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Verkehrsbüro: Birgit Wallner zur neuen Travel-Vorständin berufen

Der österreichische Reise- und Touristikkonzern Verkehrsbüro hat mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 die 50-jährige Birgit Wallner zur neuen Vorständin für die Konzernbereiche Travel, Marketing, Kommunikation und IT berufen. Sie verstärkt das Führungsteam rund um CEO Martin Winkler. Dieser zeichnet weiterhin für den Konzernbereich Hospitality und die Konzernfunktionen Strategie, Personal, Finanzen und Recht verantwortlich. Birgit Wallner folgt auf Helga Freund, die nach 30 Jahren im Verkehrsbüro zum Jahreswechsel ihre Pension angetreten hat. „Wir freuen uns, mit Birgit Wallner eine ausgewiesene Expertin für die touristischen Zukunftsthemen im Vorstand zu haben, die erfreulicherweise auch aus dem Unternehmen kommt. Gemeinsam mit Martin Winkler, der mit seiner Erfahrung weiterhin als Vorsitzender des Vorstandes des Verkehrsbüros an der Spitze agiert, garantiert diese Entscheidung Kontinuität und zukunftsweisende Dynamik, um den strategischen Herausforderungen und Chancen für Österreichs größtes Touristikunternehmen gerecht zu werden“, so Alexander Wolfgring, Aufsichtsratsvorsitzender der Österreichisches Verkehrsbüro AG. Wallner ist seit etwa 15 Jahren für die Firmengruppe tätig und hatte zuletzt die Geschäftsführung von Ruefa GmbH und Eurotours GmbH inne. „Die Tourismusbranche bietet Wachstumspotenzial für die nächsten Jahrzehnte und verändert sich dabei zugleich so agil wie nie zuvor. Mit einer starken Kundenzentrierung sowie umfassenden digitalen Transformationsprozessen werden wir die strategischen Hebel für die kommenden Jahre setzen. Ich bedanke mich beim Aufsichtsrat für das Vertrauen und freue mich darauf, gemeinsam mit Martin Winkler und allen Kollegen die Zukunft des Verkehrsbüros aktiv mitzugestalten“, so Birgit Wallner.

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Österreich: Zwischenstand der Aufrüstung des Bundesheeres

Das Landesverteidigungsbudget als Grundlage für den „Aufbauplan Österreichisches Bundesheer 2032+“. „Das Landesverteidigungsfinanzierungsgesetz bietet, zeitlich über den Bundesfinanzrahmen hinausgehend, die Grundlage für eine längerfristige Finanzierungsperspektive des Bundesheeres. Damit war es uns im vergangenen Jahr in vielen militärischen Aufgabenbereichen möglich, wesentliche Fortschritte in der Umsetzung bzw. Einleitung von notwendigen Maßnahmen im ‚Aufbauplan Österreichisches Bundesheer 2032+‘ zu erzielen“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Personal Die Beschaffung hochmoderner neuer Waffensysteme, Stichwort „Sky Shield“ oder Hubschrauber sowie eine leistungsgerechte Bezahlung, verbunden mit dem Stand des 21. Jahrhunderts angepassten Sozialleistungen, sollen für junge Menschen Anreiz sein, den Soldatenberuf zu wählen. Mit der „Mission Vorwärts“ wurde im vergangenen Jahr mit einer intensiven Personalwerbung begonnen. Inlandseinsätze Im Rahmen des sicherheitspolizeilichen Einsatzes „Migration“ und der Bewachung kritischer Infrastruktur in Wien leistete das Bundesheer 336.700 (370.640) Personentage, griff etwa 22.350 (60.000) hilfesuchende Fremde und an die 70 Schlepper (100) auf. (Die Zahlen in Klammer betreffen 2022.) Hervorzuheben ist die Verlängerung der Bewachung kritischer Infrastruktur in Wien, mit aktuell etwa 150 Personen, bis vorerst Ende Februar 2024. Auslandseinsätze Aktuell befinden sich knapp 900 Soldaten und Soldatinnen in 15 Missionen im Auslandseinsatz; davon 31 Frauen. Die stärksten Kontingente befinden sich im Kosovo (KFOR  304), in Bosnien und Herzegowina (EUFOR 301) sowie im Libanon (UNIFIL 226). Eine Besonderheit war die Entsendung von Krisenunterstützungsteams in den Nahen Osten, vorwiegend von Angehörigen des Jagdkommandos, zur Unterstützung der Evakuierungsoperation von österreichischen Staatsbürgern. Luftstreitkräfte Über 14.000 Flugstunden wurden durch die Luftstreitkräfte unfallfrei geflogen. Zwei Luftraumsicherungsoperationen (Weltwirtschaftsforum in Davos und Besuch des israelischen Staatspräsidenten) waren die Höhepunkte der fliegerischen

