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Usbekistan: Air Samarkand hat AOC und Betriebsgenehmigung erhalten

Das usbekische Startup Air Samarkand hat am 29. Dezember 2023 seitens der lokalen Behörden AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Zunächst wurde ein Demonstrationsflug durchgeführt. Zunächst will die Neugründung Charterflüge anbieten. Im Laufe dieses Jahres will man ins Liniengeschäft einsteigen und am Samarkand Ziele in China, Asien und der Türkei ansteuern. Für das Jahr 2025 sind Flüge nach Europa geplant. Die Flotte besteht derzeit aus einem einzelnen Airbus A330-300. Die Einflottung von zwei Airbus A321, wobei es sich bei einem angeblich um ein Neo-Modell handeln soll, ist bereits angekündigt.

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Herzstillstand: Frau auf Tui-Airways-Flug verstorben

Am 29. Dezember 2023 ist es auf Tui-Airways-Flug BY1573 von Teneriffa (Süd) nach Glasgow zu einem Todesfall gekommen. Im Einsatz war die Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung G-TUMP. Die Besatzung meldete unter anderem über den Transpondercode einen Notfall. Zunächst war die Rede davon, dass sich ein weiblicher Fluggast massiv unwohl fühlen soll und dringende medizinische Hilfe benötigt wird. Der Kapitän nahm Kurs auf den Flughafen Funchal, wo die Maschine sicher aufsetzen konnte. Der Zustand der Erkrankten verschlechtere sich jedoch stark. Das Notfallteam am Boden konnte der Frau, die zuvor noch an Bord einen Herzstillstand erlitten hatte, leider nicht mehr helfen. Trotz intensiver Bemühungen wurde dann auf dem Flughafen Funchal durch einen Notarzt der Tod festgestellt.

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Rio de Janeiro: Unruly PAX mit Klebeband fixiert

Am 29. Dezember 2023 ist es während dem Boarding von American-Airlines-Flug AA948, der von Rio de Janeiro (Galeao) nach Miami führte, zu tumultartigen Szenen gekommen. Ein Mann drohte lautstark in spanischer Sprache. Offiziellen Angaben nach soll der unruly PAX aus noch ungeklärter Ursache einen Nervenzusammenbruch erlitten haben. Die Besatzung und andere Passagiere schritten sofort ein und hielten ihn – auch mit Hilfe von Klebeband – bis zum Eintreffen der Exekutive fest. Der Vorfall konnte rasch aufgelöst werden, so dass die Boeing 777-200 mit der Registrierung N787AL mit lediglich 20 Minuten Verspätung abheben konnte. Nachstehendes Video zeigt einige Szenen der Angelegenheit, die sich am 29. Dezember 2023 ereignet hat:

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Übelkeit unter Crew und Passagieren: SAS-A320neo musste notlanden

Am 30. Dezember 2023 musste SAS-Flug SK1818 auf dem Weg von Malaga nach Stockholm-Arlanda eine außerplanmäßige Landung in Kopenhagen absolvieren. Mehre Passagiere und Crewmitglieder haben sich plötzlich und unerwartet unwohl gefühlt. Im Einsatz war der Airbus A320neo mit der Registrierung EI-SIP. Laut einer Sprecherin der SAS haben sich 140 Passagiere an Bord befunden. Diese wären nach der Landung in einem Hotel in Kopenhagen untergebracht worden und am 31. Dezember 2023 an ihren Zielort Stockholm weiterbefördert worden. „Die Crew beschloss vorsorglich in Kopenhagen zu landen, weil sie es nicht wagten, ein Risiko einzugehen und weiterzufliegen, wenn sich etwas im Flugzeug befand oder was auch immer es war“, so die SAS-Medienreferentin. Die Symptome wurden mit Übelkeit und Schwindelgefühlen beschrieben. Das betroffene Flugzeug wird von Technikern untersucht.

