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München: Lufthansa stockt Ljubljana-Kapazität auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Lufthansa auf der Strecke München-Ljubljana eine höhere Kapazität anbieten. Diese Route soll künftig im Regelfall mit Airbus A319 bedient werden.  Derzeit kommen überwiegend Bombardier CRJ-900 zum Einsatz. Die Aufstockung soll laut vorliegenden Flugplandaten zum 29. Oktober 2023 wirksam werden. Das Portal Ex-Yu-Aviation.com schreibt unter anderem, dass durch den Einsatz des größeren Fluggeräts die angebotene Kapazität um etwa 30 Prozent steigen wird. 

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Russland verhängt saftige Geldstrafe über Korean Air

Die Fluggesellschaft Korean Air wurde von einem russischen Gericht zur Zahlung einer Geldstrafe in der Höhe von rund 46 Millionen U.S.-Dollar verurteilt. Dem Carrier werden angebliche Versäumnisse im Zusammenhang mit einer Verzollung vorgeworfen. Der Vorfall hat sich bereits Anfang 2021 ereignet. Konkret geht es darum, dass der Frachtflug KE529 im Feber 2021 den Flughafen Moskau-Scheremetjewo ohne ein so genanntes Siegel der russischen Zollbehörde verlassen haben soll. Dem widerspricht der Carrier vehement und erklärt, dass man vor dem Abflug dieses eingeholt habe und dem Zoll alle notwendigen Dokumente vorgelegt habe. Das interessierte die Behörde aber nicht, denn diese verhängte zunächst ein Bußgeld in der Höhe von 87 Millionen U.S.-Dollar. Korean Air war insbesondere mit der Höhe der Strafe so ganz und gar nicht einverstanden und zog dagegen vor Gericht. Obwohl man sämtliche Dokumente, die auch die strittigen Siegel im Original aufweisen, vorlegen konnte, wurde das Bußgeld nicht aufgehoben, sondern lediglich reduziert. In Südkorea spekulieren einige Medien, dass dahinter politische und finanzielle Interessen stecken könnten. Russland betrachtet dieses Land nämlich als so genannten „unfreundlichen Staat“. Das hat zur Folge, dass Korean Air – genau wie alle anderen südkoreanischen Carrier – mit einem Bann belegt ist. Somit geht die Wahrscheinlichkeit, dass in naher Zukunft eine Maschine der betroffenen Fluggesellschaft auf dem Gebiet der Russischen Föderation landen wird, gegen Null. Ob und wie Korean Air die Strafe, die möglicherweise auch der Aufbesserung des russischen Staatshaushalts dienen könnte, bezahlen wird, ist noch völlig offen. Für die Regierung der Russischen Föderation dürfte die Durchsetzung äußerst schwierig

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Sunexpress räumt beim German Brand Award ab

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress konnte gemeinsam mit der beauftragten Agentur bei den German Brand Awards in der Kategorie „Excellent Brands in Tourism“ gewinnen. Die Auszeichnung wurde für die gelungene Kreation rund um die aufmerksamkeitsstarke 360°-Kampagne verliehen, die aus der Feder der renommierten Kreativagentur Philipp & Keuntje stammt.  Die Kampagne von SunExpress hat die Jury mit ihrem einzigartigen Look & Feel überzeugt, der sich nicht nur von der Konkurrenz abhebt, sondern gleichzeitig äußerst erfolgreich über alle Kanäle und Medien wirkt. Mit dem Fokus auf persona-spezifischen Abverkauf hat die Kampagne das Markenimage von SunExpress erfolgreich gestärkt. Benedikt Sieweke, Chief Marketing Officer bei SunExpress, äußerte sich begeistert über die erneute Anerkennung: „Wir sind außerordentlich stolz darauf, zum zweiten Mal in Folge den German Brand Award zu erhalten. Die Auszeichnung in gleich zwei Kategorien belegt nicht nur den herausragenden Erfolg der Illustrations-Kampagne, sondern zeigt ebenso, welch großen Unterschied ein persona-spezifisches Messaging in der heutigen Ansprache der Kund:innen macht.“ 

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Köln/Bonn: German Airways verlängert Hangar-Mietvertrag langfristig

