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Trotz Kritik: Condor setzt weiterhin auf Marabu

Ungeachtet der teils heftigen Kritik von betroffenen Passagieren hält Condor daran fest, dass im Winterflugplan 2023/24 zahlreiche Routen von der Konzernschwester Marabu und deren Subunternehmern übernommen werden. Es geht um viele Strecken ab Hamburg, München, Stuttgart und Nürnberg. Seit einigen Wochen erhalten Passagiere, die Condor-Flüge (DE-Flugnummern) gebucht hatten, die Information zugeschickt, dass sich ihre Flüge geändert hätten. Ein von Condor stammendes E-Mail, das ein Betroffener an Aviation.Direct weitergeleitet hat, zeigt, dass nicht explizit darüber informiert wird, dass nun Marabu der Operating-Carrier ist. In einigen Fällen soll dies nur an der nunmehrigen DI-Flugnummer erkennbar sein. Fluggäste, die diese Umbuchung auf die estnische Konzernschwester ablehnen, haben offenbar äußerst unterschiedliche Erfahrungen. So einiges scheint vom jeweiligen Callcenter-Agent abzuhängen, denn manche Betroffene berichten, dass sie kostenfrei stornieren konnten, anderen wäre erklärt worden, dass die reine Änderung der Flugnummer als Stornogrund nicht anerkannt werde.

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Ab Leipzig und Nürnberg: Ryanair streicht Dublin-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Ryanair reduziert an ihrer Homebase Dublin das Streckennetz im Winter 2023/24 gegenüber der Vorjahresperiode um insgesamt 17 Routen. Davon betroffen sind auch die Verbindungen nach Kosice, Nürnberg und Leipzig/Halle. Bereits seit längerer Zeit ist bekannt, dass der Carrier in der bevorstehenden Winterperiode 2023/24 nicht mehr zwischen Dublin und Klagenfurt fliegen wird. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass zahlreiche weitere Destinationen aufgrund eines Streits um Gebühren am irischen Hauptstadtflughafen gestrichen werden. In der Slowakei fällt Kosice-Dublin weg und ab Deutschland streicht ab Nürnberg und Leipzig/Halle die Nonstop-Flüge in die Hauptstadt Irlands.

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Flughafen Wien: Zoll beschlagnahmt 21.744 Produktfälschungen

Den am Flughafen Wien-Schwechat tätigen Zöllnern ist neuerlich ein großer Aufgriff gefälschter Markenware gelungen. In insgesamt sechs Sendungen, die in Hongkong abgeschickt wurden, fanden sie Beamten nicht weniger als 21.744 mutmaßlich gefälschte Markenprodukte. Die Luftfrachtsendungen waren in 344 Kartons aufgeteilt und sollten von Hongkong über Wien nach Polen gehen. Handys, Zubehör, Kopfhörer und Uhren Im Einzelnen wurden festgestellt: 8.214 Kopfhörer von Marken wie Apple oder Bose, 20 Computerchips, 48 Handys, unter anderem der Marken Apple, Google und Samsung, 10.435 Handycover, 201 Handyteile, 1.185 Ladegeräte, 509 Smart-Watches und 70 Speicherkarten festgestellt. Neben Elektronik und Mobiltelefonen fanden die Zöllnerinnen und Zöllner in den Boxen außerdem 476 Schlüsselanhänger, 10 Taschen, 2 Paar Sportschuhe und 110 Stück an Verpackungsmaterial. In der Sendung befanden sich auch 466 Uhren, darunter mutmaßliche Fälschungen der Marken Cartier, Bulgari und Hublot. Die betroffenen Waren wurden vorübergehend beschlagnahmt. Die Rechtsinhaber der mutmaßlich gefälschten Markenprodukte wurden bereits informiert und entsprechende rechtliche Schritte werden eingeleitet. „Dieser Aufgriff zeigt die wichtige Arbeit und wertvolle Rolle des Zolls für die österreichische Wirtschaft sowie den Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten. Solche Aktionen unterstreichen das kontinuierliche Engagement unserer Zöllnerinnen und Zöllner im Kampf gegen Produktpiraterie“, so Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP).

