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Schon wieder: Ex-Air-India-A320 unter Brücke stecken geblieben

In Indien ist mal wieder ein ausgemustertes Flugzeug der Air India unter einer Straßenbrücke stecken geblieben. Es handelt sich um eine Maschine, die im Jahr 2021 stillgelegt wurde und im Rahmen einer Auktion von einem Geschäftsmann ersteigert wurde. Das Flugzeug sollte auf dem Landweg abtransportiert werden, denn flugtauglich ist es nicht mehr. Dem Transportunternehmen ist bei der Routenplanung aber ein Fehler unterlaufen, denn man hat sich hinsichtlich der Höhe einer Brücke offensichtlich vertan. Der Airbus A320 blieb dann darunter stecken. Es sollte als Sondertransport auf der Straße von Mumbai nach Assam gehen. Dort sollte die ausgemusterte Maschine in ein Restaurant umgebaut werden. Zunächst war aber unter einer Straßenbrücke Schluss. Der Vorfall kommt einer Blaupause ähnlicher Vorgänge, die ebenfalls ehemalige Air-India-Flugzeuge betroffen haben, gleich. Bereits zum dritten Mal binnen weniger Jahre blieben damit ausgemusterte Verkehrsflugzeuge unter indischen Straßenbrücken stecken. Der jüngste Vorfall ereignete sich am 29. Dezember 2023 unter Piprakothi-Brücke in Motihari. Dies sorgte für großes Aufsehen, denn viele Schaulustige machten Fotos und Videos, die auf Sozialen Medien geteilt wurden. Das Transportunternehmen räumte bereits ein, dass man sich hinsichtlich der Brückenhöhe verkalkuliert habe. Air India hatte es, angesichts zweier vergleichbarer Vorfälle im Jahr 2021, besonders wichtig sich rasch zu distanzieren. In einer Stellungnahme betont man ausdrücklich, dass man damit nichts zu tun hat, denn die Maschine habe man verkauft und auf die Handlungen des neuen Besitzers dieses Airbus A320 hat man keinen Einfluss.

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BOC Aviation verleast sechs Neo-Jets an Condor

Das Leasingunternehmen BOC Aviation hat bei Airbus vier A321neo und zwei A320neo bestellt. Die Maschinen sind für Condor bestimmt und sollen in den Jahren 2027 und 2028 ausgeliefert werden. „Wir freuen uns, erneut mit Condor zusammenzuarbeiten und deren Flottenwachstum und -erneuerung mit diesen sechs Flugzeugen der neuesten Technologie zu unterstützen“, sagte Steven Townend, Deputy Managing Director und Chief Financial Officer von BOC Aviation. „Diese Transaktion ergänzt unsere Lieferpipeline mit den modernsten Flugzeugmodellen der Welt, die es unserem Unternehmen ermöglichen, seinen Weg des langfristigen und nachhaltigen Wachstums fortzusetzen“. Erst vor wenigen Wochen hat Condor kommuniziert, dass man eine bestehende Airbus A330-900-Order um vier Exemplare aufgestockt hat. Diese sollen zwischen 2026 und 2027 übernommen werden. Derzeit verfügt man über elf Exemplare dieses Typs. Auch die Kurz- und Mittelstreckenflotte soll erneuert werden. In diesem Bereich hat man sich für Maschinen der A320neo-Reihe entschieden. Die bestehenden A320ceo und Boeing 757 sollen sukzessive durch 41 Flugzeuge der A320neo-Familie ersetzt werden. Dabei handelt es sich um 28 A321neo und 13 A320neo. „Der erfolgreiche Abschluss mit BOC Aviation Limited ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Betreiber einer der modernsten und effizientesten Flotten in Europa. Die Partnerschaft ist für uns von großer Bedeutung, und wir sind dankbar für die kontinuierliche Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner“, so Björn Walther, Chief Financial Officer von Condor.

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Dublin: Priester segnete traditionell alle Flugzeuge

Am 25. Dezember 2023 war es am irischen Hauptstadtflughafen Dublin wieder besonders ruhig, denn der Airport war traditionell nur für Notfälle geöffnet. Die Gelegenheit wurde auch genutzt, um einer ganz anderen Tradition nachzugehen. Jährlich finden an diesem Tag Segnungen von Verkehrsflugzeugen statt. Ein katholischer Priester war dazu auf dem Vorfeld unterwegs und segnete so ziemlich alle Maschinen, die sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Flughafen Dublin befunden haben. Am 25. Dezember 2023 wurde der Flughafenseelsorger, Pater Des Doyle, vom Flughafenpersonal begleitet, um die Segnung der Flugzeuge vorzunehmen. Doyle ist seit 2008 als Flughafenseelsorger tätig. Ursprünglich wurden lediglich von Aer Lingus betriebene Flugzeug gesegnet, aber mittlerweile handelt es sich um einen ökumenischen Vorgang, bei dem die Maschinen aller Betreiber, also auch beispielsweise jene des Konkurrenten Ryanair, gesegnet werden. Die Tradition geht übrigens in das Jahr 1920 zurück. Damals wurde Papst Benedikt XV gebeten Flugzeuge und den Himmel zu segnen, um für göttlichen Schutz zu sorgen.

