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Innerösterreichisches Flixbus-Netz stark geschrumpft

Die Liste der innerösterreichischen Fernbus-Verbindungen wird immer kürzer, denn nach der Einstellung von Wien-Klagenfurt wurde auch Graz-Linz von Blaguss Reisen aufgegeben. Die Route Graz-Salzburg wurde schon vor einiger Zeit aufgegeben. Damit gibt es innerösterreichisch nur noch die Flixbus-Strecken von Graz nach Wien sowie Flughafen Wien-Schwechat. Auch der Air-Liner-Bus, der ungeachtet der kurzen Route formell ein Fernbus war, wurde mit Beginn der Corona-Pandemie temporär eingestellt und dann endgültig aufgegeben.

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Deutsche Bahn: Neue ICE-Garnituren kommen mit neuem Innendesign

Im Dezember 2023 wird die Deutsche Bahn AG den ersten Intercity-Express mit neuem Innendesign in den Liniendienst stellen. Es handelt sich dabei um den ICE-3neo Nummer 17, der als erster einen neuen Fahrgastraum haben wird. Im Laufe des kommenden Jahres folgen dann die Neuauslieferungen des Typs ICE-L. Dabei handelt es sich um das erste Mitglied der Intercity-Express-Familie, das nicht von Siemens, sondern vom spanischen Hersteller Talgo gebaut wird.

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Nepal: Versicherung steigt bei Yeti Airlines ein

Die nepalesische Fluggesellschaft Yeti Airlines hat mit der Asian Life Insurance einen neuen Minderheitsgesellschafter. Das Versicherungsunternehmen hat zum Preis von 1,75 Milliarden Rupien 49 Prozent erworben. Das Luftfahrtunternehmen, das seit 1998 auf dem Markt ist, ist auf Inlandsflüge spezialisiert. Man betreibt sowohl ATR72-500 als auch mehrere de Havilland Twin-Otters. In Europa wurde Yeti Airlines einer breiten Öffentlichkeit aufgrund des Unfalls von Flug YT691, durchgeführt mit der ATR72-500 mit der Registrierung 9N-ANC, bekannt. Alle 72 Insassen kamen nahe dem Flughafen Pokhara beim Absturz vom 15. Jänner 2023 ums Leben.

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Ehemalige CSA ATR72 fliegt jetzt als Frachter für ASL UK

Es ist noch gar nicht so lange her da waren die Maschinentypen ATR42 und ATR72 das Rückgrat der Flotte von CSA. Der Carrier ist mittlerweile nur noch ein Schatten seiner selbst. Nun wurde eine Maschine, die vormals in den Diensten des tschechischen Carriers stand, in einen Frachter konvertiert. Bereits vor der Corona-Pandemie schrumpfte CSA Jahr für Jahr dahin. Die Krise hat dem Traditionsunternehmen den sprichwörtlichen Rest gegeben, denn man musste Insolvenz anmelden. Die Eigentümerstruktur hat sich geändert, denn man ist jetzt keine Tochter von Smartwings, sondern eine Schwestergesellschaft. Das Comeback läuft auch weiterhin nur auf Sparflamme, denn zwar ist angekündigt, dass man mit neuen A220-Jets wieder auf Expansionskurs gehen wird, aber sonderlich viel ist noch nicht geschehen. Immerhin: CSA ist in der Luft, wenn auch in sehr kleinem Umfang. Im Jahr 2021 hat man sich auch von den ATR72-Turboprops getrennt. Davon betroffen war auch die damalige OK-GFS, die man von der ASL Aviation Holding geleast hat. Das mittlerweile über 22 Jahre alte Flugzeug ging zurück an den Lessor. Dieser hat das einstige Passagierflugzeug in einen Frachter umbauen lassen und im Vereinigten Königreich als G-OASB eintragen lassen. Neuer Betreiber ist nun die Konzerngesellschaft ASL Airlines UK, die hauptsächlich für Cargo-Dienstleistungen bekannt ist. Laut CH-Aviation.com soll es sich um die erste ATR72-500F des britischen Anbieters handeln.