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Turkish Airlines feiert zehn Jahre Salzburg-Istanbul

Seit rund zehn Jahren verbindet Turkish Airlines den Flughafen Salzburg mit ihrem Drehkreuz Istanbul. Ursprünglich startete man mit vier wöchentlichen Umläufen und baute zwischenzeitlich auf tägliche Bedienung aus. Während der Corona-Pandemie war die Verbindung für einige Zeit ausgesetzt und wurde anschließend wieder schrittweise hochgefahren. Nebst zehn Jahren Präsenz in Salzburg feiert Turkish Airlines auch den 90-jährigen Bestand. „Wir gratulieren Turkish Airlines zu ihrem 90-jährigen Bestandsjubiläum und bedanken uns für 10 Jahre Partnerschaft! Teamwork auf Augenhöhe und Treue auch in stürmischen Zeiten prägten die letzten 10 Jahre, im Fokus stand immer, die Verbindung an den Bosporus zu stärken und auszubauen. Die Pläne von damals, den Wirtschafts- und Tourismusstandort Salzburg mit Istanbul täglich zu verbinden sind mehr als erfüllt worden! Seit 2013 haben wir mit Turkish Airlines einen Star Alliance Partner in Salzburg, der top Qualität mit bestem Service anbietet, und das mit einem ausgezeichneten, weltumspannenden Streckennetz via Istanbul“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. „Wir freuen uns auf alle Fälle, in den kommenden Jahren die Strecke gemeinsam mit Turkish Airlines weiter zu entwickeln! Viele wissen übrigens gar nicht, dass die türkische Community in Salzburg und den drei umliegenden Bundesländern eine sehr starke ist, denn immerhin leben hier rund 75.000 Bürger mit türkischen Wurzeln – hier zähle ich den ganzen bayrischen Einzugsraum, der bis nach Rosenheim reicht, noch gar nicht dazu“. Das Star Alliance-Mitglied Turkish Airlines wurde 1933 mit einer Flotte von fünf Flugzeugen gegründet und verfügt heute über eine Flotte von 429 Passagier- und Frachtflugzeugen, welche weltweit 344 Ziele in 129 Ländern anfliegen.

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Herbstferien 2023: Düsseldorf rechnet mit zehn Prozent Passagierzuwachs

Der Flughafen Düsseldorf rechnet damit, dass man während der Herbstferien, die offiziell am 2. Oktober 2023 begonnen haben, etwa 1,1 Millionen Passagiere auf 8.400 Flügen haben wird. Die Schulferien dauern bis zum 15. Oktober 2023 an. Derzeit geht man am größten Airport von Nordrhein-Westfalen davon aus, dass man gegenüber dem Vorjahreszeitraum um etwa zehn Prozent mehr Fluggäste haben wird. Besonders stark nachgefragt sind Destinationen auf den Kanaren, Balearen sowie in der Türkei. Viele Passagiere dürften sich auch für Urlaube in Abu Dhabi, Dubai, Doha, Lissabon, Barcelona, Istanbul, Hurghada sowie an der türkischen Südküste und auf griechischen Inseln entschieden haben.

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Per Helikopter eingeflogen: Donauturm bekommt höchste Rutsche Europas

Die österreichische Bundeshauptstadt Wien ist schon sehr bald um eine spektakuläre Attraktion reicher, denn der Donauturm wird mit einer überdimensionalen Rutsche ausgerüstet. Am 3. Oktober 2023 wurden mit Hilfe eines Helikopters die ersten Komponenten in einer Höhe von 165 Metern montiert. Eigenen Angaben nach handelt es sich um die höchste Rutsche Europas. Wagemutige können dann an der nördlichen Außenseite des Turms vom Zentralgeschoss durch das transparente Kunstwerk zur Aussichtsebene auf 150 Metern Höhe rutschen und sich neben dem Weitblick auch einen Adrenalinkick holen. Das Projekt des international renommierten deutschen Objektkünstlers Carsten Höller wird für mindestens drei Jahre installiert und lässt den bald 60 Jahre alten Donauturm als Kunstturm erstrahlen. Seit rund 60 Jahren ist der Donauturm ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt Wien. Am Dienstagvormittag wurden die ersten Komponenten der künftigen „Donauturm-Rutsche“ eingeflogen mit an der Nordseite des Turms an das Zentralgeschoss in 165 Metern Höhe bis zur 15 Meter tieferen Aussichtsebene montiert. Das gesamte Donauturm Gelände sowie der Donauturm wurden für den ca. zweistündigen Einsatz aus Sicherheitsgründen komplett für alle Personen gesperrt. Weiters bleibt der Donauturm bis 17.10.2023 aufgrund der Abschlussarbeiten rund um die Neuerung für alle Gäste geschlossen. Die Rutsche, auf der die Benutzer mit Matten auf einer Bahn mit kurvigen und geradlinigen Streckenabschnitten hinunterrutschen, schafft ein neues Erlebnis der Höhenerfahrung. Für Mitte November ist das Soft-Opening geplant. Die Stadt Wien und ihre Besucher dürfen sich auf eine neue, aufregende Attraktion freuen, die die Grenzen zwischen Kunst und Abenteuer auf faszinierende Weise verschwimmen lässt. „Wir freuen uns sehr, dass