Die Zeitfracht-Tochter German Airways hat den Mietvertrag für den Hangar am Flughafen Köln/Bonn langfristig verlängert. Zuvor war spekuliert worden, ob der Carrier auf den konzerneigenen Rostock/Laage-Airport „umziehen“ könnte. German Airways ist aus der WDL hervorgegangen und somit die zweitälteste Fluggesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Man ist auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert. Am Flughafen Köln/Bonn befindet sich nicht nur der Firmensitz, sondern auch die Wartungsarbeiten an der derzeit aus acht Embraer 190 bestehen Flotte, werden hier durchgeführt. Es handelt sich um die so genannte Base-Maintenance. „Die Verlängerung des Mietvertrags über unseren Hangar am Flughafen Köln/Bonn ist ein bedeutender Schritt für German Airways“, sagt Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways. „Wir können so unseren Standortvorteil weiter ausbauen und unseren Kunden ein Höchstmaß an Service und Sicherheit bieten. Der Flughafen Köln/Bonn ist ein strategischer Standort für uns, und die Vertragsverlängerung spiegelt unsere langfristige Verbundenheit mit der Region wieder.“ „Wir freuen uns, dass German Airways unserem Standort weiterhin treu bleibt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Mit der langfristigen Vertragsverlängerung festigen German Airways und unser Flughafen ihre langjährige Partnerschaft, die auch in Zukunft Früchte tragen wird.“

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Zahlreiche Möglchkeiten für Aktivitäten in Kitzbühel

Arbeit und Fleiß, Pioniergeist und die Lust auf Veränderung – das hält Kitzbühel in Schwung und eröffnet Gästen und Einheimischen ständig die Freude neuen Genusses. Gerade in den letzten Monaten hat sich wieder viel getan. Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser freut sich über die großen und kleinen Veränderungen in der Gamsstadt: „Die zahlreichen Neuigkeiten bei unseren Betrieben, innovative Konzepte in Hotellerie und Gastronomie sowie hochwertige Erweiterungen beliebter Veranstaltungsformate wie Kitzbühel Klassik und PURA VIDA zeigen, wie Innovation und aktiver Unternehmensgeist in der Region vollumfänglich gelebt werden.“ Ob Umbau, Renovierung, neue Restaurant- oder Shop-Konzepte – damit Sie am Laufenden bleiben und immer bestens informiert sind, haben wir die Neuigkeiten für Sie zusammengefasst. Genussmomente à la carteRalf Berner und Stefan Monitzer lassen das Traditionswirtshaus zum Rehkitz seit Anfang Juni in neuem Glanz erstrahlen. Neben der einzigartigen Lage und dem unvergleichlichen Charme des mehr als 200 Jahre alten Bauernhauses freuen sich Genussfreunde über bodenständige Spezialitäten, raffinierte Menüs mit modernem Touch sowie verführerische Kuchen und Nachspeisen. Im August ist die Eröffnung der neuen, zum Teil überdachten Terrasse mit Ausblick auf die Kitzbüheler Bergwelt im Wirtshaus – Das Mocking geplant. Bereits ab 19. Juli präsentieren die Kitzbüheler Geschwister Martin Huber und Andrea Posch den neuen Eingangsbereich und das neue Stüberl und verwöhnen mit intensiven Geschmackserlebnissen im Rhythmus der Jahreszeiten, wobei klassische österreichische Gerichte modern sowie kreativ interpretiert werden. Bei einer Auszeit in der Natur verwöhnt Sandra ihre Gäste im Café Sunshine am Schwarzsee mit einer Vielzahl an Frühstücksoptionen, hausgemachten Kuchen und Torten sowie frisch

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Sicherheitskontrolle: Was sind eigentlich „CT-Scanner“?

