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Easyjet mit zwei neuen Strecken ab Belfast-City

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat in der vergangenen Woche ab Belfast City zwei Erstflüge durchgeführt. Diese führten nach London-Luton und Manchester. Beide Routen werden ganzjährig bis zu viermal wöchentlich bedient. „Seit der Aufnahme des Flugbetriebs am Belfast City Airport vor nur zwei Jahren mit der Strecke nach London Gatwick hat sich easyJet von Jahr zu Jahr besser entwickelt. Mit den zusätzlichen Flügen nach London Luton und Manchester wird die Präsenz am Belfast City Airport weiter gestärkt und den Passagieren eine zusätzliche Auswahl und Bequemlichkeit geboten. Diese neuen Strecken stärken nicht nur unser Streckennetz, sondern unterstreichen auch unser Engagement, die Kundennachfrage zu befriedigen und eine unvergleichliche Konnektivität in ganz Großbritannien anzubieten“, so Katy Best, Commercial Director am Belfast City Airport. Die Neuaufnahmen werden derzeit an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Maschinen der A320-Reihe bedient.

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ASL Airlines mit drei neuen Strecken ab Lille

Die Fluggesellschaft ASL Airlines France hat in der vergangenen Woche drei neue Strecken ab Lille aufgenommen. Es handelt sich um die Ziele Bejaïa, Tlemcen und Sétif. ASL Airlines France ist die einzige französische Fluggesellschaft, die vom Flughafen Lille aus Flüge nach Algerien anbietet. Die Verstärkung der Präsenz auf dem algerischen Markt bietet den Passagieren aus Lille und der Region neue Reisemöglichkeiten. „Wir freuen uns, mit den Teams des Flughafens Lille die Arbeit fortzusetzen, die mit der Einrichtung der früheren Linien nach Algier und Oran begonnen wurde. Wir sind davon überzeugt, dass diese fruchtbare Zusammenarbeit unseren Fluggästen ein einzigartiges Reiseerlebnis zu den fünf algerischen Zielen, die wir vom Flughafen Lille aus bedienen, bieten wird“, so Jonathan Raimbault, kaufmännischer Leiter und Programmdirektor von ASL Airlines France.

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Winter 2023/24: Ryanair legt Lanzarote ab Nürnberg und Bremen auf

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 wieder ab Nürnberg und Bremen nach Lanzarote fliegen. Ab Karlsruhe/Baden-Baden legt man Thessaloniki auf. Von Nürnberg aus soll es ab 29. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag auf die Kanaren-Insel gehen. Bremen folgt am 31. Oktober 2023 und soll jeweils an Dienstagen und Samstagen bedient werden. Auf Karlsruhe/Baden-Baden-Thessaloniki sind zwei wöchentliche Umläufe vorgesehen.

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WWF kritisiert Hai- und Rochengerichte in Mittelmeer-Urlaubsländern

WWF warnt: Import-Fisch und seltene Arten auf Touristen-Menüs – Mittelmeer als “Hotspot der Artenvielfalt” dringend besser schützen Glasklares Wasser, weiße Sandstrände und mediterrane Küche – damit lockt das Mittelmeer Urlauber aus der ganzen Welt – besonders aus Österreich. Dass ihr “Lieblings-Meer” ein wahrer Hotspot der Artenvielfalt ist und das Fischmenü zu seiner Zerstörung beitragen kann, wissen dennoch die Wenigsten: “Eine von zehn weltweit bekannten Meereslebewesen ist im Mittelmeer zu finden, 28 Prozent leben nirgendwo sonst auf der Erde. Darunter acht Wal-Arten, Delfine und Tümmler, Karett- und grüne Meeresschildkröten sowie rund 80 Hai- und Rochenarten. Wir müssen dieses Naturjuwel viel besser schützen”, fordert Simone Niedermüller, Meeresexpertin des WWF Österreich. Denn 20 Prozent von rund 6.000 untersuchten Arten im Mittelmeer sind gefährdet – darunter der weiße Hai, der Blau- und der Engelshai, Teufels- und Adlerrochen sowie Pott- und Finnwale. Die Population von Meeressäugern ist im Mittelmeer in den vergangenen 50 Jahren besonders stark eingebrochen – um 41 Prozent. Überfischung und Zerschneidung von Wanderrouten – sogenannten “blauen Korridoren” – sind neben Lärmbelästigung und Verschmutzung die Hauptursachen. Nicht zuletzt leidet das Binnenmeer unter dem sehr hohen Tourismus: “Es braucht dringend mehr Bewusstsein für die Auswirkungen unserer Urlaubsaktivitäten und unseres Konsums, damit wir uns noch lange an der Vielfalt dieser Region erfreuen können”, fordert Niedermüller. Hai statt Schwertfisch und Schildkröten als Beifang Kein anderes Meer leidet so stark unter der Überfischung wie das Mittelmeer. Der hohe Fischkonsum an den Urlaubsdestinationen ist besonders in der Hochsaison nicht nachhaltig oder regional zu decken. “Vermeintlich lokale, frische Fänge