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American Airlines übernimmt zehn Ex-Alaska-A321neo

Das Oneworld-Mitglied American Airlines übernimmt vom Konkurrenten Alaska Airlines zehn Airbus A321neo. Die noch sehr jungen Maschinen wurden vom zuletzt genannten Anbieter ausgemustert, da man sich in diesem Segment auf Boeing 737-Max konzentriert. Aus dem jüngsten Quartalsbericht geht hervor, dass die zehn Flugzeuge, die ein Durchschnittsalter von 5,6 Jahren haben, von American Airlines übernommen wurden. Es ist darauf hinzuweisen, dass es sich um kein Eigentum von Alaska Airlines handelt, sondern um Maschinen, die Virgin America über Gecas geleast hat und zu zur Flotte von Alaska Airlines gelangt sind.

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Deutschland und Österreich verweigern Air Montenegro Genehmigung für Tuzla-Flüge

Im Rahmen der sogenannten siebenten Freiheit der Luftfahrt beabsichtigt Montenegro Airlines ab Tuzla einige Strecken zu bedienen. Während die Niederlande eine Route nach Amsterdam und die Türkei eine Strecke nach Istanbul bewilligt haben, winken andere Staaten ab. Konkret verweigern Deutschland, Österreich, Dänemark und Schweden das grüne Licht, das benötigt wird, um Nonstopflüge ab Tuzla in die genannten Staaten durchzuführen. Hintergrund ist, dass Montenegro Airlines ein Drittstaaten-Carrier ist und daher behördliche Bewilligungen benötigt, um im Rahmen der so genannten siebenten Freiheit fliegen zu dürfen. Nähere Informationen zu den Freiheiten der Luftfahrt finden sich in diesem Artikel bei Aviation.Direct. Selbstredend unterstützt Bosnien das Vorhaben, denn von deren Zivilluftfahrtbehörde gibt es bereits die notwendigen Bewilligungen. Das ist aber nicht ausreichend, denn von den Ämtern auf beiden Seiten der jeweiligen Route ist diese notwendig. Schweden, Dänemark, Österreich und Deutschland verweigern Air Montenegro die Genehmigungen. Davon nicht betroffen sind Flüge, die man ab dem Staatsgebiet von Montenegro anbietet. Laut einem Bericht des Portals „Klix“ habe der Carrier von den Behörden in Luxemburg, wo man die Route Tuzla-Luxemburg angesucht hat, noch gar keine Rückmeldung bekommen. Air Montenegro will in Tuzla eine Basis errichten. Hierzu hat man sich auch um Subventionen beworben, denn die Schließung der Wizz-Air-Base hat zahlreiche Lücken hinterlassen. Diese wollen die Verantwortlichen in Bosnien mit Hilfe anderer Carrier schließen. Von diesem Kuchen will Air Montenegro seinen Teil abhaben, jedoch scheint das Vorhaben – wenn überhaupt – nur in sehr kleinem Umfang umgesetzt werden zu können, da man kein BiH-AOC bzw. kein EU-AOC hat und

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United Airlines mit neuem Boarding-Verfahren

Die Fluggesellschaft United Airlines hat am 26. Oktober 2023 ein neues Boarding-Verfahren eingeführt. Dieses gilt für die Economy-Class, in der nun zunächst Reisende mit Fensterplatz an Bord gehen. Diesen folgen dann Personen, die Mittel- und Gangsitze haben. Der Carrier erwartet sich, dass die Zeit, die für das Einsteigen benötigt wird, um zumindest zwei Minuten pro Flug verkürzt werden kann. Dadurch will man mehr Pünktlichkeit im Streckennetz erreichen. Das neue Verfahren hat laut United Airlines keine Auswirkungen auf die Passagiere der First- und Business-Class sowie auf die Preboarding-Gruppe.