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Flughafen Wien: Michael Zach leitet die Abfertigungsdienste

Seit 1. Jänner 2024 steht der Bereich Abfertigungsdienste der Flughafen Wien AG unter der Leitung von Michael Zach. Der Manager ist seit 2006 an Österreichs größtem Airport beschäftigt und folgt auf Franz Spitzer, der nach rund 30 Jahren in dieser Position in die Altersteilzeit wechselt. Zuletzt fungierte Zach als Geschäftsführer des City Airport Train, einem Joint-Venture von Österreichischen Bundesbahnen und Flughafen Wien AG. Auch leitete er den Bereich Business- und General Aviation, der auch den Betrieb des VIP-Terminals einschließt. Zusätzlich ist Michael Zach seit 2018 bereits für Sales, Finanzen und Cargo des Bereichs Abfertigungsdienste verantwortlich. Mit seiner langjährigen Managementerfahrung in verschiedenen Leitungsfunktionen ist er als optimaler Nachfolger hervorgegangen und leitet mit 1.400 Mitarbeitern nun den größten Bereich der Flughafen Wien AG. „Seit 2018 konnte ich bereits gemeinsam mit Franz Spitzer die Bodenabfertigung am Flughafen Wien mitgestalten. Es freut mich sehr, nun auch die Gesamtverantwortung für die Abfertigungsdienste des Airports übernehmen zu dürfen und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen hier weiterzuführen“, freut sich Michael Zach, Leiter der Abfertigungsdienste der Flughafen Wien AG. Er übernimmt damit die Funktion von Franz Spitzer, der seit 1994 bei der Flughafen Wien AG tätig ist und in verschiedenen Managementfunktionen, unter anderem als Leiter der Sicherheit und der Vienna International Airport Security (VIAS) sowie als Bereichsleiter für die Bodenabfertigung den Flughafen in wesentlichen Bereichen maßgeblich weiterentwickelt und zur internationalen Top-Positionierung und hoher Abfertigungsqualität am Airport beigetragen hat. Nicht zuletzt dank seiner Leistung hat sich der Flughafen Wien zu einem der pünktlichsten und zuverlässigsten Drehkreuze

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ÖAMTC-Flugrettung mit 20.823 Einsätzen im Jahr 2023

Die Crews der ÖAMTC-Flugrettung heben seit mittlerweile 40 Jahren zu ihren lebensrettenden Einsätzen ab. Im Jubiläumsjahr 2023 war das 20.823-mal der Fall – das sind im Schnitt 57 Starts pro Tag. „Gegenüber unserem bisherigen intensivsten Einsatzjahr 2022, in dem wir knapp 22.000 Einsätze zu verzeichnen hatten, ist das ein leichter Rückgang. Derartige Schwankungen sind normal und hängen mit einer Vielzahl von Faktoren zusammen, darunter beispielsweise die Wetterlage: Regnet es viel, passieren z. B. weniger Badeunfälle, bleibt der Schnee aus, werden wir nicht so oft zu den Skipisten gerufen“, fasst Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, zusammen. Zusätzlich zu den ganzjährig eingesetzten ÖAMTC-Notarzthubschraubern gibt es vier Winterstützpunkte, die dort stationierten Alpin 1, Alpin 2, Alpin 5 und Alpin Heli 6 wurden 2023 zu insgesamt 1.654 Einsätzen alarmiert. Das Einsatzspektrum der Christophorus-Flotte war auch 2023 sehr breit. Wobei eines seit Jahren gleich bleibt: Der Großteil der Einsätze – 2023 waren es 47,4 Prozent – entfällt auf internistische und neurologische Notfälle. Trefanitz führt aus: „Gerade in solchen Fällen, meist handelt es sich dabei um Herzinfarkte oder Schlaganfälle, macht der Geschwindigkeitsvorteil des Hubschraubers den entscheidenden Unterschied aus und stellt daher eine wichtige Säule in der Grundversorgung der Österreicher dar.“ Andere häufige Einsatzgründe: Unfälle bei der Arbeit, in der Freizeit oder im häuslichen Umfeld (15,1 Prozent), gefolgt von Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Bereich (11,9 Prozent). Verkehrsunfälle machten 2023 lediglich 6,9 Prozent der Christophorus-Einsätze aus. Die meisten Einsätze wurden in Niederösterreich (4.698), der Steiermark (3.794) und Tirol (2.802) geflogen. 2023 wurden ferner 702 Taubergungen, bei denen

