteilt, dass der künftig eigenständig agierende Billigflieger stark in Richtung Europa expandieren soll. Die hierzu erforderlichen Zertifikate wurden von der türkischen Zivilluftfahrtbehörde am 2. Jänner 2024 erteilt. „le Antragsverfahren unserer Tochtergesellschaft AJet zur Erlangung eines Luftverkehrsbetreiberzeugnisses im Rahmen der Verordnung über gewerbliche Luftverkehrsunternehmen wurden abgeschlossen und AJet wurde am 2.01.2024 von der Generaldirektion für Zivilluftfahrt ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis erteilt“, so die Turkish-Airlines-Tochter in einer Medienerklärung. Zunächst wird Ajet zwei Bases unterhalten. Diese befinden sich in Ankara-Esenboğa und Istanbul-Sabiha Gökçen. Die Flotte wird zunächst aus 103 Maschinen bestehen. Im Jahr 2024 will man 93 Destinationen in 33 Staaten anfliegen. Die Jets sollen Schritt für Schritt auf das neue AOC umregistriert werden.

weiterlesen »

Winter: Swiss konnte über 500.000 Passagiere abfertigen

DIe Fluggesellschaft Swiss konnte in den Winterfesttagen über 500.000 Passagiere abfertigen. Die Fluggesellschaft Swiss konnte während der Winterfesttagen erfolgreich Passagiere abfertigen. In der Zeit zwischen 22. Dezember und 2. Jänner 2024 konnten konkret 546.961 Fluggäste abgefertigt werden.

weiterlesen »

Februar 2024: Lufthansa fliegt nicht mehr nach Bristol und Liverpool

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat angekündigt, im Februar einige Strecken in Großbritannien aus ihrem Flugplan zu streichen. Konkret sollen Bristol und Liverpool nicht mehr angeflogen werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat ihre Pläne für Großbritannien überarbeitet. Die deutsche Fluggesellschaft hat ihren Flugplan geändert und beschlossen, die Flüge von Frankfurt nach Bristol und Liverpool vorerst nicht mehr anzubieten. Die Strecken sollen zum letzten Mal am 2. und 3. Februar geflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet.

weiterlesen »

Ab London Luton: Wizz Air fliegt nicht mehr nach Ljubljana

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat angekündigt, ihre Flüge von London Luton nach Ljubljana zu streichen. Der letzte Flug soll am 6. Februar stattfinden. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die Streichung der Strecke London Luton-Ljubljana bestätigt. Der letzte Flug sei für den 6. Februar geplant, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Die Wiederaufnahme mit zwei wöchentlichen Flügen ist für den 2. April geplant.

weiterlesen »

2023: Flughafen Hamburg fertigt 13,6 Millionen Passagiere ab

Der Flughafen Hamburg verzeichnete ein Passagieraufkommen von 13,6 Millionen Fluggästen. Der Flughafen konnte eine Steigerung von 22 Prozent erzielen. Der Flughafen Hamburg hat im vergangenen Jahr 13,6 Millionen Passagiere abgefertigt. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Flughafen ein Plus von 22 Prozent erzielen. Einen Rekordmonat verzeichnete der Flughafen im Oktober. Im Oktober zählte der Flughafen 1,45 Millionen Passagiere.

weiterlesen »

Deutschland hat Kinderreisepässe abgeschafft

Die Bundesrepublik Deutschland hat mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 die so genannten Kinderreisepässe abgeschafft. Bestehende Exemplare behalten ihre Gültigkeit, jedoch sind Verlängerungen und/oder Neuausstellungen nicht mehr möglich. Eltern müssen für ihre Kinder nun reguläre Reisepässe, die mit höheren Gebühren verbunden sollen, beantragen, sofern in Länder, für die der Reisepass notwendig ist, gereist werden soll. Sofern akzeptiert kann unter Umständen, besonders innerhalb der EU, auch der Personalausweis des Kindes ausreichen. Wichtig: Unabhängig vom Alter des Nachwuchses benötigt dieser einen eigenen Reisepass und/oder Personalausweis. Nur die Dokumente der Eltern vorzulegen ist nicht ausreichend. Auch gibt es schon seit vielen Jahren nicht mehr die Möglichkeit das Kind in den eigenen Reisepass eintragen zu lassen.

weiterlesen »

Sommer 2024: Royal Jordanian stockt Amman-Düsseldorf auf

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wird das Oneworld-Mitglied Royal Jordanian häufiger in Düsseldorf zu Gast sein. Derzeit bietet der Carrier zwei wöchentliche Umläufe an. Im Sommer 2024 stockt man um eine weitere Frequenz pro Woche an, so dass man künftig dreimal wöchentlich zwischen Amman und Düsseldorf fliegen wird. Diese Route soll weiterhin mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden.

weiterlesen »

Sommer 2024: Cathay Pacific stockt Hongkong-Zürich auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Cathay Pacific temporär häufiger Kurs auf Zürich nehmen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der in Hongkong ansässige Carrier die Nonstopverbindung zwischen der chinesischen Sonderverwaltungszone und der schweizerischen Wirtschaftsmetropole auf vier Umläufe pro Woche aufstockt. Vorerst soll dies lediglich bis zum 30. Juni 2024 gelten. Über eine mögliche Fortführung der zusätzlichen Flüge hat Cathay Pacific noch nicht entschieden.

weiterlesen »