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Tunnels überschwemmt: Eurostar-Züge ausgefallen

Die jüngsten Starkregenfälle haben auch Auswirkungen auf die Eurostar-Züge, die zwischen Brüssel und London verkehren. Gleich mehrere Tunnel in der Nähe der britischen Hauptstadt sind „vollgelaufen“. Bedingt durch den Wassereinbruch in mehreren Tunneln musste der Betreiber am vergangenen Wochenende etwa 30 Fahrten absagen. Dadurch ist viele Fahrgäste auf verschiedenen Bahnhöfen, die sich auf der Strecke befinden, regelrecht festgesessen. Eurostar erklärte unter anderem, dass aufgrund der Überschwemmungen im Bereich einiger Tunnels im Vereinigten Königreich ein sicherer Betrieb temporär nicht möglich wäre.

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Flughafen Brest nach Blitzeinschlag in den Tower vom Netz

In der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember 2023 wurde der Tower des Flughafens Brest vom Blitz getroffen. Dadurch sind erhebliche Schäden entstanden, so dass der Airport aus Sicherheitsgründen vom Netz genommen werden musste. Seither konnte der Flughafen Brest nicht für kommerzielle Flüge genutzt werden. Am Samstag und Sonntag mussten alle kommerziellen Verbindungen gestrichen werden. Offiziellen Angaben nach arbeitet man derzeit an einer Lösung, so dass der Flugbetrieb am 2. Jänner 2024 gegen Mittag wieder aufgenommen werden kann.

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BER rechnet mit acht Prozent mehr Passagieren im Jahr 2024

Der Flughafen Berlin-Brandenburg will im kommenden Jahr wieder an jene Passagierzahlen, die man vormals an den ehemaligen Airports Tegel und Schönefeld erreichen konnte, anknüpfen. Man rechnet damit, dass im Jahr 2024 um etwa acht Prozent mehr Fluggäste abgefertigt werden können. Damit ist man aber noch immer um etwa zehn Millionen Reisende pro Jahr unter dem Vorkrisenwert. Allerdings gibt es auch einige Dämpfer: Ryanair und Easyjet, die traditionell für viele Fluggäste gesorgt haben, haben ihre Angebote deutlich zurückgefahren. Dies hängt nach Angaben der beiden Anbieter mit hohen Flughafengebühren, aber auch in Deutschland generell teurer Steuern zusammen. In junger Vergangenheit wurden zwar einige Neuaufnahmen angekündigt, jedoch ist das Angebot dennoch deutlich geringer als vormals in Schönefeld und Tegel. Gegenüber Reuters News sagte BER-Chefin Aletta von Massenbach unter anderem, dass man davon ausgeht, dass im Jahr 2024 etwa 24,8 Millionen Passagiere den Flughafen Berlin-Brandenburg nutzen werden. Damit würde man aus ihrer Sicht an die Leistung von Schönefeld und Tegel anknüpfen, jedoch räumte sie auch ein, dass man vom Wert, den die beiden vormaligen Flughäfen im Jahr 2019 erreichen konnten, noch weit entfernt bleiben wird. Damals hatten SXF und TXL gemeinsam 35,65 Millionen Reisende. Erst ungefähr gegen Ende des laufenden Jahrzehnts werde sich der BER vollständig von den Auswirkungen der Corona-Pandemie und dem für die Luftfahrt ungünstigen politischen Klima erholt haben. Mit wenigen Ausnahmen hinken die deutschen Verkehrsflughäfen der Leistung, die man vor der Krise hatte, weit hinterher. Ein paar wenige Regio-Airports konnten das Aufkommen bereits übertreffen. Dies hängt zumeist damit zusammen, dass man

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Schon wieder: Ex-Air-India-A320 unter Brücke stecken geblieben