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Erdbeben in Japan: Flughafen Noto bestätigt Schließung

Am Montag wurde Japan von einem schweren Erdbeben der Magnitude 7,6 erschüttert. Der Flughafen Noto bestätigte die Schließung und Streichung aller geplanten Flüge. Am Montag, den 01.01.2024 wurde Japan von einem schweren Erdbeben der Magnitude 7,6 erschüttert. Der Flughafen Noto musste die Schließung bestätigen, die geplanten Flüge werden nicht durchgeführt, berichtet das Portal Aviation Source News.

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British Airways fliegt nach Funchal

Die Fluggesellschaft British Airways plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Funchal. Die Wiederaufnahme ist für den Winter 2024/25 geplant. Die Fluggesellschaft British Airways plant die Wiederaufnahme der Strecke London Gatwick-Funchal für die kommende Wintersaison 2024/25. Die Strecke wurde zuletzt im März 2020 bedient, berichtet das Portal Aero Routes. Die Fluggesellschaft plant ab dem 27. Oktober sechs wöchentliche Flüge nach Funchal.

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Azerbaijan Airlines fliegt nach London Gatwick

Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines plant die Ausweitung ihrer Flüge nach London, konkret sollen Flüge nach London Gatwick durchgeführt werden. Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines plant im Sommer 2024 den Ausbau ihrer Flüge nach London. Konkret plant die Airline ab Ende März drei wöchentliche Flüge zwischen Baku und London Gatwick durchzuführen. Die Flüge sollen zunächst mit einem Airbus A320 durchgeführt werden, berichtet das Portal Aero Routes. Ab dem 2. Juni 2024 sollen zwei der drei wöchentlichen Flüge mit einer Boeing 787-8 Dreamliner durchgeführt werden.

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Slowenien: Turkish Airlines überholt Lufthansa

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines ist nun die verkehrsreichste Airline in Slowenien. Der türkische Nationalcarrier konnte die deutsche Lufthansa überholen. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines gilt als verkehrsreichste Fluggesellschaft in Slowenien. Auf der Strecke Ljubljana-Istanbul beförderte sie zwischen Jänner und Oktober 145.539 Passagiere. Die türkische Fluggesellschaft konnte ihre Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahr steigern. Konkret konnte die Airline ein Plus von 52,8 Prozent erzielen.

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Ab März 2024: Bulgarien und Rumänien werden Air-Schengen-Mitglieder

Ab voraussichtlich März 2024 entfallen auf dem Luft- und Seeweg innerhalb der Schengen-Staaten die Grenzkontrollen zu Bulgarien und Rumänien. Zuvor hatte Österreich erheblichen Widerstand geleistet und den Schengen-Beitritt blockiert. Nun wurde ein Kompromiss gefunden. Dieser sieht vor, dass zunächst Air-Schengen in Kraft treten wird. Da bedeutet, dass ab voraussichtlich März 2024 die Grenzkontrollen auf dem Luft- und Seeweg entfallen werden. Allerdings wird auf dem Landweg weiterhin kontrolliert werden. Bislang sind die EU-Mitglieder Bulgarien und Rumänien keine Mitglieder des Abkommens von Schengen.

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Split hat jetzt den Hieronymus-Flughafen

Der kroatische Flughafen Split hat sich kürzlich einen Beinamen verpasst. Zu Ehren des Schutzheiligen von Dalmatien nennt sich der Airport nun „Zračna Luka Sveti Jeronim“. Den Antrag dem Flughafen Split einen Beinamen zu verpassen, hat Präfekt Blaženko Boban gestellt. Der Politiker ist für die Regionen Split und Dalmatien zuständig. Der Airport des bei Urlaubern beliebten Sommerziels trägt nun den auf Deutsch übersetzen Namenszusatz „Hieronymus“. Hierbei handelt es sich um den Schutzpatron der Region.

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