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Lufthansa: Spohr stellt Ground-Handling-Comeback in Deutschland in Aussicht

Einst hatte Lufthansa auf vielen deutschen Flughäfen eigenes Bodenpersonal, das sich um die Abfertigung der Passagiere gekümmert hat. Vor einigen Jahren war man der Meinung, dass es billiger kommt, wenn man auf externe Dienstleister setzt. Nun könnte sich das wieder ändern. Konzernchef Carsten Spohr kritisiert, dass zahlreiche deutsche Ground-Handling-Anbieter noch immer ihre Personalprobleme in den Griff bekommen habe. Gegenüber der Zeitung „Tagesspiegel“ sagte er nun, dass man in Erwägung zieht die Verträge zu kündigen und das Handling wieder in den eigenen Konzern zu holen. Er deutete auch an, dass die Arbeitgeber möglicherweise nicht attraktiv genug wären.

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Nach 13 Jahren: Aegean Airlines fliegt von Skopje nach Sarajevo

Nach 13 Jahren konnte die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Skopje-Sarajevo realisieren. Auch die Flüge zwischen Athen und Skopje konnten auf sechs wöchentliche Flüge aufgestockt werden. Die griechische Fluglinie Aegean Airlines konnte nach 13 Jahren Abwesenheit auf der Flugstrecke Skopje-Sarajevo ihre Rückkehr antreten. Die Fluggesellschaft konnte nach einigen Jahren Abwesenheit eine Flugverbindung zwischen den zwei Städten anbieten, die drei Flüge pro Woche umfassen soll. Aegean Airlines stockt ebenso Flüge der Strecke Athen-Skopje auf: Die Strecke soll mit sechs wöchentlichen Flügen durchgeführt werden.

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LATAM Airlines realisiert weitere Bestellungen bei Airbus

Die chilenische Fluggesellschaft LATAM Airlines konnte ihren ersten Airbus A321neo begrüßen. Doch dabei soll es nicht bleiben: Ein Auftrag von 13 weiteren A321neo-Fliegern ist bereits eingegangen. Die Fluggesellschaft LATAM Airlines konnte das erste Airbus-Modell in der eigenen Flotte begrüßen. Hierbei handelt es sich konkret um einen Airbus A321neo. Die Fluggesellschaft plant die Flotte weiterhin aufzustocken, wie sich in der Überarbeitung des Auftrags ersichtlich machen lässt. Die Airline will die Auslieferung von 13 weiteren Airbus A321neo erwirken, wie das Portal Aero.de bestätigt.

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China Southern Airlines stockt Flüge nach Paris auf

Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant den Flugverkehr zwischen Guangzhou und Paris zu verschärfen. Zu diesem Zweck bestätigte die Airline den Wunsch, das Flugangebot nach Frankreich aufstocken zu wollen. Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant im Rahmen der Wintersaison den Flugbetrieb zwischen Guangzhou und Paris nachhaltig zu erweitern. Der asiatische Carrier plant ab dem 31. Oktober fünf wöchentliche Flüge der Strecke Guangzhou-Paris CDG durchzuführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Dieses Flugausmaß würde eine Erhöhung um zwei Flüge pro Woche darstellen, China Southern Airlines steuert Paris aktuell drei mal wöchentlich an.

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