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Deutschland: Marabu baut das Flugangebot im Sommer 2024 aus

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines wird im Sommerflugplan 2024 mit neun Flugzeugen der Airbus-A320-Reihe unterwegs sein. Gegenüber dem aktuellen Stand sind das zwei mehr.   Das Unternehmen will je vier Maschinen in München und Hamburg stationieren. Die neunte Einheit soll als Backup-Maschine verwendet werden. „Mit dem Sommerflugplan 2024 startet Marabu Airlines ins zweite Jahr. Wir bauen auf den Erfolgen der letzten Monate auf und haben den Flugplan so weiterentwickelt, dass wir ab Mai an die zuletzt deutlich verbesserte operative Stabilität und Pünktlichkeit anknüpfen können. Die zusätzlichen Kapazitäten und Reserven aus der Vergrößerung unserer Flotte werden uns dabei helfen. Der große Zuspruch vieler Tausend zufriedener Fluggäste spornt uns an, Marabu beständig weiterzuentwickeln und die Airline als feste Größe im europäischen Ferienflugmarkt zu etablieren“, so Axel Schefe, Interim-CEO von Marabu.  Auch im Sommerflugplan 2024 werden die Tickets von Marabu weiterhin über die Konzernschwester Condor, die als so genannter General Sales Agent fungiert, verkauft. Weiters hat man nun ein konzerninternes Codeshare-Abkommen abgeschlossen. Das bedeutet, dass die Marabu-Flüge nun auch über Condor-Flugnummern buchbar sind. Passagiere sollen in diesem Fall über den Hinweis „operated by Marabu Airlines“ darauf aufmerksam gemacht werden. Ob sich Condor damit wirklich einen Gefallen tut, steht auf einem anderen Blatt. Da neuerlich einige Routen von Condor auf Marabu umgestellt werden, sollen die betroffenen Fluggäste in den nächsten Tagen informiert werden.  Die estnische Condor-Konzernschwester schaffte es im Sommerflugplan 2023 immer wieder wegen langer Verspätungen und Ausfälle in die Schlagzeilen zu geraten. Zuletzt gab es seitens Passagieren großen Unmut, denn beispielsweise in Hamburg

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Schauinsland mit Schulungsreihe für Lehrlinge

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen hat seit 2019 rund 1.300 Lehrlinge, die an einer neuen Schulungsreihe teilgenommen haben, ausgebildet. Die Auszubildenden erhalten bei der Schulungsreihe wertvolle Zielgebietsbasics, Hotelinfos, Besonderheiten und Insidertipps. Ab dem 8.1.24 wird wöchentlich ein neuer Schulungsteil zur Verfügung gestellt, der bis zum Ende der Schulungsreihe online bleibt. Die Web-Seminare werden aufgezeichnet und sind so auch zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar, falls die Live-Teilnahme nicht möglich sein sollte. Wer am Ende der Schulungsreihe das Abschlussquiz erfolgreich abschließt, hat die Chance auf eine Wildcard für eine Inforeise im zweiten Halbjahr 2024 oder im ersten Halbjahr 2025. Außerdem besteht die Möglichkeit, im April an einem optionalen Workshop-Tag in Duisburg teilzunehmen. Dabei erhalten die Nachwuchskräfte einen Einblick hinter die Kulissen eines Reiseveranstalters und absolvieren ein Verkaufstraining bei einer IHK geprüften Business Trainerin & Coach. Nähere Infos zum Workshop-Tag und die Anmeldemöglichkeit folgen im Januar. Interesse an der Teilnahme kann bereits jetzt bekundet werden.

