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Eurowings testet „Wings Express“ in Düsseldorf

Unter dem Projektnamen „Wings Express“ hat die Fluggesellschaft Eurowings in Zusammenarbeit mit dem Ground-Handling-Partner Möglichkeiten Fluggäste schneller zum Gate zu bringen eingeführt. Das Service ist derzeit in Düsseldorf für Flüge nach Berlin und Hamburg verfügbar. Ziel ist es, dass Reisende innerhalb von maximal 40 Minuten zum Abfluggate gelangen sollen. Dabei soll Zugang zur Priority-Sicherheitskontrolle gewährt werden und nach Möglichkeit auch kürzere Wege durch das Terminal genommen werden können. Voraussetzung ist aber, dass zuvor über das Internet eingecheckt wurde.  „Wir werden uns anschauen, wie der Service auf den beiden Strecken angenommen wird, und auf Basis dessen entscheiden, ob er ausgeweitet wird. Wünschenswert wäre natürlich, wenn wir diesen auch an anderen Standorten anbieten könnten“, so eine Sprecherin von Eurowings.

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Flughafen Innsbruck startet in die Wintersport-Saison 2023/24

Der Flughafen Innsbruck startet nach und nach in die Winter-Chartersaison 2023/24. In diesem Jahr werden 21 internationale Flugverbindungen, vorwiegend nach West- und Nordeuropa, angeboten. Traditionell sind diese stark incoming-lastig und bringen zehntausende Wintersportler nach Tirol..   Eine Aufstockung bzw. zeitliche Verlängerung findet auf der Strecke von/nach Berlin mit Eurowings statt. In diesem Winter gibt es je zwei wöchentliche Verbindungen immer mittwochs und samstags (ab 23. Dezember 2023). Auch Hamburg wird in dieser Saison öfter angeflogen, nämlich vier Mal pro Woche ebenfalls mit dem Airline-Partner Eurowings (bereits seit Anfang Dezember 2023).  Mehrmals täglich kann man von Innsbruck auch in diesem Winter nach London-Gatwick fliegen, neu ist die Flugverbindung mit British Airways täglich außer dienstags. Außerdem gibt es zwei völlig neue wöchentliche Direktverbindungen einmal von/nach Reykjavik mit Iceland-Air (ab Ende Januar 2024) und einmal von/nach Athen mit Aegean Air (ab Ende Dezember 2023).  Die aktuellen Hochrechnungen zeigen, dass der Flughafen am Ende des Jahres eine Zahl von fast 900.000 Jahrespassagieren erreichen dürfte. Das würde ein deutliches Plus von rund 25% gegenüber dem Vorjahr bedeuten. „Mit der kommenden gut gebuchten Wintersaison wird die Grundlage für eine positive Entwicklung im Jahr 2024 geschaffen“, berichtet Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta.  Überblick über den Innsbrucker Winterflugplan 2023/24:  von / nach  Frequenz  Airline Startdatum  Amsterdam  bis zu 5x täglich  transavia  ganzjährig  Antwerpen  2x pro Woche  TUI Belgium  22.12.2023  Berlin  2x pro Woche  Eurowings  23.12.2023  Birmingham  wöchentlich  jet2, TUI UK  16.12.2023  Bristol  5 Flüge pro Woche  easyJet, jet2, TUI UK  seit 07.12.2023  Brüssel  2x pro Woche  transavia  21.12.2023  Edinburgh  wöchentlich  jet2,

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Lufthansa testet Lounge-Shuttle am Flughafen Berlin-Brandenburg

Die Lufthansa Group testet derzeit am Flughafen Berlin-Brandenburg einen so genannten Lounge-Shuttle, der Passagieren das Erreichen der Business- und Senator-Lounges vereinfachen soll.   Vorerst bis 21. Dezember 2023 verkehrt dieser Shuttle im Zeitraum von 6 Uhr 00 bis 12 Uhr 00 sowie von 14 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 alle 15 Minuten. Die Abfahrt erfolgt vor dem Zugang zum Gate-Bereich der der Lufthansa-Lounges in der Nähe von Gate B20. Nutzen können diese alle Passagiere, die mit der Lufthansa Group inklusive Eurowings fliegen. Nach der Testphase soll über eine mögliche Fortführung entschieden werden. 

