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Austrian Airlines setzt mit neuer Kampagne auf die Tradition

Der Nationalcarrier Austrian Airlines startet mit einer neuen Markenkampagne durch. Dabei setzt der österreichische Carrier seine Stärken gekonnt in den Fokus: Austrian Airlines setzt den Fokus ihrer Kampagne auf die österreichische Gastfreundschaft und Herzlichkeit. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines komprimiert ihre Markenkampagne. Der österreichische Carrier setzt hinsichtlich der Kampagne gezielt und gekonnt ihre Stärken in den Vordergrund. Umfassende Inhalte der Kampagne sind vor allem die österreichische Gastfreundschaft und Herzlichkeit, gepaart mit ikonischen Elementen wie dem Dreiviertel-Takt des Donauwalzers, der durch neue, moderne Elemente ergänzt wird. Mit Zusammenarbeit aller dieser Faktoren und Stärken, die die österreichische Fluglinie in ihr Kampagnenprogramm aufgenommen hat, soll den Passagieren ein fliegendes Stück Österreich vermittelt werden. CCO Michael Trestl: „Herzlich, souverän und vor allem gastfreundlich. Das sind Werte, die wir unseren Gästen an Bord vermitteln und mit unserer Marke in die Welt hinaustragen wollen. Wir verkörpern genau das, was wir sind: Die perfekte Mischung aus Tradition und Modernität!“

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Flughafen Innsbruck kann erfolgreichen Winter bestätigen

Die Wintersaison 2022/23 für den Flughafen Innsbruck konnte sich als erfolgreich bewähren. Auch wenn sich diese noch nicht an das Vor-Corona-Niveau anknüpfen konnte, ist die positive Entwicklung im Winter ersichtlich. Der Flughafen konnte mit dem Passagieraufkommen des ersten Quartals 2023 eine solide Basis für ein erfolgreiches 2023 schaffen: im ersten Quartal 2023 konnte der Flughafen 480 000 Passagiere transportieren. Der Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta resümiert: „Wir sind zufrieden und dankbar, dass sich der Aufschwung des letzten Jahres in der vergangenen Wintersaison fortgesetzt hat und sich die Passagierzahlen wieder deutlich erholen. Ein großer Dank gilt unserer gesamten Belegschaft und unseren Partnern, die angesichts schwieriger Rahmenbedingungen einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Wintersaison geleistet haben.“ Außerdem konnte der Innsbrucker Flughafen angesichts der Osterfeiertage die Marke der 500 000 Passagiere erreichen, welche dem Flughafen den Blick auf den Sommer herbeisehnt. „Wir bieten im Sommer 2023 wieder ein umfangreiches Charter-Flugprogramm für die Tirolerinnen und Tiroler ab dem Flughafen Innsbruck an“, hofft Pernetta auch auf eine positive Sommersaison. Zu den beliebtesten Sommerzielen vom Ausgangsflughafen Innsbruck klassifizieren sich die Destinationen Griechenland, Italien und Spanien. Darüber hinaus wird der Zielort Korsika im neuen Programm angeboten, künftig können Touristen von der Basis Innsbruck aus Korsika bereisen.

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9H-SAU: SkyUp MT hat erste Boeing 737 auf Malta registriert

Die künftige Fluggesellschaft SkyUp MT hat mit der 9H-SAU das erste Flugzeug ins maltesische Luftfahrtregister eingetragen. Es handelt sich um eine Boeing 737-800. Es handelt sich um die ehemalige UR-SQM, der vor einiger Zeit von SkyUp (Ukriane) die United24-Sonderbeklebung verpasst wurde. Im maltesischen Luftfahrtregister sollen etwa 15 Maschinen des Herstellers Boeing eingetragen werden.

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Urteil: Volga-Dnepr Logistics BV muss für offene Leasingraten von AirBridgeCargo aufkommen

Die russische AirBridgeCargo wurde von einem U.S.-amerikanischen Gericht zur Zahlung von 406,2 Millionen U.S.-Dollar an ausstehenden Leasingraten an BOC Aviation verurteilt. Bemerkenswert ist, dass die niederländische Volga-Dnepr Logistics BV geklagt wurde und für haftbar erklärt wurde. Seit dem Einmarsch der Truppen der Russischen Föderation in die Ukraine hat das Luftfahrtunternehmen für die von der Bank-of-China-Tochter geleasten Flugzeuge keine Leasingraten mehr bezahlt. Das Gericht ist der Ansicht, dass die Regierung die Maschinen regelrecht beschlagnahmt habe und dies der BOC Aviation nicht ermögliche diese in Russland an die Kette legen zu lassen. Ob Volga-Dnepr Logistics BV in der Lage ist die Summe zu bezahlen, ist noch völlig offen.