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Wandertipps für Madeira

Immer für eine Überraschung gut: Madeira birgt dank seiner Vielfältigkeit selbst für Insider immer noch jede Menge Unbekanntes und Unerwartetes zu entdecken und zu erleben. Mit über 1.300 Kilometern Wanderwegen, über 2.500 verschiedenen Pflanzenarten und einem ganzjährig milden, subtropischen Klima ist die Blumeninsel im Atlantik ein wahres Paradies für Wanderbegeisterte und Pflanzen- und Natur-Liebhaber, die im Urlaub nach Abwechslung und Inspiration suchen und bereit sind, sich neuen Sichtweisen zu stellen. Der Reiseveranstalter Weltweitwandern nimmt entdeckungsfreudige Madeira-Gäste mit auf eine ungewöhnliche, wahlweise ein- oder zweiwöchige Wander-Erlebnistour und stellt ihnen dabei seine Partner vor Ort, die Local Guides Christa, Gerald und Raimund zur Seite. Die Österreicher sind 1999 nach Madeira ausgewandert, haben sich sofort in das Inselparadies verliebt und zeigen ihren Gästen auf abwechslungsreichen Wanderungen und Ausflugstouren täglich ihre persönlichen Lieblingsplätze in den verschiedenen Regionen der Insel und versteckte Orte, die nur Einheimische kennen. Es geht entlang von Levadas und Küsten, durch Wälder und auf Berge, zu besonderen Menschen und ausgewählten Kraftplätzen. Dabei verraten sie auch, warum sie ihr Herz an dieses Eiland verloren haben und weshalb ihnen Nachhaltigkeit in diesem Zusammenhang so wichtig ist. Gut möglich, dass nach dieser persönlich geprägten Reise von Weltweitwandern die Gäste ebenso Lust bekommen, nach Madeira auszuwandern. Persönliche Empfehlungen von Local Guides machen das Besondere der Reise aus: „Einer unserer absoluten Lieblingsplätze auf der Insel ist der Lorbeerwald. Der Dschungel aus uralten knorrigen Baumstämmen und Ästen, die dicht mit grünen Moosen, Flechten und Farnen bewachsen sind, hat besonders im Nebel etwas Mystisches, der Duft ist betörend.

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Swiss führt Sita eWAS ein

SITA eWAS wird jetzt in der gesamten Flotte der Swiss International Air Lines eingeführt und ermöglicht es ihren Piloten, schlechte Wetterbedingungen wie z. B. Turbulenzen vorherzusehen und ihnen auszuweichen. SITA eWAS ist heute die einzige digitale Wetterinformationsanwendung auf dem Markt, die verschiedene Quellen für Wetterberichte zusammenführt und damit eine größere Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Wettervorhersagen ermöglicht. Mehr und mehr Fluggesellschaften entscheiden sich für elektronische Wetterinformationslösungen, um ihren Piloten die Planung zu erleichtern und zu ermöglichen, schlechtem Wetter auszuweichen. Das Vermeiden schlechter Wetterbedingungen wie Turbulenzen maximiert die Sicherheit an Bord, was die Bedeutung von Echtzeit-Wetterdaten und der Turbulenzerkennung während des Fluges demonstriert. Die heutigen bordeigenen Wetterradare können keine Turbulenzen in klarer Luft erkennen. Die Turbulenzvorhersage auf den heute in der Luftfahrt verwendeten Wetterkarten sind nicht detailliert und präzise genug im Hinblick auf Zeit (zeitlich) und Raum (räumlich). Die SITA Lösung eWAS bietet Fluggesellschaften wie der Swiss eine größere Zuverlässigkeit und Genauigkeit bei der Vorhersage von Turbulenzen. Sie beinhaltet eine hochauflösende Turbulenzvorhersage vom Deutschen Wetterdienst (DWD), neben vielen anderen Wetterinformationsquellen und -produkten. SITA eWAS zeigt außerdem Echtzeitmessungen von Turbulenzen aus anderen Flugzeugen weltweit an, ähnlich wie bei den Stauvorhersagen für Straßenkarten. Die IATA (International Air Transport Association) führt diese Turbulenz-Messdaten mit Messungen zusammen, die auch von Swiss-Flugzeugen stammen. Die Multifeed-Wetterdaten der Anwendung werden den Piloten in einem benutzerfreundlichen Interface mit hochauflösenden 4D-Wettervorhersagen angezeigt und ermöglichen die Visualisierung von Flugplänen nach Wetterbedingungen in Echtzeit. Die Ausstattung der Piloten mit diesem fortschrittlichen und umfassenden Bild des Wettergeschehens stärkt ihre Fähigkeit, Turbulenzen in klarer Luft

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Austrian Airlines verkauft weihnachtliche Gutscheine