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Podgorica: Air Montenegro nimmt Ostrava und München auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Air Montenegro saisonale Verbindungen ab Podgorica nach Ostrava und München anbieten. Beide Routen werden nur während der Hochsaison bedient. In die bayerische Landeshauptstadt geht es im Zeitraum von 2. Juni bis vorerst 29. September 2024 zweimal wöchentlich. Auf den tschechischen Airport nimmt man ab 16. Juni 2024 einmal wöchentlich Kurs. Diese Route ist bis 24. September 2024 befristet. Ab Tivat bietet Air Montenegro mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 drei wöchentliche Flüge ins türkische Izmir an.

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Passagier erbricht auf Tasche: 50 U.S.-Dollar-Gutschein angemessen?

Müssen Fluggesellschaften eigentlich einen Fluggast, dessen Tasche an Bord von einem anderen Passagier, der betrunken war und erbrechen musste, beschmutzt wurde, entschädigen? Wenn ja, ist dafür ein Gutschein im Wert von 50 U.S.-Dollar angemessen?  Genau dieses Thema wird derzeit in den Vereinigten Staaten von Amerika besonders in Sozialen Medien diskutiert. Der Hintergrund ist leider keine Hypothese, sondern erst vor wenigen Tagen hat sich genau so ein Vorfall ereignet. Eine Dame war mit American Airlines unterwegs und musste neben einer Frau, die ihren Angaben nach betrunken und beleidigend gewesen sein soll, sitzen.  Es folgte ein durchaus ekelhafter Vorfall, denn die problematische Person setzte sich irgendwann auf den Boden und musste erbrechen. Dabei soll sie das Handgepäck jener Dame, die sich nun massiv über American Airlines beschwert, getroffen haben. Sowohl die Tasche als auch der Inhalt hätten viel abbekommen und hätten an Bord nur notdürftig gereinigt werden können. Selbstredend: Die Besitzerin musste dies selbst machen.  Sie reichte umgehend eine Beschwerde bei American Airlines ein, denn wenn die Frau wäre so stark betrunken gewesen, dass ihr bereits das Bodenpersonal das Einsteigen hätte verweigern müssen. Das war aber nicht der Fall, so dass es aus der Sicht der Betroffenen zum Vorfall gekommen ist. Der U.S.-amerikanische Carrier wollte aber für die Kosten bezüglich Reinigung und Ersatzbeschaffungen nicht aufkommen und schickte der Dame lediglich einen Gutschein über 50 U.S.-Dollar zu.  Die Frau postete ihr Erlebnis inklusive der Reaktion von American Airlines auf Social Media. Darauf reagierte der Carrier und schrieb ihr, dass sie doch bitte auf

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EU-Flughäfen legten im Oktober 2023 um 11,7 Prozent zu

Das Passagieraufkommen im europäischen Flughafennetz trotzte im Oktober weiterhin den überhöhten Flugpreisen und den geopolitischen Spannungen – mit einem Anstieg von +11,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Dies führte zu einem Volumen, das nur -1,7 % unter dem Niveau vor der Pandemie (Oktober 2019) lag. „Die Dynamik in Richtung einer vollständigen Erholung des Passagieraufkommens an den europäischen Flughäfen hat sich im Oktober fortgesetzt – trotz des Anstiegs der Flugpreise um +36,3 %1 und des Konflikts in Israel, der zu weiteren geopolitischen Spannungen führte. Freizeitreisen, Flugreisen und in geringerem Maße auch gemischte Reisen waren die wichtigsten Nachfragetreiber und verlängerten die Dynamik, die normalerweise mit den Hochsommermonaten verbunden ist, in den Herbst hinein. Gleichzeitig trug auch der Geschäftsreiseverkehr dazu bei, dass die europäischen Flughäfen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichten, auch wenn er immer noch unter dem Niveau von früher liegt“, so Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe. Die Flughäfen im EU+ Markt2 führten die Wachstumsdynamik mit einem Anstieg des Passagieraufkommens um +12,6 % (gegenüber Oktober 2022) an. Das Wachstum der Flughäfen im übrigen Europa verlangsamte sich dagegen auf +7 %. Dies spiegelt vor allem die Auswirkungen des am 7. Oktober ausgebrochenen Konflikts in Israel wider, der dazu führte, dass die Flughäfen in diesem Land im gesamten Monat einen Rückgang des Passagieraufkommens um -40,8 % verzeichneten.