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Cathay Pacific ist zurück in den schwarzen Zahlen

Erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie kann die Fluggesellschaft Cathay Pacific verkünden, dass man einen Halbjahresgewinn geschrieben hat. Nicht nur die gestiegene Nachfrage, sondern auch der Teilverkauf an Air China soll dazu geführt haben. Zum Preis von umgerechnet 220 Millionen Euro ist der zuletzt genannte Carrier bei Cathay Pacific eingestiegen. Dafür hat man rund 1,9 Prozent der Anteile erhalten. Der Deal wurde insbesondere deshalb durchgeführt, da das Luftfahrtunternehmen, das in der chinesischen Sonderverwaltungszone sitzt, dringend frisches Geld gebraucht hat. Die Nachfrage von/nach Festland-China soll stark angestiegen sein. Weiters habe man von teureren Ticketpreisen profitiert. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres hatte man 6,3 Millionen Fluggäste an Bord. Derzeit geht der Konzern davon aus, dass man in diesem Jahr einen Gewinn in der Höhe von 400 Millionen Euro schreiben wird. Im Vorjahr hatte man einen 840-Millionen-Euro-Fehlbetrag.

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Wegen mangelndem Interesse: Slowenien schreibt erneut Subventionen für Airlines aus

Erneut versucht die slowenische Regierung mit Hilfe von Subventionen Fluggesellschaften zur Aufnahme neuer Verbindungen zu bewegen. Da sich das Interesse bei der letzten Ausschreibung in sehr eng gesteckten Grenzen gehalten hat, hat man nun erneut einen Tender herausgegeben. Slowenien erhoffte sich durch Subventionen zahlreiche zusätzliche Airlines anlocken zu können. Allerdings war die erste Ausschreibung nicht gerade von Erfolg gekrönt, denn lediglich Luxair und Air Montenegro haben sich beworben. Der zuerst genannte Carrier wird dem aktuellen Stand der Dinge nach zunächst auch nicht sonderlich häufig nach Ljubljana fliegen. Ab September 2023 sind zwei wöchentliche Umläufe ab Luxemburg, die mit de Havilland Dash 8-400 bedient werden sollen, geplant. Selbstredend: Man will den guten Willen zeigen und sich in Gesprächen mit der Regierung eine gute Verhandlungsposition verschaffen. Immerhin: Für diese Route hat man Ende Juni 2023 den Zuschlag für Subventionen erhalten. Im „Topf“ ist aber noch viel Geld, das mangels Interesse seitens Fluggesellschaften noch gar nicht vergeben wurde. Nun versucht das slowenische Verkehrsministerium mittels einer neuerlichen Ausschreibung nochmals die „Werbetrommel“ zu rühren. Rund 16,8 Millionen Euro, die über einen Zeitraum von drei Jahren zu Auszahlung kommen können, stehen zur Verfügung. Es bleibt abzuwarten, ob diesmal das Interesse größer ist. Problematisch erweist sich für Slowenien, dass die drei in Frage kommenden Airports, für die Subventionen vergeben werden können, allesamt für Carrier kompliziert sind. Der Flughafen Portoroz ist aufgrund seiner kurzen Piste nur für wenige Maschinentypen geeignet. Es wurde so einiges angekündigt, beispielsweise Nonstopflüge ab Budapest, Prag und Brno mit Let-410, jedoch umgesetzt wurde davon

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In Eigenregie: Flughafen Zagreb baut Buslinie nach Ljubljana auf

Der kroatische Hauptstadtflughafen Zagreb will vom Umstand, dass das Flugangebot ab Ljubljana überschaubar ist, profitieren und eine Buslinie auf die Beine stellen. Diese soll es Passagieren ermöglichen ohne Umstieg von der slowenischen Hauptstadt zum Flughafen Zagreb – und umgekehrt – zu gelangen. Die Errichtung der von Lauda Europe betriebenen Ryanair-Basis habe dazu geführt, dass man deutlich mehr Passagiere aus dem Nachbarland habe. Noch in diesem Sommer soll der Shuttlebus auf die Beine gestellt werden, jedoch nannte der Flughafen Zagreb in einer Medienerklärung noch keinen genauen Starttermin. Es ist davon auszugehen, dass die Fahrzeiten möglicherweise auf den Ryanair-Flugplan abgestimmt sein könnten.