In Indien ist mal wieder ein ausgemustertes Flugzeug der Air India unter einer Straßenbrücke stecken geblieben. Es handelt sich um eine Maschine, die im Jahr 2021 stillgelegt wurde und im Rahmen einer Auktion von einem Geschäftsmann ersteigert wurde. Das Flugzeug sollte auf dem Landweg abtransportiert werden, denn flugtauglich ist es nicht mehr. Dem Transportunternehmen ist bei der Routenplanung aber ein Fehler unterlaufen, denn man hat sich hinsichtlich der Höhe einer Brücke offensichtlich vertan. Der Airbus A320 blieb dann darunter stecken. Es sollte als Sondertransport auf der Straße von Mumbai nach Assam gehen. Dort sollte die ausgemusterte Maschine in ein Restaurant umgebaut werden. Zunächst war aber unter einer Straßenbrücke Schluss. Der Vorfall kommt einer Blaupause ähnlicher Vorgänge, die ebenfalls ehemalige Air-India-Flugzeuge betroffen haben, gleich. Bereits zum dritten Mal binnen weniger Jahre blieben damit ausgemusterte Verkehrsflugzeuge unter indischen Straßenbrücken stecken. Der jüngste Vorfall ereignete sich am 29. Dezember 2023 unter Piprakothi-Brücke in Motihari. Dies sorgte für großes Aufsehen, denn viele Schaulustige machten Fotos und Videos, die auf Sozialen Medien geteilt wurden. Das Transportunternehmen räumte bereits ein, dass man sich hinsichtlich der Brückenhöhe verkalkuliert habe. Air India hatte es, angesichts zweier vergleichbarer Vorfälle im Jahr 2021, besonders wichtig sich rasch zu distanzieren. In einer Stellungnahme betont man ausdrücklich, dass man damit nichts zu tun hat, denn die Maschine habe man verkauft und auf die Handlungen des neuen Besitzers dieses Airbus A320 hat man keinen Einfluss.

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BOC Aviation verleast sechs Neo-Jets an Condor

Das Leasingunternehmen BOC Aviation hat bei Airbus vier A321neo und zwei A320neo bestellt. Die Maschinen sind für Condor bestimmt und sollen in den Jahren 2027 und 2028 ausgeliefert werden. „Wir freuen uns, erneut mit Condor zusammenzuarbeiten und deren Flottenwachstum und -erneuerung mit diesen sechs Flugzeugen der neuesten Technologie zu unterstützen“, sagte Steven Townend, Deputy Managing Director und Chief Financial Officer von BOC Aviation. „Diese Transaktion ergänzt unsere Lieferpipeline mit den modernsten Flugzeugmodellen der Welt, die es unserem Unternehmen ermöglichen, seinen Weg des langfristigen und nachhaltigen Wachstums fortzusetzen“. Erst vor wenigen Wochen hat Condor kommuniziert, dass man eine bestehende Airbus A330-900-Order um vier Exemplare aufgestockt hat. Diese sollen zwischen 2026 und 2027 übernommen werden. Derzeit verfügt man über elf Exemplare dieses Typs. Auch die Kurz- und Mittelstreckenflotte soll erneuert werden. In diesem Bereich hat man sich für Maschinen der A320neo-Reihe entschieden. Die bestehenden A320ceo und Boeing 757 sollen sukzessive durch 41 Flugzeuge der A320neo-Familie ersetzt werden. Dabei handelt es sich um 28 A321neo und 13 A320neo. „Der erfolgreiche Abschluss mit BOC Aviation Limited ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Betreiber einer der modernsten und effizientesten Flotten in Europa. Die Partnerschaft ist für uns von großer Bedeutung, und wir sind dankbar für die kontinuierliche Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner“, so Björn Walther, Chief Financial Officer von Condor.

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Dublin: Priester segnete traditionell alle Flugzeuge

Am 25. Dezember 2023 war es am irischen Hauptstadtflughafen Dublin wieder besonders ruhig, denn der Airport war traditionell nur für Notfälle geöffnet. Die Gelegenheit wurde auch genutzt, um einer ganz anderen Tradition nachzugehen. Jährlich finden an diesem Tag Segnungen von Verkehrsflugzeugen statt. Ein katholischer Priester war dazu auf dem Vorfeld unterwegs und segnete so ziemlich alle Maschinen, die sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Flughafen Dublin befunden haben. Am 25. Dezember 2023 wurde der Flughafenseelsorger, Pater Des Doyle, vom Flughafenpersonal begleitet, um die Segnung der Flugzeuge vorzunehmen. Doyle ist seit 2008 als Flughafenseelsorger tätig. Ursprünglich wurden lediglich von Aer Lingus betriebene Flugzeug gesegnet, aber mittlerweile handelt es sich um einen ökumenischen Vorgang, bei dem die Maschinen aller Betreiber, also auch beispielsweise jene des Konkurrenten Ryanair, gesegnet werden. Die Tradition geht übrigens in das Jahr 1920 zurück. Damals wurde Papst Benedikt XV gebeten Flugzeuge und den Himmel zu segnen, um für göttlichen Schutz zu sorgen.

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