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Wollte nach Cleveland: Frontier Airlines fliegt Jugendlichen nach Puerto Rico

Am 22. Dezember 2023 wollte ein unbegleiteter Jugendlicher von Tampa nach Cleveland fliegen. Sein erster „Alleinflug“ endete aber im Chaos, denn Frontier Airlines beachte den Teenager versehentlich nach Puerto Rico. Die beiden Flüge wurden nacheinander am gleichen Gate am Flughafen Tampa abgefertigt. Genau dort ist die Verwechslung passiert, denn der Jugendliche begab sich zum Boarding des Fluges nach Puerto Rico. Dem Bodenpersonal ist nicht aufgefallen, dass der Teenager eine Bordkarte nach Cleveland und nicht nach Puerto Rico vorgezeigt hat. Auch in der Maschine von Frontier Airlines ist es zunächst zu keinen Komplikationen gekommen, denn offensichtlich war der Sitzplatz nicht anderweitig vergeben. Offiziellen Angaben nach will der Jugendliche erst nach der Landung in Puerto Rico bemerkt haben, dass er nicht in Cleveland ist. Dort wandte er sich an das Bodenpersonal am Gate, das ihn wieder in das Flugzeug setzte, so dass er nach Tampa zurückfliegen konnte. Ein Weiterflug nach Cleveland konnte erst am 23. Dezember 2023 organisiert werden. Das betroffene Luftfahrtunternehmen bedauert das Versehen und entschuldigt sich öffentlich beim betroffenen Fluggast und seiner Familie. Gegenüber lokalen Medien erklären die Eltern des jungen Passagiers auf Basis von Aussagen ihres Jugendlichen, dass am Flughafen Tampa die Bordkarten nicht gescannt wurden, sondern das Bodenpersonal lediglich eine Sichtkontrolle vorgenommen habe. Somit ist anzunehmen, dass nicht sonderlich genau geschaut wurde, ob die Bordkarte auch zum Flug, der gerade zum Einsteigen bereit ist, passt.

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Flughafen Belgrad fertigt fast 8 Millionen Passagiere ab

Der Flughafen Belgrad nähert sich der Rekordmarke von 8 Millionen Passagieren. Im Vergleich zu 2019 wurde ein Anstieg von mehr als einer Million Passagiere verzeichnet. Der Flughafen Belgrad hat in diesem Jahr eine herausragende Leistung erbracht. Der Flughafen nähert sich konkret der beeindruckenden Marke von 8 Millionen Passagieren. Im Vergleich zu 2019 konnte eine Steigerung von 1,5 Millionen Passagieren erreicht werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Diese Entwicklung ist vor allem dem nationalen Carrier Air Serbia zu verdanken, aber auch andere namhafte Fluggesellschaften wie Turkish Airlines, Austrian Airlines und Swiss konnten dem Flughafen zu diesem Ergebnis verhelfen.

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Air China fliegt wieder nach Dubai

Die Fluggesellschaft Air China plant die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Hangzhou und Dubai. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge nach Dubai. Die Fluggesellschaft Air China plant die Wiederaufnahme der Strecke Hangzhou-Dubai. Die Strecke war vier Monate lang ausgesetzt. Ab dem 1. März 2024 wird die Airline drei wöchentliche Flüge anbieten. In den Sommermonaten wird die Flugfrequenz auf zwei wöchentliche Flüge reduziert, berichtet das Portal Aero Routes.

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Air India zeigt ihre Vorliebe für A350-900

Mit der Übernahme der neuen A350-941 ändert Air India auch ihre Flottenzusammensetzung. Künftig sollen mehr A350-900 in die Flotte integriert werden, während die Zahl der A350-1000 reduziert wird. Die Fluggesellschaft Air India ändert ihre Pläne für die Zusammensetzung ihrer Flotte. Ursprünglich wollte die Airline 36 A350-1000 bestellen, diese Bestellung wurde nun angepasst. Die indische Fluggesellschaft plant, die Zahl der A350-1000 zu reduzieren, um mehr A350-900 bestellen zu können. Dies spiegelt sich auch in der kürzlich angepassten Bestellung bei Airbus wieder: Die Airline ordert nun 20 A350-900 und 20 A350-1000.