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B737-Max-7: Southwest tätigt weitere Großbestellung

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines hat in der vergangenen Woche den Flugzeugbauer Boeing mit einer weiteren Großbestellung für Boeing 737-Max-7 beglückt. Mittlerweile wartet der Carrier auf die Auslieferung von über 500 Exemplaren aus der 737-Max-Reihe. Southwest Airlines hat bekanntgegeben, dass man 107 weitere B737-Max-7 bestellt hat. „Wir haben eine lange Geschichte mit Boeing, die mehr als 50 Jahre zurückreicht, bis zu dem Tag, an dem wir den Dienst mit drei Boeing 737-Flugzeugen für drei Städte aufgenommen haben. Sie sind Teil unserer Geschichte und Teil unserer Zukunft, da wir weiterhin die vielen Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen einer einzigen Flotte erkennen“, so Southwest-Chef Bob Jordan. Da die Billigfluggesellschaft bereits in der Vergangenheit sowohl Max-8 als auch Max-7 bestellt hat, ist der Auftragsbestand bei Boeing mittlerweile auf über 500 Maschinen angewachsen. Davon entfallen rund 300 Stück auf die Max-7-Variante. Southwest ist somit weltweit größter Kunde für die kleinste Max-Version. „Mit der weltweit größten 737-Flotte, die ausschließlich aus Boeing-Flugzeugen besteht, setzt Southwest auf die außergewöhnliche Effizienz und Zuverlässigkeit der 737 MAX-Familie. Die 737-7 ist für die langfristige Flottenmodernisierungsstrategie von Southwest von zentraler Bedeutung, und wir fühlen uns geehrt, dass die Fluggesellschaft uns weiterhin das Vertrauen schenkt, ihre zukünftige Flotte zu liefern“, so Boeing-Chef Stan Deal.

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SAS und Etihad vereinbaren Codeshare-Kooperation

Im Rahmen eines in der vergangenen Woche unterschiebenen Codeshare-Abkommens arbeiten die Fluggesellschaften SAS und Etihad Airways künftig zusammen. Dies wirkt sich auch auf die Vielfliegerprogramme aus, denn künftig können auf den Kooperationsrouten Meilen gesammelt werden. Etihad Airways erwartet sich von der Zusammenarbeit, dass man die Präsenz im Norden Europas erweitern kann. Umgekehrt will SAS zusätzliche Anschlüsse über Abu Dhabi anbieten können. Laut Mitteilung wird das Codeshare-Abkommen voraussichtlich Ende Dezember 2023 aktiv sein. Zuvor müssen noch einige Anpassungen im Bereich der IT gemacht werden.

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Croatia Airlines bekommt ersten A220 erst im Juni 2024

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines wird ihren ersten Airbus A220 nicht im Feber 2024 ausgeliefert bekommen, sondern frühestens ab Juni 2024. Auch geht man davon aus, dass man im kommenden Jahr lediglich zwei Maschinen dieses Typs einflotten kann. Ursprünglich hatte Croatia Airlines geplant, dass man im Sommer 2024 mit bis zu drei Einheiten in der Luft sein wird. Nun kommt es aber zu einer Verzögerung, die eine Änderung des Zeitplans zur Folge hat. Die erste Einheit soll erst im Juni 2024 in Zagreb eintreffen. Für die zweite Einheit gibt es keinen genauen Termin, jedoch soll es laut Carrier im nächsten Jahr sein. Die Verzögerung betrifft jene Maschinen, die Croatia Airlines über die Air Lease Corporation bestellt hat. Der Leasingvertrag umfasst vier A220-300 und zwei A220-100. Auch die übrigen Flugzeuge sollen geleast werden, jedoch hat der Carrier noch nicht kommuniziert über welche Gesellschaft diese bezogen werden. In den nächsten Jahren will das kroatische Luftfahrtunternehmen die Flotte auf 12 Airbus A220-300 und drei A220-100 umzustellen. In Vorbereitung darauf hat man bereits begonnen Käufer für jene Flugzeuge, die sich im Eigentum der Gesellschaft befinden, zu suchen. Das Unternehmen bestätige, dass man fünf Airbus A320 bereits verkauft hat und diese bis zur Einflottung von A220 zurückleast. Alle anderen Flugzeuge least man bereits von verschiedenen Gesellschaften. Croatia Airlines wird künftig nur noch den Maschinentyp Airbus A220 betreiben. Das bedeutet auch das Aus für die Turbopropflotte des Typs de Havilland Dash 8-400. Dieser ist momentan das Rückgrat auf der Kurzstrecke. Man schließt ausdrücklich nicht aus, dass man

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