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Marke Eigenbau: S7 Airlines will Ersatzteile selbst herstellen

Die Techniktochter der russischen Fluggesellschaft S7 Airlines hat vor einiger Zeit die behördliche Zulassung zur Herstellung von Ersatzteilen für Maschinen der Hersteller Boeing und Airbus erhalten. Außerhalb Russlands wird diese freilich nicht anerkannt. Nun hat man eine Fabrik erworben. S7 Technics soll künftig die für die westlichen Muster benötigten Ersatzteile, die man aufgrund der Sanktionen nicht mehr auf dem regulären Weg beziehen kann, selbst produzieren. In diesem Zusammenhang soll der Iran, der in Sachen „Marke Eigenbau“ über jahrzehntelange Erfahrung verfügt, entsprechende „Entwicklungshilfe“ leisten. Seitens der russischen Zivilluftfahrtbehörde wurde das Projekt bereits bewilligt, wobei die Zulassung außerhalb der Russischen Föderation nicht anerkannt ist.

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Polar Air: Zehn ehemalige Beschäftigte landen vor Gericht

Das U.S.-amerikanische Justizministerium hat bekanntgegeben, dass im Zusammenhang mit einem Betrugsversuch gegen Polar Air zehn Personen angeklagt werden. Dem Carrier soll ein finanzieller Schaden von zumindest 52 Millionen U.S.-Dollar entstanden sein. US-Staatsanwalt Damian Williams erklärte, dass die 10 Angeklagten „einen weit verbreiteten Betrug betrieben haben, der nahezu jeden Aspekt des Geschäftsbetriebs von Polar Air Cargo Worldwide beeinträchtigte und dem Unternehmen einen geschätzten Verlust von 52 Millionen US-Dollar einbrachte“. Williams stellte fest, dass die Angeklagten entweder bei Polar Air arbeiteten oder bei „Anbietern beschäftigt waren, die von Geschäftsvereinbarungen mit Polar abhängig waren“. Den Beschuldigten drohen bei Verurteilung langjährige Haftstrafen. In der Anklageschrift des US-Justizministeriums wird den zehn Angeklagten vorgeworfen, dass die bei Polar Air beschäftigten Führungskräfte „Schmiergelder in Millionenhöhe von den beklagten Verkäufern annahmen und darüber hinaus erhebliche finanzielle Vorteile aus ihren geheimen Beteiligungen an bestimmten Polar-Verkäufern zogen, um im Gegenzug sicherzustellen, dass diese Verkäufer vorteilhafte Geschäftsvereinbarungen mit Polar erhielten“. Die Machenschaften „führten zu einer weitreichenden Korruption der Geschäfte von Polar, die über ein Jahrzehnt lang nahezu jeden Aspekt der Geschäftstätigkeit des Unternehmens betraf“, heißt es in dem Dokument weiter. Nach Angaben des Ministeriums stützte sich Polar Air beim Verkauf von Fracht in seinen Flugzeugen auf Generalvertriebsagenten (GSA), die „verfügbaren Frachtraum häufig an Speditionsunternehmen verkauften, die von nachgelagerten Kunden mit der Koordinierung der Transportlogistik für große Warenmengen beauftragt worden waren“. Darüber hinaus arbeitete die Fluggesellschaft mit Bodenabfertigungsunternehmen zusammen, um die Fracht zu be- und entladen, sowie mit Transportunternehmen, um die Fracht mit Lastwagen zu den Flughäfen zu bringen. Polar Air bediente

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München: Lufthansa stellt weitere Strecken auf Air-Dolomiti-Flugnummern um

Die Lufthansa Group stellt ab München mit Cluj und Jersey zwei weitere Routen auf Flugnummern von Air Dolomiti um. Auf beiden Strecken kamen auch zuvor zumeist Embraer 195 der italienischen Tochter zum Einsatz. Auf den Verbindungen nach Dresden, Genf, Krakau und Paris-Orly werden sowohl Flüge unter EN- als auch unter LH-Flugnummern angeboten. Die Auswirkungen der Veränderungen halten sich für Passagiere in sehr enggesteckten Grenzen, da die beiden Carrier im Rahmen von Codesharing und Wetlease umfangreich kooperieren.