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Top 3 der Ryanair-Ziele: Deutsche und Österreicher mit unterschiedlichem Reiseverhalten

Der Billigflieger Ryanair hatte ab den österreichischen Airports, die man im Streckennetz hat, im Jahr 2023 die meisten Fluggäste in Richtung London-Stansted, Palma de Mallorca sowie Mailand (Malpensa und Bergamo kumuliert). Im direkten Vergleich mit Deutschland zeigen sich Abweichungen. Eigenen Angaben nach hat der Lowcoster im sich dem Ende zuneigenden Jahr 2023 im gesamten Streckennetz rund eine Million Flüge durchgeführt. Dieses besteht aus etwa 230 Destinationen, die sich in 37 Staaten befinden. Ab Österreich waren die Routen von/nach London-Stansted, Palma de Mallorca und Mailand besonders stark. In der zuletzt genannten Metropole steuert der Carrier ab Wien sowohl Malpensa als auch Bergamo an. Interessant ist der direkte Vergleich mit den laut Ryanair beliebtesten Destinationen ab Deutschland. Im Jahr 2023 hatte der Billigflieger auf den Routen von/nach Palma de Mallorca besonders viele Passagiere. Dies kommt wenig überraschend, denn die Balearen-Insel gilt als beliebter Urlaubsort der Deutschen. Auf dem zweiten Platz befindet sich das Ziel London-Stansted. Mailand hingegen findet sich nicht unter den Top-3. Den dritten Stockerlplatz nimmt ab Deutschland die irische Hauptstadt Dublin, die auch die Homebase der Ryanair DAC ist, ein. Somit haben sich die Reise-Vorlieben der Deutschen und Österreicher im Jahr 2023 – zumindest bei der Billigfluggesellschaft Ryanair – ein wenig unterschieden.

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OE-LZR: Fünfter AUA-A320neo in Wien angekommen

Am Freitag, den 29. Dezember 2023 ist der fünfte Airbus A320neo bei Austrian Airlines an der Homebase Wien-Schwechat angekommen. Der Mittelstreckenjet mit der Registrierung OE-LZR landete um 11 Uhr 46 und kurz darauf ging es in den Hangar. Noch trägt die Maschine nicht die übliche Livery von Austrian Airlines, sondern erscheint komplett in weiß. Laut Erklärung des Carriers wird das auch kurzfristig so bleiben, denn bis zur vollständigen Lackierung soll die Maschine in weiß fliegen. Das ab Werk Toulouse übernommene Flugzeug wird in den nächsten Wochen in den Liniendienst gestellt. Ein konkreter Termin steht aber noch nicht fest. Die „Thayatal“ ist der fünfte Airbus A320neo in der Flotte der österreichischen Lufthansa-Tochter. Zwischen August 2022 und Juli 2023 hat man bereits vier baugleiche Exemplare übernommen. Es handelt sich um die derzeit jüngsten Flottenmitglieder. Im kommenden Jahr soll die AUA auch die ersten Boeing 787-9 erhalten. Es handelt sich aber um keine werksneuen Maschinen, sondern um Jets, die gebraucht von Konzernmutter Lufthansa übernommen werden. Austrian Airlines bestätigte bereits, dass der ursprünglich kommunizierte Zeitplan nicht eingehalten werden kann. Hintergrund sind Lieferverzögerungen bei Boeing. Diese führen dazu, dass die Kranich-Airline die Maschinen länger benötigt als zunächst angenommen. Die genauen Auswirkungen auf das Langstreckenangebot der AUA sind noch offen, jedoch ist bereits absehbar, dass die zur Ausflottung anstehenden Boeing 767/777 ein wenig länger als geplant im Einsatz bleiben werden. Die Umflottung soll Zug um Zug erfolgen. „Die Ankunft unseres fünften A320neo ist ein schöner Jahresabschluss für Austrian Airlines und ein Geschenk für unsere Fluggäste, die

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Cathay Pacific baut Zürich-Flüge aus

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific baut ihren Flugbetrieb zwischen Hongkong und Zürich aus. Die Airline plant die Einführung eines vierten wöchentlichen Fluges. Die Fluggesellschaft Cathay Pacific plant den Ausbau der Flugverbindung zwischen Hongkong und Zürich. Die Fluggesellschaft plant die Einführung eines vierten wöchentlichen Flugs, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der zusätzliche Flug ist von Anfang April bis Ende Juni geplant. Der vierte Flug pro Woche wird jeweils am Montag durchgeführt.

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