Flughäfen sind zentrale Knotenpunkte des globalen Reiseverkehrs, und die Sicherheit der Passagiere steht hierbei immer an erster Stelle. In den letzten Jahren hat sich die Technologie für Gepäckkontrollen kontinuierlich weiterentwickelt, und einer der neuesten Durchbrüche sind die sogenannten CT-Scanner (Computertomographie-Scanner) an Flughäfen. Diese bahnbrechende Technologie verspricht eine höhere Sicherheit und Effizienz in der Gepäckkontrolle und bringt einige bemerkenswerte Vorteile gegenüber herkömmlichen Handgepäckscannern mit sich. Wie funktionieren CT-Scanner an Flughäfen? CT-Scanner sind keine unbekannte Technologie und werden bereits in der Medizin zur Diagnose eingesetzt. An Flughäfen funktionieren sie ähnlich: Das Handgepäck des Passagiers wird in einen rotierenden Scanner eingeschoben, der eine Vielzahl von Röntgenstrahlen aus verschiedenen Winkeln verwendet, um eine 3D-Bildgebung des Gepäcks zu erstellen. Diese Bilder ermöglichen eine genaue Durchleuchtung und Analyse des Inhalts. Im Vergleich zu herkömmlichen Handgepäckscannern, die zweidimensionale Röntgenbilder erzeugen, bieten CT-Scanner eine deutlich präzisere Darstellung und erlauben eine umfassendere Untersuchung des Gepäcks. Dies ermöglicht eine genauere Identifizierung von gefährlichen Gegenständen und Substanzen. Erleichterungen für Passagiere durch den Einsatz von CT-Scannern Der Einsatz von CT-Scannern an Flughäfen bringt einige erhebliche Erleichterungen für Passagiere mit sich. Zum Beispiel dürfen Passagiere, die durch einen CT-Scanner gehen, Flüssigkeiten im Handgepäck mitführen, ohne die üblichen Beschränkungen von 100 ml pro Behälter und den obligatorischen Ziplock-Beutel beachten zu müssen. Die verbesserte Bildgebung ermöglicht es den Sicherheitsbeamten, Flüssigkeiten genauer zu identifizieren und zu unterscheiden. Darüber hinaus müssen Reisende ihre elektronischen Geräte wie Laptops und Tablet-PCs nicht mehr separat aus dem Handgepäck nehmen und auf einem Tablett durch den Scanner schieben. Die 3D-Bildgebung der

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Air Baltic sucht rund 200 neue Mitarbeiter

Die lettische Air Baltic plant bis Ende 2023 den Personalstand auf rund 2.500 Mitarbeiter zu erhöhen. Im ersten Halbjahr 2023 hat man 347 Neueinstellungen vorgenommen, so dass man momentan 2.360 Beschäftigte hat.  Im Jahr 2023 sind die Stellen, für die bisher die meisten Bewerbungen eingegangen sind, Junior Cabin Crew (>1800), First Officer (>950), Senior First Officer (>330), Storekeeper (>330), Experienced Cabin Crew (>320), Revenue Analyst (>270), Flight Dispatcher Assistant (>170), Logistics Courier (>170).  Alīna Aronberga, Senior Vice President Human Resources bei airBaltic: „Wir sind stolz darauf, dass airBaltic zu den beliebtesten Arbeitgebern in Lettland zählt und gleichzeitig die besten Verbindungen in den baltischen Raum bietet. Mit der Stärkung unserer Marktpräsenz und der Vergrößerung der Flotte durch neue Flugzeuge wächst auch unsere Belegschaft.“ 

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Luftverkehr: Kreditversicherer Coface sieht deutliche Branchenerholung

Der Kreditversicherer Coface kommt in einer aktuellen Analyse zum Schluss, dass sich die Luftverkehrsbranche auf dem besten Weg der Erholung befindet. Dies habe für einige andere Branchen einen regelrechten „Lokomotiveneffekt“. Allerdings sieht man angesichts hoher Energiekosten auch potentielle Risiken. „Die Erholung im Luftverkehr hat positive Auswirkungen auf den Verkehrssektor“, sagt Dagmar Koch, County Managerin von Coface Österreich und zitiert die jüngsten Coface-Branchenanalysen. Die Erholung zeigt sich besonders stark in Westeuropa, im Nahen Osten und in Japan. „Gründe dafür sind die Wiedereröffnung Chinas, der Erholung des Tourismus und die Auswirkungen bestimmter staatlicher Maßnahmen“, so Koch weiter. Die Gesamtrisiken bleiben jedoch aufgrund der hohen Energiekosten und der schleppenden weltweiten Nachfrage hoch. „Innerhalb des Verkehrssektors hat der Luftverkehr am stärksten unter der Pandemie gelitten. Daher erlebt er jetzt eine dynamischste Erholung“, unterstreicht die Coface-Managerin. Die allmähliche Wiederöffnung der Volkswirtschaften seit dem 2. Halbjahr 2021 hat die Landschaft maßgeblich verändert. Die Wiedereröffnung der Grenzen Chinas (Anfang 2023) und Japans (Ende 2022) sowie die Lockerung der Reisebedingungen für internationale Touristen (Frühjahr 2023) sind starke Stützen. Die Zahl der kommerziellen Flüge hat ebenfalls zugenommen und liegt nun über dem Niveau vor der Pandemie – auch wenn die Sitzplatzauslastung weiterhin niedriger ist. Der asiatisch-pazifische Raum verzeichnete im April 2023 einen Anstieg des gesamten Passagieraufkommens um 171 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – insbesondere wegen China. Trotz dieses starken Anstiegs bleibt die Nachfrage in der Region geringer als im Jahr 2019 (-18 Prozent im April 2023 gegenüber April 2019).  Mehr Neubestellungen bei Airbus und Boeing In Westeuropa und

