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Airbus rechnet mit weltweit 17.000 Flugzeugen im Jahr 2042

Der europäische Flugzeugbauer Airbus geht davon aus, dass bis zum Jahr 2042 der Marktwert für zivile Flugzeugdienstleistungen auf 255 Milliarden U.S.-Dollar ansteigen wird. Damit würde sich der Wert regelrecht verdoppeln, so der Hersteller. Dies geht aus der jüngsten Global Services Forecast (GSF) hervor, die die Kategorien ‚Maintain‘, ‚Train & Operate‘ und ‚Enhance‘ umfasst. Ausschlaggebend für diese Dynamik sind der sich erholende Luftverkehr sowie die Nachfrage nach mehr digital ausgestatteten und vernetzten Flugzeugen. Laut GSF werden bis 2042 mehr als 17.000 Flugzeuge ersetzt, was auf die kontinuierliche Modernisierung der Flotte und Investitionen in Flugzeuge der neuesten Generation zurückzuführen ist. Dies wird wachsende Marktchancen für Wiederverwendung, Reparatur und Recycling schaffen. „Airbus ist gut positioniert, um den heutigen und künftigen Bedarf an Dienstleistungen zu decken und die Branche dabei zu unterstützen, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig den Treibstoffverbrauch, die Emissionen und den Lärm zu senken“, sagte Cristina Aguilar Grieder, Senior Vice President Customer Services bei Airbus. Airbus geht davon aus, dass der Markt für ‚Maintenance‘ von 108 Milliarden US-Dollar auf 210 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Der Markt für die „Verbesserung“ von Flugzeugen wird voraussichtlich von jährlich 11 Mrd. US$ auf 28 Mrd. US$ und der Markt für „Schulung und Betrieb“ von 11 Mrd. US$ auf 17 Mrd. US$ im Jahr 2042 wachsen. Infolgedessen rechnet Airbus in den nächsten 20 Jahren mit einem zusätzlichen Bedarf an 2,2 Millionen hochqualifizierten Arbeitskräften, bestehend aus 680.000 neuen Technikern, 590.000 neuen Piloten und 920.000 neuen Flugbegleitern. Die größten Zuwächse bei den

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Ryanair erteilt Frankfurt/Main eine Absage

Vor einiger Zeit hat sich die Billigfluggesellschaft Ryanair lautstark vom Flughafen Frankfurt am Main zurückgezogen und die örtlich unterhaltene Basis dicht gemacht. Firmenchef Eddie Wilson sieht auch mit der Eröffnung des Terminals 3 keine rasche Rückkehr in Aussicht. Im Gespräch mit der „Frankfurter Rundschau“ nennt er verschiedene Gründe dafür. Maßgeblich soll aber sein, dass Deutschland derzeit „ganz am unteren Ende“ der Liste der Prioritäten stehen soll. Dies soll unter anderem mit hohen Kosten und der politisch luftfahrtfeindlichen Stimmung zusammenhängen. In Frankfurt-Hahn hingegen kann sich Wilson einen sanften Ausbau des Angebots vorstellen.

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Avia Solutions Group zieht ACMI-Ableger in Thailand hoch

In Thailand bringt die Avia Solutions Group einen neuen ACMI- und Charteranbieter an den Start. Derzeit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass man voraussichtlich im kommenden Jahr AOC und Betriebsgenehmigung erhalten wird. Unter dem Namen BBN Airlines Thailand will man mit zunächst vier Airbus A320 und A321 an den Start gehen. Bis 2025 soll die Flotte auf 25 Exemplare ausgebaut werden. Bei der Avia Solutions Group ist man der Ansicht, dass im Nachgang der Erholung von den Flogen der Corona-Pandemie in Thailand eine hohe Nachfrage für Wetlease-Dienstleistungen besteht. Daher wäre der Einstieg jetzt der richtige Zeitpunkt. Jonas Janukenas, Konzernchef der Avia Solutions Group, hebt hervor, dass die Firmengruppe plant bis zum Jahr 2025 insgesamt fünf Airlines, die auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert sein werden, in der Asien-Pazifik-Region zu betreiben. Zum Konzern gehören bereits heute Fluggesellschaften wie Avion Express, Smartlynx, BBN, Klasjet, Air Explore und Ascend Airways. Viele davon verfügen über mehrere Betriebseinheiten in verschiedenen Staaten, die jeweils über eigene AOCs und Betriebsgenehmigungen verfügen. Ein exemplarisches Beispiel hierfür ist Smartlynx, die auf Malta sowie in Lettland und Estland ansässig ist.

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Probeweise Frühzüge zum Flughafen Genf

Probeweise führen die Schweizerischen Bundesbahnen an ausgewählten Tagen eine neue Frühverbindung zum Flughafen Genf durch. Diese soll es Passagieren ermöglichen Abflüge zwischen 6 Uhr 00 und 8 Uhr 00 besser zu erreichen. Ausgehend von Biel mit einigen Zwischenstopps verkehrt vorerst am 23. und 24. Dezember 2023 je ein Sonderzug. Laut Flughafen Genf handelt es sich um einen Testlauf. Die Ergebnisse sollen dann zeigen, ob es sich lohnt dauerhaft einen frühen Zubringerzug auf die Schiene zu bringen.