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Turkish least sechs weitere Boeing 737-Max-8 für Anadolujet

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines hat mit CDB Aviation einen Leasingvertrag über sechs Boeing 737-Max-8 abgeschlossen. Diese sind für den Einsatz unter der Billigmarke Anadolujet vorgesehen. Die Maschinen stammen aus einer bestehenden Order des Lessors und sollen in den Jahren 2024 und 2025 an das türkische Luftfahrtunternehmen übergeben werden. „Wir freuen uns, diese neuen Leasingverträge mit unserem geschätzten Kunden Turkish Airlines für die Finanzierung der kommenden sechs 737 Max-Flugzeuglieferungen aus unserem Auftragsbuch unterzeichnet zu haben“, so Jie Chen, Chief Executive Officer von CDB Aviation. „Turkish Airlines ist unter den Fluggesellschaften führend bei der Durchführung von Initiativen zur Modernisierung aller Phasen des Flug- und Bodenbetriebs, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Diese hocheffizienten Flugzeuge werden Turkish dem Erreichen ihrer ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele näher bringen, indem sie den ökologischen Fußabdruck des Flugbetriebs ihrer Haupt- und Tochtergesellschaften verringern“. Die mit Leap-1B-Triebwerken aus dem Hause CFM ausgerüsteten Maschinen sollen mit der für die Marke Anadolujet spezifischen Bestuhlung ausgrüstet werden. Die Anzahl der Maschinen, die CDB Aviation an Turkish Airlines verleast hat, erhöht sich damit auf neun Stück. Man hat eine B737-800, eine B777-300ER und einen Airbus A320neo bei der größten Fluggesellschaft der Türkei platziert. „Wir sind stolz darauf, mit Partnern wie CDB Aviation in unserem Streben nach Spitzenleistungen zusammenzuarbeiten. Die Aufnahme dieser Flugzeuge in die Flotte von AnadoluJet wird einen wichtigen Beitrag zur Erreichung unserer Ziele leisten und es uns ermöglichen, unseren Passagieren außergewöhnliche Reiseerlebnisse zu bieten“, so Levent Konukcu, Turkish Airlines Chief Investment and Technology Officer.

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FedEx verspürt sinkende Frachtnachfrage

Einst waren die Muster McDonnell Douglas DC-10 und MD-11 das Rückgrat der Frachterflotte von FedEx. Das zuerst genannte Muster hat man bereits ausgeflottet und dem Nachfolger geht es mittlerweile auch an den Kragen. Aus dem jüngsten Geschäftsbericht von FedEx geht hervor, dass man eine stark rückläufige Cargo-Nachfrage verzeichnet. Unter anderem aus diesem Grund hat man die alternde MD-11-Flotte um 12 Exemplare verkleinert. Momentan hat man noch 45 Stück in Betrieb. Zu Spitzenzeiten hatte man 113 DC-10 und 75 MD-11. Mit 118 Exemplaren ist die Boeing 757 das dominierende Muster.

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KLM stattet Boeing-777-Flotte mit neuer Business-Class aus

Die Fluggesellschaft KLM rüstet auch ihre Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777 mit der neuen „World Business Class“ aus. Die ist bereits in der Dreamliner-Flotte verbaut und stammt aus dem Hause Jamco. Der Carrier verspricht, dass die neuen Sitze deutlich mehr Komfort bieten sollen. Beispielsweise sind diese als Mini-Suiten, die sich mittels einer Schiebetür „versperren“ lassen können, ausgeführt. Weiters sollen die Reisenden stets direkten Zugang zum Gang haben. Wer schlafen möchte kann den Sitz in ein 198 Zentimeter langes Bett umwandeln, das breiter als bisher sein soll. Passagieren, die um ihre Gegenstände besorgt sind, soll nun ein abschließbares Staufach zur Verfügung stehen. Weiters gibt es Ladesteckdosen, einen Spiegel und einen versenkten Flaschenhalter. Die inkludierten Dienstleistungen der World Business Class, beispielsweise das Cateringkonzept, bleiben unverändert. Die Sitzanordnung erfolgt nach dem Muster 1-2-1. „Basierend auf umfangreichen Kunden- und Wettbewerbsstudien haben wir unsere World Business Class- Sitze verbessert, um sicherzustellen, dass Kunden während ihres Fluges mehr Privatsphäre und Komfort genießen. Die neuen Sitze sind besser in Bezug auf Design, Technologie und Nachhaltigkeitsmerkmale. KLM erfüllt eine breite Palette von Anforderungen.“ „Mit den neuen Sitzen in der World Business Class, Premium Comfort, Economy Comfort und Economy Class erfüllen wir die Wünsche unserer Passagiere. Wir freuen uns, diese neuen Produkte und damit verbundenen Dienstleistungen unseren Kunden weltweit anbieten zu können“, so Boet Kreiken, Executive Vice President von KLM Customer Experience. Die gesamte Boeing 777-300- und 200-Flotte von KLM wird mit den neuen World Business Class-Sitzen ausgestattet. Diese Flotte wird außerdem mit der neuesten Premium Comfort-Kabine ausgestattet. Der

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