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Passagierzahlen: Play kann stark zulegen

Die isländische Billigfluggesellschaft Play hatte im März 2023 insgesamt 86.661 Passagiere bei einer Auslastung von 80,6 Prozent an Bord. Zum Vergleich: Im Vorjahresmonat waren es 23.700 Reisende bei einem Ladefaktor von 67 Prozent. Von den Passagieren im März 2023 kamen 26% aus Island, 39% reisten nach Island und 35% waren Umsteigepassagiere (VIA). Im März stieg die Zahl der Passagiere, die nach Island reisten, im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. Play ist bestrebt, seinen Marktanteil in dem wichtigen Marktsegment der Touristen, die nach Island kommen, zu erhöhen, und dieser Anstieg zeigt eine Stärkung der Marktposition auf den internationalen Märkten. Der März war ein weiterer Rekordmonat in Bezug auf den Ticketverkauf. Darüber hinaus sieht das Unternehmen einen anhaltenden Wachstumstrend bei den Durchschnittserträgen und den Nebeneinkünften. Dieses Umsatzwachstum ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Kapazitätserweiterung der Fluggesellschaft in diesem Jahr gut auf die Marktnachfrage abgestimmt ist. Im März kamen 87,4 % der Flüge von Play planmäßig an, was wiederum eine sehr beeindruckende Leistung für die operativen Teams und Crews des Unternehmens während des anspruchsvollen Winterbetriebs in Island darstellt. Im ersten Quartal 2023 beförderte Play 212.408 Passagiere mit einer Auslastung von 78,4 %. Die isländische Fluggesellschaft erreichte eine beeindruckende Pünktlichkeitsrate von 85,5 %, was eine deutlich bessere Leistung als bei den wichtigsten Konkurrenten der Fluggesellschaft ist und Play zu einer der zuverlässigsten Fluggesellschaften in ihren Kernmärkten macht. „Wir treten jetzt in die aufregendste und unterhaltsamste Zeit des Jahres für Play ein, in der wir rund 200 neue Kollegen im Team begrüßen, vier brandneue

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Paderborn: Lounge kann nun online gebucht werden

Am Flughafen Paderborn/Lippstadt ist es nun möglich, dass der Zutritt in die Scavi&Ray-Business-Lounge vorab online gebucht werden kann. Sofern man keine Vielfliegerkarte mit entsprechendem Status oder eine alternative Möglichkeit hat, kostet der Eintritt 19,99 Euro. Der exklusive Wartebereich des Airports befindet sich in der Nähe des Gates Nummer 5. Der Zugang beinhaltet kostenfreies W-Lan, Softdrinks und Kaffee, einen Prosecco und eine kleine Zwischenmahlzeit, eine besondere Atmosphäre mit der besten Aussicht und spezielle Getränke (gegen Aufpreis).

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Flughafen Luqa mit stärkstem ersten Quartal aller Zeiten

Für den einzigen Verkehrsflughafen der Republik Malta war das erste Quartal des laufenden Jahres besonders erfolgreich. Die Tochtergesellschaft der Flughafen Wien AG hatte 1.245.525 Fluggäste und damit so viele wie noch nie zu Jahresbeginn. Im März 2023 wurde der Malta International Airport von 487.117 Passagieren genutzt. Damit lag man um zwei Prozent über dem Vorkrisenaufkommen. Das Management führt diese Entwicklung auf einen hohen Nachholbedarf an Flugreisen zurück. Auch die Auslastung der Flüge ist gestiegen: Mit einem Anstieg von 2,2 Prozent gegenüber 2019 lag der SLF im März bei 83,5 Prozent. Italien, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich und Polen waren die beliebtesten Märkte, auf die 63 Prozent des Märzverkehrs entfielen. Von diesen fünf wichtigsten Märkten blieben das Vereinigte Königreich und Deutschland weiterhin unter dem Niveau von 2019, während die anderen drei Märkte unterschiedliche Wachstumsraten verzeichneten. Ein genauerer Blick auf die Leistung Deutschlands zeigt, dass die Passagierzahlen von und nach diesem Markt zwar unter dem Niveau vor der Pandemie blieben, aber ein verbesserter SLF von 90 Prozent dazu beitrug, Frankreich auf den dritten Platz zu verdrängen. Die Verbindungen zwischen Malta und Deutschland werden in diesem Sommer durch drei weitere Strecken gestärkt, die zusätzlich zu den im letzten Winter angebotenen Strecken angeboten werden und die Leistung dieses Marktes weiter steigern dürften.

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