Seit 1. Dezember 2023 bietet Austrian Airlines den Kauf von Fluggutscheinen in weihnachtlichem Design an. Diese können online erworben werden. Die Geschenkgutscheine können für Flugtickets mit OS-Flugnummer und Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen oder zusätzliche Gepäckstücke eingelöst werden. Dafür kann der gewünschte Betrag zwischen 10,- EUR und 1.000,- EUR gewählt und mittels Kreditkarte online bezahlt werden. Zum Einlösen muss im Buchungsprozess auf der austrian.com als Bezahlart einfach „Voucher“ ausgewählt und der Gutschein-Code eingegeben werden. „Durch die neuen Austrian Geschenkgutscheine können jetzt Reiseerlebnisse einfach und unkompliziert verschenkt werden. Die Nachfrage an Gutscheinen ist gestiegen und daher bieten wir unseren Kunden pünktlich zur Adventszeit diese weitere Möglichkeit an. So kann die gewohnte österreichische Gastfreundschaft an Bord von Austrian Airlines in Form eines Gutscheins ganz einfach weitergegeben werden“, so CCO Michael Trestl.

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Eurowings hat Salzburg-Amsterdam aufgenommen

Am 1. Dezember 2023 hat Eurowings den Erstflug auf der Strecke Salzburg-Amsterdam durchgeführt. Die Route wird nun jeweils am Verkehrstag Freitag bedient. Bei dem Erstflug, am 1. Dezember 2023, begrüßten Barbara Horner, Stationsleiterin Salzburg Airport, Nikolas Karres, Leiter Bodenverkehrsdienste Flughafen Salzburg und Robert Strigl, Aera Manager International Eurowings Crew und Passagiere am Salzburg Airport. Seit heute gibt es jeden Freitag (Abflug nach Amsterdam 10:10 Uhr) und Sonntag (Abflug nach Amsterdam 17:50 Uhr) einen Eurowingsflug zu einer der aufgeschlossensten und trendigsten Städte Europas – Amsterdam. Viele chillige Bars, grandiose Festivals, 200 „Cafés“ im Stadtzentrum, 150 Grachten und 1.281 Brücken charakterisieren diese pulsierende Stadt mit buntem Nachtleben. Rund 830.000 Menschen leben in Amsterdam, der Stadt des Malers Rembrandt, des Nobelpreisträgers Frits Zernike und Bierbrauers Alfred Heiniken. Nachstehende Slideshow zeigt einige Aufnahmen vom Erstflug:

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Tui: David Schelp leitet künftig die Airline-Aktivitäten

Die Airline-Sparte des Reisekonzerns Tui wird ab Jänner 2024 unter der Leitung von David Schelp stehen. Dieser folgt auf David Burling, der mit Jahresende 2023 in den wohlverdienten Ruhestand wechseln wird.  Schelp war bereits zwischen 2002 und 2022 für den Tui-Konzern tätig. Zuletzt leitete er den Bereich „Tui Musement“. Anschließend hat er die Firmengruppe mit Ende 2022 verlassen. Nun kehrt er zu Deutschlands größtem Reiseveranstalter als Vorstandsmitglied zurück. Ab Anfang 2024 wird er das globale Veranstalter- sowie Airlinegeschäft verantworten.  David Schelp wird das Vorstandsressort Märkte und Airlines bei der Tui AG leiten. Marco Ciomperlik wird als Chief Airline Officer weiterhin der Chef aller fünf konzerneigenen Fluggesellschaften bleiben. Dabei handelt es sich unter anderem um die deutsche Tuifly, die britische Tui Airways, die schwedische Tuifly Nordic, die belgische Tuifly Belgium und die niederländische Tuifly Nederland.  In der Vergangenheit war Tui mit Corsair International auch in Frankreich mit einer eigenen Fluggesellschaft vertreten. Diese wurde zunächst an Intro Aviation verkauft und gehört mittlerweile Diamondale. Die deutsche Tuifly war ursprünglich als Hapag-Llyod Flug in der Luft. Die heutige Marke ist aus der Zusammenlegung dieser Airline mit dem Billigflieger Hapag-Lloyd Express entstanden. 