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Nationalfeiertag: Zürich nutzt Piste 28 nicht

Aufgrund von Feuerwerken, die anlässlich des schweizerischen Nationalfeiertages für den 1. August 2023 angekündigt sind, werden die in Zürich tätigen Fluggesellschaften ausnahmesweise die Piste 14/16 in abendlicher Zeitenlage nutzen.  Wie in den vergangenen Jahren werden aufgrund von Feuerwerken auch am diesjährigen 1. August die abendlichen Beschränkungen für An- und Abflüge durch den deutschen Luftraum aufgehoben. Gemäss deutscher Verordnung müsste ab 21:00 Uhr von Osten her auf der Piste 28 gelandet werden.    Nach Rücksprache mit den zuständigen deutschen Stellen wird am Abend des Schweizer Nationalfeiertages auf diese Regelung verzichtet. Landungen erfolgen ab 21:00 Uhr bis zum Ende des Flugbetriebs von Norden her auf den Pisten 14 oder 16. Gestartet wird bis 22:00 Uhr nach Westen und Süden, ab 22:00 Uhr nach Norden.   

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Urlaub wegen Waldbränden abgebrochen: Diese Rechte haben Pauschalreisende

Jeder Urlauber freut sich auf eine unbeschwerte Reise, doch manchmal können unvorhergesehene Ereignisse wie Flugstreichungen, Verspätungen oder Naturkatastrophen wie Waldbrände das Ferienglück trüben. In solchen Situationen tragen Reiseveranstalter eine besondere Verantwortung, um die Sicherheit und das Wohlbefinden ihrer Kunden zu gewährleisten. Doch welche Pflichten haben Reiseveranstalter genau, wenn sich der Urlaub aufgrund von unregelmäßigen Ereignissen gefährdet? Urlaub wegen Waldbränden vorzeitig abgebrochen oder Hotel unbenutzbar: Die Verpflichtungen des Reiseveranstalters Wenn ein Waldbrand oder eine Naturkatastrophe den Urlaubsort beeinträchtigt und die Sicherheit der Reisenden gefährdet, muss der Reiseveranstalter umgehend handeln. Er hat die Pflicht, seine Kunden über die Situation zu informieren und gegebenenfalls Maßnahmen zur Sicherheit und zum Wohlbefinden der Urlauber zu ergreifen. Dies kann den vorzeitigen Abbruch des Urlaubs oder die Evakuierung aus der betroffenen Region beinhalten. Darüber hinaus ist der Reiseveranstalter dazu verpflichtet, eine geeignete Ersatzunterkunft zu organisieren, wenn das gebuchte Hotel aufgrund der Naturereignisse nicht nutzbar ist. Die Ersatzunterkunft sollte qualitativ und preislich dem ursprünglich gebuchten Hotel entsprechen. Die Kosten für die Ersatzunterkunft trägt der Reiseveranstalter für die Dauer der Unbenutzbarkeit des ursprünglichen Hotels. Gestrandet am Urlaubsort: Recht auf Ersatzunterkunft Wenn Reisende aufgrund von Flugstreichungen, Verspätungen oder anderen unvorhergesehenen Umständen am Urlaubsort stranden, müssen sich Reiseveranstalter ebenfalls um eine angemessene Ersatzunterkunft kümmern. Die Dauer, für die der Reiseveranstalter die Kosten übernehmen muss, kann regional und gesetzlich unterschiedlich geregelt sein. In der Regel sollte der Reiseveranstalter jedoch eine Ersatzunterkunft für mindestens ein bis zwei Nächte bereitstellen. Reisepreisminderung bei vorzeitigem Urlaubsabbruch wegen Waldbränden Wenn eine Urlaubsreise aufgrund von Waldbränden oder anderen

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