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Militär soll Mexicana drei Boeing 737 zur Verfügung stellen

Die Streitkräfte von Mexiko sollten der neuen Mexicana zwei Boeing 737-800 und eine Boeing 737-300 zur Verfügung stellen. Mit diesen Maschinen und zwei Wetlease-Jets beabsichtigt man noch in diesem Monat den Flugbetrieb aufzunehmen.  Unter Führung des mexikanischen Militärs soll die einstige Airline Mexicana wiederbelebt werden. Eigentlich war angekündigt, dass ab 1. Dezember 2023 mit zehn Boeing 737-800 geflogen werden soll. Bislang ist es den Verantwortlichen aber nicht gelungen die notwendigen Leasing- und/oder Kaufverträge abzuschließen. Lediglich ein von TAR betriebener Embraer 145 steht bereit.  Der geplante Erstflug wurde zunächst auf den 26. Dezember 2023 verschoben. Dann wurde mitgeteilt, dass auch dieser Termin nicht halten wird und frühestens im zweiten Halbjahr 2024 gestartet werden kann. Nun will die Politik alles beschleunigen und hat das Militär dazu aufgefordert, dass dieses drei Maschinen zur Verfügung stellen soll.  Dabei handelt es sich um zwei Boeing 737-800 und eine B737-300. Diese müssen jedoch noch von der Zivilluftfahrtbehörde abgenommen und registriert werden, denn momentan sind die betroffenen Maschinen militärisch registriert. Das Amt bestätigte, dass derzeit eine Prüfung läuft, ob diese zivil zugelassen und damit genutzt werden können. Die Regionalfluggesellschaft TAR soll zwei Regionaljets des Typs Embraer 145 im Auftrag der neuen Mexicana betreiben.  Doch es kommt noch ein anderer Umstand dazu, der den Neustart verzögern könnte. Mexicana hat derzeit weder AOC noch Betriebsgenehmigung. Dies ist aber notwendig, um Flugtickets auf eigene Rechnung verkaufen zu können. Geplant ist, dass 20 Routen, vornehmlich innerhalb Mexikos, betrieben werden sollen. 

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Förderungen: Bulgarien will mehr Touristen ins Land locken

Noch mehr Touristen sollen in die bulgarischen Regionen Varna und Burgas gelockt werden. Dazu wird eine Kampagne ins Leben gerufen, die in 14 Staaten laufen soll. 19 Projekte wurden vom Tourismusministerium bewilligt. Die geplanten Aktivitäten umfassen groß angelegte Marketingkampagnen, die 14 Länder abdecken – Incoming-Märkte für den bulgarischen Tourismus, darunter Deutschland, Polen, die Tschechische Republik, Großbritannien, Belgien, die Niederlande, die skandinavischen Länder, Österreich, Spanien, Frankreich, usw. Die dem Tourismusministerium vorgeschlagenen Marketingaktivitäten sind auf die verschiedenen nationalen Märkte zugeschnitten und umfassen TV-Spots, Radio, Plakate, öffentliche Verkehrsmittel, Mailings, Kataloge, soziale Medien, Sonderverkaufswochen und andere Marketinginstrumente. „Wir haben mit 19 Reiseveranstaltern aus verschiedenen Ländern zusammengearbeitet, und sie alle haben das vom Tourismusminister initiierte Programm sehr geschätzt. Alle Partner, mit denen wir zusammengearbeitet haben, sind der Meinung, dass Bulgarien als Reiseziel besser vermarktet werden muss. Die Zusammenarbeit zwischen den Schwarzmeergemeinden, den Reiseveranstaltern aus unseren Herkunftsländern und Fraport Bulgaria hat sehr gut funktioniert, vielen Dank an alle, die sich intensiv für die Entwicklung des Tourismus in Bulgarien eingesetzt haben“, sagte Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star Airport Management AD und Vorsitzender der Alliance Bulgarian Black Sea. Teilnehmer an den öffentlich-privaten Partnerschaften in allen 21 Projekten:

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Cathay Pacific bestellt sechs Airbus A350F

Die in Hongkong ansässige Cathay Pacific hat sich für die Bestellung von sechs Frachtflugzeugen des Typs Airbus A350F entscheiden. Im Passagierbereich ist der Carrier bereits heute ein großer A350-Operator.  „Mit Blick auf das Jahr 2024 gewinnt unser Umbau immer mehr an Dynamik. Dieser Auftrag ist ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Investitionen in die Zukunft. Er spiegelt das Vertrauen von Cathay in das Drehkreuz Hongkong wider, während wir auf die Möglichkeiten blicken, die das Drei-Bahnen-System bietet. Diese hochgradig treibstoffeffizienten Frachtflugzeuge der nächsten Generation werden wichtige zusätzliche Frachtkapazitäten bereitstellen, unser globales Streckennetz erweitern und zu unseren führenden Nachhaltigkeitszielen beitragen“, so Ronald Lam, Chief Executive Officer der Cathay Group.  Cathay ist bereits einer der größten Betreiber der A350 mit einer Flotte von derzeit 47 Flugzeugen. Dazu gehören sowohl die A350-900 als auch die A350-1000, die vor allem im Langstreckennetz des Carriers eingesetzt werden. Künftig wird man auch im Cargobereich mit diesem Maschinentyp unterwegs sein. Vorerst flottet man unter der Marke Cathay Cargo sechs Exemplare ein.  „Es gibt einen neuen Standard im Frachtbereich, und wir freuen uns, dass ein so versierter globaler Luftfrachtbetreiber wie Cathay sich der wachsenden Zahl von Referenzunternehmen in der Luftfrachtbranche angeschlossen hat, die sich für die A350F entschieden haben“, so Airbus-CCO Christian Scherer. „Das Flugzeug wird sich nahtlos in die bestehende A350-Passagierflotte von Cathay einfügen und gleichzeitig die Betriebskosten auf ein Niveau senken, das in den zunehmend wettbewerbsintensiven Frachtmärkten noch nie erreicht wurde. Gleichzeitig wird das Flugzeug die Kohlendioxidemissionen erheblich reduzieren und damit einen unmittelbaren Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen leisten“.  

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FACC AG verleiht interne Auszeichnung für Business-Jet-Möbel

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG hat im Rahmen der Weihnachtsfeier einen unternehmensinternen Award für die Fertigung von exklusiven Business Jet Möbeln mit echten Holzoberflächen. Der „Leornardo“ gilt bei der FACC als Auszeichnung für herausragende Teamleistungen und Projekte. Insgesamt 16 Teams aus 15 Standorten der FACC reichten in diesem Jahr Innovationen ein, die wesentlich zur technologischen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung der FACC beitragen. Aus diesen wurden von einer Jury fünf Finalisten ausgewählt, die im Rahmen der Weihnachtsfeier am vergangenen Samstag präsentiert wurden. „Leonardo-Projekte sind Projekte, die zukunftsweisend für das gesamte Unternehmen sind. Sie stehen für die Innovationskraft der FACC über viele Jahre. Dass wir heute eines der wenigen Luftfahrtunternehmen der Welt sind, das für beinahe alle Flugzeug- und Triebwerkshersteller Leichtbauprodukte entwickelt und herstellt, ist der Innovationskraft des Unternehmens und seiner Crew zu verdanken,“ streicht CEO Robert Machtlinger den Stellenwert des Awards hervor.

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