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Flughafen Wien AG mit neuem Personalchef

Seit 1. Dezember 2023 hat die Flughafen Wien AG mit Lukas Schreiner einen neuen Personalchef bekommen. Er folgt auf Christoph Lehr, der nach 22 Jahren Tätigkeit am Airport in den Ruhestand getreten ist. „Wir freuen uns über die neue Zusammenarbeit mit Lukas Schreiner. Mit seiner jahrelangen Erfahrung im HR-Bereich und in der Luftfahrtbranche ergänzt er unser Management Team ideal und wird unsere Personalagenden konsequent weiterentwickeln. Bei Christoph Lehr möchten wir uns für zwei Jahrzehnte hervorragenden Einsatz bedanken, er hat als Personalleiter wesentlich zur Entwicklung des Flughafens als größter Arbeitgeber der Region beigetragen und dabei das Unternehmen auch durch gerade für den Personalbereich herausfordernde Zeiten wie die Pandemie begleitet. Für seinen neuen Lebensabschnitt und seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, so die Flughafen Wien-Vorstände Günther Ofner und Julian Jäger.

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Chicago: Zwei CRJ-700 touchierten sich an den Flügelspitzen

Auf dem U.S.-amerikanischen Flughafen Chicago-O’Hare haben am Abend des 5. Dezember 2023 zwei Verkehrsflugzeuge unliebsame Bekanntschaft miteinander gemacht. Diese haben sich an den Flügelspitzen berüht.  Betroffen waren Skywest-Flug 5433 und GoJet-Flug 4423. Bei beiden war der Maschinentyp Bombardier CRJ-700 im Einsatz. Gegen 19 Uhr 00 Lokalzeit touchierte die Skywest-Maschine auf dem Weg zum Gate eine baugleiche von Gojet. Beide Flugzeuge konnten ihre Abstellpositionen sicher erreichen. Offiziellen Angaben nach soll es keine verletzte geben, jedoch könnte ein Sachschaden entstanden sein.  Aus Vorsichtsgründen mussten Techniker der jeweiligen Airline die Flugzeuge überprüfen. Der Vorfall wurde von den Piloten der Zivilluftfahrtbehörde FAA gemeldet. Diese hat bereits mitgeteilt, dass eine offizielle Untersuchung eingeleitet wird. Ungewöhnlich ist auch, dass erst im Oktober 2023 eine Skywest-Maschine, die unter der gleichen Flugnummer unterwegs war, in einen anderen Zwischenfall verwickelt war. Gepäckwagen hatten sich selbstständig gemacht und touchierten zwei Verkehrsflugzeuge. Eines davon war von Skywest und dieses war auch unter der Flugnummer 5433 unterwegs.  Immer wieder kommt es am Boden zu Kollisionen von Maschinen untereinander oder aber mit Vorfeldfahrzeugen. In den meisten Fällen sind diese für die Besatzung und die Passagiere völlig harmlos, jedoch für die Airlines teuer, denn oftmals entsteht teurer Sachschaden, der aufwendig repariert werden muss. Selbst wenn alles in Ordnung ist, kostet die notwendige Überprüfung durch Techniker nicht nur Geld, sondern während der aus Sicherheitsgründen notwendigen Standzeit hat der Betreiber auch einen Verdienstentgang. 

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Gran Canaria: Air Baltic hat saisonale Basis eröffnet

Seit 1. Dezember 2023 unterhält die lettische Fluggesellschaft Air Baltic eine Basis auf der Kanaren-Insel Gran Canaria. Vor Ort sind zwei Maschinen des Typs Airbus A220-300 stationiert. Mit diesen bedient der Carrier insgesamt zehn Nonstop-Routen. Es handelt sich um eine saisonale Station, die vorerst auf die Dauer der Winterflugplanperiode 2023/24 befristet ist. Dazu Firmenchef Martin Gauss: „Wir bei Air Baltic freuen uns, den Start unserer saisonalen Basis auf Gran Canaria zu feiern. Mit der Stationierung von zwei Flugzeugen auf Gran Canaria werden wir diese wunderschöne Insel mit Zielen in Nordeuropa verbinden. Dies ist die erste saisonale Basis von Air Baltic und die erste Basis außerhalb des Baltikums und Finnlands. Indem wir die starke und wachsende Nachfrage während der Wintermonate zwischen Nordeuropa und den Kanarischen Inseln nutzen, werden wir auch die Auslastung unserer Flugzeuge erhöhen“.

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