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Tap-Passagiere erreichen nach vier Ausweichlandungen in 33,5 Stunden Lajes

Ab 25. November 2023 hatten die Passagiere von Tap Air Portugal Flug TP1823, der von Lissabon nach Lajes führen sollte, eine regelrechte Odyssee hinter sich. Gleich zweimal kam es zur Rückkehr in die Hauptstadt des Landes und noch dazu zu zwei Ausweichlandungen in Ponta Delgada Zunächst ging es am 25. November 2023 mit dem Airbus A321neo, der als CS-TJJ registriert ist, in Richtung Lajes. Der Landeversuch auf der Insel Terceira musste abgebrochen werden. Der Kapitän entschied sich dann nach Lissabon zurückzufliegen. Dort wurde die Maschine neu betankt. In der Zwischenzeit sollen die betroffenen Fluggäste von Tap Air Portugal mit Speisen und Getränken versorgt worden sein. Später ging es dann wieder in die Maschine und ein neuer Versuch in Lajes zu landen wurde unternommen. Allerdings war auch dieser wetterbedingt nicht von Erfolg gekrönt, was dann die Umleitung nach Ponta Delgada zur Folge hatte. Gegen 20 Uhr 20 Lokalzeit sollte dann der Weiterflug an den eigentlichen Zielort erfolgen. Erneut scheiterte die Landung, so dass der Kapitän entschied, dass neuerlich nach Lissabon zurückgeflogen wird. Am späten Abend setzte die Maschine dann wieder in der Hauptstadt auf. Die Passagiere sollten dann am 26. November 2023 nach Lajes geflogen werden. Doch dazu kam es zunächst erneut nicht, denn der Mittelstreckenjet wurde schon wieder nach Ponta Delgada umgeleitet. Erst später starte man dann in Richtung Lajes und diesmal war die Landung erfolgreich. Die Reisenden sind somit mit 33,5 Stunden Verspätung und je zwei Ausweichlandungen in Lissabon und Ponta Delgada an ihrem Zielort angekommen. Die Fluggesellschaft Tap

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Kuba-Urlaube deutlich weniger gefragt als vor der Pandemie

Vor der Corona-Pandemie galt Kuba als durchaus beliebtes Urlaubsziel. Man hatte bis zu fünf Millionen Touristen im Jahr. Davon ist man mit bislang 1,9 Millionen Reisenden im Jahr 2023 noch weit entfernt. Die kubanische Regierung hat für das laufende Jahr das Ziel ausgegeben, dass man in etwa 3,5 Millionen Urlauber empfangen möchte. Das wird man höchstwahrscheinlich nicht mehr erreichen können. Zwar hat man das Aufkommen des Vorjahres bereits jetzt um 165 Prozent übertroffen, aber an den Vorkrisenwert kann Kuba momentan nicht anknüpfen.

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Brussels Airlines fliegt wieder nach Krakau

Die Fluggesellschaft Brussels Airlines wird in der kommenden Sommersaison die Strecke Brüssel-Krakau reaktivieren. Die Strecke wurde zuletzt vor drei Jahren im Flugplan berücksichtigt. Die Fluggesellschaft Brussels Airlines plant für die kommende Sommersaison die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Brüssel und Krakau. Die Strecke wurde von der Fluggesellschaft seit 2020 nicht mehr bedient. Die belgische Fluggesellschaft plant, die Strecke Ende März mit vier wöchentlichen Flügen aufzunehmen. Die Flüge werden mit Airbus A319 durchgeführt, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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LOT Polish Airlines stockt Seoul-Flüge auf

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat angekündigt, die Flugverbindung zwischen Warschau und Seoul in der Sommersaison zu erhöhen. Konkret sind sechs wöchentliche Flüge geplant. Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines plant, in der Sommersaison die Zahl der Flüge zwischen Warschau und Seoul zu erhöhen. In der Vergangenheit war ein Ausbau auf fünf wöchentliche Flüge geplant, dieser Plan wurde nun revidiert. Wie das Portal Aero Routes berichtet, wird die Fluggesellschaft sechsmal wöchentlich nach Seoul fliegen. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt.

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Lufthansa: Ein Ehestreit führt zur Landung in Neu Delhi

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa musste kürzlich ungeplant in Neu Delhi landen. Grund war ein Ehestreit zweier Passagiere an Bord eines A380. Ein Ehestreit an Bord eines Airbus A380 führte zur außerplanmäßigen Landung in Neu Delhi. Ein Ehepaar, konkret ein deutscher Mann und eine thailändische Frau, gerieten an Bord in einen Streit, der sich schließlich zu einer ernsteren Auseinandersetzung entwickelte. Diese Auseinandersetzung veranlasste das Bordpersonal zu einer Zwischenlandung in Neu Delhi, berichtet das Portal Aero.de.

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Flughafen Brüssel findet erste Mieter für modernisiertes Cargo-Zentrum

Der belgische Hauptstadtflughafen Brüssel will sein Frachtzentrum, das als Brucargo bezeichnet wird, auf den neuesten Stand brringen. Dazu hat man einige neue Gebäude errichtet und ältere modernisiert. Nun hat man mit mehreren Anbietern Mietverträge unterschrieben. Unter anderem Nippon Express, Deny Cargo, Hazgo, EV Cargo und DSV werden voraussichtlich im Jahr 2025 in die neuen Einrichtungen umziehen. Der Airport lässt sich die Modernisierung in etwa 70 Millionen Euro kosten. Die Bauarbeiten sind derzeit noch nicht abgeschlossen.

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